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was haltet Ihr von diesem Workflow ?




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Frage von bountybob:


Hallo zusammen,

ich brauche mal Eure Hilfe.

Ich mache zwar schon länger Videoschnitt, nutze dabei Adobe Premiere und hatte mir nun auch noch das neue FCPX gekauft, aber noch nicht wirklich vertieft, bzw. genutzt. Ich habe vor kurzem ein größeres Projekt über ein Altersheim fertiggestellt, eigentlich mein erstes wirkliches Projekt.

Habe es für ein paar Angehörige der Bewohner gemacht, also nichts professionelles.

Nun zu meinen Fragen.

Ich bin noch immer unschlüssig, was der für mich und meine Hard -u. Software beste Workflow wäre.

Ich hatte mit langen Renderzeiten zu kämpfen etc.

Ich bin so vorgegangen:

-> Aufnahmen wurden mit einer Panasonic SD707 in 1080i aufgenommen (;AVCHD)

-> Schnitt erfolgte Nativ per Prem CS5.5

- die Sequenz wurde durch einfaches Erstellen einer Sequenz aus Quellmaterial erstellt

- einige Clips habe ich über eigene Sequenzen als Prores 422 exportiert und dann wieder
direkt in After Effects eingelesen, bearbeitet und wieder als Prores 422 ausgegeben.
(;Der Weg über Dynamic Link machte manchmal Probleme und ich fand die Performance nicht so besonders.)

Dieses AE Clips habe ich dann wieder in meine Hauptsequenz in Prem eingebunden.

-> Den fertigen Schnitt habe ich dann als Prores 422 als meinen "MASTER FILM" exportiert.

-> Aus diesem MASTER habe ich dann :

- per Media Encoder ein h.264 File erstellt (;Voreinstellung BlueRay), allerdings gefiel mir das Ergebnis nicht so gut.
Ich hatte den Eindruck das die Kantenglättung irgendwie total versagt hat, d.h. alle Kanten von Personen, Gegenständen etc.
hatten ziemlich Kanten, also diese Art Treppeneffekt. Das hatteich gehofft würde bei HD Material nicht mehr auftreten.

- eine MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt Datei (;1920x1080) mit hoher Bitrate erstellt. Dazu habe ich ein selbst erstelltes
Compressor Preset verwendet. Das hat auch gut funktioniert.

- per Encore eine DVD erstellt, was auch OK war. iDVD funktionierte irgendwie nicht, lag evtl. am ProResProRes im Glossar erklärt CodecCodec im Glossar erklärt ?!


Was haltet Ihr von diesem Vorgehen ?

Hätte ich für die Zwischensteps evtl. besser einen anderen CodecCodec im Glossar erklärt genommen ? Wenn ja, welchen ?

In welchem FormatFormat im Glossar erklärt gebe ich meine Ergebnisse idealerweise am Besten aus ? BluRays brennen möchte ich nicht, sondern lieber in
sehr hoher Qualität auf Festplatte speichern, zum Abspielen über einen Media Player. (;Aktuell WDTV Live). D.h. wie archivieren ich meine
Filme am Besten.

Ich danke Euch sehr für Hilfe !


Meine Hardware:

MacPro, 1xQuadCore, 8GB Ram


Meine Software:

FCPX, Compressor
Adobe CS5.5

Vielen Dank !!




Antwort von Axel:

"bountybob" wrote:
Ich habe vor kurzem ein größeres Projekt über ein Altersheim fertiggestellt, eigentlich mein erstes wirkliches Projekt.


Sehr interessant. Hier schlummert, um nicht zu sagen dämmert sozialer Sprengstoff erster Güte.

"bountybob" wrote:
Habe es für ein paar Angehörige der Bewohner gemacht, also nichts professionelles.


Das wiederum klingt etwas abstrus.

