| Welche Videoschnittsoftware für Anfänger bis semiprofi?
Frage von Andreas Thiel:
Hallo NG!
Suche für folgende Bedingungen eine passende Schnittsoftware:
Voraussetzungen: - Datenquelle: DV Kamera von Panasonic - kann per Firewire Videodaten liefern - Firewirekarte im System(;Athlon 64 X2 3800 ) vorhanden - alte Pinnacle Software Version 7 vorhanden
Anforderungen: - Einlesen der Videodaten von der Kamera(;per DV) und/oder per vorliegendem Video - Herausschneiden von Szenen des Rohmaterials - Einblenden von einfachen Effekten (; Beschriftung einer Szene, einfacher Szenenwechsel und ein Logo einblenden) - Sollte leicht bedienbar sein - auch ohne Studium - Ausgabe eines so bearbeiteten "Werks" als kleines Video z.b. um es online zu stellen im mpeg Format - Erstellung einer DVD Version mit mehreren Videos in Mpegs2 Qualität für die DVD. Wenn möglich wäre es schön wenn DVD-Authoring mit dabei wäre.
Welche Software ist für diese Einsatzgebiete sinnvoll?
Vielen Dank für Ideen und Ratschläge hierzu
Gruß Andreas
Antwort von Schricker:
Stand lange Zeit vor der selben Frage und bin schließlich bei ULEAD Videostudio 9 hängen geblieben. Kostenpunkt um die 80€ bei ULEAD. Ich bin voll zufrieden mit dem Teil.
Antwort von Birger Jesch:
> "Schricker" schrieb im Newsbeitrag > > Stand lange Zeit vor der selben Frage und bin schließlich bei ULEAD > Videostudio 9 hängen geblieben. Kostenpunkt um die 80? bei ULEAD. > Ich bin voll zufrieden mit dem Teil.
Es muss ja nicht die neueste Version sein. Die Vorgängerversion gibts = z.B. fur 19.90 bei Pearl...
Gruss Birger
Antwort von Andreas Thiel:
"Schricker" schrieb >Stand lange Zeit vor der selben Frage und bin schließlich >bei ULEAD >Videostudio 9 hängen geblieben. Kostenpunkt um die >80? bei ULEAD. > Ich bin voll zufrieden mit dem Teil.
Hallo!
Danke für den Tipp. habe mir gleich darauf die Testversion heruntergeladen, die schon eingen soliden Eindruck vermittelt. Die Funktionen sind jedenfalls sehr gut ersichtlich ohne das man lange danach suchen muß. Was mich interessieren würde für wie zukunftssicher diese Version ungefähr ist? Kann ich z.B. später mal mit anderen Codecs wie xvid oder mpeg4 konvertieren? Ist nicht zwingend nur rein interessehalber-
Ansonsten würde mich Pinnacle interessieren das ich als noch Alternativen austesten würde. Habe leider keine Testversion wie bei Ulead zum Studio 10 finden können. Oder ist das Studio 10 gar zu komplex (;Overkill) was die Funktionen betrifft?
Gruß & schönes WE Andreas
Antwort von Schricker:
Hm, wo siehst Du was von Ulead videostudio10? Ich komm immer bei Ulead 9 raus. Irgendwo solls auch Vorgängerversionen im die 20€ geben. Da kann ich nicht mithalten weil ich die nicht habe. Um noch Mißverständnissen vorzubeugen. Die paar Filme die ich bisher von meiner Sony DCS VF1 aufgenommen sind bestimmt kein Maßstab, weil nur in VCD Auflösung 352 X 258 Pixel aufgenommen wird. In aller Regel nehm ich mit meiner Hauppauge in MPEG2 2Mbits/s auf. Ein 11/2 Stundenfilm bringts da auf eine Datengröße von ca 1,3GB. Diese "mpg" Files komprimiere ich mit DIVX6 und brenne die DIVX Formate nacheinander als DATA DVD CD. Da bekomm ich um die 5 bis 6 Filme auf eine CD. Zum Abspielen ist ein DIVX fähiger DVD Player erforderlich, klar. Um es auf den Punkt zu bringen. Probiers aus! Es gibt auch noch INTERVIDEO wenn du es ausprobierst wirst feststellen is ne abgekupferte Ulead. Ich sags nochmal, bin mit Videostudio9 zufrieden, wenns auch irgendwo billigere keben kann.
