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Infoseite // Was ist das narrensicherste Schnittprogramm?



Frage von beiti:


Ich muss jemanden beraten, der ein Programm braucht, mit dem er DV-Videos und Fotos anordnen, mit gesprochenem Kommentar versehen und auf DVD brennen kann.

Der Mann ist allerdings nicht mehr jung und sehr computer-unerfahren, weshalb es so einfach wie irgend möglich zu bedienen sein muss. Er hat zwar schon einen Computer, benutzt ihn aber kaum. Die Idee, sowas Kompliziertes wie Videobearbeitung überhaupt am Computer zu machen, schreckt ihn sichtlich ab; mir fällt aber keine ernsthafte Alternative ein.

Nur mal zur Orientierung:
Bisher kopiert er Videos von MiniDV auf S-VHS, nimmt dort auf der Randspur seinen Kommentar auf und überspielt das Ergebnis dann auf den DVD-Recorder. Wenn er Fotos einfügen will (die schon digital auf CD vorliegen), gibt er sie am Fernseher wieder und filmt sie von dort ab; der Rest des Weges bleibt derselbe. Die Qualität, die da rauskommt, spottet jeder Beschreibung...

Ich will ihn jetzt also sanft an die Idee gewöhnen, Fotos und Videos am Computer zu verarbeiten. Leider sind jedoch aktuell auch die Einsteiger-Schnittprogramme sehr mit unnötigen Funktionen überladen. Ältere Programme, die funktionell völlig ausreichend wären, haben jedoch andere Nachteile, z. B. Beschränkung auf eine fixe Bildschirmauflösung (800 x 600) oder Inkompatibilität mit XP und Vista.

Das Anforderungsprofil ist also:
- Einlesen von MiniDV (4:3) über Firewire
- Importieren von JPEG-Fotos
- Einfaches Anordnen von Videos und Fotos in der Timeline
- Aufnahme und Platzierung eines gesprochenen Kommentars
- Ausgabe des Ergebnisses auf DVD

Das Programm soll so übersichtlich wie irgend möglich sein (oder einen entsprechenden Simpel-Modus bieten).
Vielleicht gibt es ja einen "Geheimtipp", von dem ich noch nichts weiß.

Oder kennt jemand doch noch eine Alternative ganz ohne Computer?! Das wäre ihm nämlich am liebsten.

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Antwort von Chezus:

Kann der Vista Movie Maker das alles? Wenn ja, dann lass es ihn doch mit dem machen oder nimm eins der Einsteiger Schnittprogramme und erklär ihm den Ablauf Schritt für schritt.

Er soll sich das Ganze aufschreiben und GENAU befolgen, dann dürfte es doch klappen, oder?

Und du weißt ja selber, dass bei ALLEN Schnittprogrammen immer mal wieder aussetzer und Fehler auftreten, mit denen man ganz einfach nicht rechnen kann

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Antwort von gunman:

Der Mann ist allerdings nicht mehr jung und sehr computer-unerfahren, weshalb es so einfach wie irgend möglich zu bedienen sein muss. Er hat zwar schon einen Computer, benutzt ihn aber kaum. Die Idee, sowas Kompliziertes wie Videobearbeitung überhaupt am Computer zu machen, schreckt ihn sichtlich ab; mir fällt aber keine ernsthafte Alternative ein.

Hallo,

So wie Du den guten Mann und seine Arbeitsweise beschreibst sehe ich schwarz. Beim geringsten Problem wird er nicht mehr weiterwissen und Du weisst ja selbst wie schnell so ein "klitzekleines" Problem auftaucht.

Die einzige Möglichkeit wäre ein "Personalcoach" der den "Cutter" während jeder "Session" mindestens 3 Monate lang begleiten würde...

Meine Meinung.
Gunman

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Antwort von jogol:

MacroSystem Casablanca.Das war die Kiste für alle die Schiss vorm Computer hatten und mit der man schnell und intuitiv schneiden konnte. Photos konnte man auch importieren.Bei ebay steht eine drin.Ich kenn die Dinger nicht genau.Google mal.
Gruss
jogol

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Antwort von Debonnaire:

Autsch... der gute Herr klingt wie meine Mutter, nur mit dem Unterschied, dass es für sie schon absolut unmachbar wäre, seinen Workflow der digilogen/anatalen Videoerzeugung auch nur im Ansatz nachzuvollziehen! ;-)

Ich muss allerdings meinen Vorschreibern Recht geben, dass beim allerkleinsten Hickup des Schnittprogis der gute Herr wohl bereits am Anschlag wäre. Von dem her ist die Einführung eines volldigitalen Workflows für ihn wohl tatsächlich unrealistisch!

Sogar die Bedienung eines einfachen Alt-Nokia-Handys um SMSs zu versenden stellt für Mutti eine ernst zu nehmende Hürde dar, obwohl ich ihr ein Schritt-für-Schritt-Rezeptblättchen mit allen Eventualitäten angefertigt habe. Drückt sie aber auch nur EIN MAL einen falschen Knopf, abweichend von meinen Vorgaben, und landet damit in einem (leicht) anders aussehenden Menüpunkt, ist Schluss, Aus, Sense, Ende, Over and Out! Chancenlos!

Berichte uns aber bitte weiter, wie sich der gute Herr macht. Es geschehen ja manchmal Zeichen und Wunder! ;-)

Ich drück euch beiden jedenfalls heftig die Daumen!

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Antwort von MarcBallhaus:

Ich würde ihm zuerst mal einen Mac besorgen. Das schlimmste was du älteren Leuten antun kannst ist Windows, noch schlimmer: Vista.

Meine Mutter, über 60, erzählt mir ständig was von irgendwelchen Meldungen und ist schlicht mit der Dummheit dieses Betriebssystems überfordert. Ständig ist irgendwas. Ich übrigens auch, deswegen habe ich vor über einem Jahr alle Schnittplätze meines Betriebs umgerüstet, nachdem wir 8 Jahre uns mit Windows gequält haben.

Der Mac lässt ihn das machen was er will, der Windows PC wird ihn ständig mit irgendwelchen belanglosen Nebensächlichkeiten davon abhalten. Mit iMovie kann er dann sofort loslegen und wird auch damit klarkommen.

Und hört mal auf damit, alte Leute für dumm zu halten. Wenn er sich dafür interessiert und sich das antut, wird er schon noch bis drei zählen können.

MB

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Antwort von thos-berlin:

Ich halte Casablanca für keine schlechte Idee, aber so wie ich es verstanden habe, geht es um die Nutzung eines bereits vorhandenen PC.

Ich denke, der erste Schritt sollte eine Einführung in den Computer an sich sein. Dafür git es auch Volkshochschulkurse, z.Tl. sogar speziell für Senioren. Das ist das Handwerkszeug, das unbeding benötigt wird, alleine schon zur Begrifffsklärung.

Erst wenn sich die Angst vor dem Computer selbst etwas gelegt hat, kann man mit weiteren Schritte weitermachen. Ich denke, ein geeignetes Progamm könnte Magix sein. Nicht allzu teuer und mit übersichtlichen Funktionen. Der Moviemaker ist für meinen Geschmack gar nicht so einfach ... Aber egal, welches Programm gewählt wird, eine umfangreiche Einarbeitung wird auch da notwendig sein. Wichtig : Selber machen lassen und nicht nur vorführen und danach fragen : "Alles Klar ?"

Vielleicht sollte auch ein Programm gewählt werden, für das es Video-Tutorials oder Lern DVDs gibt. Wenn man Glück hat, wird auch in diesem Bereich ein VHS-Kurs angeboten.

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Antwort von beiti:

Meine Mutter, über 60, erzählt mir ständig was von irgendwelchen Meldungen und ist schlicht mit der Dummheit dieses Betriebssystems überfordert. Ständig ist irgendwas. Ich übrigens auch, deswegen habe ich vor über einem Jahr alle Schnittplätze meines Betriebs umgerüstet, nachdem wir 8 Jahre uns mit Windows gequält haben. Komisch. Genauso erging es mir, als ich während der Ausbildung mit Macs arbeiten musste.

