Worüber sollen wir hier denn reden, wenn nicht über Bilder - auch einzelne Bilder.Darth Schneider hat geschrieben: Mo 01 Jul, 2024 19:18 @iasi
Und warum muss er denn auf jedes einzelne Bild im Trailer analysieren und im Detail eingehen um sich seine Meinung über den Trailer zu bilden zu können ?
Und wo soll der Alex dann sonst sitzen als auf dem Sofa, deiner Meinung nach, wenn er den Trailer schaut ?
Auf dem Hometrainer, oder doch lieber auf seiner Eherau/Freundin ?..;)))
Du hast wirklich sehr hohe Ansprüche, sogar an die Konsumenten….
Gruss Boris
Kameras sind die Werkzeuge, um Bilder zu erzeugen.
Zu den filmsprachlichen Mitteln gehören Bilder.
Und ums nochmal deutlich zu sagen:
Ist das Bild so gestaltet, dass das Gesicht eines Schauspielers dunkel und vermatscht wirkt, kann sein Spiel nun einmal nicht wirken - zumal, wenn andere Bildelemente hervorgehoben sind und ablenken.
Ein gutes Bild unterstützt das Schauspiel.
Dein "Konsument" spürt den Unterschied und findet das Schauspiel mal gut und intensiv - oder eben nicht.
"Look", "cinematisch", "schön" ... all das ist nebensächlich. Das Bild muss im Zusammenspiel mit den anderen Ausdrucksmitteln eine Geschichte erzählen und eine Wirkung erzielen.
Und niemand soll sich bitte hinter dem Budget verstecken - es gibt auch Produktionen mit überschaubarem Budget, über die dann auch ein Roger Ebert sagte: "The technical brilliance of the film is astonishing"
Und dieser Film ist nicht nur technisch brilliant. Er ist eine filmische Symphonie.





