| Test : Frame-Grabber: Canon G7 vs Leica D-Lux 3 vs Ricoh GR Digital von rob Sa, 31.März 2007 | 4 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen
Canon G7
Die Powershot G-Reihe von Canon stellt die ambitionierteste Modellreihe aus dem Canon-Portfolio der digitalen Kompaktkameras dar. Sieht man einmal vom optionalen Aufstecksucher der Rico ab, stell die G7 die einzige CAM in diesem Test, die über einen Sucher verfügt, der sogar mit einer Dioptrin-Korrektur ausgestattet ist. Erstaunlicher Weise findet sich bei dieser ansonsten sehr komplett ausgestatteten Kamera keine RAW-Verarbeitung, obwohl das Vorgänger-Modell die G6 noch mit RAW zu glänzen wusste. Canon hat vermutlich zu Gunsten einer besseren Abgrenzung zu den DSLR-Modellen entschieden, auf RAW zu verzichten – für viele G-User eine nur schwer oder gar nicht nachvollziehbare Entscheidung (auch für uns).
Mit recht stattlichen Abmessungen von 106x72x43 mm stellt die Canon die größte Cam in diesem Test und befindet sich damit schon stark an der Grenze dessen, was noch als P&S durchgeht. Andererseits verschaff ihr die Größe eines der stabilsten Gehäuse im Test, so dass wir für den besonders rauhen Einsatz, der ja gerade für eine „immer-dabei-CAM“ im ständigen Transport besteht, die Canon als Spezialisten mithineingenommen haben. In die gleiche Richtung geht ebenfalls ein weiteres Spezialistentum der G7, für die Canon ein vergleichsweise günstiges Unterwassser-Gehäuse bis zu 40m Tauchtiefe liefert. Da auch dies nicht zu den zentralen Kriterin dieses Vergleichstests zählt, reicht die Erwähnung.
Als einzige CAM im Test bietet die Canon ein Gesichtserkennungs-Feature an. Hiermit sollen (bis zu 9) Gesichter in einem Bild erkannt werden und automatisch auf das „Vordergrundsgesicht“ scharf gestellt sowie korrekt belichtet werden können. Eine Funktion die wir ebenfalls genauer betrachten wollen.
Mit einem Zoombereich von 35-210 mm (auf 35 mm gerechnet) ist der Canon der Preis für das stärkste Tele sicher. Das Weitwinkel hingegen fällt im Vergleich zur Leica und zur Ricoh mit 35mm eher moderat aus. Hier gilt es also aus der indivudellen Praxis heraus zu entscheiden, ob Weitwinkel oder Telebereich zielführend ist.
Die technischen Details zur Canon gibt es hier
Der UVP der Canon Powershot G7 liegt bei 549,- Euro.
Soweit erstmal die Vorstellung unseres kleinen aber feinen Testfeldes. Im nachsten Teil geht es um die Handling-Praxis der einzelnen P&S-Cams im mehrtägigen „Immer-Dabei-Modus“...
zum Test der Leica D-Lux 3
zum Test der Ricoh GR Digital
[7 Leserkommentare] [Kommentar schreiben] Letzte Kommentare:
 | rob 13:14 04.04. | | Hallo Oluv,
Danke Für Deinen Kommentar.
Leider haben wir die LX2 von Panasonic nicht mehr in der Redaktion für einen...weiterlesen |  | oluv (unregistered) 13:01 04.04. | | mich hätte ein bildvergleich zwischen der leica und der panasonic interessiert. ob leica auch so eine krasse bildbearbeitung integriert hat, die alle ...weiterlesen |  | rob 13:01 03.04. | | Hallo Werner,
Danke Für Deinen Input.
Mit anderen Cams wird ein Vergleich aus Zeitgründen schwer fallen - was jedoch...weiterlesen |  | Wernerg (unregistered) 09:13 03.04. | | Hallo
Mich würde in diesem zusammenhang auch interessieren, was "bessere" Ergebnisse bringt: Filme mit 720 Punkten und nur ...weiterlesen |  | [ Alle Kommentare lesen]
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