Muss er auch nicht, denn er sagt in der Mitte sehr ausführlich, dass mit Kurzfilmen nichts zu holen ist.7River hat geschrieben: Mi 10 Jul, 2024 10:19 Der Bedarf an Kurzfilmen wäre nicht groß! Es geht darum, dass der Herr das am Ende nicht sagt. Darum geht es.
Wie beide aber sagen: Kurzfilme sind was fürs Vorzeigen.iasi hat geschrieben: Mi 10 Jul, 2024 14:29 Muss er auch nicht, denn er sagt in der Mitte sehr ausführlich, dass mit Kurzfilmen nichts zu holen ist.
Wem denn?
Ich habe den Eingangsfilm leider immer noch nicht angeschaut und auch diese Diskussion nicht ganz durchgelesen.iasi hat geschrieben: Mi 10 Jul, 2024 16:09
... Erfolg ist zudem der Türöffner.
Hast du einen Spielfilm vorzuweisen, ist es schon allein mal ein Erfolg, dass du die Produktion stemmen konntest.
...
...
... Für einen Kurzfilm bekommst du vielleicht eine Urkunde mit goldenem Stempel zugeschickt. ...
Ja - aber auch da muss man erstmal reinkommen, denn den Auftrag muss man ja auch erhalten.Skeptiker hat geschrieben: Mi 10 Jul, 2024 16:24Ich habe den Eingangsfilm leider immer noch nicht angeschaut und auch diese Diskussion nicht ganz durchgelesen.iasi hat geschrieben: Mi 10 Jul, 2024 16:09
... Erfolg ist zudem der Türöffner.
Hast du einen Spielfilm vorzuweisen, ist es schon allein mal ein Erfolg, dass du die Produktion stemmen konntest.
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... Für einen Kurzfilm bekommst du vielleicht eine Urkunde mit goldenem Stempel zugeschickt. ...
Aber trotzdem ein Gedanke:
(Auftrags-)Werbefilme sind auch Kurzfilme. Oft sogar Kurz-Spielfilme, die nicht selten originell und auf den Punkt (pointiert) eine Mini-Story erzählen und - falls auch die Bilder überzeugen - zeigen, dass man's kann!
Könnten auch ein Türöffner sein (mir fällt dabei z. B. Ridley Scotts "1984"-Clip für Apple ein).
1968 verließ Scott die BBC, um Ridley Scott Associates (RSA) zu gründen. An dem Projekt arbeiteten neben seinem Bruder Tony Regisseure wie Alan Parker, Hugh Hudson und Hugh Johnson mit. RSA wurde zu einem der erfolgreichsten Werbefilm-Häuser in Europa, in dessen Auftrag Scott für über 2000 Werbespots verantwortlich zeichnet; viele davon wurden auf den Festspielen von Cannes und Venedig ausgezeichnet.
Und dir macht es dann nichts aus, wenn so gut wie niemand deinen Kurzfilm sieht?macaw hat geschrieben: Mi 10 Jul, 2024 17:07 Am Ende sollte man auch mal sehen, daß man Kurzfilme auch aus Spaß an der Sache macht, welcher einem bei kommerziellen Produktionen mehr oder weniger vergällt wird. Nur wenn man wirklich frei und ohne Zwänge (dann halt in einem stemmbaren Rahmen) kreativ werden kann, kann man außerdem auch Grenzen überschreiten.

Ist ja alles richtig, aber erstmal schaffen!iasi hat geschrieben: Mi 10 Jul, 2024 16:09 Hast du einen Spielfilm vorzuweisen, ist es schon allein mal ein Erfolg, dass du die Produktion stemmen konntest.
Wenn der Spielfilm dann auch von Menschen gesehen wurde, ist das ein Achtungserfolg.
Wenn der Spielfilm seine (gesamten) Kosten (inkl. Gagen) einspielen konnte, ...
