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Sony A7S III vs Canon EOS R6 Vergleich: Autofokus mit f1.8 offener Blende beim Interview



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Newsmeldung von slashCAM:





Die aktuellen Vollformat DSLMs von Canon und Sony verfügen derzeit über den besten Video-Autofokus in ihrem Segment. Wir haben in diesem Praxis-Test ein Interview bei komplett offener BlendeBlende im Glossar erklärt f1.8 mit der Sony A7S III und der Canon EOS R6 parallel gefilmt. Wir wollten wissen, ob der Autofokus hierbei stabil und verlässlich genug arbeitet, um sich 100% auf ihn zu verlassen. (? inkl. Videoclip).



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: Sony A7S III vs Canon EOS R6 Vergleich: Autofokus mit f1.8 offener BlendeBlende im Glossar erklärt beim Interview




Antwort von klusterdegenerierung:

Danke für den Test und die Zeit die Ihr Euch genommen habt.
Allerdings möchte ich doch mit einer kleinen Kritik aufwarten, denn nicht jeder sitzt so ruhig wie sie und wenn man schon so einen Test umsetzten kann und das Video ja auch nicht gerade ganz kurz ist, warum dann nicht mehr und stärkere Bewegungen wie zb, weiter nach hinten und vorn und auch mal den Kopf neigen, denn so hatte der AF ja soo viel auch nicht zu tun. ;-)

Desweiteren finde zumindest ich es ganz schwierig wenn der Crop ein anderer ist.
Mich lenkt sowas ab und ich denke das ein exakt gleicher Ausschnitt das Vergleichen einfacher macht.

Bei der Canon hatte ich öfters das Gefühl, das der Fokus nicht 100%ig auf dem Punkt liegt und dass das Gesicht bei der Sony im kleinen Fenster betrachtet knackiger aussieht.
Danke für den Test. :-)



Antwort von rob:

Hallo Kluster,

Danke für dein Feedback.

Tja - ist wohl immer die Frage, wie realistisch man das Ganze halten möchte.

Zu heftige Bewegungen fände ich persönlich dann nicht mehr wirklich praxisrelevant. Caro bewegt sich hier ja trotzdem immer wieder komplett aus der Schärfeebene eines fixen Fokus heraus.

(Tatsächlich haben wir hier ein reales Interview geführt - das gibt's vielleicht mal zu einem späteren Zeitpunkt zu sehen und zu hören ...)

Viele Grüße

Rob/
slashCAM








Antwort von klusterdegenerierung:

rob hat geschrieben:
Hallo Kluster,

Danke für dein Feedback.

Tja - ist wohl immer die Frage, wie realistisch man das Ganze halten möchte.

Zu heftige Bewegungen fände ich persönlich dann nicht mehr wirklich praxisrelevant. Caro bewegt sich hier ja trotzdem immer wieder komplett aus der Schärfeebene eines fixen Fokus heraus.

(Tatsächlich haben wir hier ein reales Interview geführt - das gibt's vielleicht mal zu einem späteren Zeitpunkt zu sehen und zu hören ...)

Viele Grüße

Rob/
slashCAM
Hallo Rob
Und realistisch ist wenn man nicht möchte das der Prota sich bewegt, oder wenn man dies nicht beeinflussen kann bzw auch garnicht möchte?
Es kann ja sein das dies dem Standard entspricht, aber interessant ist doch dennoch wie sich so ein System schlägt wenn es mehr in die extreme geht.

Was ist denn wenn das Interview mal nicht soo konservativ ist und einer von beiden mal lachen muß und sich mit dem Oberkörper nach vorne bewegt?
Findet der AF dann unmittelbar zurück auf die Augen, oder hampelt er rum.