Antwort von Volker Schauff:
Schricker schrieb: > Hm, wo siehst Du was von Ulead videostudio10? Ich komm immer bei Ulead
Er meint Pinnacle Studio 10, da er zur Zeit die Version 7 davon benutzt. Ulead Video Studio konnte ich nie viel abgewinnen, meiner Meinung nach wurde die GUI und Funktionsvielfalt von Media Studio Pro, auf dem es im Kern basiert, bis zur Unbrauchbarkeit verstümmelt. Schnell und stabil ist der Media Studio Pro Kern allerdings, wohl der größte Vorteil der Software.
> Um es auf den Punkt zu bringen. Probiers aus! Es gibt auch noch > INTERVIDEO wenn du es ausprobierst wirst feststellen is ne abgekupferte > Ulead. Ich sags nochmal, bin mit Videostudio9 zufrieden, wenns auch > irgendwo billigere keben kann.
Intervideo wurde von Ulead gekauft, ich hab keine Ahnung was die im Moment für Videoschnittsoftware haben da ich mich im Einstiegssegment eher weniger umsehe, aber würd mich nicht wundern wenn Intervideo jetzt als Lowcost-Segment für Ulead herhalten muss genauso wie Dazzle erst für Fast und dann für Pinnacle, Pinnacle jetzt für Avid (;Liquid segelt jetzt unter Avid-Flagge, die Studio-Serie Hard-/Software-Serie unter Pinnacle und die Lowcost-Hardware gar unter Dazzle) oder Canopus vermutlich bald für Grass Valley (;soweit ist die Übernahme bei letzterem nicht nicht fortgeschritten, aber es zeichnet sich meiner Meinung nach irgendwie schon ab)
Was Pinnacle Studio 10 angeht würd ich sagen lohnt sich ein Blick schon weil du die Oberfläche ja schon gewöhnt bist. Das Problem bei der Pinnacle Studio Serie ist die extrem eigenwillige GUI. Wenn du von Ulead Media Studio Pro oder Adobe Premiere kommst und damit gut zurecht kamst wird dir Pinnacle Studio erst mal nicht mehr als einen ratlosen Blick entlocken können. Umgekehrt stelle ich mir den Umstieg von Studio auf eine Industrienorm-GUI zwar leichter, aber auch nicht sonderlich erbaulich vor.
Vom Funktionsumfang her macht die Software einen recht guten Eindruck, allerdings scheint Pinnacle nicht allzu viel Wert darauf zu legen, diesen enormen Funktionsumfang auch komplett auszutesten, mit langen Videos und/oder vielen Effekten kriegst du das Programm recht zuverlässig in einen langsamen oder instabilen Zustand versetzt.
Wenn englisch für dich kein Hindernis ist schau dir mal eine der Versionen von Vegas Movie Studio DVD an (;Download der Demoversion auf www.sonymediasoftware.com möglich, sowohl für Movie Studio Standard alsauch Platinum sowie das große Vegas DVD). Oder wenn du Student bist könntest du dich auch am "großen" Vegas versuchen das auf der anderen Seite des großen Teichs als Studentenlizenz schon für 250$ zu haben ist (;mit Versand und Zoll käme das auf ca. 300 Euro, so viel hab ich damals für Vegas DVD Production Suite - also das ganz große - auch bezahlt). Das Vertriebsnetz in Deutschland ist leider recht dünn und mit einem gewissen "Exklusivitätsaufschlag" behaftet, suchen per Preissuchmaschinen oder Google lohnt sich, Bestellung in USA (;Kreditkarte nötig) möglicherweise auch. Meiner Meinung nach ist es das bessere Premiere Elements wenn dich das englisch nicht stört (;ansosnten ist Premiere Elements aber auch ganz nett).
Der Vorteil einer abgespeckten Profi/Prosumer-Software ist, daß man sich wenn man mehr will ruck-zuck auf die große umgewöhnt hat (;funktioniert aber auch nur wenn das Interface beibehalten wird, bei Ulead, Pinnacle und Canopus sind die Consumer und Prosumer Programme leider jeweils grundverschieden, bei Premiere Elements und Vegas Moviestudio funktioniert es aber wunderbar).
-- Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502) www.cavalry-command.de - Über Saber Rider und andere 80er Jahre Serien foren.cavalry-command.de - Forum für Spät70er - Früh-90er TV-Nostalgiker www.dark-realms.de - Für Fantasy/Mittelalter und alles mögliche Kreative
Antwort von Matthias Berke:
Andreas Thiel wrote:
> Welche Software ist für diese Einsatzgebiete sinnvoll?
schau Dir mal EVE von http://www.mainconcept.de/products.shtml an. Kannst alles ausführlich testen ohne gleich kaufen zu müssen.
Matthias
Antwort von Günter Hackel:
On 17.02.2006 17:08, Volker Schauff wrote:
> Vom Funktionsumfang her macht die Software einen recht guten Eindruck, > allerdings scheint Pinnacle nicht allzu viel Wert darauf zu legen, > diesen enormen Funktionsumfang auch komplett auszutesten, mit langen > Videos und/oder vielen Effekten kriegst du das Programm recht > zuverlässig in einen langsamen oder instabilen Zustand versetzt.
Hallo erfreulich mal einen Bericht zu lesen, der nicht mit Vorurteilen gespickt ist! Klar, jeder Umstieg von einer Benutzeroberfläche auf eine andere, ist erst mal unbequem, selbst wenn es sich dabei um das gleiche Produkt handelt das größeren Renovierungsarbeiten unterzogen wurde. Problematisch ist es bei Pinnacle tatsächlich wenn man lange Filme mit vielen Schnitten, Blenden, Filtern, Tonspuren usw. ausstatten will. Es kommt dann immer häufiger zu Stockungen und manchmal glaubt man schon, die Software habe sich aufgehängt, arbeitet dann aber nach 30 Sekunden Pause doch weiter. Ob wohl ich es oft auch vergesse, man sollte einfach zwischendurch immer wieder das derzeit laufende Projekt speichern, das ist schon mal das erste. Am besten wäre es, es gäbe eine Funktion, die das automatisch nach vorwählbaren Zeiträumen macht. (;wie bei CorelDraw z.B.) Um diese "Stockungen" auf ein Minimum zu verringern, schneide ich zuerst dem Film und versehe ihn mit denm nötigen Blenden. Dann speichere ich ihn in als AVI ab und beginne ein neues Projekt mit dieser einzigen "Riesen-Szene". Jetzt erst bearbeite ich den Ton und füge auch Menues und Titel ein. Auf die Weise wird das Script nicht so groß und es läuft alles viel flüssiger. Das erzeugen der AVI zwischendurch dauert zwar eine Weile, aber ich muss ja nicht danebensitzen. Wunderbar wäre es, wenn die Software nach Abschluss der Arbeit den Rechner automatisch abschalten würde.
gh
Antwort von Norbert Müller:
"Günter Hackel" schrieb im Newsbeitrag Re: Welche Videoschnittsoftware =?ISO-8859-1?Q?f=FCr_Anf=E4nge?= =?ISO-8859-1?Q?r_bis_semiprofi=3F?=### > On 17.02.2006 17:08, Volker Schauff wrote: > >> Vom Funktionsumfang her macht die Software einen recht guten Eindruck, >> allerdings scheint Pinnacle nicht allzu viel Wert darauf zu legen, diesen >> enormen Funktionsumfang auch komplett auszutesten, mit langen Videos >> und/oder vielen Effekten kriegst du das Programm recht zuverlässig in >> einen langsamen oder instabilen Zustand versetzt. > > Hallo > erfreulich mal einen Bericht zu lesen, der nicht mit Vorurteilen gespickt > ist! Klar, jeder Umstieg von einer Benutzeroberfläche auf eine andere, ist > erst mal unbequem, selbst wenn es sich dabei um das gleiche Produkt > handelt das größeren Renovierungsarbeiten unterzogen wurde. > Problematisch ist es bei Pinnacle tatsächlich wenn man lange Filme mit > vielen Schnitten, Blenden, Filtern, Tonspuren usw. ausstatten will. Es > kommt dann immer häufiger zu Stockungen und manchmal glaubt man schon, die > Software habe sich aufgehängt, arbeitet dann aber nach 30 Sekunden Pause > doch weiter. Ob wohl ich es oft auch vergesse, man sollte einfach > zwischendurch immer wieder das derzeit laufende Projekt speichern, das ist > schon mal das erste. Am besten wäre es, es gäbe eine Funktion, die das > automatisch nach vorwählbaren Zeiträumen macht. (;wie bei CorelDraw z.B.)