"bountybob" wrote:
-> Aufnahmen wurden mit einer Panasonic SD707 in 1080i aufgenommen (;AVCHD)

-> Schnitt erfolgte Nativ per Prem CS5.5

- die Sequenz wurde durch einfaches Erstellen einer Sequenz aus Quellmaterial erstellt

- einige Clips habe ich über eigene Sequenzen als Prores 422 exportiert und dann wieder
direkt in After Effects eingelesen, bearbeitet und wieder als Prores 422 ausgegeben.
(;Der Weg über Dynamic Link machte manchmal Probleme und ich fand die Performance nicht so besonders.)

Dieses AE Clips habe ich dann wieder in meine Hauptsequenz in Prem eingebunden.

-> Den fertigen Schnitt habe ich dann als Prores 422 als meinen "MASTER FILM" exportiert.


Mit CS 5.5 ist es möglich, nativ zu bleiben, aber ProResProRes im Glossar erklärt ist immer noch ein verdammt geiler Arbeitscodec und jedenfalls der optimale Mastercodec.

Man würde komplett in AVCHDAVCHD im Glossar erklärt in Premiere schneiden, dann entweder
a) einzelne Clips per Dynamic Link an AAE schicken und das Ganze aus Premiere als ProRes-Master ausgeben
oder
b) das fertig geschnittene Premiere-Projekt sichern und in AAE das Projekt öffnen, bearbeiten und von dort als ProRes-Master ausgeben.

Bei beiden Alternativen gehe ich davon aus, dass man bis ganz zum Schluss in AVCHDAVCHD im Glossar erklärt bleibt, der Überlegung folgend, dass das Original die qualitativ beste Bearbeitungsgrundlage darstellt.

Ich würde dir empfehlen, dem Problem mit dem nicht zuverlässigen Dynamic Link auf den Grund zu gehen.

Ein Workflow, der bei gestandenen Adoblern genau wie bei eingefleischten FCPlern Entsetzen hervorruft, was mir aber egal ist:

c) FCP als "Capture-Schlampe". Mit FCP lässt sich das AVCHDAVCHD im Glossar erklärt in annähernder Echtzeit loggen, trimmen, organisieren und gleichzeitig in ProResProRes im Glossar erklärt übertragen (;inwieweit das mit einem "Ereignis" in FCP X noch so geht wie in FCP 7 weiß ich nicht). Jedenfalls ist die große Schwäche von Premiere der strunzdoofe native Import. Nachdem man einen fertigen Capture-Ordner aus FC in Premiere importiert hat, mit chronologisch sortierten und gut benannten Clips, flutscht der Schnitt dort aber. Und die Integration mit AAE hat eben ziemlich viele Vorteile.

"bountybob" wrote:
Ich hatte den Eindruck das die Kantenglättung irgendwie total versagt hat, d.h. alle Kanten von Personen, Gegenständen etc.
hatten ziemlich Kanten, also diese Art Treppeneffekt. Das hatteich gehofft würde bei HD Material nicht mehr auftreten.


Im Augenblick lässt sich schlecht sagen, woran's hapert. 1080i ist die schlechteste Wahl (;imho, es geistern immer noch Fans rum) bei deiner Kamera. Es gibt 1080 25p (;gut) und 1080 50p (;gut). Kantenartefakte können damit zusammenhängen. Kann aber auch sein, du hast das Bild bei der Aufnahme überschärft, dann wird das oft bei der Nachbearbeitung sehr harsch. Was bei dir die Ursache ist, kann wohl nur ein Screenshot mit den schlechten Kanten klären.



Antwort von bountybob:

gibt es noch andere Meinungen oder Tipps ?



Antwort von Axel:

"bountybob" wrote:
gibt es noch andere Meinungen oder Tipps ?


