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Rendern der Tonspur, trotz .DV Material




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Frage von Jack Bauer:


Hallo zusammen!

Habe einige Videodatein, mit MPEGMPEG im Glossar erklärt Stramclip als .DV konvertiert.
Wenn ich diese nun in Final Cut 7 in die TimelineTimeline im Glossar erklärt ziehe, ist die Video-Spur sofort zu erkennen/abzuspielen.
Um jedoch den Ton zu hören, muss ich erst Rendern.
Warum wird der Ton nicht auch sofort abgespielt?
Warum ist das so, kann man daran was einstellen/ändern?

Und noch etwas anderes:
Die DV Datein haben nicht unbedingt eine gute Qualität, dennoch würde der Film ca 20 GB groß sein.
Er soll aber auf eine DVD passen. Mit welchen Einstellungen kann man den Film, wahrscheinlich über den Compressor, optimal verkleinern, damit er "nur" 4,5 GB hat. Möchte ihn auch nicht direkt mit Final Cut brennen, sondern über DVD Studio.
Sollen halt noch Kapitel, ein Menü usw. dazu.

Danke im voraus schonmal für ein paar Tipps!




Antwort von Axel:

FCP akzeptiert nur "Apple-DV", d.h. nicht "x.dv", sondern "x.mov". Wenn du "rendern" befiehlst, wird die TimelineTimeline im Glossar erklärt ohne Qualitätsunterschiede konvertiert.

In MpegStreamclip gibt es aber auch die sofort kompatible Variante Exportieren als Quicktime-Movie >Apple DV-PAL, auch als Batch (;>Listen >Aufgabenliste).

Es klingt jedoch so, als habest du etwas völlig anderes zu DV konvertiert. Du solltest den Original-Codec nennen, um dir die für FC günstigste Vorgehensweise zu schildern.

Es ist eine gute Idee, vor DVD Studio Pro den Film bereits DVD-kompatibel exportiert zu haben. Du exportierst am besten die TimelineTimeline im Glossar erklärt über >Datei >Exportieren >mit Compressor , darin Voreinstellung unter "DVD" (;selbsterklärend, der Ton wird gut und klein mit "DolbyDigital 2.0"). Es gibt fertige Presets für 60, 90 und 120 Minuten Länge. Wenn dein Film wirklich unter einer Stunde Laufzeit hat, kannst du mit der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt durch Editieren der duplizierten Voreinstellung noch bis zu 8,5 mbps hochgehen, höher macht anfällig für's "Hängenbleiben" bei betagteren DVD-Playern.



Antwort von Jack Bauer:

Hallo Axel!

Erstmal danke für Deine schnelle Antwort!

"Axel" wrote:
FCP akzeptiert nur "Apple-DV", d.h. nicht "x.dv", sondern "x.mov". Wenn du "rendern" befiehlst, wird die TimelineTimeline im Glossar erklärt ohne Qualitätsunterschiede konvertiert.

In MpegStreamclip gibt es aber auch die sofort kompatible Variante Exportieren als Quicktime-Movie >Apple DV-PAL , auch als Batch (;>Listen >Aufgabenliste).


Das wusste ich gar nicht. Habs auch sofort ausprobiert. Leider muß ich nun die Videospur neu RendernRendern im Glossar erklärt ... Aber der Ton ist sofort da. Viele Optionen sind unter DV-PAL ja nicht einzustellen. Kommt aber immer das gleiche Ergebnis. Einzig die Tonspur, wenn sie als "Original" steht, braucht nicht gerendertgerendert im Glossar erklärt zu werden.

Die Original Datei ist eine MP4. Diese hatte ich mit der Software "Elgato Video Capture" aufgenommen. Wollte an sich auch in diesem FormatFormat im Glossar erklärt den Film weiterverarbeiten, es stellte sich jedoch heraus, das FCP damit Probleme hat. Wenn man z.B. Effekte einfügt. Dann kommt es schon mal zu Sprüngen, oder Bildaussetztern. Die sind schon in der Vorschau zu sehen. Nach einer Exportierung kann man zudem noch sehen, das auch der Effekt selber pixelig und fehlerbehaftet ist.

Das Problem hatte ich mit DV nicht. Innerhalb des Programms lässt sich flüssig arbeiten, Effekte sehen in der Vorschau sowie im gespeichertem Film gut aus.
Der einzigen Nachteile sind halt die exorbitante Dateigröße und die daraus resultierende Konvertierung. Weil die Quelle ja "nur" eine VHS Kassette war. Daher auch die Frage zur optimalen "Verkeinerung". Das Bild soll halt nicht noch schlechter werden.

