Infoseite // Langzeithaltbarkeit Rohlinge



Frage von Robert Blachucik:
Oktober 2007

Hallo,

gibts irgendwo gesicherte Erfahrungen oder Berichte zur
Langzeithaltbarkeit von DVD-R und DVD-RW (;und " " natürlich) Rohlingen?

Ich setze die Dinger zur Archivierung meiner Videoaufzeichnungen ein,
und wenn ich nicht jetzt anfange, bei Bedarf zu überspielen, dann wird
das richtig gruselig viel...

Dankeschön,
Robert


Space


Antwort von Marc Fehrenbacher:

Hergen Lehmann schrieb:

>- Wenn die Daten wirklich wichtig sind, archiviere auf zwei
>UNTERSCHIEDLICHEN Medien. Mindestens DVD-Rs unterschiedlicher
>Hersteller, besser noch zwei völlig unterschiedliche Systeme
>(;z.B. DVD-R und Festplatte). Und das Ganze dann natürlich auch
>an zwei unterschiedlichen Orten gelagert.

Für ganz wichtige Sachen (;Fotos von Kindern, Videos) nehme ich DVD-RAM.

Marc


Space


Antwort von Andreas Viehrig:

Robert Blachucik schrieb:

> gibts irgendwo gesicherte Erfahrungen oder Berichte zur
> Langzeithaltbarkeit von DVD-R und DVD-RW (;und " " natürlich) Rohlingen?

de.comp.hardware.laufwerke.brenner wäre dafür die richtige Adresse; dort
wurde das schon tausende Male besprochen.

> Ich setze die Dinger zur Archivierung meiner Videoaufzeichnungen ein,

Mein Rat: Laß es sein, nimm Festplatten. Aber auch bei denen lebt man von
Redundanz, sprich Mehrfachspeicherung auf verschiedenen Medien.

Andi

--
"Die Frau ist das einzige Opfer, das seinem Jäger auflauert."
Sissi Perlinger


Space


Antwort von Andreas Viehrig:

Marc Fehrenbacher schrieb:

> Für ganz wichtige Sachen (;Fotos von Kindern, Videos) nehme ich DVD-RAM.

Da weißt Du zwar, daß sie unmittelbar nach dem Schreiben beim Verify noch
korrekt lesbar waren, mehr aber auch nicht. In Sachen Langzeitspeicherung
stehst Du genauso unsicher da wie bei allen anderen CD- u. DVD-Formaten.

Andi

--
Prof. Harald Lesch, Astrophysiker, brauenrunzelnd zum Thema Radioaktivität:
"Apropos *Zerfall*: Wie kommt es eigentlich, daß sich ausgerechnet auf den
dritten Zähnen die meisten Haare befinden?"


Space


Antwort von Hans-Georg Michna:

On Sun, 21 Oct 2007 22:15:15 0200, Andreas Viehrig wrote:

>Mein Rat: Laß es sein, nimm Festplatten. Aber auch bei denen lebt man von
>Redundanz, sprich Mehrfachspeicherung auf verschiedenen Medien.

Wollte ich auch gerade sagen. Das ist möglicherweise nicht nur
besser, sondern sogar auch billiger.

Hans-Georg
--
No mail, please.


Space


Antwort von Robert Blachucik:

Hallo,

Dankeschön für die Antworten. Jetzt weiß ich wenigstens, daß ich auch
nicht weniger weiß als andere ;-)

mfG
Robert


Space


Antwort von Detlef Wirsing:

Robert Blachucik schrieb:

>Dankeschön für die Antworten. Jetzt weiß ich wenigstens, daß ich auch
>nicht weniger weiß als andere ;-)

Stimmt fast sicher. Es setzt sich eindeutig die Erkenntnis durch, daß
niemand was Sicheres weiß. Und wer was weiß, hat unrecht oder traut
sich nicht, es zu sagen.
;-)

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Wirsing


Space


Antwort von Günter Hackel:

Robert Blachucik schrieb:
> Hallo,
>
> gibts irgendwo gesicherte Erfahrungen oder Berichte zur
> Langzeithaltbarkeit von DVD-R und DVD-RW (;und " " natürlich) Rohlingen?
>
> Ich setze die Dinger zur Archivierung meiner Videoaufzeichnungen ein,
> und wenn ich nicht jetzt anfange, bei Bedarf zu überspielen, dann wird
> das richtig gruselig viel...

Hallo
lege doch Kopien auf einer oder mehreren Festplatten an. Erst kürzlich
gab es ein Terrabyte-System für unter 150 Euro bei der Metro. Billiger
und sicherer gehts derzeit kaum.
gh


Space


Antwort von Ralf Handel:

"Andreas Viehrig"
schrieb im
Newsbeitrag news:e1c77pfermlj$.dlg@dagrantla.de...

>> Für ganz wichtige Sachen (;Fotos von Kindern, Videos) nehme ich DVD-RAM.
>
> Da weißt Du zwar, daß sie unmittelbar nach dem Schreiben beim Verify noch
> korrekt lesbar waren, mehr aber auch nicht. In Sachen Langzeitspeicherung
> stehst Du genauso unsicher da wie bei allen anderen CD- u. DVD-Formaten.

naja, immerhin SOLL sie ja 30jahre die daten halten. bis jetzt liegt die RAM
bei mir jedenfalls mit 0 fehlern vorne. einige dvd-r sind schon
ausgefallen...