Ich finde es nicht sinnvoll, dem Mann ein System zu empfehlen, mit dem ich selber keinerlei Erfahrung habe. Dann ist nämlich niemand da, der helfen kann, wenn es mal "klemmt". Und mir kann niemand erzählen, dass auf einem heutigen Mac alles absolut reibungslos läuft...

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Antwort von Chezus:

Das wollte ich eig. auch sagen (also das mit dem Mac)... da ich den Mac schon so oft empfohlen hab, werden aber langsam einige denken, ich sei von Apple engagiert...

Im Ernst, das kleinste Macbook wär wirklich die ideale Lösung.
iMovie ist wirklich einfach zu bedienen.

Die Integration von iPhoto und iMovie ist perfekt, womit er sicher spaß haben wird und sounds kann er ganz einfach mit dem integrierten Mikro aufnehmen.

Kommt halt drauf an was er ausgeben will. Denk halt dass er da nicht so lange eingearbeitet werden muss wie auf einer Windowsmühle mit Vista und viel länger seinen Spaß hat.

Seit ich meinen Eltern ein Macbook aufs Auge gedrückt hab, läuft das Teil rund um die Uhr. Egal ob Musik, Video oder Foto. Mein Vater kauft sich ständig sachen dafür! Neueste Errungenschaften: iPhone und Airtunes !

Er will z.B. auch nur dass das Zeug funktioniert und er sich um nichts Systemtechnisches kümmern muss

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Antwort von MarcBallhaus:

Meine Mutter, über 60, erzählt mir ständig was von irgendwelchen Meldungen und ist schlicht mit der Dummheit dieses Betriebssystems überfordert. Ständig ist irgendwas. Ich übrigens auch, deswegen habe ich vor über einem Jahr alle Schnittplätze meines Betriebs umgerüstet, nachdem wir 8 Jahre uns mit Windows gequält haben. Komisch. Genauso erging es mir, als ich während der Ausbildung mit Macs arbeiten musste.

Ich finde es nicht sinnvoll, dem Mann ein System zu empfehlen, mit dem ich selber keinerlei Erfahrung habe. Dann ist nämlich niemand da, der helfen kann, wenn es mal "klemmt". Und mir kann niemand erzählen, dass auf einem heutigen Mac alles absolut reibungslos läuft... Nein, aber nach wie vor viel, viel intuitiver und direkter als auf einem PC. Windows nervt und Mac OS macht einfach seinen Job. Ich bin Umsteiger, kein PC hasser. Das Problem ist die Umgewöhnung, aber für einen Neuling ja nicht.

Mit Windows ist das Projekt zum Scheitern verurteilt, und mit Vista wird er sich bevormundet fühlen, weil es dauernd nachfragt ob man das ernst meint und diese Frage in wahrscheinlich 1000 von 1000 Fällen mit "Ja" beantwortet wird. Da kommt man sich verblödet vor, ein älterer Mensch erst recht.

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Antwort von beiti:

Ich halte Casablanca für keine schlechte Idee, aber so wie ich es verstanden habe, geht es um die Nutzung eines bereits vorhandenen PC. Jein. Der vorhandene Computer ist ein Notebook mit 2 GHz Celeron, Firewire-Buchse und WinXP. Für DV-Schnitt sollte das reichen. Allerdings fehlt ein DVD-Brenner, und mit der vorhandenen Festplatte kommt man wohl auch nicht weit. Das legt die Idee nahe, statt Kauf externer Zusatzgeräte gleich was Neues anzuschaffen. Und an dieser Stelle könnte vielleicht auch Casablanca ins Spiel kommen - obwohl ich davon noch weniger Ahnung habe als vom Mac. Insbesondere blicke ich bei den verschiedenen (historischen) Versionen nicht durch.

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Antwort von MarcBallhaus:

Wenn er wegen Vista nen Herzanfall bekommt, weil es ihm zum 100sten Mal auf den Sack geht und er daran stirbt: DANN BIST DU SCHULD!!!

Und wenn er wegen dem ganze Windows Müll du Lust verliert und dumm stirbt, DANN AUCH!

Vom Mac muss man keine Ahnung haben. Man vergisst einfach alles was man über Computer zu wissen glaubt und schaltet ihn ein. Fertig!!

MB

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Antwort von beiti:

Das Problem ist die Umgewöhnung, aber für einen Neuling ja nicht. Ich müsste nochmal nachbohren, wie gut oder schlecht seine PC-Kenntnisse sind. Immerhin hat er das besagte Notebook schon ein paar Jahre. Ich vermute aber, dass er es bisher nur für Textverarbeitung o. Ä. genutzt hat, weshalb ihm die Idee, damit auch Videos zu bearbeiten, so abenteuerlich erscheint.

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Antwort von beiti:

Vom Mac muss man keine Ahnung haben. Man vergisst einfach alles was man über Computer zu wissen glaubt und schaltet ihn ein. Fertig!! Hat bei den Macs, die ich kennengelernt habe, leider nicht funktioniert. Ist aber schon ein paar Jahre her. Da gab es noch Disketten, und schon allein deren Handhabung war abenteuerlich - weil der dumme Mac keine Auswurftaste hatte. Mir hat zum Glück rechtzeitig jemand gezeigt, wie es geht. Es gab aber auch Mitstudenten, die in ihrer Verzweiflung die Diskette mit einer Nagelschere aus dem Laufwerk gebohrt haben... :(

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Antwort von Marco:

Ich glaube nicht, dass heutzutage das OS eine Rolle spielt, wenn nur die Einführung in die Handhabung gut gemacht wird. Zudem lässt sich jedes OS auch noch relativ gut individuell anpassen. Wenn ohnehin schon etwas Erfahrung im Umgang mit Windows besteht, gibt es keinen Grund für einen Wechsel.

Zu der Programmwahl fällt mir momentan nicht viel ein. Gerade weil ich selbst schon erfahren habe, wie schwer sich Leute mit klaren und einfachen Zielsetzungen mit "zu flexiblen" Programmen tun, selbst wenn unsereiner sie für extrem simpel hält.
Aber generell kann es nützlich sein, in dem dann gewählten Programm ein leeres Dummy-Projekt ganz nach den Wünschen des Anwenders anzulegen und dieses Dummy-Projekt dann auf einen USB-Stick zu speichern, so dass es per Autorun-Datei automatisch gestartet wird, wenn der Stick eingesteckt wird. Oder das Programm per OS und Autostart schon mit dem Systemstart starten lassen, falls auf dem Computer dann nichts anderes gemacht werden soll. Es hilft jeder Schritt, den der Anwender nicht selbst tun und eine Funktion dafür suchen muss.

iMovie als Programm wäre in einem solchen Fall ja schon keine schlechte Wahl. Aber wenn extra dafür ein Mac her muss und niemand greifbar ist, der dieses System ein wenig kennt, bringt's wirklich nicht viel. Ansonsten ist die Wahl an einfach gestalteten Programmen ja schon recht groß (solche wie Pinnacle Studio oder Ulead VideoStudio). Perfekt passend wird keines sein und sicher lohnt auch ein näherer Blick auf den Movie Maker. Exoten, die keiner kennt und niemand benutzt, würde ich für solche Zwecke mit Vorsicht genießen. Einfach ist nicht gleichbedeutend mit unproblematisch.

