| Test : Magix Video Pro X – Aufsteiger oder Aufschneider? von rudi Di, 23.Dezember 2008 | 5 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen
Nachdem Magix im Consumer-Markt ja schon seit geraumer Zeit eine feste Größe darstellt, war es eigentlich absehbar, dass die Firma irgendwann auch im semiprofessionellen Segment Fuß fassen will. Mit Magix Video Pro X liegt nun eine erste Version dieses „Aufsteigers“ in den Regalen.
 Der Preis für das neue Video Pro X sticht als erstes ins Auge: 350 Euro liegen nicht gerade in einer Preisklasse, die man von Magix im Videobereich gewohnt ist. Allerdings gibt es diverse Crossgrade-Angebote mit denen sich (u.a. dank 20 Euro-Magix-Programmen wie MusicMaker Special Editions) eine Update-Ermäßigung auf 250 Euro erzielen lässt.
Dennoch ist auch dies für ein Videoschnittprogramm mittlerweile ein stolzer Preis. Besonders wenn man ihn mit der aktuellen Garde der Einsteiger-Schnittprogramme vergleicht. Es soll also offensichtlich mit diesem Programm eine neue Zielgruppe angesprochen werden, die bereit ist, etwas mehr Geld für den Videoschnitt locker zu machen. (Semi-)Profis eben.
[12 Leserkommentare] [Kommentar schreiben] Letzte Kommentare:
 | tommyb 14:08 14.02. | | Ja, kannst Du.
Eine Co-Existenz von OpenOffice under "Office Suite von Microsoft" ist schließlich auch möglich.
<...weiterlesen |  | kroa4 13:24 14.02. | | Hallo ich habe Magix Video deluxe 2008...
Bin eigentlich ganz zufrieden.
Meine Frage: Kann ich 2 Videoschnittprogramme auf meinem Note...weiterlesen |  | horza 16:01 04.04. | | Ich habe mir kürzlich die kostenlose 30-Tage-Testversion heruntergeladen und ausprobiert. Als ich von einem farbkorrigierten Clip ein Standbild export...weiterlesen |  | motiongroup 12:06 13.03. | | Zitat: Leben die Wörter in einem Käufig überleben nur die Kräfigen Satten Wörter.
was will er uns damit sagen???
<...weiterlesen |  | [ Alle Kommentare lesen]
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