Ich habe viele Kurzfilme gedreht im Wissen, dass sie kaum jemand je sehen wird. Weil dir der Wert von Übung nicht in den Schädel will kannst du auch nicht von der Utopie deines erfolgreichen Laien-Erstlingswerks lassen.iasi hat geschrieben: Mi 10 Jul, 2024 17:34
Und dir macht es dann nichts aus, wenn so gut wie niemand deinen Kurzfilm sieht?
Du machst also deine Kurzfilme allein.stip hat geschrieben: Mi 10 Jul, 2024 18:16Ich habe viele Kurzfilme gedreht im Wissen, dass sie kaum jemand je sehen wird. Weil dir der Wert von Übung nicht in den Schädel will kannst du auch nicht von der Utopie deines erfolgreichen Laien-Erstlingswerks lassen.iasi hat geschrieben: Mi 10 Jul, 2024 17:34
Und dir macht es dann nichts aus, wenn so gut wie niemand deinen Kurzfilm sieht?
Wenn ja, dann hat er Dir zumindest was voraus.iasi hat geschrieben: Mi 10 Jul, 2024 19:39
Oder hat unser stip da einen netten Filmerverein? Ganz gemeinnützig und nicht profitorientiert?
Wenn man wirklich vorankommen möchte, muss man von Kurzfilmen wegkommen, die man - wie du selbst beschreibst - eigentlich nur für sich selbst macht.Bildlauf hat geschrieben: Mi 10 Jul, 2024 17:35Ist ja alles richtig, aber erstmal schaffen!iasi hat geschrieben: Mi 10 Jul, 2024 16:09 Hast du einen Spielfilm vorzuweisen, ist es schon allein mal ein Erfolg, dass du die Produktion stemmen konntest.
Wenn der Spielfilm dann auch von Menschen gesehen wurde, ist das ein Achtungserfolg.
Wenn der Spielfilm seine (gesamten) Kosten (inkl. Gagen) einspielen konnte, ...
Wie gesagt die Chancen....ist halt Roulette.
Der eine mags solide, der andere riskant.
Wers riskant mag, soll das gerne machen.
Aber Kurzfilme bringen schon etwas, darüber entwickeln sich die Menschen, kommen weiter voran, Leute können Ihre Reels erstellen, man vernetzt sich, empfiehlt sich weiter etc.
Eine Vereinsgründung? ;) :)
und ein echtes leben außerhalb dieses forums ;) :)
Vielleicht musst du da erstmal hinkommen?iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 08:03 Wenn man wirklich vorankommen möchte, muss man von Kurzfilmen wegkommen...
So spricht das Kleingärtnervereinsmitglied. ;)
Warst du denn schon da?
kleingaertnervereinsmitglied.de ist ein super forum. können wir als nicht-kleingärtner viel schreiben. jeden tag. ;)
Und nun schreibst du also auch hier solche Beiträge, wie in diesem Kleingärtner-Forum. ;)
ja, machen wir. crazy ;)
Natürlich habe ich schon einige Kurzfilme gedreht, allerdings mache ich den Job schon so lange, dass meine Kurzfilme auf keinen digitalen Plattformen laufen, das müsste alles mal digitalisiert werden, weil sie lediglich auf Band oder auf Film existieren.iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 09:04 Warst du denn schon da?
Das Problem mit den Kurzfilmen ist ja, dass ein dir Fremder das nicht wissen kann.
Wo könnte ich deine Kurzfilme denn sehen?
Und deine? Oder sonstige Arbeitsproben?
Risikobereitschaft und dran glauben sind beides wichtige Dinge für so ein Vorhaben, wie es Dir vorschwebt.iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 08:03
Und wenn du keine Risikobereitschaft zeigst, wird auch kein Geldgeber das Risiko eingehen, dir Geld für eine Spielfilmproduktion zu geben.
Man sollte auch vermitteln, dass man selbst an ein Projekt glaubt.
Und man sollte zeigen, dass man auch einen Spielfilm stemmen kann.
Der Großteil der erfolgreichen Filmemacher hatte zu Beginn ihrer Karriere ihre eigene Produktionsfirma gegründet.