Marco

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Antwort von MarcBallhaus:

Vom Mac muss man keine Ahnung haben. Man vergisst einfach alles was man über Computer zu wissen glaubt und schaltet ihn ein. Fertig!! Hat bei den Macs, die ich kennengelernt habe, leider nicht funktioniert. Ist aber schon ein paar Jahre her. Da gab es noch Disketten, und schon allein deren Handhabung war abenteuerlich - weil der dumme Mac keine Auswurftaste hatte. Mir hat zum Glück rechtzeitig jemand gezeigt, wie es geht. Es gab aber auch Mitstudenten, die in ihrer Verzweiflung die Diskette mit einer Nagelschere aus dem Laufwerk gebohrt haben... :( Also eine gewisse Grundintelligenz, möglichst über der eines Blumenkohls, setzt natürlich auch ein Mac voraus ;)

Aber du beschreibst ja genau das was ich meine: Wieso braucht ein Computer eine Auswurftaste? Weil man es von Windows so kennt.
Ich glaube nicht, dass heutzutage das OS eine Rolle spielt, wenn nur die Einführung in die Handhabung gut gemacht wird. Zudem lässt sich jedes OS auch noch relativ gut individuell anpassen. Das schreibt nur einer, der keinen Mac hat.

MB

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Antwort von vertov99:

denke, der windows movie maker wäre für diesen zweck die erste wahl. als "draufgabe" zum betriebssystem (bei allen versionen?)richtet sich dieser ja von vornherein nicht an profis; soweit ich mich erinnern kann, ist die funktionspalette sehr überschaubar und der aufbau einigermaßen logisch. gewisse pc-grundkenntnisse sind aber immer unumgänglich, sonst macht's auch besagtem anwender keinen spaß, wenn er bei jedem kleinen fehlklick vor unlösbaren problemen steht...

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Antwort von Marco:

"Das schreibt nur einer, der keinen Mac hat."

Ich sitze gerade an meinem Mac(Book) und arbeite auch hin und wieder mit FCP/FCE. Ich kann mich aber dem in Mode gekommen Mac-Enthusiasmus nicht anschließen. Weder ist der Mac+Software so unproblematisch wie hier oft getan wird, noch hinkt Windows der Benutzerfreundlichkeit hinterher. Ich persönlich finde, die Barrieren, die da oft versucht werden aufzutun, bestehen eher in den Köpfen. Ich betrachte diese Systeme nur als Werkzeuge und nutze eben das, womit ich eine Aufgabe am effektivsten lösen kann. Jeder hat eigene Ansprüche und Vorstellungen von dem optimalen Workflow. Mir kommen da meine Windows-Systeme meist, wenn auch nicht immer, eher entgegen.

Marco

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Antwort von MarcBallhaus:

"Das schreibt nur einer, der keinen Mac hat."

Ich sitze gerade an meinem Mac(Book) und arbeite auch hin und wieder mit FCP/FCE. Ich kann mich aber dem in Mode gekommen Mac-Enthusiasmus nicht anschließen. Weder ist der Mac+Software so unproblematisch wie hier oft getan wird, noch hinkt Windows der Benutzerfreundlichkeit hinterher. Ich persönlich finde, die Barrieren, die da oft versucht werden aufzutun, bestehen eher in den Köpfen. Ich betrachte diese Systeme nur als Werkzeuge und nutze eben das, womit ich eine Aufgabe am effektivsten lösen kann.

Marco Ich habe meiner Mutter vor zwei Jahren aus Kostengründen ein Acer Notebook empfohlen, kurz bevor ich auf Mac umgestiegen bin und habe es bereut. Ganz einfach deshalb. Würde ich nie wieder machen. Lieber lege ich 1000 EUR mehr hin (war ein 17" - deshalb so viel) als einem alten Menschen den Spaß zu verderben.

MB

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Antwort von Marco:

Ich zweifle sicher nicht an deiner Erfahrung. Aber das muss nicht unbedingt Allgemeingültigkeit haben.

Marco

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Antwort von heimax:

Wieso empfiehlt keiner den Power Director von Cyber Link. Der ist einfach und intuitiv zu bearbeiten.
Ein Trial ist da erhältlich: http://de.cyberlink.com/multi/download/ ... de_DE.html
Viel Vergnügen beim testen.
Gruss mags
PS Der Mac meiner Frau sagt immer zu meinen mpg: "dies ist keine Filmdatei".

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Antwort von vertov99:

Wieso empfiehlt keiner den Power Director von Cyber Link. Der ist einfach und intuitiv zu bearbeiten. guter vorschlag! den hatte ich komplett vergessen. ist auch als supersimple "express"-version teil der "cyberlink dvd suite", die nicht allzu teuer sein dürfte. 6 pull-down-menüs, keine 12 buttons auf dem bildschirm - was einfacheres wird man kaum bekommen.

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Antwort von RickyMartini:

Man könnte wohl sagen, dass Mac-Nutzer eher seltener am System "rumpfuschen", als es bei den Fenster- und Pinguin-Kollegen der Fall ist. Einen Mac schraubt man auch eher selten auf und tauscht Komponenten aus.
Änderungen läßt man doch eher vom Service vornehmen, als dass man sich selber damit befassen möchte.

Die meisten Windows-PC-Anwender haben jedoch auch nicht mehr Ahnung von ihrem Rechenknecht, als viele Mac-Nutzer. ;)
Als unangefochtene Cracks gelten sicher Linux/Unix-Nutzer, da dort am System nachwievor viel mit Handarbeit erledigt wird.

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Antwort von jogol:

Meine Schwiegereltern sind mit dem von mir angepriesenen Mac hinten und vorne nicht klargekommen und dann auf PC umgestiegen mit dem sie jetzt auch nicht klarkommen,aber wenigstens einen Nachbarn haben der sich halbwegs auskennt und ab und dann aushilft.Meinem Vater hab ich ein Windows Notebook besorgt mit dem er nicht klarkommt und wenn ich jetzt mit nem Mac ankäme,würde das auch nicht klappen.Einfach kein Zugang zu den Dingern.Ach ja,das sind alles intelligente ältere Menschen.Jetzt bitte nicht schon wieder dieser unsägliche Mac gegen PC Scheiss.

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Antwort von Conducator:


Also eine gewisse Grundintelligenz, möglichst über der eines Blumenkohls, setzt natürlich auch ein Mac voraus ;)
Da Ihr Mac-Feteschisten ja alle "erleuchtet" wurdet, kann es ja auch kein Problem sein, Eure weißen Kisten mental zu bändigen ;-)

... schön auf dem Boden bleiben. Man kann auch glücklich und zufrieden mit PC und Vista leben.

PS. Euer Guru hat übrigends Hormonstörungen, wie er sagt *lol*
http://www.heise.de/newsticker/Steve-Jo ... ung/115742

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Antwort von immanuelkant:

"Das schreibt nur einer, der keinen Mac hat."

Ich sitze gerade an meinem Mac(Book) und arbeite auch hin und wieder mit FCP/FCE. Ich kann mich aber dem in Mode gekommen Mac-Enthusiasmus nicht anschließen. Weder ist der Mac+Software so unproblematisch wie hier oft getan wird, noch hinkt Windows der Benutzerfreundlichkeit hinterher. Ich persönlich finde, die Barrieren, die da oft versucht werden aufzutun, bestehen eher in den Köpfen. Ich betrachte diese Systeme nur als Werkzeuge und nutze eben das, womit ich eine Aufgabe am effektivsten lösen kann. Jeder hat eigene Ansprüche und Vorstellungen von dem optimalen Workflow. Mir kommen da meine Windows-Systeme meist, wenn auch nicht immer, eher entgegen.

Marco
Diesen Worten ist nichts hinzuzufügen. Das kann man sich ablegen und dann beliebig in die Threads posten, wenn hier wieder die Missionare und Ideologen aktiv werden.

***

aber zurück zum Thema: Ich denke die Vorschläge zum Casablanca-Schnittsystem und zum Movie Maker sind ganz gut!

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Antwort von RickyMartini:

Fassen wir mal den bisherigen Stand zusammen:

- Computer sind sehr schwierig zu bedienen
- technische Dinge (Videorecorder, DVD-Player, Digicam etc.) stellen für viele Menschen allgemein ein Problem dar

Somit obliegt es den Entwicklern, möglichst benutzerfreundliche Produkte zu entwerfen, in Kooperation mit der Kundschaft.

