Und noch eine fast unglaubliche Technologie-Demo der aktuellen Blender-Entwicklung. Mittels virtuellem Makeup schminkt man Darsteller in der Postproduktion. Oder deformiert die Haut. Oder klebt Nasen und Narben dran. Was zu Zeiten von Benjamin Button (2008) noch für eine Oskar-Nominierung im Bereich Special Effects sorgte ist nun für jedermann mit dem kostenlosen Blender möglich.
Der Workflow ist dabei nicht einmal sonderlich kompliziert. Tracking-Marken ins Gesicht malen (und nacher mit weichen Masken wieder übertünchen), 3D-Kopf mit den Tracking-Punkten verknüpfen und dann die entsprechenden Texturen draufkleben. Fertig ist der virtuelle Puppenkopf. Das ganze lässt uns 2012 das erste mal AWESOME frohlocken...mehr Informationen bei mango.blender.org
Sehr interessant. Werde ich mal ausprobieren. Für Musik-Videos lassen sich so bestimmt coole Effekte erzielen.
Person 00:01 09.01.
Genau, Blender hat jetzt sein eigenes Trackingmodul. Die damit ermittelten Daten (Kamerabewegung, Markerposition im Raum etc.) lassen sich dann auf be...weiterlesen
florianbepunkt 20:17 08.01.
was ich nicht ganz verstehe: der workflow an sich ist ja nicht neu. hat blender da jetzt spezielle tools und funktionen an board, die einem da was abn...weiterlesen
B.DeKid 19:46 08.01.
Richtig genial .... das ganze mit Z Brush kombinieren ab gehts ;-)