Hast Du evtl noch ein paar Ideen?



Antwort von Jott:

Der Allzweckcodec in fcp ist ProRes. Auch in MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip zu wählen (;ProRes 422). DV ist Technik der 90er-Jahre, wenig sinnvoll, dorthin zu wandeln. ProRes-Files sind zwar noch etwas größer als DV, das ist aber nicht exorbitant, sondern für die Qualität wunderbar klein.

DV Pal muss übrigens keinesfalls gerendertgerendert im Glossar erklärt werden, weder Bild noch Ton.



Antwort von Jack Bauer:

"Jott" wrote:
DV Pal muss übrigens keinesfalls gerendertgerendert im Glossar erklärt werden, weder Bild noch Ton.

Also ich musste gerade RendernRendern im Glossar erklärt ... Kann es sein, das da was in den Einstellungen von FCP nicht stimmt? Hab damit schon etwas "experimentiert".

Wegen der Dateigröße: Ist der Film in einem einwandfreiem Zustand, ist das sicher Ok. Meiner ist das leider nicht. Ist halt von alten VHS Kassetten. Und wenn ich die Filme noch weiter komprimiere, wird das Bild noch schlechter.



Antwort von Bernd E.:

"Jack Bauer" wrote:
...wenn ich die Filme noch weiter komprimiere, wird das Bild noch schlechter...

Dein Workflow ist auch von vornherein nicht gerade auf hohe Qualität ausgelegt: Zuerst digitalisierst du VHS in MPEG4 mit einer Auflösung von 640x480 PixelPixel im Glossar erklärt, bläst es dann auf in DV mit 720x576 PixelPixel im Glossar erklärt, um das Ganze schließlich wieder in MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt für die DVD herunterzukomprimieren. Falls du zukünftig noch mehr dieser Aktionen vorhast, wäre ein A/D-Wandler von Canopus (;gibt"s auch zu leihen) qualitativ der bessere Weg als die Elgato-USB-Lösung.



Antwort von Jott:

"Jack Bauer" wrote:
Kann es sein, das da was in den Einstellungen von FCP nicht stimmt?


Klar. Wirf mal eine deiner DV PAL-Files in eine neue Sequenz. Du wirst gefragt, ob die Sequenz dem Clip angepasst werden soll. Sag ja. Dann stimmt alles.



Antwort von Jack Bauer:

@Bernd E.: Du hast 100% recht. Ist nicht wirklich das Wahre. Die Idee mit dem Wandler ist gut. Denke schon darüber nach mir so einen auszuleihen und alles nochmal zu Capturen.

@Jott: Genau das hab ich gemacht. Leider Muss ich immernoch mit dem Apple PAL-DV die Videospur Rendern. Was jedoch ohne Probleme klappt ist eine Konvertierung ins ProResProRes im Glossar erklärt 422. Da brauch nix mehr gerendertgerendert im Glossar erklärt zu werden. Na ist doch was: Wieder was gelernt :)



Antwort von srone:

nur so als idee, hast du eine mini-dv-kamera mit analog in oder kannst dir eine leihen?
wäre eine weitere sehr gute capture-option.

lg

srone



Antwort von Jott:

"Jack Bauer" wrote:
Leider Muss ich immernoch mit dem Apple PAL-DV die Videospur Rendern.


Dann ist das DV PAL-File nicht in Ordnung (;z.B. nicht 720x576, sondern was anderes). Aber ProResProRes im Glossar erklärt macht sowieso mehr Sinn.



Antwort von Jack Bauer:

@srone: Leider wüsste ich nicht, wie ich an so etwas rankommen soll. Kenn auch niemanden der sowas haben könnte. Aber die Möglichkeit einen A/D Wandler zu leihen, ist auch gut.

@Jott: Möglich, das da was mit der Datei nicht stimmt. Aber da mit der ProResProRes im Glossar erklärt Konvertierung alles geht, ist's auch in Ordnung.

Was ich auch schon überlegt hatte: Ein anderes Videobearbeitungsprogramm zu nehmen. Eines welches dann wohl nicht über unendlich viele Features verfügt wie FCP, aber evtl einfacher bzw. schneller zum Ergebnis führt. Zumindest in diesem Fall. Gibt es da noch welche? Außer iMovie oder MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip kenn ich keine für den Mac.



Antwort von srone:

na zb die canon mv-serie, relativ günstige, recht weit verbreitete mini-dv kameras, ist nichts sehr spezielles, quasi brot-und-butter-modelle, doch das ergebnis ist sehr gut.
(;vielleicht mal den bekannten-verwandten-freundeskreis checken.)

lg

srone




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