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Antwort von Jörg:

Also eine gewisse Grundintelligenz, möglichst über der eines Blumenkohls, setzt natürlich auch ein Mac voraus ;) ...also bei dem Thema mac vs pc glaube ich hier langsam daran, daß eher ein diametraler Geisteszustand sehr hilfreich ist....ein Blumenkohl ist hier wohl eher überqualifiziert...


Ich habe recht viel Erfahrung mit älteren Zeitgenossen und Computern,speziell Videoschnitt, Debonnaires Mutter hat viele Geschwister.
Es gibt eigentlich nur eine sichere Lösung: die von thos beschriebene,
möglichst gruppendynamisch ablaufende, professionelle Unterstützung in Kursform. Wenn es sich hierbei um gemischte Gruppen handelt, bei der idealerweise mindestens ein neugieriges ( das wird doch wohl zu machen sein??) weibliches Wesen an Bord ist, ist die Chance recht groß, dass die Gruppe sich gegenseitig zu sehr guten Leistungen aufschwingt.Hier sind einfache Anfängerprogramme eher fehl am Platz, die Meute muss Futter für eigene Exkursionen haben.Morgens beim Frühstückskaffee vorgefundene
32 mails, sag mal, ich habe da heute Nacht folgendes....; sind da nicht selten.

Der zweite Fall ist der des persönlichen Einzelkämpfercoaches. Die oneman-
solution hat wesentlich weniger Chancen, einem nicht enthusiastischen Nutzer auf die Sprünge zu helfen. Da gibt es sehr schnell Frustrationen.
Ich bezweifele, dass ein reduzierter Funktionsumfang massgeblich für ein Fortkommen ist. Die logische Bedienbarkeit, ohne Aufzählung aller 142 möglichen rippleandedits im Kontextmenü hilft da viel weiter.Dazu ein sehr gutes Handbuch/F1, umfangreiche onlinehilfe über wikias und oder tutorien sind für den Einzelkämpfer bedeutend wichtiger.

@beiti
bei dem von Dir geschilderten Fall sind die Chancen imho nicht sehr groß. Es wird von Deinem Können und Deiner Animatonsfähigkeit abhängen ob das etwas wird.Das Programm ist eher nicht entscheidend.
Für mich hat sich Premiere 2.0 als überaus geeignet für diese Gruppe herausgestellt.


Der Lobgesang der Obstrechnerstreichelnden Bridade auf ihr Werkzeug kann dann fortgesetzt werden, nehmt nur nachher den Abfall aus dem Forum wieder mit....
ich warte auf den Tag, da mein Kinn ehrfurchtsvoll auf dem Weg nach unten stoppt, sich meiner Kehle ein mit letzter Kraft hingehauchtes " menschenskind, dieserallesandereindenschattenstellendeclip wurde mit nem mac erstellt" entflieht.

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Antwort von Bernd E.:

...Euer Guru hat übrigends Hormonstörungen, wie er sagt *lol*... Auch wenn ich viel Humor habe, erschließt es sich mir nicht, was an der Krankheit eines anderen Menschen so lustig ist. Ganz zu schweigen davon, dass es absolut nichts mit dem Thema dieses Thread zu tun hat. Aber sachliche "PC oder Mac"-Diskussionen sind in diesem Forum offenbar ohnehin nicht zu führen - schade.

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Antwort von Bespi:

"Das schreibt nur einer, der keinen Mac hat."

Ich sitze gerade an meinem Mac(Book) und arbeite auch hin und wieder mit FCP/FCE. Ich kann mich aber dem in Mode gekommen Mac-Enthusiasmus nicht anschließen. Weder ist der Mac+Software so unproblematisch wie hier oft getan wird, noch hinkt Windows der Benutzerfreundlichkeit hinterher. Ich persönlich finde, die Barrieren, die da oft versucht werden aufzutun, bestehen eher in den Köpfen. Ich betrachte diese Systeme nur als Werkzeuge und nutze eben das, womit ich eine Aufgabe am effektivsten lösen kann. Jeder hat eigene Ansprüche und Vorstellungen von dem optimalen Workflow. Mir kommen da meine Windows-Systeme meist, wenn auch nicht immer, eher entgegen.

Marco schön, dass es hier noch anständige poster gibt. sitze ebenfalls gerade vor meinem macbook, welches mir an der fh augezwungen wurde und bin auch kein fan davon.

kaum ist ein mac jünger abgezogen, taucht schon wieder der nächste namens marc ballhaus auf.

ich schäme mich aber auch selbst ein bisschen, dass ich mich nicht an der frage hier beteiilige, sondern schon wieder auf das mac thema eingehe.

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Antwort von RickyMartini:

Mir persönlich wäre es lieber, wenn der Nutzer das Betriebssystem seiner Wahl verwenden könnte - unabhängig von der Hardware. Dann würde sich sicher vieles Relativieren.

Mac OS kann man leider nur mit einem Computer von Apple nutzen, dafür läßt sich manche Windowsversion auch auf einigen Macs verwenden.

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Antwort von Bernd E.:

...Mir persönlich wäre es lieber, wenn der Nutzer das Betriebssystem seiner Wahl verwenden könnte - unabhängig von der Hardware. Dann würde sich sicher vieles Relativieren... Offenbar nicht, denn genau das geht ja längst auf jedem Mac: OS X, Windows und Linux sind möglich.

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Antwort von marsteini:

denke, der windows movie maker wäre für diesen zweck die erste wahl. als "draufgabe" zum betriebssystem (bei allen versionen?)richtet sich dieser ja von vornherein nicht an profis; soweit ich mich erinnern kann, ist die funktionspalette sehr überschaubar und der aufbau einigermaßen logisch. gewisse pc-grundkenntnisse sind aber immer unumgänglich, sonst macht's auch besagtem anwender keinen spaß, wenn er bei jedem kleinen fehlklick vor unlösbaren problemen steht... Naja, also den MovieMaker wäre nun wirklich das letzte, was ich empfehlen würde. Der MM setzt teilweise Kenntnisse über Windows voraus, da es einfach einige zusammengwürfelte XP-Funktionen sind - unter Vista hab ich den MM einmal ausprobiert - zum Spaß - da hat er mir gleich nen unbekannten Fehler rausgehaun, da hats mir gereicht.

Würde eher sowas wie Uleads bzw. Corels VideoStudios empfehlen, die sind relativ leicht und übersichtlich, zumindest Version 9 seinerzeit, mit der ich komplett ohne Kenntnisse in Cutting angefangen habe...
Kannst ihm ja vllt verschiedene Demos zeigen und er soll die nehmen, die ihm am einfachsten erscheint - allerdings sollte man ihn dadurch auch nicht verwirren...

iMovie ist wirklich einfach gehalten, aber ein Mac anzuschaffen, ob er das will? Meine Erfahrungen sind gernerell gewesen, dass wenn ich unter Windows was produktives machen wollte, ich am Ende immer in einem Software-Update oder sonst. gelandet bin, was ich nicht wolte und die eigtl Arbeit leiegen blieb... das ist seit meinem Mac nicht mehr so, da kann ich mich mehr aufs wesentliche konzentrieren.

Als Hauptrechner hab ich nen mac, der erledigt alle multimedialen Aufgaben wie Cutting, DVDs erstellen, mischen etc. Aber zum Texte/Drehbuchschreiben nehm ich dann meistens ne Windows-Kiste (bis XP ;) ) - also ich bin kein Nur-Mac-Fan, finde aber das man in diesen Bereichen besser fährt.

Da fällt mir noch eine Software ein: Schon mal Adobe's Premiere Elements angeschaut? Schön übersichtlich und nicht sehr schwer zu bedienen - wenn er mal ein bischen mehr Bilder haben will, kann er sich ja PhotoshopEL dazuholen.

