Logo Logo
Themen schraeg
Wissen
Codecs· Einführungen· Lexika
Hardware
Camcorder· Computer· DVD· Zubehör
Software
3D· Compositing· Download· DVD· Effekte· Farbkorrektur· Player· Tools· Videoschnitt
Filmpraxis
Beleuchtung· Drehbuch· Filmen· Filmlook· Keying· Montage· Regie· Sound· Tips
DV-Film
Festivals· Filme
Sonstiges
Hersteller· Reviews· Technik
/// Test : Sonstige

Test : Adobe Premiere Pro 2.0 im Test
von rudi Mo, 23.Januar 2006 | 7 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen    

  Einleitung
  Installation
  Oberfläche
  Neue Formate
  Integriertes DVD-Authoring
  Neue Effekte
  Multikamera-Editing
  Clip Notes
  Workflow
  Performance
  Sprache
  Systemanforderungen
  Fazit

Wir hatten für diesen Test bereits das gesamte Production Studio Pro vorliegen. Dieses dürfte auch für die meisten Leser das Bundle der Wahl sein, da man gegenüber der einzelnen Premiere Pro-Lizenz doch einen deutlichen Mehrwert bei relativ geringem Aufpreis bekommt. So kostet das gesamte Bundle so viel wie After Effects Professionell von ein paar Jahren alleine. Außerdem entfalten die Applikationen erst im Zusammenspiel ihre volle Wirkung. Damit der Artikel jedoch nicht zu üppig ausfällt, haben wir uns entschlossen jeder Applikation einen einzelnen Testbericht zu widmen. Beginnen wollen wir dem Video-Steckenpferd von Adobe: Premiere Pro 2.0 eben...




Installation



Die Installation des Programms ging ohne Probleme von der Hand. Da wir Premiere Pro mit der gesamten Suite installierten, war jedoch erst einmal warten angesagt. Nach dem Einschieben von fünf (!!) DVDs lag das komplette Production Studio erst nach geschlagenen 109 Minuten auf der Festplatte. Die Produktaktivierung wurde dabei nun auf alle mitgelieferten Produkte ausgeweitet. Testweise hatten wir vor der Installation noch eine Linux-Installation auf einer zweiten Partition eingerichtet um zu sehen, ob sich die Aktivierung damit beißt, wie oft in diversen Foren berichtet. Hier gibt es jedoch bis jetzt nichts Negatives zu berichten. Unser Linux startete auch nach der Adobe Installation ohne Zicken. Dennoch bleibt ein ungutes Gefühl, wenn sich fremde Software im Bootsektor breitmacht. Auch während des Tests hätten wir die Suite gerne auf mehr als zwei Rechnern installiert, was aufgrund der Aktivierung nun nicht mehr ohne weiteres möglich ist. Immerhin gibt es nun nur noch eine Seriennummer für das gesamte Paket, was die Verwaltung etwas vereinfacht. Dafür muss man die mitgelieferten Zusatzprogramme noch separat installieren: Dazu gehören die Cycore-Plugins, Steady Move, KeylightKeylight im Glossar erklärt und Color Finesse. Letzteres verlangt noch einmal nach einer separaten Seriennummer.




Oberfläche



Nach dem ersten Start reibt man sich erst einmal die Augen: Die Oberfläche wurde scheinbar komplett überarbeitet. Doch der Schein trügt. Alles befindet sich noch da, wo man es als Cutter gewohnt ist. Die einzelnen Fenster kleben jedoch nun aneinander. Wenn man die Größe eines Fensters ändert, werden die anderen angrenzenden Fenster im Arbeitsbereich automatisch vergrößert bzw. verkleinert. Dadurch wird der verfügbare Raum auf dem Desktop immer möglichst effizient genutzt. Die Anordnung der einzelnen Fenster lässt sich auch als Arbeitsbereich speichern. Der Anwender kann hiermit schnell zwischen verschiedenen Arbeitsbereichen wechseln (z.B. Compositing oder Schnitt).
Insgesamt erinnert die neue Oberfläche damit mehr an Vegas oder das neue Media Studio. Mit Premiere Elements 2.0 hatte Adobe dieses neue Feature ja auch schon selbst „vorweggenommen“.

Die neue Oberfläche lässt alle Fenster aneinander „kleben“. Dadurch kann man den Platz auf dem Bildschirm optimal nutzen.





