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Test : Canopus ACEDVio

von Do, 31.Juli 2003 | 2 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

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Bundling-Pakete aus Firewirekarte und Schnittsoftware sind an sich nichts neues. Doch manchmal gibt es in der hart umkämpften Videobranche auch kleine Highlights, die sich vom üblichen einerlei abheben. Ob Canopus neue ACEDVio dazu gehört, soll dieser Review zeigen.

Um eine möglichst breite Basis an Schnittsystemen ohne zusätzliche PlugIns unterstützen zu können, ist heute OHCIOHCI im Glossar erklärt (OpenHostControlerInterface) das Zauberwort. Dieser Standard wird seit Windows98SE unterstützt, neuere Programme wie Premiere, MediaStudio, ExpressDV und viele andere bauen darauf auf. Doch OHCIOHCI im Glossar erklärt hat einen Nachteil: Es kann nichts mit analogen Signalen anfangen. Daher gibt es von vielen Herstellern DV-Konverter, die für eine Analog-Digital-Wandlung und zurück benutzt werden. Die sind jedoch nicht billig und verursachen zusätzlichen Verkabelungsaufwand. Hier setzt Canopus neuester Spross an, denn die ACEDVio hat den DV-Konverter schon integriert.


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