CU Ralf



Space



Space


Antwort von Andreas Viehrig:

Ralf Handel schrieb:

> "Andreas Viehrig"
> schrieb im
> Newsbeitrag news:e1c77pfermlj$.dlg@dagrantla.de...

Krass...

[DVD-RAM]

>> Da weißt Du zwar, daß sie unmittelbar nach dem Schreiben beim Verify noch
>> korrekt lesbar waren, mehr aber auch nicht. In Sachen Langzeitspeicherung
>> stehst Du genauso unsicher da wie bei allen anderen CD- u. DVD-Formaten.

> naja, immerhin SOLL sie ja 30jahre die daten halten.

Wenn man eine DVD-RAM mit Cartridge nimmt, diese DVD-RAM in einem
erschütterungsfreien, klimatisierten Reinraum bei gleichbleibender
Temperatur und Luftfeuchtigkeit, unter antioxidativ wirkendem Spezialgas
und in absoluter Dunkelheit aus der verschweißten Originalverpackung holt,
genau einmal beschreibt und dann dort hermetisch abgeriegelt einlagert,
könnte das möglich sein.

> bis jetzt liegt die RAM
> bei mir jedenfalls mit 0 fehlern vorne. einige dvd-r sind schon
> ausgefallen...

Wenn man Dinge der Rubrik "naja, geht so" mit Vollschrott vergleicht, ist
es nur wenig verwunderlich, wenn üblicherweise erstere gewinnen...

Andi

--
"... Die Zeitschrift MacMagazin hatte auch mal ein ZIP-Laufwerk mit einem
Rasierapparat von Grundig vergleichen. Es zeigte sich, daß das ZIP-
Laufwerk die höhere Speicherkapazität bot, aber eine erbärmlich schlechte
Rasur ermöglichte." - Mathias Böwe zu Fahrradschuhen Klick-Pedalen


Space


Antwort von Christoph Blocher, Bundesbrot:

On 21 Okt., 22:15, Andreas Viehrig

wrote:
> Robert Blachucik schrieb:
>
> > gibts irgendwo gesicherte Erfahrungen oder Berichte zur
> > Langzeithaltbarkeit von DVD-R und DVD-RW (;und " " natürlich) Rohlinge=
n?
>
> de.comp.hardware.laufwerke.brenner wäre dafür die richtige Adresse; d=
ort
> wurde das schon tausende Male besprochen.
>
> > Ich setze die Dinger zur Archivierung meiner Videoaufzeichnungen ein,
>
> Mein Rat: Laß es sein, nimm Festplatten. Aber auch bei denen lebt man v=
on
> Redundanz, sprich Mehrfachspeicherung auf verschiedenen Medien.

Also idalerweise 3 Festplatten, alles auf jeder drauf?

Gibts da auch QUalitätsunterschiede, oder kann man davon ausgehen,
dass
das grundsätzlich in 20 Jahren noch lesbar ist?
(;Ich dachte immer, die Magnetausrichtung gehe nach einigen Jahren auch
verloren und somit seien DVDs länger haltbar)?

Was ist mit den neuen DVDs un BlueRay? Lohnen die sich auch?
(;Wobei FEstplatten billiger sind).

Ok, rechnen wir mal:
In der Schweiz kostet eine DVD rund 2 Franken (;1,25 Euro).
Macht pro GB ca 50 Rappen, Tendenz stagnierend)

Festplatte: halber Preis, Tendenz fallend

Ok, Festplatten sind evtl auch zuverlässiger, wer weiss?
Und so nebenbei hm sind sie handlicher.



Space


Antwort von Christoph Blocher, Bundesbrot:

On 21 Okt., 22:45, Hans-Georg Michna georgNoEmailPle...@michna.com> wrote:
> On Sun, 21 Oct 2007 22:15:15 0200, Andreas Viehrig wrote:
> >Mein Rat: Laß es sein, nimm Festplatten. Aber auch bei denen lebt man =
von
> >Redundanz, sprich Mehrfachspeicherung auf verschiedenen Medien.
>
> Wollte ich auch gerade sagen. Das ist möglicherweise nicht nur
> besser, sondern sogar auch billiger.

UN handlicher.

Obwohl ich immer noch Panik habe, dass die magnetische Ausrichtung zu
leicht gestört oder die PLatte durch Erschütterung zerstört wird oder
so.

hm, meine grösste ext Platte hat 120 GB, Mist, reicht nicht für alle
(;alten, renduanten) Daten, und da müsstei ch noch 2 dazu kaufen.



Space


Antwort von Ralf Handel:

"Andreas Viehrig"
schrieb im
Newsbeitrag Re: Langzeithaltbarkeit Rohlinge###

> Wenn man Dinge der Rubrik "naja, geht so" mit Vollschrott vergleicht, ist
> es nur wenig verwunderlich, wenn üblicherweise erstere gewinnen...

was ist deiner meinung nach ein geeignetes medium für langzeitarchivierung?
festplatten meinst du doch wohl kaum ernst...

