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Qualitätsverlust bei HDV Verarbeitung für BluRay




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Frage von SMY:


Hi,
ich nutze eine Sony HC7 und schneide mit CS3, am Schluß soll es auf Blu Ray exportiert werden (;momentan noch als AVCHDAVCHD im Glossar erklärt via Movie Factory). Nun habe ich bemerkt, daß nach dem capturen schnelle Schwenks deutlich an Qualität gegenüber dem Band verloren haben. Gibt es hierzu einen Trick? Bringen z.B. Cineform oder MediaConcept hier etwas? Was ist der Weg mit dem geringsten QualiVerlust bis zur AVCHD/Blue Ray?

Danke für jeden Rat!
SMY




Antwort von longdrink:

Du schreibst aber:

Quote:
daß nach dem capturen schnelle Schwenks deutlich an Qualität gegenüber dem Band verloren haben


Kann nicht sein, denn das CapturingCapturing im Glossar erklärt ist nur ein Kopiervorgang!
Du meinst vielleicht, dass die Vorschau im kleinen Bild des NLE schlecht aussieht?

1. Die Bildaualität kannst Du für die kleine Overlayvorschau in PPCS3 einstellen---> Handbuch!
2. Beste Qualität bekommst Du, wenn Du per GraKa-Hardware die Vorschau auf einen zweiten Monitor schickst. Natürlich hängt auch hier die Bildqualität von der Qualität der GraKa und des Vorshaimonitors ab. Beste Qualität bekommst Du, wenn Du die Vorschauausgabe per DVI an einen HDTV sendest!



Antwort von im winter so schön:

Ok, aber ich habe auch bei der finalen AVCHDAVCHD im Glossar erklärt auch die Unschärfen bei Schwenks, ich denk, dies liegt an der Umwandlung (;?)
Ablauf:
- in CS3 1080i Projekt anlegen, capturen mit HDV
- Exportieren mit Media Encoder, 1080i, 25 MBit konstant
(;habe es alternativ auch schon mit dem MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt Blu Ray Profil versucht)
- In Movie Factory AVCHDAVCHD im Glossar erklärt mit 18MBit konstant



Antwort von Cameraman247:

Und nun in einen Blurayplayer stecken und die Qualität ist exzelent.
Weiß ja nicht worüber Du dann die AVCHD-DVD guckst..., vielleicht nur auf dem PC-Monitor und siehst dann ein Interlaced-Bild.
Schimpfst, sagst aber praktisch nichts zu den W-Fragen.



Antwort von Axel:

Ist es nicht möglich, auf einer Blu-ray ganz einfach HDVHDV im Glossar erklärt zu belassen?



Antwort von immanuelkant:

sorry, auf die Gefahr hin, dass ich Dein Problem nicht verstanden habe und voll daneben tippe:
aber könnte das nicht folgendes Problem sein: HDV-Kameras für den europäischen Markt arbeiten nach 1080i@50Hz (;25 Bilder pro Sekunde). BluRay-Player kennen derzeit nur das amerikanisch-japanische 1080i@60Hz bzw. 1080p1080p im Glossar erklärt mit 30 Bilder/s. Die "bespielten" BluRay-Disks für Europa werden auch mit 30Bildern/s ausgeliefert. 50Hz-Material (;25Bilder/s) von der HDV-Cam mit 60Hz (;30Bilder/s) wiedergegeben bringt bei Bewegungen wie Schwenks dann die berüchtigten Microruckler ....



Antwort von SMY:

Danke für eure Antworten!!
Es handelt sich jedoch nicht um Mikroruckler oder Interlacing. Folgendes Beispiel: Unterwasseraufnahme von einer Koralle die sehr fein strukturiert ist, dann leichter Schwenk.
Wenn mit HC7 via HDMIHDMI im Glossar erklärt direkt auf Fernseher (;full HD): auch bei der Bewegung erkennt man noch die feinen Strukturen.
Bereits nach dem capturen (;sieht auf jeden Fall so aus), auf jeden Fall aber nach dem Brennen auf AVCHDAVCHD im Glossar erklärt und Betrachtung auf Fernseher: während der Schwenk Bewegung kann man die feinen Strukturen nicht mehr erkennen. Insgesamt wirkt das Bild auch nicht mehr so plastisch.
Hilft dies weiter?



Antwort von WoWu:

@ SMY

Ich habe das jetzt so verstanden, dass Du AVC aufnimmst und über HDVHDV im Glossar erklärt arbeitest um anschliessend auf BlueRay auszuspielen.

Das ist grosser Mist, weil Du die ganzen Vorzüge von AVC (;MPEG4) in dem Augenblick in die Tonne trittst, wo Du auf das "gröbere" MPEGMPEG im Glossar erklärt 2 reduzierst.
Speziell bei den von Dir beschriebenen Applikationen liegt natürlich eine der Stärken von AVC.

Ich könnte Dir jetzt hier sämtliche Detail runterbeten, aber ich krieg nur wieder Ärger mit der HDVHDV im Glossar erklärt Fraktion. Es gibt aber hier viele Treads, in denen ich das schon erläutert habe.