Ja, ich selbst:

"Axel" wrote:
c) FCP als "Capture-Schlampe". Mit FCP lässt sich das AVCHDAVCHD im Glossar erklärt in annähernder Echtzeit loggen, trimmen, organisieren und gleichzeitig in ProResProRes im Glossar erklärt übertragen (;inwieweit das mit einem "Ereignis" in FCP X noch so geht wie in FCP 7 weiß ich nicht). Jedenfalls ist die große Schwäche von Premiere der strunzdoofe native Import. Nachdem man einen fertigen Capture-Ordner aus FC in Premiere importiert hat, mit chronologisch sortierten und gut benannten Clips, flutscht der Schnitt dort aber. Und die Integration mit AAE hat eben ziemlich viele Vorteile.


Premiere flutscht mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt beim Schnitt schon besser. Und Umbenennen kann man auch die Originalclips.



Antwort von bountybob:

"Axel" wrote:
"bountybob" wrote:
gibt es noch andere Meinungen oder Tipps ?


Ja, ich selbst:

"Axel" wrote:
c) FCP als "Capture-Schlampe". Mit FCP lässt sich das AVCHDAVCHD im Glossar erklärt in annähernder Echtzeit loggen, trimmen, organisieren und gleichzeitig in ProResProRes im Glossar erklärt übertragen (;inwieweit das mit einem "Ereignis" in FCP X noch so geht wie in FCP 7 weiß ich nicht). Jedenfalls ist die große Schwäche von Premiere der strunzdoofe native Import. Nachdem man einen fertigen Capture-Ordner aus FC in Premiere importiert hat, mit chronologisch sortierten und gut benannten Clips, flutscht der Schnitt dort aber. Und die Integration mit AAE hat eben ziemlich viele Vorteile.


Premiere flutscht mit AVCHDAVCHD im Glossar erklärt beim Schnitt schon besser. Und Umbenennen kann man auch die Originalclips.


OK, was mache ich wenn ich als Zwischenstep dann mal einen Export machen möchte / muss ?? Als was schreibe ich die Daten dann raus ? Wenn ich ProRes422 nehme, kann ich es zwar weiterverarbeiten, aber wenn ich dann nach der Weiterverarbeitung wieder zurück ins Premiere will, erkennt Premiere natürlich kein Prores. Kann ich irgendwie als AVCHDAVCHD im Glossar erklärt exportieren, extern weiterbearbeiten und dann wieder als AVCHDAVCHD im Glossar erklärt zurück ins Prem ??



Antwort von Axel:

"bountybob" wrote:
OK, was mache ich wenn ich als Zwischenstep dann mal einen Export machen möchte / muss ?? Als was schreibe ich die Daten dann raus ? Wenn ich ProRes422 nehme, kann ich es zwar weiterverarbeiten, aber wenn ich dann nach der Weiterverarbeitung wieder zurück ins Premiere will, erkennt Premiere natürlich kein Prores. Kann ich irgendwie als AVCHDAVCHD im Glossar erklärt exportieren, extern weiterbearbeiten und dann wieder als AVCHDAVCHD im Glossar erklärt zurück ins Prem ??


Erstens stellt sich die Frage, warum es zu dem Wunsch oder der Notwendigkeit kommt, einen Zwischenexportzu machen. Das ist entweder ein Zeichen von ungünstigem Workflow oder es betrifft nur ein paar Frames (;etwa, wenn man statt RendernRendern im Glossar erklärt einen komplizierten Effekt "einbacken" will). Jedenfalls sollte sowas, wenn es nicht anders geht, nicht in einem CodecCodec im Glossar erklärt wie AVCHDAVCHD im Glossar erklärt erfolgen (;Kompressions-Generation-De-generation). Zweitens akzeptiert Premiere selbstverständlich ProResProRes im Glossar erklärt auch zum Import ...



Antwort von bountybob:

"Axel" wrote:
"bountybob" wrote:
OK, was mache ich wenn ich als Zwischenstep dann mal einen Export machen möchte / muss ?? Als was schreibe ich die Daten dann raus ? Wenn ich ProRes422 nehme, kann ich es zwar weiterverarbeiten, aber wenn ich dann nach der Weiterverarbeitung wieder zurück ins Premiere will, erkennt Premiere natürlich kein Prores. Kann ich irgendwie als AVCHDAVCHD im Glossar erklärt exportieren, extern weiterbearbeiten und dann wieder als AVCHDAVCHD im Glossar erklärt zurück ins Prem ??