CU Ralf



Space


Antwort von Günter Hackel:

Ralf Handel schrieb:

> was ist deiner meinung nach ein geeignetes medium für langzeitarchivierung?
> festplatten meinst du doch wohl kaum ernst...

Granitplatten!


Space


Antwort von Helmut Hullen:

Hallo, Ralf,

Du (;ralfhandel) meintest am 23.10.07:

> was ist deiner meinung nach ein geeignetes medium für
> langzeitarchivierung? festplatten meinst du doch wohl kaum ernst...

Festplatten, und alle 2 bis 4 Jahre umkopieren.

Viele Gruesse!
Helmut



Space


Antwort von Frank Müller:

"Günter Hackel" schrieb im Newsbeitrag Re: Langzeithaltbarkeit Rohlinge###
> Ralf Handel schrieb:
>
> > was ist deiner meinung nach ein geeignetes medium für langzeitarchivierung?
> > festplatten meinst du doch wohl kaum ernst...
>
> Granitplatten!

Auch Grabsteine können schön sein...
nur leider hat da noch keiner eine Vernünftige Leseeinheit entwickelt.



Space


Antwort von Andreas Viehrig:

Ralf Handel schrieb:

> "Andreas Viehrig"
> schrieb im
> Newsbeitrag Re: Langzeithaltbarkeit Rohlinge###

Krass.

>> Wenn man Dinge der Rubrik "naja, geht so" mit Vollschrott vergleicht, ist
>> es nur wenig verwunderlich, wenn üblicherweise erstere gewinnen...

> was ist deiner meinung nach ein geeignetes medium für langzeitarchivierung?

Platten. Alles andere ist für privat zu unsicher oder zu teuer.

> festplatten meinst du doch wohl kaum ernst...

Doch, durchaus. Deswegen nutze ich sie ja auch selbst zu diesem Zweck.

Ich hatte selbst in Erwägung gezogen, auf DVD-RAM zu archivieren, habe mich
aber in de.comp.hardware.laufwerke.brenner eines besseren belehren lassen.
Es ist nicht nur unsicherer, sondern auch teurer.

Andi

--
> [..] die feine Theorie hinter der deutschen Sprache [..]
Auch hier ein Fehler. Seit die Rechtschreibreform in Kraft ist, wurde die
Theorie durch die Theologie ersetzt. Wie sonst wären Aussagen wie "ich
glaube, das schreibt man jetzt so" zu erklären. (;Helmut Barth in d.e.s.d)


Space


Antwort von Ernst Keller:

"Christoph Blocher, Bundesbrot" wrote:

>On 21 Okt., 22:45, Hans-Georg Michna >georgNoEmailPle...@michna.com> wrote:
>> On Sun, 21 Oct 2007 22:15:15 0200, Andreas Viehrig wrote:
>> >Mein Rat: Laß es sein, nimm Festplatten. Aber auch bei denen lebt man von
>> >Redundanz, sprich Mehrfachspeicherung auf verschiedenen Medien.
>>
>> Wollte ich auch gerade sagen. Das ist möglicherweise nicht nur
>> besser, sondern sogar auch billiger.
>
>UN handlicher.
>
Wenn du sie über einen USB Adapter anschliesst nicht, erst recht nicht wenn du
jeder ein Gehäuse(;für ca. CHF 50.--) spendierst (;oder gerade mit Gehäuse, 500GB
ab CHF150.-- kaufst).

Ernst


Space



Space


Antwort von Christoph Blocher, Bundesbrot:

On 24 Okt., 14:01, Ernst Keller wrote:
> "Christoph Blocher, Bundesbrot" wrote:
>
> >On 21 Okt., 22:45, Hans-Georg Michna > >georgNoEmailPle...@michna.com> wrote:
> >> On Sun, 21 Oct 2007 22:15:15 0200, Andreas Viehrig wrote:
> >> >Mein Rat: Laß es sein, nimm Festplatten. Aber auch bei denen lebt m=
an von
> >> >Redundanz, sprich Mehrfachspeicherung auf verschiedenen Medien.
>
> >> Wollte ich auch gerade sagen. Das ist möglicherweise nicht nur
> >> besser, sondern sogar auch billiger.
>
> >UN handlicher.
>
> Wenn du sie über einen USB Adapter anschliesst nicht, erst recht nicht =
wenn du
> jeder ein Gehäuse(;für ca. CHF 50.--) spendierst (;oder gerade mit Geh=
äuse, 500GB
> ab CHF150.-- kaufst).

Wieso nicht?

Mit handlicher meinte ich auch: Wenn du 50 GB Daten hast ,die du aber
doppelt sicherst, also auf 2 Exemplare..
Dann hast du 100 GB Daten.
Die DVDs nütze ic nie voll aus,, nur bis 3 GB, wg dem "RAnd" der
weniger hohe Qualität aufweist (;Produtkionsbedingt).

17 mal 2 also 34 DVDs.
Lagere die mal und finde alles wieder.

Da sind mir 2-3 Festplatten (;mit identischem Inhalt) lieber. Einmal
anschliessen und alles geht klar.