Gruß,
marsteini

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Antwort von marsteini:

Mac OS kann man leider nur mit einem Computer von Apple nutzen, dafür läßt sich manche Windowsversion auch auf einigen Macs verwenden. Wiso? Verwenden kann man OS X auch auf einem normalen PC, genau wie Windows auf dem Mac - man muss nur wissen wie ;)

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Antwort von RickyMartini:

...Mir persönlich wäre es lieber, wenn der Nutzer das Betriebssystem seiner Wahl verwenden könnte - unabhängig von der Hardware. Dann würde sich sicher vieles Relativieren... Offenbar nicht, denn genau das geht ja längst auf jedem Mac: OS X, Windows und Linux sind möglich. Mit dem Unterschied, dass es sich eben um einen speziellen Rechner handelt, der kein beliebiges Austauschen der Hardware zuläßt.

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Antwort von RickyMartini:

Mac OS kann man leider nur mit einem Computer von Apple nutzen, dafür läßt sich manche Windowsversion auch auf einigen Macs verwenden. Wiso? Verwenden kann man OS X auch auf einem normalen PC, genau wie Windows auf dem Mac - man muss nur wissen wie ;) Der inoffizille Mac-PC ist natürlich ein besonderes Stück! ;)

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Antwort von Fenek:

Verwenden kann man OS X auch auf einem normalen PC Und warum sollte man das tun ???
Ich denke die Welt spricht XP
Vista ist nichts für den erfahrenen Anwender aber für Oldie geradezu genial..
Keiner von den Oldies hat Probleme mit dem OS ala Vista ..
Und neuzeitliche V-Schnitt Software rennt erstaunlich gut mit Vista !
Und beides ist bezahlbar im Gegensatz zum Mac.....

Wir wollen doch eine Einfache und Preisgünstige Lösung nicht wahr ??

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Antwort von RickyMartini:

Wie ich eben feststelle, ist mein Vista Business (Haupt-PC: Q6600@3Ghz, 4GB RAM, 8800GTS (G92), X-Fi Music, usw.) seit dem 02.11.1006 installiert.
In der Zeit, die dazwischen liegt, habe ich Board, CPU, Soundkarte, RAM und einige Laufwerke getauscht, ohne dass sich Vista verabschiedet hat.

Insgesamt muss ich Vista wohl eine recht gute Stabilität bescheinigen, wobei die Performance von XP immer noch in einigen Teilen (z.B. die Generierung von Vorschaubildern) weitaus besser ist.

Windows 7 befindet sich auch schon in den Startlöchern.

Ach ja, als erfahrener Anwender habe ich dennoch keine sonderlichen Vorbehalte gegen Vista! ;)

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Antwort von marsteini:

Verwenden kann man OS X auch auf einem normalen PC Und warum sollte man das tun ???
Ich denke die Welt spricht XP
Vista ist nichts für den erfahrenen Anwender aber für Oldie geradezu genial..
Und beides ist bezahlbar im Gegensatz zum Mac.....

Wir wollen doch eine Einfache und Preisgünstige Lösung nicht wahr ?? Ok, Vista für ist wohl für unerfahrene gut geeignet, für Profis nicht. Das sehe ich genau so. Im Gegenzug ist Mac OS X für beides geeignet - einfach für Anfänger aber ich tiefgründig für Profis (sage nur anwendungen wie terminal etc. da steht windows deutlich nach).
Die Welt spricht wirklich XP. Oder Mac - oder warum schreibt Apple immer bessere Verkaufszahlen von Macs in letzter Zeit? Aber das Macs teurer sind als PCs stimmt definitv nicht, wenn man mal die Funktionen vergleicht, sind sie ihren Preis wert. Abgesehen davon, laufen unter OS X (Intel!) alle Anwendungen problemfrei (also wie unter Windows 32bit) in 64bit...
Zuegegeben, wem iMovie zu wenig wird, kann nur zu FCE greifen, und das kostet noch immer 200€...leider

Aber trotzdem, ohne Stellung zu beziehen, merkt man, dass du, Fenek, anscheinend nie mit einem mehr oder weniger aktuelen Mac gearbeitet hast, sonst würdest du nie fragen wie "Warum sollte man sich (OS X) antun?" stellen!

@Ricky:
Ok, vorbehalte keine, nur die größten Nachteile sind wohl die Resourcen, die Vista fürsich beansprucht (mit Single-Core und 0,5GB RAM braucht man da garnicht anfangen) und das die Systemsteuerung deutlich unübersichtlicher gworden ist als in XP

ABER JETZT BACK2TOPIC:
Ich empfehle:
**Ulead VideoStudio (9 - aber nicht unter Vista, da läufts nicht mehr)
***Adobe Premiere Elements
*Magix (wenns dann ein wenig mehr sein soll)

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Antwort von MarcBallhaus:

Wiso? Verwenden kann man OS X auch auf einem normalen PC, genau wie Windows auf dem Mac - man muss nur wissen wie ;) Man kann bestimmt auch die Software der Zündautomatik aus einem Maserati in das Motorsteuergerät eines Golf GTI kopieren, dazu muss man wissen wie. Wenn man einen Funken Verstand hat, fragt man aber vorher mal "warum?".

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Kurze Nachhilfe: Apple baut Computer. Ein solcher besteht aus Hardware und Software, beides aus einer Hand, so dass es auf Anhiebt funktioniert. Wenn man einen Mac kauft, so ist dieser 30 Minuten nach auspacken komplett betriebsbereit und weiss sogar schon, wie das Handy heisst und wie man den Kalender vom Handy mit dem Computer synchronisiert, ohne dass man es ihm je mitgeilteilt hätte. Es funktioniert einfach.

Microsoft jedoch macht Software die angeblich mit sämtlicher Hardware funktioniert, die PC-kompatibel ist. Oft ist das sogar wahr, nur weiss Microsoft nichts von den Inkompatiblitäten der Hardwarehersteller untereinander. Potenziert wird dies mit der Summe der Softwarehersteller.

Das geht dann so:

- Man kauft einen PC von Doll oder Ätzer oder so
- Beim ersten Start wird man zugespammt mit Meldungen, denn jeder Widerstand im PC hat seinen eigenen Treiber der sich zu Wort meldet und den Namen seines Herstellers möglichst bunt, groß und hässlich auf den Bildschirm schreibt.
- Jeder Treiber hat nicht nur seinen Button in der Startleiste sondern auch seinen eigenen Ordner im Startmenü, um die Wichtigkeit zu demonstrieren und nicht benachteiligt gegenüber richtigen Programmen zu sein
- Da das albern ist, verbringt man die ersten Stunden damit, diesen ganzen Unsinn loszuwerden
- Beim Entrümpeln wurde dann leider eine Komponente in Mitleidenschaft gezogen, die nun nur noch in einer älteren Version vertreten ist, aber wichtig ist für alle Programme die auf das Framework 2.0 zugreifen, alle Programme ab Framework 2.0a oder Release Canditate 2.01 zeigen eine Art digitale Inkontinenz bei Subprozeduraufruf &H3626FF00AAF:3546
- Unglaublich hilfreich ist nun die Microsoft Diagnosesoftware, die zuerst 30 Minuten lang dumme Fragen stellt und dannfeststellt, dass das Problem nicht gelöst werden konnte.
- Als nächstes meldet sich die Autoupdate-Funktion. Der neue PC muss dringend updated werden, weil er schon wieder nicht auf dem neuesten Stand ist, ausserdem gibt es ein Sicherheitsproblem das dringend behoben werden muss, weil sonst bösartige Anwender, die quasi schon in der Telefonleitung warten, unmittelbar nach verlassen des Raums in den Computer eindringen werden.
- Nach etwa einem Tag ist der PC betriebsbereit, nun wird alles an Raubkopien installiert, was man in letzter Zeit so gesammelt hat. Gleichzeitig werden alle Viren, die man ebenfalls so angesammelt hat, mit installiert.
- Der Virenscanner wird nun ebenfalls installiert und belegt etwa 50% des Arbeitsspeichers und der freien Systemressourcen
- Nach drei Tagen stellt man fest, dass dem Computer noch etwas Arbeitsspeicher fehlt. Man kauft 4 GB, entsorgt die installierten zwei weil nicht genug Bänke vorhanden sind und baut ihn ein
- Nach einer Woche stellt man fest, dass Raubkopie Nummer 20 nicht richtig funktioniert und immer crasht wenn man auf der linken Arschbacke sitzt und rechts klickt
- In diversen Foren findet man dann heraus, dass man es mit einer neuen Firmware des BIOS versuchen sollte
- Nach Installation der Firmware kommt kein Ton mehr aus dem Lautsprecher, weil die Treibersoftware von Widerstand 1324 nicht mit dem Firmware-Update kompatibel ist, was der Anwender aber nicht weiss
- Die Microsoft Hilfe rät inzwischen den Fachhändler zu kontaktieren
- Der Fachhändler sagt, das liegt an der Software
- Den Softwarehersteller kann man nicht kontaktieren, weil es ja eine Raubkopie ist.
- In diversen Internetforen findet man heraus, dass es an der Hardware liegen muss, vermutlich an der Grafikkarte, denn auf Nachfrage, ob man irgendwas am System geändert hat, wird dies natürlich mit einem entschiedenen Nein beantwortet. Nichts.
- Nach etwa einem halben stellt man fest, dass etwa 70% der Funktionen des PCs theoretisch nutzbar sind, gebraucht werden 10%, 30% müssten funktionieren, tun sie aber nicht, warum, weiss man nicht mehr. Eigentlich braucht man sie ja auch garnicht.
- Die Tonausgabe funktioniert seit 6 Monaten nur, wenn man vorher in der Systemsteuerung bei Audio das Häckchen für "Standard" deaktiviert, was man jeden Tag machen muss, weil der Treiber es immer wieder von selbst setzt, aber das ist nicht so schlimm.
- Im Schnitt teilen sich drei Programme eine Aufgabe. Man braucht aber drei, weil jedes nur unter bestimmten Umständen funktioniert und alle drei gegenseitig die Lücken der jeweils beiden anderen bedienen.
- Fünf Trojaner und 3 Neuinstallationen später, ist wieder ein Jahr vorbei und man stellt fest, dass es mal wieder an der Zeit wäre sich einen neuen PC anzuschaffen
- Im Internet erkundigt man sich nach neuen Bundles und wichtigen Chipsätzen, belächelt nebenbei einen Hersteller namens Apple, der schiere Unsummen an Geld für zugegebenermaßen schicke Geräte haben will. Was für ein Unsinn, ein PC ist doch viel geiler, und viel günstiger, es gibt viel mehr Software und man kann viel mehr damit machen ...

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Antwort von Jörg:

tja Ballhaus,
schön, dass Du uns geschildert hast, wie intelligent Du Dein Windows aufgesetzt hast, nun wird vermutlich allen klar sein, warum Du auf mac umgestiegen bist...
meine Güte, sei doch froh, dass es für alle Eventualitäten in dieser Gesellschaft Hilfe gibt;
der Kleinwüchsige kauft die "7 cm größer Schuhe", der Gehbehinderte seinen Treppenlift, der Blinde streichelt seinen Hund, und Leute, die sich mit windows so bescheuert anstellen wie Du es beschreibst, naja, die kaufen nen mac...ich bin ab und an auf beiden Plattformen unterwegs, die macphorie bei einigen ist behandelnswert....

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Antwort von RickyMartini:

Im Apfeltalk-Forum lese ich allerdings alles andere als die reine Glückseligkeit. Das sieht mir bezüglich einiger Probleme nicht anders aus, als in der Fensterwelt.

Defekte und Inkompatibilitäten sind überall in der Computerwelt anzutreffen.
Möchte man seinen DVD-Brenner mit neuern Medien nutzen, ist ein Firmwareupdate nunmal unumgänglich. MS hat sich das nicht ausgedacht.
Auch iPhones/iPods&Co benötigen neue Firmware.

Rechner baue ich mir immer selber zusammen, wobei es nicht selten auch Probleme gegeben hat (Hardwaredefekte, usw.)! ;)

Es stürzen nicht nur PCs ab, sondern auch Mobiltelefone, portable Musikplayer, DVD-Player, Digicams sowie Camcorder (denn auch Embedded Systems haben ihre Unzulänglichkeiten).

Womöglich werde ich mir auch mal einen Apfel zusätzlich zulegen - was spricht dagegen? :)


Wie ich eben feststelle, gibt es bei Äpfeln keine Probleme mit der Registry. Die ist mir bei Windows schon lange ein Dorn im Auge und nicht wegzukriegen.

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Antwort von PowerMac:

(…) die macphorie bei einigen ist behandelnswert.... Ja, wirklich? Dr. Jörg diagnostiziert!

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Antwort von strike300xxx:

Und schon wieder ein MAC/PC Krieg der total OFF TOPIC läuft.
Ich kanns nicht mehr lesen...

Um noch ne Antwort auf das eigentliche Thema zu geben:
- Für MAC ganz klar iMovie & iDVD
- Für PC Movie Maker, oder irgend so"n Kram

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Antwort von B.DeKid:

Was ist das narrensicherste Schnittprogramm? Eins was alle Formate kann , Datein und Szenen automatisch Captured und erkennt/ sotiert.
Den Schnitt allein anlegt und direkt in BD , DVD, Svcd , Xvid und youtube rendert / exportiert - ach ja und es ist natuerlich umsonst und laeuft auf MAC/PC/ Linux und Kaffeemaschinen.

...

B.DeKid

VirtualDub, Premiere Elements, Premiere Pro

oder FinalCut

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Antwort von gunman:

Hallo,

Ich habe meine Meinung zum ORIGINALEN Thema hier schon zu Beginn verewigt. Wenn ich jetzt aber alle die guten Ratschläge (und auch die Mac -PC Diskussion) hier lese, kann ich Beiti nur raten seinem älteren Bekannten nur kein Wort davon zu erzählen, denn sonst wird der gute Mann vor lauter Vorfreude auf seine Zukunft als "Videocutter" einen Herzinfarkt erleiden.

Gunman

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Antwort von heimax:

Als Anfänger das Geschreibsel lesen und schon bin ich absolut sicher was ich nicht haben muss. Nämlich sicher kein Mac.
Ich finde es super wie das einfache Thema sofort wieder in einen Krieg Mac - PC ausartet. Wenn sich die Herren MacBenutzer nicht immer wie Missionare aufführen würden, wäre vermutlich alles was hier geschrieben wird bedeutend verständlicher.
Nur einen Rat hat der Starter der Diskussion immer noch nicht erhalten. 2 Seiten durchlesen, nur um herauszufinden, dass sich die "Fachleute" auch nicht einig sind was gut und einfach ist. Ob sich das lohnt?
Mir jedenfalls würde das sagen: In diesem Forum gibt es keinen vernünftigen Rat. Also such ich mir richtig Ratgeber.
Gruss mags

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Antwort von wolfgang:

Also diese Mac-PC-Diskussion ist mal wieder völlig sinnlos - soll doch jeder das nutzen, was er halt will.

Zum Thema: also war nicht der Casablanka Hersteller nicht erst kürzlich in argen wirtschaftlichen Schwierigkeiten? Da wäre ich vorsichtig.

Ansonst ist wohl die Frage nach einfachen Schnittprogrammen eine gar nicht soo leichte - wenn man von der Materie keine Ahnung hat, ist am Anfang wohl gar nix leicht. Bestimmte Programme - etwa Uleads Videostudio oder auch Pinnacle Studio - haben eine etwas leichter Bedienoberfläche, das mag helfen, aber wissen was man da so macht sollte man trotzdem. Um einen Lernprozess kommt der Einsteiger - egal ob jung oder alt - da sowieso nicht herum.