Antwort von Axel:

"WoWu" wrote:
@ SMY

Ich habe das jetzt so verstanden, dass Du AVC aufnimmst und über HDVHDV im Glossar erklärt arbeitest um anschliessend auf BlueRay auszuspielen.

Das ist grosser Mist, weil Du die ganzen Vorzüge von AVC (;MPEG4) in dem Augenblick in die Tonne trittst, wo Du auf das "gröbere" MPEGMPEG im Glossar erklärt 2 reduzierst.
Speziell bei den von Dir beschriebenen Applikationen liegt natürlich eine der Stärken von AVC.

Ich könnte Dir jetzt hier sämtliche Detail runterbeten, aber ich krieg nur wieder Ärger mit der HDVHDV im Glossar erklärt Fraktion. Es gibt aber hier viele Treads, in denen ich das schon erläutert habe.

Morgen, ich nochmal, nur umständehalber aus der bösen HDVHDV im Glossar erklärt Fraktion. Die HC7 ist eine HDVHDV im Glossar erklärt Cam, das musst du überlesen haben. Was der Threadstarter meint, ist, dass die direkte Umwandlung von HDVHDV im Glossar erklärt zu H.264 zu Artefakten führen
- und hier eine Frage an dich -
a) muss
b) kann

Bei mir (;FCP mit Quicktime Export oder Compressor mit Voreinstellung "H.264 für HD-DVD") sehen die Störungen anders aus. Es sind tatsächlich Pixelblöcke (;vor allem auf großen, dunklen Flächen), die sich aufbauen und wieder verschwinden.

Für eine Antwort, woran das liegen und wie man es verhindern könnte, schon mal Danke.



Antwort von WoWu:

@ Moin Axel
...jau, das hatte ich so nicht verstanden ... und was die HDVHDV im Glossar erklärt Ecke anbetrifft, gar nicht böse, aber ich habe in meinem Leben noch nicht soviel Verschlossenheit für Neuerungen erlebt. Aber man muss eben auch solche Erfahrungen machen. Und ich will HDVHDV im Glossar erklärt auch gar nicht verteufeln, hab ich auch immer gern gemacht ... aber die zeit bleibt eben nicht stehen. Wie gesagt, war gar nicht böse gemeint.

Was SMY betrifft, so dürfte auf dem Weg aufwärts, also von MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt nach MPEG4 die Verschlechterung nicht eintreten, weil es quasi ein up-sampling ist und die Tools alles und noch feiner erledigen als bei MPEG2.
Das ist auch die Beobachtung die wir bei solchen Tests gemacht haben.
Erster Tip: CodecCodec im Glossar erklärt ist nicht wirklich gut. CyberLink oder MainConcept baut wirklich gute Codecs, die eben auch solchen Anforderungen gerecht werden.

Axel, leider habe ich die Frage nicht wirklich richtig verstanden.
Aber Pixelblöcke deuten immer auf einen Verfahrenabbruch hin. Das kann zu wenig BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt sein oder zu wenig Zeit. Ursache dafür können Bilder sein, die den Encoder in "Stress" versetzen, also Unschärfe+Bewegung ist problematisch.
Gib doch mal zur Probe einwenig "Rauschen" drauf (;Grain)(;Das wäre dann Schärfe) und schau mal, ob es weg ist.

Wenn ich die Frage jetzt falsch verstanden habe bitte ich nochmals um einen kurzen Hinweis und eine eine knappe Erläuterung.



Antwort von SMY:

Es stimmt, die HC7 filmt in HDV.
@WoWu
welchen CyberLink CodecCodec im Glossar erklärt meinst Du? Ich kenne nur diejenigen von Mainconcept (;MPEG Pro HD) und den Aspect HD?
Habe gestern schon in die ähnliche Richtung gestartet und einen paralelen Thread gestartet...
http://forum.slashcam.de/was-bringen-aspect-hd-oder-mpeg-pro-hd-vp266850.html#266850
Bin für jeden Tipp sehr dankbar!



Antwort von wolfgang:

Also ich frage mich, wie genau die Beurteilung des Materials nach dem Capturen erfolgt - und wie das Material mit dem Originalmaterial auf dem Band verglichen wird. Den es ist so, dass HDVHDV im Glossar erklärt bei schnellen Schwenks oder Bewegungen eine geringere Schärfe aufweist als bei stehenden Motiven - grundsätzlich, was aus der GOP-Struktur und dem Halbbildverfahren heraus kommt.

Aber nur durch das Capturen sollte es tatsächlich keinen Qualitätsprung geben, ist eine reine digitale Kopie. Ich könnte mir schon eher vorstellen, dass es sich hier um ein Vorschauproblem aus dem Schnittprogramm heraus handelt - CS3 ist da nicht sonderlich berühmt.

Oder erfolge die Beurteilung nach dem Brennen zu einer AVCHD-DVD mittels der Filmbrennerei 6+?

So, wie ich das verstehe gibts 2 Encodierschritte - zu m2t aus CS3 heraus, und dann das Encodiern mit dem AVC-Encoder in der Filmbrennerei 6+? Für die gestellte Frage müßte man mal wissen, auf welchem Prozessschritt die Qualität verloren geht.