Space


Antwort von Christian Schroeder:

Ralf Handel schrieb:
> "Andreas Viehrig"
>
> schrieb im Newsbeitrag Re: Langzeithaltbarkeit Rohlinge###
>
>
>> Wenn man Dinge der Rubrik "naja, geht so" mit Vollschrott vergleicht, ist
>> es nur wenig verwunderlich, wenn üblicherweise erstere gewinnen...
>
> was ist deiner meinung nach ein geeignetes medium für langzeitarchivierung?
> festplatten meinst du doch wohl kaum ernst...

Festplatten sind genau das Richtige. CDs sind halbwegs zuverlässig, aber
zu klein. DVDs sind SEHR unzuverlässig und auch bald zu klein.
Festplatten sind meist sehr zuverlässig und bieten viel Platz,
aktualisieren der Daten ist auch einfach möglich. Nur sollte man die
nicht für ein paar Jahre einlagern, kann sein, dass die dann nicht mehr
anlaufen.

--
Gruß Chris
Wer Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren


Space


Antwort von Jürgen Weinelt:

Christoph Blocher wrote:
>
> Die DVDs nütze ic nie voll aus,, nur bis 3 GB, wg dem "RAnd" der
> weniger hohe Qualität aufweist (;Produtkionsbedingt).

Das finde ich nicht sonderlich schlau. Selbst wenn Du Dich auf max. 3 GByte
Nutzdaten beschränkst, kannst Du den "Rand" immernoch für Redundanzen nutzen.
"QuickPAR" (;oder andere vergleichbare Tools) ist Dein Freund.

--
Jürgen Weinelt


Space


Antwort von Ernst Keller:

"Christoph Blocher, Bundesbrot" wrote:

>On 24 Okt., 14:01, Ernst Keller wrote:
>> "Christoph Blocher, Bundesbrot" wrote:
>>
>> >On 21 Okt., 22:45, Hans-Georg Michna >> >georgNoEmailPle...@michna.com> wrote:
>> >> On Sun, 21 Oct 2007 22:15:15 0200, Andreas Viehrig wrote:
>> >> >Mein Rat: Laß es sein, nimm Festplatten. Aber auch bei denen lebt man von
>> >> >Redundanz, sprich Mehrfachspeicherung auf verschiedenen Medien.
>>
>> >> Wollte ich auch gerade sagen. Das ist möglicherweise nicht nur
>> >> besser, sondern sogar auch billiger.
>>
>> >UN handlicher.
>>
>> Wenn du sie über einen USB Adapter anschliesst nicht, erst recht nicht wenn du
>> jeder ein Gehäuse(;für ca. CHF 50.--) spendierst (;oder gerade mit Gehäuse, 500GB
>> ab CHF150.-- kaufst).
>
>Wieso nicht?
>
Ich glaube du liest die Beiträge nicht, du hast auf den Einwurf " Das ist
möglicherweise nicht nur besser, sondern sogar auch billiger", gemeint war HD,
mit Unhandlicher geantwortet.
Ich habe darauf ein Statment für die HD abgegeben, oder hast du schon DVDs mit
500GB?

Ernst


Space


Antwort von Hans-Georg Michna:

On Wed, 24 Oct 2007 14:01:48 0200, Ernst Keller wrote:

>Wenn du sie über einen USB Adapter anschliesst nicht, erst recht nicht wenn du
>jeder ein Gehäuse(;für ca. CHF 50.--) spendierst (;oder gerade mit Gehäuse, 500GB
>ab CHF150.-- kaufst).

Einfacher, billiger und platzsparender ist es, nackte
SATA-Platten an einen externen SATA-Anschluss anzustecken. Ich
mache das hier so. Deutlich billiger, bessere Kühlung, äußerst
simpel.

Hans-Georg
--
No mail, please.


Space


Antwort von Hans-Georg Michna:

On Mon, 22 Oct 2007 14:46:23 -0700, Christoph Blocher,
Bundesbrot wrote:

>Also idalerweise 3 Festplatten, alles auf jeder drauf?

Genau.

Ein witziger Kniff ist noch, die Backup-Platten bootfähig zu
halten. Dann kannst du, wenn dir die Hauptplatte ausfällt, fast
sofort weiterarbeiten.

Backup mache ich mit Robocopy. Das geht um so schneller, je
öfter man es macht, weil Robocopy nur die Änderungen kopieren
kann.

Ich muss lediglich, nachdem ich die Platte aus dem laufenden
System heraus kopiert habe, nochmal in eine andere
Windows-Installation booten, z.B. BartPe vom USB-Stick, und
nochmal kopieren, damit die wenigen Dateien, die sich nicht aus
dem laufenden System heraus kopieren lassen, z.B. die Registry,
noch nachkopiert werden. Das geht dann aber sehr schnell, wenige
Minuten.

>Gibts da auch QUalitätsunterschiede, oder kann man davon ausgehen,
>dass
>das grundsätzlich in 20 Jahren noch lesbar ist?
>(;Ich dachte immer, die Magnetausrichtung gehe nach einigen Jahren auch
>verloren und somit seien DVDs länger haltbar)?