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Antwort von Bernd E.:

...2 Seiten durchlesen, nur um herauszufinden, dass sich die "Fachleute" auch nicht einig sind was gut und einfach ist. Ob sich das lohnt?... Das würde sich duchaus lohnen, wenn man bereit und in der Lage ist zu unterscheiden, wer aus eigener Erfahrung etwas zu Stärken und Schwächen der einzelnen Systeme sagen kann und wer sich auf das Wiederkäuen zum Teil längst überholter Behauptungen beschränkt, die ihm mal jemand erzählt hat, der jemanden kennt, der mal einen Computer gesehen hat. Fachleute wissen, dass es das "narrensicherste Schnittprogramm" genausowenig geben kann wie das "bedienungsfreundlichste Auto", da das jeder Nutzer anders empfindet. Beiträge der "Missionare" beider Konfessionen liest man sowieso besser nur wegen ihres Unterhaltungswertes.
...Mir jedenfalls würde das sagen: In diesem Forum gibt es keinen vernünftigen Rat... Das scheint mir kein Problem des Forums, sondern der Frage an sich. Nicht jedes Thema lässt sich schwarz-weiß mit "Ja" oder "Nein" beantworten, und je mehr Wissen jemand von einer Materie hat, desto mehr Aspekte fallen ihm auf. Nur Laien wissen sofort die ihrer Ansicht nach alleinseligmachende Antwort, auch wenn zu befürchten steht, dass sie ihre Kenntnisse aus dem Intelligenzblatt mit den vier Buchstaben im Titel haben. Und ob dir das dann wirklich weiterhilft?

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Antwort von MarcBallhaus:

Ihr glaubt garnicht wie froh ich bin, dass nicht jeder einen Mac hat. Der Mac passt eben nicht zu jedem. Ausserdem, eine Mac/Windows Diskussion ist in der Tat sinnlos, allerdings nur dann, wenn man als Diskussionsteilnehmer nur eines der Systeme nutzt, aber denkt bei beiden mitreden zu können. Das betrifft in diesem Thread mindestens die Hälfte, und diese sollten sich doch mal fragen, was sie dem Thema Mac/Windows überhaupt sinnvolles beisteuern können bevor sie anfangen zu tippen.

Ich selbst kenne Windows von der ersten Sekunde an, ja ich habe Anfang der 90er sogar Bücher und Artikel über Programmierung unter DOS und Windows geschrieben, und kenne Windows sogar noch ohne Registry. Mein erster PC war ein 8088 - der erste PC überhaupt! Ich glaube kaum, dass die Oberschlauen in diesem Thread da wirklich mitreden können. Auch gibt es in meinem Betrieb einen fetten Server für HTTP, FTP und SMB, der mit Windows 2003 läuft, und der wird nur alle 3 Monate neu gebootet, weil er extrem sauber läuft. Das Problem ist ja nicht Windows an sich, sondern der, der vor dem Schirm sitzt, und die Tatsache, dass Microsoft versucht sich mehr und mehr darauf einzustellen. Windows 1.0 sah von der Oberfläche z. B. fast aus wie ein Mac, war aber ein Flop. Ab Windows 3.0 wurde es bunt, laut und erfolgreich, ab 3.11 bunt mit Netz und neuen Problemen, ab Windows 95 begann dann Plug and Pray - und von da an ging es nur noch bunter und bergab, konnte es nur bergab gehen, weil man versucht hat es jedem recht zu machen, was aber eben nur zu 90% gelingen kann. Die verbleibenden 10% sind eben die Macianer und andere, die einfach keinen Bock haben diesen Quatsch mitzumachen. Früher konnte ich das nicht verstehen, heute weiss ich es zu schätzen, dass es noch etwas anderes als Microsoft gibt.

Was eben auch ganz sicher hinzukommt ist die Tatsache, dass vor Windows Computern mehr Blumekohlköpfe sitzen als vor einem Mac, jetzt aber nicht gleich den Umkehrschluss anwenden, nein, nicht alle Windows User sind dumm. Aber durch die Preispolitik in diesem Segment, Hauptsache billig, fängt man auch die niedere Schichten mit kleinem IQ, die höchstens wissen wie man Youporn und eBay an den Start bekommt. So jemand käme nie auf die Idee, über einen Mac auch nur nachzudenken.

Das ist mit ein Grund, warum ich mich als Macianer wohler fühle, denn ich kann mir relativ sicher sein, dass Gleichgesinnte ein gewisses Niveau haben. Diese Sicherheit gibt es für PC User nicht - auch hier bitte nicht den Umkehrschluss anwenden. Für mich ist das zugegebenermaßen damit dann auch ein Stück Lifestyle, das ich mir selbst ausgesucht habe, und mit dem ich mich verdammt wohl fühle, weil es ganz nebenbei effizienter ist. Ausserdem, ich finde Vista einfach unglaublich geschmacklos, sowas grässlich bunt überladenes kann ich mir morgens mit der ersten Tasse Kaffee einfach nicht ansehen.

Aber letztlich muss natürlich jeder selbst wissen was zu ihm passt. Dumm ist nur, wenn man sich vor Veränderungen verschliesst und mit Scheuklappen rumläuft, nicht dumm für die anderen, sondern dumm für einen selbst.

MB

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Antwort von Conducator:

Ihr glaubt garnicht wie froh ich bin, dass nicht jeder einen Mac hat. Der Mac passt eben nicht zu jedem.
....
MB ja, sag' ich doch: Du bist eben ein "Erleuchteter"! Echt Klasse, was so eine Gehirnwäsche offenbar ausmacht ;-)

@Admin
Das Thema hier kann man guten Gewissens schließen, weil es in den üblich sinnlosen Mac vs. PC Strudel hineingeraten ist und für das Thema des Fragesteller nichts Gutes rauskommt. Ja, auch ich war wieder mal offtopic. Schande über mein Haupt ;-)

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Antwort von domain:

Ein besonderer Aspekt bei Nicht-Mac-Usern wurde noch gar nicht erwähnt, nämlich das Erfolgserlebnis, aus einem Angebot von hunderten Hard- und Softwareherstellern ein brauchbares System zusammengestoppelt zu haben und das zu vergleichsweise günstigen Preisen. Das kann ein richtiges Drama werden aber letzten Endes füllt es Foren und sorgt für Spannung und Unterhaltung.
Auch etliche Fachzeitschriften leben ja davon. Als Journalisten Bill Gates in Deutschland mal zu den vielen Problemen mit seiner Software befragten, meinte er: gerade sie fragen mich das? Wenn es nicht so wäre, dann wären sie ja alle arbeitslos.
Sehe aber ein, dass dieses oft monatelange Zusammensuchen und Testen nicht gerade ein prickelnder Aspekt für Profis ist. Die wollen eher, dass ihr PC wie ein Mielewaschautomat auf Anhieb funktioniert.

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Antwort von marsteini:

Mir ist noch ein (guter?) Tipp eingefallen:
Geh mal auf die Seite der Zeitschrift "Videofilmen", da kann man sich kostenlos (! ja, und das legal, verstehe ich selber nicht :D) die Artikel runterladen - such da mal nach nem Artikel über Schnittprogramme oder lass das den alten Herren lesen.

Vllt hilft euch das weiter?

PS:
Eins noch zum Mac und warum ich unter andrem umgestiegen bin: Du wirst schneller von Profis "akzeptiert", wenn du erwähnst, dass du mit FC P/E arbeitest - klingt vllt komisch, stimmt aber (leider?). Wenn man sich das Videotagebuch der Welle anschaut, sieht man, das der Mac in Profibereich sehr oft und gern verwendet wird (Cutting und Musikproduktion). Alles andere mache ich lieber mit dem PC - jede Plattform (linux inklusive!) hat seine Stärken und man arbeitet in diesen Bereichen einfach gerne damit.
Mac für Multimediaproduktion, PC für Text, Wiedergabe und Spielen (d.h. auch Tuning, Schrauben und Basteln :) ) und Linux aufm Server.

