Ach ich würde nicht so streng sein. So wie Ochsenknecht kann man es schon auch machen. Muss man wahrscheinlich auch, wenn man nicht 18.265 Forenbeiträge vorweisen kann und 30 Jahre gedankliche Vorbereitungszeit für den Spielfilm hat. Beide Wege können klappen, der zweite ist nur sehr viel verlässlicher ;-)
Aktivismus ist halt total wichtig.
Lieber irgendwas drehen, als gar nichts zu drehen (P*rno, Gerichtssendungen etc. außen vor).
Im Zweifel kommt man mit dieser Haltung auf jeden Fall besser voran.
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