Inhaltsverzeichnis:
Einleitung / Installation / Oberfläche
Neue Formate
Integriertes DVD-Authoring
Neue Effekte
Multikamera-Editing
Clip Notes
Workflow / Performance / Sprache
Systemanforderungen / Fazit
   

[43 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Meggs   13:40   06.11.
Du hast vielleicht noch ne Chance. Am Speicherdatum der Projektdatei kannst du feststellen, ob sie zuhause bei dir nochmal gespeichert wurde. Wenn das...weiterlesen
Meggs   13:28   06.11.
Premiere ist abwärtskompatibel aber natürlich nicht aufwärtskompatibel. Premiere Pro 2.0 kann Projekte von älteren Premiere Versionen lesen. Beim Spei...weiterlesen
QB (unregistered)   10:04   06.11.
Habe Gestern angefangen ein Projekt das ich im Premiere 7.0 angefangen habe auf einem leistungsstärkerin Rechner bei nem Kumpel mit Pro 2.0 weiter zu ...weiterlesen
eitlefilme   22:08   11.08.
Hallo!

Also wenn ich das installiere FRAGT Premiere nach der gewünschten Sprache.

Zu den MPEG2: wird NICHT unterstüt...weiterlesen
[ Alle Kommentare lesen]

[nach oben]

Weitere Artikel:

Test: Canon EOS 5D Mark III Mo, 14.Mai 2012
Wir hatten die Gelegenheit, die Canon EOS 5D Mark III durch unsere Testparcours zu schicken: Testlabor, Tageslichtaufnahmen, Nachtaufnahmen – wir haben die Bildprofile der Canon EOS 5D Mark III in der Übersicht haben uns die neuen Video- und Audiofunktionen genauer angeschaut. Ist die Canon EOS 5D Mark III nun ein würdiger Nachfolger für die in Sachen Video epochale Canon EOS 5D Mark II oder nicht?
Test: Canon EOS 5D Mark III ALL-I (I-Frame only) vs IPB (Interframe) Fr, 6.April 2012
Um die Zeit zu unserem umfassenden Canon EOS 5D Mark III Test etwas zu verkürzen, veröffentlichen wir hier schonmal unsere ersten Erfahrungen mit der I-Frame only (Intraframe) Variante im Vergleich zur IPB (Interframe) Aufzeichnung des H.264 Codecs der Canon EOS 5D Mark III ...
Test: Sachtler Ace Stativsystem So, 1.April 2012
Das zur IBC 2011 von Sachtler neu vorgestellte ACE Stativsystem war lange Zeit schwer zu erhalten. Produktions- und nachfragebedingt hat sich das ACE recht rar gemacht. Hat sich das Warten auf den ACE Stativkopf gelohnt und kann Sachtler seinem Ruf als exzellenter Profisystem-Hersteller auch im Einstiegssegment gerecht werden?
Test: Avid Media Composer 6 & Decklink HD Extreme Mi, 29.Februar 2012
Test: Panasonic AG-AC160 Sa, 14.Januar 2012
Test: Panasonic AG-HPX250 Mi, 16.November 2011
Test: Panasonic HDC-Z10000 - FullHD 3D Camcorder Mi, 9.November 2011
Test: Sony SLT Alpha 77: Viel Innovation & etwas Restriktion Mi, 26.Oktober 2011
Test: Final Cut Pro X vs Final Cut Pro 7 Rendertests und Grafikkarten Di, 4.Oktober 2011
Test: JVC GS-TD1 - 3D Camcorder zwischen den Konkurrenten Fr, 10.Juni 2011
Test: EIZO Foris FX2431 – Referenzklasse unter 1000 Euro? Mi, 24.November 2010
Test: Matrox MXO2 Mini Do, 21.Oktober 2010


[nach oben]















Artikel-Übersicht


Artikel-Kategorien:
Einführungen
Test
Grundlagen
Tips
Tutorials
Erfahrungsberichte
Workshop
Ratgeber
Buchkritiken
Scoop
Problemlösungen
Ausprobiert
Basiswissen Videoproduktion
Interviews
Kurztest
News
Essays
Editorials
Berichterstattung
Home Media
Aktionen
Werbung
Filmkritiken
Glosse

passende Forenbeiträge zum Thema
Apple Final Cut Pro X:
FCPX Filmstreifen werden nicht mehr angezeigt
Final Cut Pro X Shortcut-Tafel als PDF
FCPX: XF Plugin funktioniert nicht
Videoretusche in FCPX (Flecken auf Linse)
Ein Höllentrip mit Final Cut Pro X (;und wieder zurück)
Simpleshow-Videos mit Final Cut Pro X?
FCPX Zittern nach Beschleunigung! Twixtor?
mehr Beiträge zum Thema Apple Final Cut Pro X




update am 22.Mai 2012 - 15:05
slashCAM ist ein Projekt der channelunit GmbH
*Datenschutzhinweis*
ClipKanalschraeg

Aktuelles Video:
And introducing....
Specialsschraeg
21-25. Mai / Ingolstadt
20 MIN|MAX
25-27. Mai / Mannheim
7. Low & No Budget Kurzfilmfestival ClipAward
25-26. Mai / Innsbruck
A Los Gurkos Short Film Festival
26. Mai - 3. Juni / Zürich
VIDEOEX
weitere Veranstaltungen