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Antwort von MarcBallhaus:


ja, sag' ich doch: Du bist eben ein "Erleuchteter"! Echt Klasse, was so eine Gehirnwäsche offenbar ausmacht ;-)


Wenn du es schon nicht schaffst, meinen Post bis zum Ende zu lesen, dann versuche doch wenigstens derartige sinnentleerte Kommentare zu unterlassen, auch wenn es dir schwer fällt.

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Antwort von Flashlight:

Ich würde iMovie 09 empfehlen. Ganz frisch im kommenden iLife09 Paket. Und natürlich nur auf dem Mac, der sowieso der benutzerfreundlichere Computer ist... ;-)

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Antwort von domain:

Ich würde gar nichts empfehlen, außer dass sich bei entsprechendem Leidensdruck und Motivation der betagte Herr selbst um eine Verbesserung seines Workfloes bemühen sollte.
Ich kenne die Situation nur zu gut. Man will so einem "Verbesserungswilligen" was beibringen und er schreibt sich auch alles auf Zettelchen auf. Erfolg praktisch Null und danach ist man man als gutwilliger Berater praktisch ununterbrochenen Anfragen per Telefon etc. ausgesetzt und alle Tipps auf diesem Wege schreibt er sich auch wieder auf mit Null Erfolg.
Wenn man seine eigene Lebensqualität nicht nachhaltig beeinträchtigen möchte, dann muss man die Finger von diesem "Mutter Theresa Syndrom" lassen und basta, es sei denn, es handelt sich um die eigene Frau oder um den Schwiegervater etc., denen man sich in gewisser Weise emotional verpflichtet fühlt.

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Antwort von darg:

Ich denke auch, dass hier eine Empfehlung völlig falsch am Platze ist. Der gute Mann hat ja leider keinerlei Ahnung von dem, was er da versucht. Er mischt Digital und Analog, bringt digitalen Content via eines digilogen Schrittes in seine Videos und das alles wohl immer in Realtime. Wow, ich würde erst mal ein paar Schritte zurück machen und mich mit ihm über Grundregeln und halt einem Workflow unterhalten. Grundsätzlich ist er ja nicht blöde, denn er bekommt (für ihn!) inkompatible Medien auf einen Datenträger zusammen (Reverse Egineering), hat aber leider kein Basiswissen. Wenn er das hat, kann er sicher auch aus diversen Testversionen sich eine Software aussuchen, die ihm dann paßt. Es ist halt im Moment nur so, dass der Kopf nicht weiß, das der Schwanz wedelt :-)

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Antwort von beiti:

Ich werde ihm nun einfach ein Simpel-Schnittprogramm auf sein Notebook installieren (und wenn es mein altes Pinnacle Studio 8 ist) und einmal den kompletten Arbeitsablauf mit ihm durchspielen. Dann sieht er überhaupt mal, wie das geht und was dabei rauskommt.
Ob er sich dann tatsächlich die Zeit nehmen will, sich in diese Technik einzuarbeiten, wird er selber entscheiden. Ich denke eher nicht, aber man weiß ja nie.
(Der Mann ist Akademiker, über 80 und noch berufstätig - also sicher nicht der durchschnittliche Opa, dem man alles in Großbuchstaben aufschreiben muss. Er hat wohl schon zu Super-8-Zeiten gefilmt und dann mit verschiedenen Videosystemen. Nur die digitale Videobearbeitung ist mehr oder weniger unerkannt an ihm vorbeigezogen - sicher nicht zuletzt aus Zeitmangel.)

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Antwort von domain:

Interessant wird ja auch noch sein, was so alles nach Ihm noch Bestand haben wird.
Ich habe persönlich eine Verbrennung von unglaublich umfangreichem Super 8mm-Material bei einem Osterfest erlebt, aufgenommen vom sehr fleißigen verblichenen Dokumentierer selbst (wäre heute strafbar).
Einzige Ausnahme waren höchst persönliche Aufnahmen von seinen Kindern und Enkeln etc.
All die anderen, mit großen Ambitionen gefilmten allgemeinen Dokumentationen seiner Reisen waren für die Katz und gingen in Rauch auf.
Aber bei unseren eigenen Dokumentationen wird das nicht stattfinden, da bin ich mir sicher ..........

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Antwort von RickyMartini:

Für den PC fand ich seinerzeit "Let's Edit 1/2" von Canopus besonders einfach zu bedienen. Das Programm ist praktisch frei von Balast und keineswegs überladen, wie einige der aktuellen Schnittanwendungen.

Für HD-Schnitt ist "Let's Edit" aber leider nicht zu gebrauchen, weshalb "Edius NEO" quasi dessen Nachfolge angetreten hat.

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Antwort von unodostres:

Ich denke die Welt spricht XP
Vista ist nichts für den erfahrenen Anwender aber für Oldie geradezu genial..
Keiner von den Oldies hat Probleme mit dem OS ala Vista ..
Und neuzeitliche V-Schnitt Software rennt erstaunlich gut mit Vista !
Und beides ist bezahlbar im Gegensatz zum Mac.....

Wir wollen doch eine Einfache und Preisgünstige Lösung nicht wahr ?? Warum ist Vista nichts für "erfahrene Anwender"?
Ganz im Gegenteil. Vista rennt perfekt und ist XP um längen voraus.
Da ich mich seit über 15 Jahren sehr intensiv mit Computern beschäftige (Anwendungen und Entwicklung) sehe ich mich als einer der Erfahrenen Anwender und ich will nie wieder zu XP zurück.

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Antwort von Axel:

Ich habe persönlich eine Verbrennung von unglaublich umfangreichem Super 8mm-Material bei einem Osterfest erlebt, aufgenommen vom sehr fleißigen verblichenen Dokumentierer selbst (wäre heute strafbar).
Einzige Ausnahme waren höchst persönliche Aufnahmen von seinen Kindern und Enkeln etc.
All die anderen, mit großen Ambitionen gefilmten allgemeinen Dokumentationen seiner Reisen waren für die Katz und gingen in Rauch auf.
Aber bei unseren eigenen Dokumentationen wird das nicht stattfinden, da bin ich mir sicher .......... Die Illusion, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Etwas zu schaffen, das den Moment irgendwie konserviert, ein noch aus der Zukunft sichtbarer Glanzpunkt, ist klar. Sogar Grabsteine aus Granit, Marmor oder Fels bleiben nur solange stehen, wie es einen interessiert. Nach mehr oder weniger 25 Jahren gibt das Amt für Öffentliche Bedürfnisanstalten, Friedhöfe und Grünanlagen die Gräber zum Umbuddeln frei.

Filmemachen bedeutet nicht unbedingt, einen zur öffentlichen Bewunderung geeigneten Film tatsächlich zu machen. Es ist im weitesten Sinne Tagträumen in Bildern, im besten Sinne Denken in Bildern. Der Weg ist das Ziel. Zen. Die tibetanischen Mönche streuen tagelang an einem prächtigen Mandala aus buntem Sand, und zerstören die "Grafik", sobald sie fertig ist. Das ist die Definition von Glück.
(Nicht OT)

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Antwort von domain:

Zen. Das ist es. Der Weg ist das Ziel.
Jetzt weiß ich auch endlich, warum ich meine eigenen Videos nach dem finalen Rendern für Jahre schubladiere.
Das Projekt ist durch das häufige Ansehenmüssen mit anschließenden Umänderungen praktisch ohnehin für längere Zeit ins Hirn eingraviert und im Random Access.

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Antwort von MarcBallhaus:

Da hilft nur eines: Einen Blockbuster drehen und sich selbst verbrennen lassen!

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