Wenn man das weiß, hat man ja eine ganz andere Sicherheit und kann mit dem AF durchaus auch mal auf mehr Risiko gehen.
Schade das man sich hier dem Gedanken nicht einmal annimmt und die Schiene "was der Bauer nicht kennt.." fährt. ;-)



Antwort von Jott:

Tolle Entwicklung - bei 8cm Tiefenschärfebereich kann niemand manuell sauber den Fokus halten, wenn der Protagonist rumhampelt. Ich find's klasse.



Antwort von klusterdegenerierung:

Tolle Entwicklung, Sony baut eine Cam mit hightech AF bishin zur sportfotografie und filmerei und nun darf man sich keine 8cm mehr bewegen, holy!



Antwort von pillepalle:

Danke für den Test! Ich weiß"nicht was ihr habt... Caro bewegt sich doch genug? Ich finde die AF-Performance sieht doch auch sehr brauchbar aus.

Wenn man sich auf's Filmen/Bild konzentrieren kann, ist das in so einer Situation auch manuell nicht ganz so unmöglich wie das hier immer gerne dargestellt wird. Sofern man nicht völlig grobmotorisch veranlagt ist und weiß wie man einen Follow-Fokus richtig nutzt. Und selbst wenn sie mal für einen Augenblick aus der Schärfe sein sollte, ist das auch kein Drama. Das macht die Sequenz eher organischer ;) Klar, wenn jemand jetzt richtig herum hampelt wie ein hyperaktives Kind, dann klappt das natürlich nicht mehr von Hand.

Einsacht ist doch eh was für Luschen... Großmeister iasi braucht das mindestens mit f1.2 für sein Meisterwerk ;) Aber mal Spaß beiseite, die Not muss schon echt groß sein, damit ich auf die Idee käme bei dem Ausschnitt ein Interview bei f1.8 zu filmen. Ich finde eine zu weit geöffnete BlendeBlende im Glossar erklärt in solchen Situationen auch nicht mehr ästhetisch. Aber die Geschmäcker sind ja verschieden.

VG



Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:


Einsacht ist doch eh was für Luschen... Großmeister iasi braucht das mindestens mit f1.2 für sein Meisterwerk ;)
Großmeister iasi ist kein Freund von unscharfen Hintergründen.
Da er gerne auch etwas von der Sensorauflösung hat, nutzt er gerne die optimale Blende.
Er mag zudem eher längere Brennweiten und ausgedehnte Schärfentiefe.

Aber Großmeister iasi kann es sich eben ausmalen, wie gut dann der Fokus bei f4 sitzen wird, wenn es bei f1.2 keine Ausreißer gibt.

Zum Test sei noch gesagt:

Ein weiterer Stress für den AF wäre natürlich auch knappes Licht gewesen.

The Canon lens uses a stepping motor (STM) for auto-focusing. On the EOS R, the AF speed is Ok but we won't describe it as quick. Unlike Canon's USM, the STM is also not noiseless but emits a high pitch sound during AF operations. Surprisingly, we had a few issues with AF accuracy which is usually a no-brainer on mirrorless cameras.
https://www.opticallimits.com/canon_eos ... nonrf35f18

Schon beeindruckend, wie gut die AF mittlerweile sind.
Interessant finde ich dabei auch, dass bei der nicht gerade billigen Two and a Half Men-Produktion der Fokus oft nicht sitzt.



Antwort von rush:

iasi hat geschrieben:

Aber Großmeister iasi kann es sich eben ausmalen, wie gut dann der Fokus bei f4 sitzen wird, wenn es bei f1.2 keine Ausreißer gibt.
Das sollte man bei AF Systemen per se etwas vorsichtig sein, da diese Systeme praktisch unter idealen "Lichtbedingungen", sprich im Bereich der Offenblende paradoxerweise theoretisch am effektivsten arbeiten da die AF Sensoren dann alles "bestens sehen" können und sowohl Phasen als auch Kontrastsensoren gemeinsam arbeiten.