Man muss umkopieren. Bei der Backup-Platte brauche ich nur alles
zu löschen und dann ein Backup zu ziehen.

>Ok, Festplatten sind evtl auch zuverlässiger, wer weiss?
>Und so nebenbei hm sind sie handlicher.

So ist es.

Hans-Georg
--
No mail, please.


Space


Antwort von Christoph Blocher, Bundesbrot:

On 25 Okt., 10:59, Hans-Georg Michna georgNoEmailPle...@michna.com> wrote:
> On Wed, 24 Oct 2007 14:01:48 0200, Ernst Keller wrote:
> >Wenn du sie über einen USB Adapter anschliesst nicht, erst recht nicht=
wenn du
> >jeder ein Gehäuse(;für ca. CHF 50.--) spendierst (;oder gerade mit Geh=
äuse, 500GB
> >ab CHF150.-- kaufst).
>
> Einfacher, billiger und platzsparender ist es, nackte
> SATA-Platten an einen externen SATA-Anschluss anzustecken. Ich
> mache das hier so. Deutlich billiger, bessere Kühlung, äußerst
> simpel.

Und das Risiko, dass Stau in die Platte selst kommt ist nicht höher?

Und hat jeder Computer einen externen SATA-Anscluss?



Space


Antwort von Christoph Blocher, Bundesbrot:

On 25 Okt., 10:59, Hans-Georg Michna georgNoEmailPle...@michna.com> wrote:
> On Mon, 22 Oct 2007 14:46:23 -0700, Christoph Blocher,
>
> Bundesbrot wrote:
> >Also idalerweise 3 Festplatten, alles auf jeder drauf?
>
> Genau.
>
> >Gibts da auch QUalitätsunterschiede, oder kann man davon ausgehen,
> >dass
> >das grundsätzlich in 20 Jahren noch lesbar ist?
> >(;Ich dachte immer, die Magnetausrichtung gehe nach einigen Jahren auch
> >verloren und somit seien DVDs länger haltbar)?
>
> Man muss umkopieren. Bei der Backup-Platte brauche ich nur alles
> zu löschen und dann ein Backup zu ziehen.

Interessant. Wie oft muss man denn das etwa machen?
Genügt alle 5 Jahre? (;Wobei ich nach 5 Jahren eh wieder neuere Platten
kaufen kann).

>
> >Ok, Festplatten sind evtl auch zuverlässiger, wer weiss?
> >Und so nebenbei hm sind sie handlicher.
>
> So ist es.

Wie zuverlässig sind sie, bzw wie lange dauert es, bis die ersten
Daten ihre Magnete verlieren?
(;Also die Ausrichtung nicht mehr stimmt)?
1 Jahr? 5 Jahre? 10 Jahre?



Space


Antwort von Hans-Georg Michna:

On Thu, 25 Oct 2007 14:52:05 -0000, Christoph Blocher,
Bundesbrot wrote:

>On 25 Okt., 10:59, Hans-Georg Michna >georgNoEmailPle...@michna.com> wrote:

>> Man muss umkopieren. Bei der Backup-Platte brauche ich nur alles
>> zu löschen und dann ein Backup zu ziehen.

>Interessant. Wie oft muss man denn das etwa machen?
>Genügt alle 5 Jahre? (;Wobei ich nach 5 Jahren eh wieder neuere Platten
>kaufen kann).

Das wird dir sowieso niemand garantieren, also geh lieber auf
Nummer sicher und mache es alle zwei Jahre. Witzig ist, dass die
Backup-Platten, weil sie ja fast nie laufen, ziemlich lange
halten.

Ich mache es meist so, dass ich mir alle ein oder zwei Jahre
eine größere Platte kaufe und die alte dann für Backup benutze.
Da die alte kleiner ist, kann ich kein komplettes Backup machen,
also lasse ich irgendwelche Multimedia-Dateien weg, die bei mir
den meisten Platz wegnehmen, z.B. Fernsehaufnahmen, die nicht so
wertvoll sind.

>Wie zuverlässig sind sie, bzw wie lange dauert es, bis die ersten
>Daten ihre Magnete verlieren?
>(;Also die Ausrichtung nicht mehr stimmt)?
>1 Jahr? 5 Jahre? 10 Jahre?

Wie gesagt, dafür gibt's keine Herstellergarantie. Der
Hersteller würde dir wahrscheinlich sagen, dass die Platte
solange ihre Daten behält, wie sie überhaupt funktioniert, aber
das ist wieder so eine Null-Aussage.

Wenn du es sicher haben willst, musst du einmal im Jahr
kontroll-lesen. Platte komplett >nul oder so. Wenn keine
Lesefehler auftreten, dann war alles lesbar. Wieviele
Lesewiederholungen die Platte an den schlimmsten Stellen
automatisch gemacht hat, ist etwas schwerer herauszufinden,
steht aber vermutlich irgendwo in den S.M.A.R.T.-Daten.

Hans-Georg
--
No mail, please.