Hallo!
Ich hatte mir im Sommer 2004 bei eBay ein Pinnacle Edition 5.1 mit updatefähiger Seriennr. um etwa 20.- ersteigert, es aber dann aufgegeben mich in die Feinheiten des Programms einzuarbeiten - das dauert doch seine Zeit. Habe mir dann ein Magix VdL gekauft, mit dem war ich immer sehr zufrieden, ist weitgehend intuitiv erlernbar, vielleicht sogar etwas profimässiger als Pinnacle Studio - und soll weniger oft hakeln. Als ich dann nochmals ein preisgünstiges update auf Pinnacle Liquid Edition 5.5 erhielt, wollte ich unbedingt mit diesem Profiprogramm weitermachen. Also Lern-DVD's dazugekauft, dann auch noch das Buch vom Pi LE 6, das sehr gut aufgebaut ist - und endlich hatte ich Erfolg (;den anscheinend auch Umsteiger von Adobe Premiere und Sony Vegas etc. nicht gleich haben), ganz langsam nur, aber dann schneller je mehr ich dazulernte. Nach meinem ersten eigenen Film habe ich auch einen Film meines Vaters über die Berge Osttirols geschnitten - die viel zu vielen Zooms und Schwenks eliminiert, Tele-Einstellungen z.T. als Einzelbilder gespeichert und in den Film eingefügt, zT "eingefroren" mit "time warp". Ebenso Schwenkrichtungen umgedreht und als Gag zum Schluß mal einen Wasserfall rückwärts laufen lassen. Mit Magix hätte ich wahrscheinlich 6 Wochen gebraucht, um aus 3h Videomaterial die geplanten 30 min. Film zu machen, mit LE ist es in nur 1 Woche gegangen - es wurden dann 37 min. Film und die schönen Bergaufnahmen haben die viele Arbeit gerechtfertigt.
Das Liquid Edition - egal ob 5er, 6er oder die neue 7er Version von Avid - ist herrlich bequem zu bedienen, wenn man erst einmal weiß wie's geht, die bildgenaue Arbeit mit Markern ist richtig fein, und man kann auf einem "Projekttisch" die Szenen vorschneiden, anordnen und umsortieren -- so habe ich mir immer ein Schnittprogramm vorgestellt. Nichts hakelt oder ruckelt, keine Dateien verschieben sich (;wenn man den Modus immer richtig einstellt).
Aber alles weiß ich längst noch nicht über dieses Programm - ich spiele die fertigen Filme als mpeg aus und authore sie in einem anderen Programm, obwohl das in LE sicher auch gut geht -- ich hatte noch nicht die Zeit, mir die Lern-DVD übers Authoring anzusehen.
Das Magix VdL verwende ich noch immer zum Denoising - geht herrlich, nur muß man darauf achten, daß sich zwischendurch nicht wieder die default-Werte einstellen anstatt der aufgenommenen Entstörkurve. Jedes Programm hat seine bugs! ... und ist nur so gut, wie man sie kennt ;-) ... Auch zum Umsetzen von mpeg-Clips auf AVI , zT nur für Musik aus Fernsehsendungen, verwende ich weiterhin Magix VdL.
Gruß, Norbert
Antwort von Hans Hüttel:
Tag zusammen,
dem kann ich nur beipflichten. Liquid ist uneingeschränkt empfehlenswert für jemanden, der Spaß daran gefunden hat, sich kreativ auszutoben und Filmschnitt zu machen. Natürlich könnte man von jeder Szene zur nächsten mit Effekten wechseln und hätte keine Wiederholung, aber das ist ja nicht sinnvoll. In erster Linie geht es darum, daß man wirklich Schnitt macht; viel probieren kann, weil man einfach den Film mal schnell umstellt und schaut, ob es nicht anders mehr Sinn macht. Nicht jedesmal lang rendern und Material wieder einlesen. Und sinnvoll ist auch, daß man nicht selbst darauf achten muß, daß gespeichert wird. Jeder Mausklick wird automatisch gespeichert; stabil läuft es außerdem.