Ach Junge...iasi hat geschrieben: Mi 10 Jul, 2024 19:39Du machst also deine Kurzfilme allein.stip hat geschrieben: Mi 10 Jul, 2024 18:16
Ich habe viele Kurzfilme gedreht im Wissen, dass sie kaum jemand je sehen wird. Weil dir der Wert von Übung nicht in den Schädel will kannst du auch nicht von der Utopie deines erfolgreichen Laien-Erstlingswerks lassen.
Nicht unbedingt das. Aber wenn was gemeinsam zustande kommt, auch wenn‘s nur ein Kurzfilm ist, wäre doch nicht schlecht.
Jeder hier hat wohl schon einen Kurzfilm gedreht und/oder daran mitgewirkt. Diese kindischen Diskussion mancher hier über das was schon jemand gemacht hat, sind doch nicht von Bedeutung.Bildlauf hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 10:14Risikobereitschaft und dran glauben sind beides wichtige Dinge für so ein Vorhaben, wie es Dir vorschwebt.iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 08:03
Und wenn du keine Risikobereitschaft zeigst, wird auch kein Geldgeber das Risiko eingehen, dir Geld für eine Spielfilmproduktion zu geben.
Man sollte auch vermitteln, dass man selbst an ein Projekt glaubt.
Und man sollte zeigen, dass man auch einen Spielfilm stemmen kann.
Der Großteil der erfolgreichen Filmemacher hatte zu Beginn ihrer Karriere ihre eigene Produktionsfirma gegründet.
Aber aufgrund des hohen Risikos würden Geldgeber auch recht hohe Anteile/Verzinsungen verlangen.
Dein Problem mit Kurzfilmen ist zu eng gedacht, siehe es als Marketingtool, so wie ein Unternehmen, das Werbung schaltet. Zudem macht es Spaß, kann Selbstverwirklichung sein. Plus Vernetzung etc.
Hat daher absolut seine Berechtigung und ist sogar sinnvoll.
@iasi, hast Du schonmal einen Kurzfilm gedreht oder in irgendeiner Form einen szenischen Dreh gehabt?
Weil so direkt ins kalte Wasser mit einem Langfilm, man muss ja Investoren/Teilhabern etc. auch was anbieten, was Du schon gemacht hast. Und das können Kurzfilme sein.
Ich liebe solche Szenen wie Kaffe umrühren, verstehe was Du meinst, oder zb bei Inglourious Basterds die Sache mit der Sahne und dem Apfelstrudel, aber es muss dann auch wirklich richtig gut gemacht sein, sonst wirkt es nicht, und das ist echte Kunst.
Achso, weshalb dann so interessiert? Du willst doch ständig von anderen wissen, was sie schon produziert haben ohne selbst etwas zu zeigen?iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 12:49Diese kindischen Diskussion mancher hier über das was schon jemand gemacht hat, sind doch nicht von Bedeutung.
Na dann zeig doch mal, nicht nur ich bin unfassbar gespannt...iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 12:49Jeder hier hat wohl schon einen Kurzfilm gedreht und/oder daran mitgewirkt.
ok, es war ja nur eine Frage wegen Kurzfilmmitwirkung.iasi hat geschrieben: Do 11 Jul, 2024 12:49
Jeder hier hat wohl schon einen Kurzfilm gedreht und/oder daran mitgewirkt. Diese kindischen Diskussion mancher hier über das was schon jemand gemacht hat, sind doch nicht von Bedeutung.
Und zum Geldgeber:
Mal angenommen, da kommt jemand, der schon verschiedene Kurzfilme gedreht und auf Festivals gezeigt hat, und bittet dich um die Finanzierung eines Spielfilmes.
Und dann kommt ein anderer, der einen Low-Budget-Spielfilm produziert hat, der ebenfalls auf Festivals und einigen Programmkinos lief.
Wem wird er sein Geld wohl anvertrauen?