Space



Space


Antwort von Hans-Georg Michna:

On Thu, 25 Oct 2007 14:48:52 -0000, Christoph Blocher,
Bundesbrot wrote:

>On 25 Okt., 10:59, Hans-Georg Michna >georgNoEmailPle...@michna.com> wrote:

>> Einfacher, billiger und platzsparender ist es, nackte
>> SATA-Platten an einen externen SATA-Anschluss anzustecken. Ich
>> mache das hier so. Deutlich billiger, bessere Kühlung, äußerst
>> simpel.

>Und das Risiko, dass Stau in die Platte selst kommt ist nicht höher?

Ich denke nicht. Die Platten haben einen Feinstaubfilter.
Vielleicht sollte man sie nicht in staubigen Räumen ständig
offen herumliegen lassen. Du kannst sie ja bei Nichtbenutzung,
also meistens, einpacken. Plastiktüte müsste reichen.

Während des Betriebes musst du sie auspacken wegen der Kühlung.

>Und hat jeder Computer einen externen SATA-Anscluss?

Nein, aber jeder gute. (;:-) Du kannst ihn aber leicht selbst
einbauen. Die Adapter gibt es zu kaufen, und da sie selbst keine
Elektronik enthalten, sind sie sehr billig.

Du brauchst dann noch etwas längere Anschlusskabel, und zwar für
jede Platte ein Datenkabel und ein passendes Stromkabel. Gibt's
aber auch alles problemlos im Versandhandel und im
Computer-Kramladen.

Es ist eine so verblüffend einfache und gut funktionierende
Lösung, dass es mich allerdings wundern würde, wenn irgendein
guter Computer keinen externen SATA-Anschluss hat.

Weiterhin kommt dazu, dass SATA Hot-Swap-fähig ist. Du kannst
also die Platte problemlos im laufenden Betrieb anstecken. Und
mit dem "Hardware sicher entfernen" Icon kannst du sie auch im
laufenden Betrieb wieder entfernen. Letzteres klappt nicht immer
vollkommen sicher, also würde ich zumindest das Word-Dokument,
an dem du die letzten Stunden geschrieben hast, mal kurz
abspeichern, bevor du die Platte abziehst. (;:-)

Hans-Georg
--
No mail, please.


Space


Antwort von Günter Hackel:

Hans-Georg Michna schrieb:

>>Und das Risiko, dass Stau in die Platte selst kommt ist nicht höher?
>
> Ich denke nicht. Die Platten haben einen Feinstaubfilter.

...vor 20 Jahren vielleicht als eine 60MB Platte so groß war wie ein
Schuhschrank, Eisenrollen hatte, lärmte wie ein Staubsauger und schon
100 Watt für den Lüfter verbriet. Heute sind die Platten versiegelt und
könnten, wenn es keine externe Elektronik geben würde vielleicht sogar
unter Wasser weiterarbeiten.

> Vielleicht sollte man sie nicht in staubigen Räumen ständig
> offen herumliegen lassen. Du kannst sie ja bei Nichtbenutzung,
> also meistens, einpacken. Plastiktüte müsste reichen.
Ein mit Blasenfolie ausgepolsterer Karton oder ein Metallkoffer wäre
noch besser. Die Platten am besten zusätzlich in antistatische
Kunststoffbeutel stecken und in den Koffer ein Beutel Trockengel legen.

> Nein, aber jeder gute. (;:-) Du kannst ihn aber leicht selbst
> einbauen. Die Adapter gibt es zu kaufen, und da sie selbst keine
> Elektronik enthalten, sind sie sehr billig.

Pearl: 29,90 Euro, Adapter mit Netzteil. Passt für S-ATA und IDE
Platten, toll auch für Bastler, die mal eben ein paar "Fundplatten" auf
Schätze durchsuchen wollen ;)
gh
--
-------------------- http://www.cyborgs.de --------------------
Synthesizer-Kurs, Naturheilpraxis, Infos und Therapien
Brot backen, Hund&Agility, (;USA) Reisetagebücher, Flohmarkt u.a.
------- Iiihmäils an: lutz ad cyborgs punkt de ----------


Space


Antwort von Ralf Handel:

"Günter Hackel" schrieb im Newsbeitrag
Re: Langzeithaltbarkeit Rohlinge###

> könnten, wenn es keine externe Elektronik geben würde vielleicht sogar
> unter Wasser weiterarbeiten.

nein, weil platten nicht hermetisch dicht sind. drum ist bei den meisten
auch
über 3000m schluss.

klar könnte man eine festplatte absolut luftdicht machen. aber das dafür
notwendige gehäuse kannst du dir sicher vorstellen. rechne mal den
druckunterschied zwischen 0mNN und 1000mNN aus und die kraft
die dann aufs gehäuse wirkt. da tuts ein dünnes alublech als deckel
nicht mehr. von den einführungen bzw. öffnungen für motorlager und
kabel nicht zu reden. aktuelle WD platten (;hab grad zwei in betrieb
genommen) haben am gehäuse sogar öffnungen die mit einer art alu-
sticker verklebt sind. tolle schwachstelle...

CU Ralf



Space


Antwort von Hans-Georg Michna:

On Thu, 25 Oct 2007 22:11:21 0200, Günter Hackel wrote:

>Hans-Georg Michna schrieb:

>> Ich denke nicht. Die Platten haben einen Feinstaubfilter.