Für jemand, der nur einmal ein Band kürzen will, ist es wohl zu anspruchsvoll. Wer kreativ sein will, sollte es sich mal näher anschauen. Noch jeder, der mit Premiere oder anderer Software gearbeitet hat, steht erstmal da und kapiert es nicht. Danach aber wechselt keiner mehr zurück.
Hans Hüttel
Norbert Müller wrote:
> Das Liquid Edition - egal ob 5er, 6er oder die neue 7er Version von Avid - > ist herrlich bequem zu bedienen, wenn man erst einmal weiß wie's geht, die > bildgenaue Arbeit mit Markern ist richtig fein, und man kann auf einem > "Projekttisch" die Szenen vorschneiden, anordnen und umsortieren -- so habe > ich mir immer ein Schnittprogramm vorgestellt. Nichts hakelt oder ruckelt, > keine Dateien verschieben sich (;wenn man den Modus immer richtig einstellt). > > > > Gruß, Norbert > >
Antwort von Martin Dörner:
> Das Liquid Edition - egal ob 5er, 6er oder die neue 7er Version von Avid - > ist herrlich bequem zu bedienen, wenn man erst einmal weiß wie's geht, die > bildgenaue Arbeit mit Markern ist richtig fein, und man kann auf einem > "Projekttisch" die Szenen vorschneiden, anordnen und umsortieren -- so > habe ich mir immer ein Schnittprogramm vorgestellt. Nichts hakelt oder > ruckelt, keine Dateien verschieben sich (;wenn man den Modus immer richtig > einstellt). > > Aber alles weiß ich längst noch nicht über dieses Programm - ich spiele > die fertigen Filme als mpeg aus und authore sie in einem anderen Programm, > obwohl das in LE sicher auch gut geht -- ich hatte noch nicht die Zeit, > mir die Lern-DVD übers Authoring anzusehen. > > Das Magix VdL verwende ich noch immer zum Denoising - geht herrlich, nur > muß man darauf achten, daß sich zwischendurch nicht wieder die > default-Werte einstellen anstatt der aufgenommenen Entstörkurve. Jedes > Programm hat seine bugs! ... und ist nur so gut, wie man sie kennt ;-) ... > Auch zum Umsetzen von mpeg-Clips auf AVI , zT nur für Musik aus > Fernsehsendungen, verwende ich weiterhin Magix VdL. > > > Gruß, Norbert Na, ja, du solltest aber auch erwähnen, wie langsam LE arbeitet im Vergleich zu wirklichen Echtzeitprogrammen wie Canopus Edius Pro 3.61. Edius bearbeitet verschiedene Formate in einer Timeline ohne jede Verzögerung und ohne das nervige "Hintergrundrendern" von LE. Während LE nämlich minutenlang "rendert" sieht man in der Vorschau nur ein schwarzes Ausrufezeichen. Beim Importieren von Videoclips werden diese erst mal umständlich in Audio und Video gesplittet. Audio sogar in einen rechten und linken Kanal. Das dauert eine Ewigkeit bei längeren Clips. Bei Edius importiert man eine Datei, fertig. In die Timeline ziehen, und sofort kann man beginnen (;nix mit Rendern , bevor man was zu sehen bekommt...)
Grüsse Martin
Antwort von Norbert Müller:
Martin Dörner wrote: > Na, ja, du solltest aber auch erwähnen, wie langsam LE arbeitet im > Vergleich zu wirklichen Echtzeitprogrammen wie Canopus Edius Pro 3.61. > Edius bearbeitet verschiedene Formate in einer Timeline ohne jede > Verzögerung und ohne das nervige "Hintergrundrendern" von LE. > Während LE nämlich minutenlang "rendert" sieht man in der Vorschau > nur ein schwarzes Ausrufezeichen.