Blendest du dagegen spürbar ab kann die Geschichte schon völlig anders aussehen und der AF plötzlich viel schlechter performen da ab einer bestimmten BlendeBlende im Glossar erklärt teilweise keine Phasensensoren mehr genutzt werden - auch nicht im Fotobetrieb. Und das spürt man dann deutlich. Im Fotobereich klappt oft noch das "Fokussieren" via Offenblende anstatt per Arbeitsblende aber da muss der Body und das Glas auch mitspielen was bei Sony nicht immer der Fall gewesen ist.

Die aktuellen und neueren Kameras kompensieren das zwar heute ziemlich gut und sind auch dahingehend recht fit auch bis BlendeBlende im Glossar erklärt 8 und darüber hinaus - aber das war nicht immer so und die Hersteller machen dazu nicht unbedingt eindeutige Aussagen. Besonders wenn man mal keinen ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt am Start hat und unweigerlich abblenden muss kann einen sowas unbewusst tangieren.

Bei der neuen Alpha 1 wird man da sicherlich nochmal mehr BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt haben und sich keine Sorgen machen müssen - aber generell ist diese Aussage eben nicht allgemeingültig sondern immer auch in Hinblick auf den Body UND das Glas zu betrachten. Denn auch bei Den Objektiven gibt es unterschiedliche Ansteuerungskonzepte/Motoren die mal responsiver arbeiten oder auch etwas träger sein können.

Es ist aber schon wirklich spannend zu sehen wie gut die modernen Systeme heute schon performen - und das noch ganz ohne dedizierte LIDAR Technik die vermutlich in kommenden Generationen noch dazukommen wird...



Antwort von norbi:

Schönes Video..wobei der AF nicht grade auf äuserste gefordert wurde. Wenn man den blurigen Hintergrund (treppestreben rechts) fixiert, sieht man im direkten Vergleich, dass Sonys AF in Nuancen aber wirklich mini, schneller und gleichmässiger ist.



Antwort von iasi:

rush hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:

Aber Großmeister iasi kann es sich eben ausmalen, wie gut dann der Fokus bei f4 sitzen wird, wenn es bei f1.2 keine Ausreißer gibt.
Das sollte man bei AF Systemen per se etwas vorsichtig sein, da diese Systeme praktisch unter idealen "Lichtbedingungen", sprich im Bereich der Offenblende paradoxerweise theoretisch am effektivsten arbeiten da die AF Sensoren dann alles "bestens sehen" können und sowohl Phasen als auch Kontrastsensoren gemeinsam arbeiten.

Blendest du dagegen spürbar ab kann die Geschichte schon völlig anders aussehen und der AF plötzlich viel schlechter performen da ab einer bestimmten BlendeBlende im Glossar erklärt teilweise keine Phasensensoren mehr genutzt werden - auch nicht im Fotobetrieb. Und das spürt man dann deutlich. Im Fotobereich klappt oft noch das "Fokussieren" via Offenblende anstatt per Arbeitsblende aber da muss der Body und das Glas auch mitspielen was bei Sony nicht immer der Fall gewesen ist.

Die aktuellen und neueren Kameras kompensieren das zwar heute ziemlich gut und sind auch dahingehend recht fit auch bis BlendeBlende im Glossar erklärt 8 und darüber hinaus - aber das war nicht immer so und die Hersteller machen dazu nicht unbedingt eindeutige Aussagen. Besonders wenn man mal keinen ND-FilterND-Filter im Glossar erklärt am Start hat und unweigerlich abblenden muss kann einen sowas unbewusst tangieren.

Bei der neuen Alpha 1 wird man da sicherlich nochmal mehr BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt haben und sich keine Sorgen machen müssen - aber generell ist diese Aussage eben nicht allgemeingültig sondern immer auch in Hinblick auf den Body UND das Glas zu betrachten. Denn auch bei Den Objektiven gibt es unterschiedliche Ansteuerungskonzepte/Motoren die mal responsiver arbeiten oder auch etwas träger sein können.