>...vor 20 Jahren vielleicht als eine 60MB Platte so groß war wie ein
>Schuhschrank, Eisenrollen hatte, lärmte wie ein Staubsauger und schon
>100 Watt für den Lüfter verbriet. Heute sind die Platten versiegelt und
>könnten, wenn es keine externe Elektronik geben würde vielleicht sogar
>unter Wasser weiterarbeiten.

Nein nein, die sind nicht dicht. Sie haben auch heute noch einen
Filter.

>> [...] Du kannst ihn aber leicht selbst
>> einbauen. Die Adapter gibt es zu kaufen, und da sie selbst keine
>> Elektronik enthalten, sind sie sehr billig.

>Pearl: 29,90 Euro, Adapter mit Netzteil. Passt für S-ATA und IDE
>Platten, toll auch für Bastler, die mal eben ein paar "Fundplatten" auf
>Schätze durchsuchen wollen ;)

Das kann nicht stimmen. Erstens klingt mir das für einen
einfachen Adapter zu teuer, und zweitens kann er kein Netzteil
haben, weil ein externer SATA-Adapter den Strom vom internen
Netzteil bezieht. Alles andere wäre wahrscheinlich Unfug.

Hans-Georg
--
No mail, please.


Space


Antwort von Ralf Handel:

"Hans-Georg Michna" schrieb im
Newsbeitrag Re: Langzeithaltbarkeit Rohlinge###

>>Pearl: 29,90 Euro, Adapter mit Netzteil. Passt für S-ATA und IDE
>>Platten, toll auch für Bastler, die mal eben ein paar "Fundplatten" auf
>>Schätze durchsuchen wollen ;)
>
> Das kann nicht stimmen. Erstens klingt mir das für einen
> einfachen Adapter zu teuer, und zweitens kann er kein Netzteil
> haben, weil ein externer SATA-Adapter den Strom vom internen
> Netzteil bezieht. Alles andere wäre wahrscheinlich Unfug.

er meint sowas:
http://www.tinxi.de/product info.php?cPathx&products idW3

geht prima das teil!

CU Ralf



Space


Antwort von Hans-Georg Michna:

On Sun, 28 Oct 2007 23:45:32 0100, Ralf Handel wrote:

>er meint sowas:
>http://www.tinxi.de/product info.php?cPathx&products idW3
>
>geht prima das teil!

Ja, aber was für ein Haufen Krempel, verglichen mit meinen zwei
eleganten Kabeln? (;:-)

Bei mir war der Adapter beim Motherboard dabei, hat also gar
nichts gekostet.

Hans-Georg
--
No mail, please.


Space


Antwort von Günter Hackel:

Ralf Handel schrieb:
> "Hans-Georg Michna" schrieb im
> Newsbeitrag Re: Langzeithaltbarkeit Rohlinge###
>
>>>Pearl: 29,90 Euro, Adapter mit Netzteil. Passt für S-ATA und IDE
>>>Platten, toll auch für Bastler, die mal eben ein paar "Fundplatten" auf
>>>Schätze durchsuchen wollen ;)
>>
>> Das kann nicht stimmen. Erstens klingt mir das für einen
>> einfachen Adapter zu teuer, und zweitens kann er kein Netzteil
>> haben, weil ein externer SATA-Adapter den Strom vom internen
>> Netzteil bezieht. Alles andere wäre wahrscheinlich Unfug.
>
> er meint sowas:
> http://www.tinxi.de/product info.php?cPathx&products idW3

Stimmt! Ich hatte sowas von PEARL gekauft, allerdings die Variante, die
auch mit anderen Platten zurechtkommt, nicht nur mit SATA
gh


Space


Antwort von Laszlo Lebrun:

Hans-Georg Michna wrote:
> Ich denke nicht. Die Platten haben einen Feinstaubfilter.
> Vielleicht sollte man sie nicht in staubigen Räumen ständig
> offen herumliegen lassen.
Mehr Staub, als in einem PC wird's wohl nich auf Deinen Regale haben.
Dazu kommen noch Temperatuunterschiede, die die Platte im PC zum "atmen" =

bringen...
Eine herumstehende Platte auf dem Regal ist VIEL besser aufgehoben als
im PC!

Laszlo, auf MO archivierend...



Space


Antwort von Laszlo Lebrun:

Hans-Georg Michna wrote:
>>> Und hat jeder Computer einen externen SATA-Anscluss?
>
> On Thu, 25 Oct 2007 18:05:56 0200, Hergen Lehmann wrote:
>
>> Fast jeder. Es gibt USB<->SATA-Umsetzer.
>
> Ein unnötig teurer und überhaupt unnötiger Umweg, nur gut für
> Leute mit einer starken Schraubenzieher-Phobie.
...und für Rechner mit starken Schraubenzieher-Phobie!!!


Space



Space


Antwort von Hans-Georg Michna:

On Mon, 29 Oct 2007 07:56:13 0100, Günter Hackel wrote:

>Ich hatte sowas von PEARL gekauft, allerdings die Variante, die
>auch mit anderen Platten zurechtkommt, nicht nur mit SATA

Noch eine andere Frage ist, ob man davon booten kann. Über
meinen direkten externen SATA-Kabelanschluss kann ich
selbstverständlich von jeder Platte booten, wenn ich will. Das
ist besonders praktisch, wenn man z.B. die Hauptplatte wechseln
will.

