Als Ausgleich zu unserer NAB-bedingten Techniklastigkeit der letzten Woche hier mal wieder ein Hinweis auf ein etwas kreativeres Thema. Das Filmmagazin Schnitt hat sich Gedanken gemacht über die Praktik des Reenactments im Dokumentarfilm, also das Nachstellen von Szenen, die sich möglicherweise so zugetragen haben könnten -- vielleicht aber auch nicht. Es ist eine derzeit beliebte, paradoxerweise gleichzeitig aufwändige und einfache Art, eine dokumentarische Geschichte zu erzählen, denn zwar muß man jede Menge Aufnahmen in oft historischem Setting selbst bewerkstelligen, spart sich dadurch jedoch zugleich oft die Mühe, ein eigenes, anspruchsvolles Konzept für die Visualisierung und Narration zu entwickeln. Nein, große Freunde des Reenactments sind wir auch nicht, wobei die gängigen Alternativen Talking Heads und Pan+Zoom zugegebenerweise auch nicht gerade der Gipfel an Einfallsreichtum darstellen... Recht lesenswert.
Großes Blackmagic DaVinci Resolve 18.5 Update bringt über 150 neue Funktionen
Blackmagic hat gerade eine neue Version seines kostenlosen Grading-, Schnitt-, Compositing- und Audio-Mastering-Programms DaVinci Resolve vorgestellt. Das neue Resolve 18.5 in der ...