Es ist aber schon wirklich spannend zu sehen wie gut die modernen Systeme heute schon performen - und das noch ganz ohne dedizierte LIDAR Technik die vermutlich in kommenden Generationen noch dazukommen wird...
Das ist schon richtig - daher auch mein Hinweis, dass es auch interessant gewesen wäre, den AF bei wenig Licht zu testen.

Da ich jedoch eh bei Raw mit nativem ISO belichte, komme ich wohl eher nicht in den Bereich, bei dem der AF Probleme bekommt - hoffe ich mal.
Ich finde es z.B. erstaunlich, was die R5 mit diesen 600mm und 800mm-Rohren mit ihren festen f11 leistet. Auch der Stabi ist da beeindruckend. Aber bei f11 arbeitet der AF der R5 nur in einem mittigen Rahmen, also nicht über das gesamte Bild. (8:00 im Video)
https://youtu.be/IaWrbIq25V8?t=180



Antwort von Mediamind:

Ich habe in der kommenden Woche Talking Heads für einen betriebsinternen Imagefilm aufzunehmen. An der A7SIII werde ich das 85 mm f:1.4 mit f:2.0 einsetzten, der 2. Blickwinkel kommt von der S1 mit dem Sigma Art 35 mm f:1,4, ebenfalls bei f:2.0.
Ich habe keine Befürchtung, dass die Alpha zicken macht. Die S1 wird mit manuellem Focus betrieben. Ich werde berichten, wie es gelaufen ist. Das ist das erste Mal, dass ich bei Talking Heads mit AF arbeite....








Antwort von Huitzilopochtli:

Hier kurz meine 2cents dazu: ich hatte dir R6 kurzzeitig da, um sie genau für diesen einsatzzweck einzusetzen - autofokus bei der zweiten Kamera in interviewsituationen. Was soll ich sagen, ich hab die Kamera mittlerweile nicht mehr, weil es je nach lichtsetup russisch Roulette war ob der autofokus der R6 funktioniert. Ausprobiert hatte ich das EF-L 24-70 f4 sowie das EF-L 70-300 f4 II.

Anfangs war der autofokus katastrophal, und ich konnte mir nicht erklären weswegen. Obwohl das schicke Kästchen immer auf den Augen war, er sie also erkannt hatte, wollte er einfach nicht scharfstellen. Irgendwann bin ich dann darauf gekommen, dass es was mit Auto-iso zu tun hat. Im Netz habe ich dann Videos von Leuten gefunden, die ähnliches Problem
mit der auto-iso Funktion hatten.

Gut, nachdem ich das abgestellt hatte, waren die Probleme aber nicht weg. Bei leichtem Gegenlicht von schräg hinten (zb. Bei einem natürlichen rimlight), war wieder genau das gleich Phänomen: Kästchen da, Augen getrackt - aber oft unscharf - schlimmer noch, die Kamera hat nach dem Fokus gejagt, wie ich es seit 2010 nicht mehr erlebt hab. Das Geräusch war so irritierend, dass jede interviewsituation erheblich gestört gewesen wäre.

Natürlich kann es an den adaptierten Linsen liegen, wobei ich den original Canon Adapter verwendet habe und beide Linsen unterstützt werden. Im Netz findet man Videos, bei denen das Problem auch bei nativen Linsen auftritt.

Ich hatte auch mal die a7iii, bei der ich jedenfalls gefühlt mehr Vertrauen in den autofokus hatte, als bei der R6. Schade eigentlich, so fällt sie Kombi mit der c70 irgendwie weg, es sei denn Canon überarbeitet hier nochmal die Firmware (denn die Augen sind ja markiert).

Dann doch lieber Bild schön einrichten, genug DoF kalkulieren und gegebenenfalls den Interviewpartner hinsetzen lasse , wenn es ein zappelheini ist.

Ich finde es jedenfalls ungerechtfertigt, dass man überall hört, der autofokus wäre super zuverlässlich, das war er meiner Meinung nach nicht. (Gerald undone, Dpreview etc.)