Ich hatte damit noch keine Probleme, da man schon während des Renderns weiter arbeiten kann. Interessant an Edius Pro 3 finde ich, daß man DV auf HDV hochrechnen kann. Bringt das was und wieviel?
> Beim Importieren von Videoclips werden diese erst mal umständlich > in Audio und Video gesplittet. Audio sogar in einen rechten und linken > Kanal. > Das dauert eine Ewigkeit bei längeren Clips.
Ja, das ist richtig. Hatte jetzt so einen Fall, eine TV-Sendung zum Thema Alpengletscher, deren Unterthemen total zerrissen waren, um reisserische Aufmachung bringen zu können. Ich wollte das mit LE 6.1 themenmässig wieder richtig zusammenschneiden und hatte dank der herrlichen Projekt-Ebene auch gleich Erfolg - aber ich bringe den Film nicht mehr raus aus LE, ohne daß es ihn komplett neu rendert. Mußte die Arbeit mit Pegasys DVD Author Pro neu machen, das rendert niemals neu. Allerdings kann man auch weder Titel noch Überblendungen einfügen. Kann das Edius?
> Bei Edius importiert man eine Datei, fertig. In die Timeline ziehen, > und sofort > kann man beginnen (;nix mit Rendern , bevor man was zu sehen bekommt...)
Natürlich ist auch der Edius Preis weitaus höher, das muß man auch berücksichtigen. Scheint ja ein tolles Programm zu sein.
Gruß, Norbert
Antwort von Peter Necas:
Hallo!
"Norbert Müller" schrieb im Newsbeitrag
> Martin Dörner wrote: > > Na, ja, du solltest aber auch erwähnen, wie langsam LE arbeitet im > > Vergleich zu wirklichen Echtzeitprogrammen wie Canopus Edius Pro 3.61. > > Edius bearbeitet verschiedene Formate in einer Timeline ohne jede > > Verzögerung und ohne das nervige "Hintergrundrendern" von LE. > > Während LE nämlich minutenlang "rendert" sieht man in der Vorschau > > nur ein schwarzes Ausrufezeichen. > > Ich hatte damit noch keine Probleme, da man schon während des Renderns > weiter arbeiten kann. Interessant an Edius Pro 3 finde ich, daß man DV auf > HDV hochrechnen kann. Bringt das was und wieviel? > > > Beim Importieren von Videoclips werden diese erst mal umständlich > > in Audio und Video gesplittet. Audio sogar in einen rechten und linken > > Kanal. > > Das dauert eine Ewigkeit bei längeren Clips. > > Ja, das ist richtig. Hatte jetzt so einen Fall, eine TV-Sendung zum Thema > Alpengletscher, deren Unterthemen total zerrissen waren, um reisserische > Aufmachung bringen zu können. Ich wollte das mit LE 6.1 themenmässig wieder > richtig zusammenschneiden und hatte dank der herrlichen Projekt-Ebene auch > gleich Erfolg - aber ich bringe den Film nicht mehr raus aus LE, ohne daß es > ihn komplett neu rendert. Mußte die Arbeit mit Pegasys DVD Author Pro neu > machen, das rendert niemals neu. Allerdings kann man auch weder Titel noch > Überblendungen einfügen. Kann das Edius? > > > Bei Edius importiert man eine Datei, fertig. In die Timeline ziehen, > > und sofort > > kann man beginnen (;nix mit Rendern , bevor man was zu sehen bekommt...) > > Natürlich ist auch der Edius Preis weitaus höher, das muß man auch > berücksichtigen. Scheint ja ein tolles Programm zu sein. > > > Gruß, Norbert
Schau die mal LetsEdit von Canopus an, ist billiger und leicht erlernbar. Meines Wissens gibt es eine Demoversion zum downloaden. Ich arbeite damit schon seit dem Erscheinen.
Gruß, Peter
Antwort von Norbert Müller:
Peter Necas wrote:
(;...) > Schau dir mal LetsEdit von Canopus an, ist billiger und leicht > erlernbar. > Meines Wissens gibt es eine Demoversion zum downloaden. > Ich arbeite damit schon seit dem Erscheinen.
Hallo!
Kann man damit MPEG-2 von der TV-Karte schneiden -- und auch wieder per soft-rendering ausspielen?
Grüsse, Norbert
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