Hans-Georg
--
No mail, please.


Space


Antwort von Ralf Handel:

"Hans-Georg Michna" schrieb im
Newsbeitrag Re: Langzeithaltbarkeit Rohlinge###

> Ja, aber was für ein Haufen Krempel, verglichen mit meinen zwei
> eleganten Kabeln? (;:-)

kommt immer drauf an wofür man das braucht...
SATA ist ja schön und gut, aber PATA hast du bestimmt nicht
extern rausgelegt ;-)

ist eben das maschnellneplattegucken tool. für mich als administer
ideal, weil ich nie weiss was für material ich vorfinde...

CU Ralf



Space


Antwort von Ralf Handel:

"Hans-Georg Michna" schrieb im
Newsbeitrag Re: Langzeithaltbarkeit Rohlinge###

> Noch eine andere Frage ist, ob man davon booten kann.

jein. booten prinzipiell geht natürlich, auch von cd-rom.
allerdings halt kein XP oder ähnliches, weil der adapter
natürlich auf USB umsetzt und moderneres OS das nicht
kann. das ist ja aber nicht einsatzzweck solcher adapter.

CU Ralf



Space


Antwort von Hans-Georg Michna:

On Mon, 29 Oct 2007 17:50:29 0100, Ralf Handel wrote:

>"Hans-Georg Michna" schrieb im
>Newsbeitrag Re: Langzeithaltbarkeit Rohlinge###

>> Ja, aber was für ein Haufen Krempel, verglichen mit meinen zwei
>> eleganten Kabeln? (;:-)

>kommt immer drauf an wofür man das braucht...
>SATA ist ja schön und gut, aber PATA hast du bestimmt nicht
>extern rausgelegt ;-)

SATA funktioniert mit längeren Kabeln. Die Parallel-Kabel sind
auch etwas störrisch. Externe Platten gingen halt damals einfach
noch nicht so gut.

Hans-Georg
--
No mail, please.


Space


Antwort von Hans-Georg Michna:

On Mon, 29 Oct 2007 17:54:06 0100, Ralf Handel wrote:

>"Hans-Georg Michna" schrieb im
>Newsbeitrag Re: Langzeithaltbarkeit Rohlinge###

>> Noch eine andere Frage ist, ob man davon booten kann.

>jein. booten prinzipiell geht natürlich, auch von cd-rom.
>allerdings halt kein XP oder ähnliches, weil der adapter
>natürlich auf USB umsetzt und moderneres OS das nicht
>kann. das ist ja aber nicht einsatzzweck solcher adapter.

Bei mir schon. Am nötigsten brauche ich sie immer, wenn mir
wieder mal eine Festplatte abraucht und ich sie wechseln, aber
vorher alles auf eine neue kopieren muss.

Wenn dabei irgendetwas schief geht, dann kann ich jederzeit
sowohl von der alten als auch von der neuen Platte booten, egal,
ob ich sie physisch schon getauscht habe.

Im Prinzip kann man von USB booten---ich kann Windows XP
(;BartPE) von einem USB-Stick booten. Weiß aber nicht, ob das
auch mit den USB-Plattenadaptern und mit einem komplett normalen
Windows XP geht.

Hans-Georg
--
No mail, please.


Space


Antwort von Michael Paul:

Hi,
On 30 Okt., 18:01, Hans-Georg Michna georgNoEmailPle...@michna.com> wrote:
> Im Prinzip kann man von USB booten---ich kann Windows XP
> (;BartPE) von einem USB-Stick booten. Weiß aber nicht, ob das
> auch mit den USB-Plattenadaptern und mit einem komplett normalen
> Windows XP geht.

Geht nicht. Liegt am "normalen" Windows. Ein BartPE auf einer derart
angeschlossenen Platte sollte an und für sich hochkommen.
Da ist eSata deutlich im Vorteil.

Gruß,
Michael



Space


Antwort von Hans-Georg Michna:

On Wed, 31 Oct 2007 08:48:31 -0700, Michael Paul wrote:

>On 30 Okt., 18:01, Hans-Georg Michna >georgNoEmailPle...@michna.com> wrote:

>> Im Prinzip kann man von USB booten---ich kann Windows XP
>> (;BartPE) von einem USB-Stick booten. Weiß aber nicht, ob das
>> auch mit den USB-Plattenadaptern und mit einem komplett normalen
>> Windows XP geht.

>Geht nicht. Liegt am "normalen" Windows. Ein BartPE auf einer derart
>angeschlossenen Platte sollte an und für sich hochkommen.

Aha! Danke.

>Da ist eSata deutlich im Vorteil.

Sag ich doch! (;:-)

Hans-Georg
--
No mail, please.


Space






Space





slashCAM nutzt Cookies zur Optimierung des Angebots, auch Cookies Dritter. Die Speicherung von Cookies kann in den Browsereinstellungen unterbunden werden. Mehr Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung. Mehr Infos Verstanden!
RSS Suche YouTube Facebook Twitter slashCAM-Slash