Edit: Im Fotomodus war es überhaupt kein Thema - alles knackscharf, daher vermute ich dass es sich mit einem Firmware-Update lösen lassen könnte.



Antwort von Franky3000:

Wie schlägt sich deine C70 im Autofokusvergleich Huitzilopochtli?



Antwort von Huitzilopochtli:

Franky3000 hat geschrieben:
Wie schlägt sich deine C70 im Autofokusvergleich Huitzilopochtli?
Die ist leider momentan nicht lieferbar. Aber es gibt durchaus auch Videos, bei denen der autofokus seine Probleme zu haben scheint. Nachdem ich es mittlerweile gewohnt bin den Fokus manuell relativ treffgenau zu finden, erscheint es mir gerade irgendwie absurd mich auf den autofokus verlassen zu müssen.



Antwort von Mediamind:

Wenn Du nur eine Kamera bedienen musst, ist alles ok. Ich arbeite mit mehr als einer Kamera und regelmäßig allein. Ein zuverlässiger AF ist für mich ein Segen.
Ich hatte bei einem Forum eine Vertreterin der IHK, die mir langsam aus dem Bild gelaufen ist. immer ein wenig näher zur Kamera, derweil ich mit dem anderen Blickwinkel beschäftigt war. und schon hatte man nur noch einen Blickwinkel....



Antwort von Huitzilopochtli:

Mediamind hat geschrieben:
Wenn Du nur eine Kamera bedienen musst, ist alles ok. Ich arbeite mit mehr als einer Kamera und regelmäßig allein. Ein zuverlässiger AF ist für mich ein Segen.
Ich hatte bei einem Forum eine Vertreterin der IHK, die mir langsam aus dem Bild gelaufen ist. immer ein wenig näher zur Kamera, derweil ich mit dem anderen Blickwinkel beschäftigt war. und schon hatte man nur noch einen Blickwinkel....
Ja, bisher hat’s auch bei mir mit 2 Kameras immer gut funktioniert. Ich nutze bodenmarkierungen, und zur Not eben sitzen. Auch wenn mal was unschärferes davie ist, besser als ein irrer, surrender autofokus.



Antwort von Huitzilopochtli:

Wie gesagt, bei Auflicht vermutlich kein Problem... sobald halt die dunklere Seite zur Kamera gerichtet ist, war der af eben unzuverlässlich, bzw. denke ich nach wie vor, dass es ein Bug ist, da der af klar das dunklere Auge erkennt, und man es auswählen kann, aber eben nicht scharf stellt.



Antwort von iasi:

Huitzilopochtli hat geschrieben:
Mediamind hat geschrieben:
Wenn Du nur eine Kamera bedienen musst, ist alles ok. Ich arbeite mit mehr als einer Kamera und regelmäßig allein. Ein zuverlässiger AF ist für mich ein Segen.
Ich hatte bei einem Forum eine Vertreterin der IHK, die mir langsam aus dem Bild gelaufen ist. immer ein wenig näher zur Kamera, derweil ich mit dem anderen Blickwinkel beschäftigt war. und schon hatte man nur noch einen Blickwinkel....
Ja, bisher hat’s auch bei mir mit 2 Kameras immer gut funktioniert. Ich nutze bodenmarkierungen, und zur Not eben sitzen. Auch wenn mal was unschärferes davie ist, besser als ein irrer, surrender autofokus.
Es gibt ja reichlich Einstellmöglichkeiten für den AF bei der R5/R6.
Konntest du das Focus-hunting unterbinden? Das ist wirklich das Schlimmste.
Ich hatte da meine Hoffnung auf die AF-Geschwindigkeits-Einstellung gesetzt:
https://youtu.be/Dn5hELOkKH4?t=255



Antwort von iasi:

Ende des Monats sollen ja neue Canon-Cams präsentiert werden.
Und dabei die R1 mit
A full-pixel Quad-Pixel CMOS AF autofocus system more powerful than Canon R5 and Canon R6 :)

https://canoncamerarumors.com/canon-eos ... 4eXFvLhr9M

Und sogar einen
Newly designed 21MP full-frame global shutter image sensor
soll die R1 bieten.