Abgesehen davon, dass ich mich frage, warum nicht gleich aus CS3 zu AVC encodiert worden ist - denn die Filmbrennerei kann dann dieses Material auf Scheibe brennen, ohne eine nochmalige Encodierung vorzunehmen, die nur Qualität kosten muss. Diese Vorgangsweise hatte Bruno mal beschrieben:
http://www.videotreffpunkt.com/thread.php?threadid=5320



Antwort von SMY:

Hallo Wolfgang,

klingt sehr interessant mit dem Export aus CS3 mit AVCHD. Habe ich das richtig verstanden, daß dies dann nur mit Dolby Digital geht? Wollte eigentlich nicht den teuren Dolby Encoder kaufen...

Gruß Sascha



Antwort von PhotoFreak:

Werfe den Samsung BD-P 1400 weg..., kaufe Dir einen Bluray-Player von Sony...



Antwort von Axel:

"WoWu" wrote:

Axel, leider habe ich die Frage nicht wirklich richtig verstanden.
Aber Pixelblöcke deuten immer auf einen Verfahrenabbruch hin. Das kann zu wenig BandbreiteBandbreite im Glossar erklärt sein oder zu wenig Zeit. Ursache dafür können Bilder sein, die den Encoder in "Stress" versetzen, also Unschärfe+Bewegung ist problematisch.
Gib doch mal zur Probe einwenig "Rauschen" drauf (;Grain)(;Das wäre dann Schärfe) und schau mal, ob es weg ist.

Mehrere Durchgänge, höchste Qualitätsstufe und eine hohe DatenrateDatenrate im Glossar erklärt (;ab über 10 Mbit/sMbit/s im Glossar erklärt, für halbierte Bildgröße) lassen die Pixelblöcke fast verschwinden. Dafür wird aber für 2 Minuten über 2 Stunden gerendert. Das Original HDVHDV im Glossar erklärt hat ja 25 Mbit. Liegt vielleicht da der Fehler?
Du hast übrigens Recht, dass der Clip viel Unschärfe und Bewegung hat.
Dennoch sind wirklich nur dunkle Partien betroffen.
Ich hoffe, ich habe dich mit dem Grain richtig verstanden: Das HDV-Video wird mit, vermutlich sehr dezentem, Grain neu gerendertgerendert im Glossar erklärt, und danach exportiert? Das werde ich morgen probieren. Einstweilen vielen Dank.



Antwort von wolfgang:

"SMY" wrote:
Hallo Wolfgang,

klingt sehr interessant mit dem Export aus CS3 mit AVCHD. Habe ich das richtig verstanden, daß dies dann nur mit Dolby Digital geht? Wollte eigentlich nicht den teuren Dolby Encoder kaufen...

Gruß Sascha


Soweit ich weiß, erlaubt auch CS3 noch immer nur 3 Testexporte von AC3AC3 im Glossar erklärt 5.1 Material - und dann muss man den 5.1 Encoder kaufen. Ich weiß aber nicht, ob das zumindest mit AC3AC3 im Glossar erklärt 2.0 in CS3 unbegrenzt möglich ist.

Nur grundsätzlich: du solltest darauf achten, dass du nicht eine mehrstufige Encodier-Orgie in deinem Workflow einbaust, und möglichst wenige Encodierschritte setzt. Den das kostet halt Qualität...



Antwort von WoWu:

@ Axel

Ja, das war richtig verstanden ... versuch das mal, Du machst es der Bewegungsschätzung leichter und der Ecodierprozess wird nicht abgebrochen.
Das mit den dunkeln Stellen ist klar ... Gründe führe ich nicht auf, weil dann jeder wieder "praxisfremd" ruft.
Jedenfalls erreichen wir immer gute Ergebnisse mit so kleinen Tricks, wenn es mal "schwierige" Bilder gibt.



Antwort von Axel:

@Wolfgang.
Ich habe einen 20 Sekunden Ausschnitt, der besonders viel Unschärfe (;Makro), Bewegung (;Zwiebeln Hacken) und dunkle Stellen enthielt, so behandelt, wie du es beschrieben hast, und, Wow! Ein ebenbürtiges, fast etwas ruhigeres Bild als im HDVHDV im Glossar erklärt Original, bei 10 Mbit. Muss jetzt noch experimentieren, wie weit ich mit dem Grain runtergehen kann, denn wenn man genau hinsieht, wirkt er auch nach der Umwandlung noch ein bisschen wie Gain-Rauschen. Nochmals Danke.
Solche Tips können ja im Buch mit Hintergründen erläutert werden.



Antwort von WoWu:

@ Axel
..freut mich, dass es geklappt hat.
Solche Tricks muss man nicht mehr erklären, wenn man mein Buch verstanden hat, denn da kommt man dann von ganz allein drauf.
Wenn man das Prinzip von MPEGMPEG im Glossar erklärt verstanden hat, weiss man sehr viel genauer damit umzugehen.
Jedenfalls freue ich mich, dass ich Dir behilflich sein konnte.




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