Erstens stellt sich die Frage, warum es zu dem Wunsch oder der Notwendigkeit kommt, einen Zwischenexportzu machen. Das ist entweder ein Zeichen von ungünstigem Workflow oder es betrifft nur ein paar Frames (;etwa, wenn man statt RendernRendern im Glossar erklärt einen komplizierten Effekt "einbacken" will). Jedenfalls sollte sowas, wenn es nicht anders geht, nicht in einem CodecCodec im Glossar erklärt wie AVCHDAVCHD im Glossar erklärt erfolgen (;Kompressions-Generation- De -generation). Zweitens akzeptiert Premiere selbstverständlich ProResProRes im Glossar erklärt auch zum Import ...


Ja, vielleicht hast mich auch nicht korrekt verstanden, daher nochmal detaillierter.

Ich bearbeite zunächst nativ in AVCHDAVCHD im Glossar erklärt, möchte dann exportieren, z.B. um in
After Effects separat Effekte einzubinden. Von dort wieder exportieren und zurück ins Premiere. Sobald ich exportiere gehe ich aktuell immer auf ProRes. Das geht ja auch soweit. Nun will ich aber den Effekt zurück in meine Premiere AVCHDAVCHD im Glossar erklärt TimelineTimeline im Glossar erklärt haben. Beim Import der Datei entspricht diese nun natürlich nicht der Sequenzeinstellung. Das bedeutet wieder andauerndes Rendern. Vielleicht ist mein Vorgehen ja auch nicht das Beste.



Antwort von Axel:

"bountybob" wrote:
Ja, vielleicht hast mich auch nicht korrekt verstanden, daher nochmal detaillierter.

Ich bearbeite zunächst nativ in AVCHDAVCHD im Glossar erklärt, möchte dann exportieren, z.B. um in
After Effects separat Effekte einzubinden. Von dort wieder exportieren und zurück ins Premiere. Sobald ich exportiere gehe ich aktuell immer auf ProRes. Das geht ja auch soweit. Nun will ich aber den Effekt zurück in meine Premiere AVCHDAVCHD im Glossar erklärt TimelineTimeline im Glossar erklärt haben. Beim Import der Datei entspricht diese nun natürlich nicht der Sequenzeinstellung. Das bedeutet wieder andauerndes Rendern. Vielleicht ist mein Vorgehen ja auch nicht das Beste.


Wir reden also nicht von der gesamten TimelineTimeline im Glossar erklärt, sondern von wenigen, gelegentlichen Clips. Die kannst du mit >Adobe Dynamic Link >mit After Effects Komposition ersetzen. Hier gibt es nun - evtl. zu empfehlen bei funktionierender Mercury Engine, was man bei einem Mac wegen der Graka nicht voraussetzen kann -, die Möglichkeit, dieses gesicherte AAE-Projekt in Premiere mittels Echtzeitbeschleunigung zu sehen (;Dynamic Link heißt, Premiere hat die AAE-Aktualisierung "mitbekommen"). Oder: Es in Premiere zu rendern. Dieses RendernRendern im Glossar erklärt ist bloß eine Berechnung der Vorschau, müllt die Festplatte zu und fragmentiert u.U. das Projekt. Aber manchmal macht man's halt.

Ab einer bestimmten Anzahl an nachzubearbeitenden Clips wird es albern, diese hin- und herzuschicken. Mach deine Arbeit in Premiere fertig, triff eine mannhafte Edit-Decision, dann schließe den Schnitt ab und übergebe das Projekt geistig an den nächsten Bearbeiter, d.h. öffne das komplette Premiere-Projekt mit After Effects. Gib die ganze Sequenz dort als ProRes-Master aus, blicke nicht zurück auf Premiere.




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