Nur wird wahrscheinlich Video nur mit 80Mb/s geboten. :)



Antwort von pillepalle:

Ich glaube es soll wenn dann die Entwicklung der R1 ende Februar angekündigt werden. Weniger die Präsentation der Kamera stattfinden. Die R1 wird dann quasi Canons Spiegellose für Sportfotografen und soll ihre Premiere dann bei den Olympischen Spielen im Sommer haben. So verstehe ich zumindest die Rumors...

VG








Antwort von iasi:

pillepalle hat geschrieben:
Ich glaube es soll wenn dann die Entwicklung der R1 ende Februar angekündigt werden. Weniger die Präsentation der Kamera stattfinden. Die R1 wird dann quasi Canons Spiegellose für Sportfotografen und soll ihre Premiere dann bei den Olympischen Spielen im Sommer haben. So verstehe ich zumindest die Rumors...

VG
Die R1 scheint mir für Filmer ebensowenig interessant wie Canon EOS R5S.

Wobei eigentlich ein 21MP full-frame global shutter-Sensor durchaus eine Neuerung wäre.



Antwort von Huitzilopochtli:

iasi hat geschrieben:
Huitzilopochtli hat geschrieben:


Ja, bisher hat’s auch bei mir mit 2 Kameras immer gut funktioniert. Ich nutze bodenmarkierungen, und zur Not eben sitzen. Auch wenn mal was unschärferes davie ist, besser als ein irrer, surrender autofokus.
Es gibt ja reichlich Einstellmöglichkeiten für den AF bei der R5/R6.
Konntest du das Focus-hunting unterbinden? Das ist wirklich das Schlimmste.
Ich hatte da meine Hoffnung auf die AF-Geschwindigkeits-Einstellung gesetzt:
https://youtu.be/Dn5hELOkKH4?t=255
Furchtbare Ästhetik, da muss man ja schon genau schauen wo das Bild scharf sein soll... Ich wäre damit sehr unzufrieden.



Antwort von iasi:

Huitzilopochtli hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Es gibt ja reichlich Einstellmöglichkeiten für den AF bei der R5/R6.
Konntest du das Focus-hunting unterbinden? Das ist wirklich das Schlimmste.
Ich hatte da meine Hoffnung auf die AF-Geschwindigkeits-Einstellung gesetzt:
https://youtu.be/Dn5hELOkKH4?t=255
Furchtbare Ästhetik, da muss man ja schon genau schauen wo das Bild scharf sein soll... Ich wäre damit sehr unzufrieden.
Lass uns gar nicht erst anfangen über das Video zu sprechen - wäre verschwendet Zeit. :)

Es geht mir nur um die AF-Einstellungen.



Antwort von Huitzilopochtli:

iasi hat geschrieben:
Huitzilopochtli hat geschrieben:


Furchtbare Ästhetik, da muss man ja schon genau schauen wo das Bild scharf sein soll... Ich wäre damit sehr unzufrieden.
Lass uns gar nicht erst anfangen über das Video zu sprechen - wäre verschwendet Zeit. :)

Es geht mir nur um die AF-Einstellungen.
Da gibts noch viel mehr Einstellungsmöglichkeiten als nur die Geschwindigkeit.



Antwort von iasi:

Huitzilopochtli hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Lass uns gar nicht erst anfangen über das Video zu sprechen - wäre verschwendet Zeit. :)

Es geht mir nur um die AF-Einstellungen.
Da gibts noch viel mehr Einstellungsmöglichkeiten als nur die Geschwindigkeit.
Ja - das hab ich in einem anderen youtube-Video gesehen.
Da hieß es dann auch, dass man eine Einstellung in einem Menü, die nicht anwählbar war, in einem anderen Menü aktivieren müsse. Da schüttelt es mich.
https://youtu.be/ozDO3S_vBQI?t=509



Antwort von rush:

Ich denke das ist iasi schon bewusst - er meinte womöglich ob man ggfs. mit einem etwas trägeren Setting und rumprobieren der AF Einstellung das Verhalten und Trackinggenauigkeit verbessern könnte...
Vielleicht hat das System bei dir aber auch einen generellen Front/Backfokus... es heißt zwar immer das spiegellose Systeme sowas nicht mehr haben sollen - aber vereinzelt wird doch wieder davon berichtet und nicht ohne Grund gibt es ja teilweise auch entsprechende USB-Docks von einigen Herstellern zur Anpassung der Schärfeebene - teils sogar entfernungsabhängig einstellbar bei Gläsern die aus dem DSLR Bereich kommen. Das sagt ja eigentlich schon das die ganze Geschichte nicht immer so klar und einfach zu sein scheint und zumindest an Deiner getesteten R6 mit den vorhandenen Optik mit ein Problem gewesen sein könnte. Zumindest eine theoretische Fehlerquelle...

Aber Fokus "jagen" wie Du es nennst sollte natürlich dennoch nicht passieren - schon gar nicht bei "Head-Shots"... das wäre dann in der Tat völlig unbrauchbar und eher eine Gefahrenquelle zusätzlich.

Wahrscheinlich ist es in solchen Fällen und vor allen Dingen zu Beginn mit neuer Technik sinnvoll diese genau für die eigenen Zwecke auszuprobieren und ggfs. per Draht oder Funk den Videofeed der entfernteren B-Kamera auf einen zweiten Monitor nahe des Operators zu beamen damit das ganze zwischendurch halbwegs kontrolliert werden kann. Andererseits sind solche kleinen Nuancen ja auch nicht unbedingt immer sichtbar - aber am Ende umso nerviger.

AF macht für mich bei "halbwegs" statischen Motiven weiterhin nicht allzu viel Sinn - aber für bewegte Gimbal-Arbeit als Einzelkämpfer kann das schon ein enormer Gewinn sein wenn die Automatik Ihre Hausaufgaben möglichst sauber abarbeitet ohne fieses Schärfeflimmern zu generieren... das Automatiken immer Grenzen haben sollte man dabei stets sowieso im Hinterkopf behalten.



Antwort von Huitzilopochtli:

Kein backfokusproblem, wie gesagt, im Fotobetrieb ist alles vom feinsten. Wenn dann ein softwarefehler.



Antwort von Huitzilopochtli:





Antwort von funkytown:

Gibt es ähnliche AF Erfahrungen mit der Panasonic S1? Das Dezember Firmware Upgrade soll ja die AF Performance deutlich verbessert haben.








Antwort von Mediamind:

Bei der S1 hat das Update mit den Originaloptiken etwas Besserung gebracht. Mit den Sigma L-Mount-Linsen habe ich gemischte Erfahrungen gemacht. Mit dem 35er f:1.4 ist statt "Naja" nun "Oh Weh". Kästchen um den Kopf, Eyes erkannt, trotzdem nicht scharf gestellt... Geht gar nicht
Der AF der S1 ist für Push AFPush AF im Glossar erklärt im manuellen Focus gut zu gebrauchen, bei AF-C kann man ihn als nicht zuverlässig bezeichnen. Da brachte auch das Update keine Wende, der AF ist nach wie vor nicht professionell einsetzbar.



Antwort von r.p.television:

Huitzilopochtli hat geschrieben:
Wie gesagt, bei Auflicht vermutlich kein Problem... sobald halt die dunklere Seite zur Kamera gerichtet ist, war der af eben unzuverlässlich, bzw. denke ich nach wie vor, dass es ein Bug ist, da der af klar das dunklere Auge erkennt, und man es auswählen kann, aber eben nicht scharf stellt.
Ich denke in Deinem Fall liegt es wirklich an den adaptierten Objektiven und nicht an der Kamera selbst. Ich hab zwar keine R6 sondern eine A7siii, aber die hat auch bei 2 Objektiven arge Probleme.
Meine Theorie: Es liegt am Fokusantrieb. Die Kamera steuert den Fokusmotor, aber weil dieser nicht genau genug rampt fährt er drüber, die Kamera will nachregulieren, aber der Fokusmotor überzieht wieder. Und so entsteht dieses Hunting. Hin und her. Hab ich jedenfalls bei einem Sigma 14mm f1.8 ART (weswegen ich dieses dann rein Hyperfocal betreibe) und einem Sigma ART 50mm f1.4. Die nativen Linsen dagegen haben dieses Problem null. Die Performance ist beinahe gruselig gut. Ich hätte nie gedacht dass man auf Fullframe und offenblendig so stabil mit AF unterwegs sein kann.



Antwort von Mediamind:

Die DGDN Varianten von SIgma scheinen hier besser adaptiert zu sein. An der A7SIII sind sowohl das 24-70 2.8 als auch das 85er f:1.4 vollkommen zuverlässig. Danke für den Tipp mit 50er Art. Das hatte ich auch auf meiner Wunschliste...



Antwort von r.p.television:

Mediamind hat geschrieben:
Die DGDN Varianten von SIgma scheinen hier besser adaptiert zu sein. An der A7SIII sind sowohl das 24-70 2.8 als auch das 85er f:1.4 vollkommen zuverlässig. Danke für den Tipp mit 50er Art. Das hatte ich auch auf meiner Wunschliste...
Um Mißverständnisse zu vermeiden: ich spreche hier von adaptierten EF-Optiken. Ich denke es passiert wegen der Adaptierung irgendein Delay, Translation-Fehler bzw Ungenauigkeit. Aus dem Grund werde ich auch nach und nach alle EF-Optiken durch natives Glas ersetzen. Auch weil mit einer FX6 die Option zur Corporate-Bitch gegeneben ist und man dann komplett auf dem selben Bildkreis und Mount unterwegs sein kann.



Antwort von Huitzilopochtli:

r.p.television hat geschrieben:
Huitzilopochtli hat geschrieben:
Wie gesagt, bei Auflicht vermutlich kein Problem... sobald halt die dunklere Seite zur Kamera gerichtet ist, war der af eben unzuverlässlich, bzw. denke ich nach wie vor, dass es ein Bug ist, da der af klar das dunklere Auge erkennt, und man es auswählen kann, aber eben nicht scharf stellt.
Ich denke in Deinem Fall liegt es wirklich an den adaptierten Objektiven und nicht an der Kamera selbst. Ich hab zwar keine R6 sondern eine A7siii, aber die hat auch bei 2 Objektiven arge Probleme.
Meine Theorie: Es liegt am Fokusantrieb. Die Kamera steuert den Fokusmotor, aber weil dieser nicht genau genug rampt fährt er drüber, die Kamera will nachregulieren, aber der Fokusmotor überzieht wieder. Und so entsteht dieses Hunting. Hin und her. Hab ich jedenfalls bei einem Sigma 14mm f1.8 ART (weswegen ich dieses dann rein Hyperfocal betreibe) und einem Sigma ART 50mm f1.4. Die nativen Linsen dagegen haben dieses Problem null. Die Performance ist beinahe gruselig gut. Ich hätte nie gedacht dass man auf Fullframe und offenblendig so stabil mit AF unterwegs sein kann.
Ich denke nicht, dass man adaptierte EF-Objektive an Sony-Kameras mit EF-Objektiven mittels originalem Canon-Adpater an die R6 vergleichen kann. Nochmals: Im Fotobetrieb ist alles vom Feinsten, und kein Unterscheid zu RF-Linsen.




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