| Panasonic NV-GS400EG 3CCD - Erste Eindruecke...
Frage von Michael Simon:
...nach einer 60-Minuten-Kasette ohne genaues Studium der Bedienungsanleitung. Hauptsächlich einfach Draufhalten mit Automatik.
Der optische Bildstabilisator arbeitet ausgezeichnet. Bei entsprechender Körperbeherrschung schafft man mittlere Tele-Aufnahmen fast wie vom Stativ, wenn man sich wo abstützen kann sowieso. Dieses - bei eher leichten Geräten ohne Schulterauflage - unvermeidbare, ganz leichte aber sehr störende Zittern wird eliminiert ohne weitere Qualitätseinbußen. Prima für viele Anwendungsfälle.
Die Kamera merkt sich fast alle der sehr zahlreichen Menü-Einstellungen auch nach dem Ab- und Wiedereinschalten, so auch den Optical Image Stabilizer, der defaultmäßig disabled war. Das Gerät selbst spricht nur englisch, was aber kein Problem darstellt. Die Bedienungsanleitung ist auf deutsch.
Bei guten Lichtverhältnissen brillante 1A-Bildqualität, die von jener von Profi-Kameras (;auf einem guten TV-Gerät betrachtet: Sony Trinitron, S-VHS-Kabel) kaum zu unterscheiden ist, jedoch leichte Tendenz zu einem vertikalen Smear-Effekt in extremen Situationen. Auch in der Dämmerung (;gestern, außen, bedeckt, 20 Uhr, enge Gassen in der Innenstadt) erstaunliche, so gut wie rauschfreie Aufnahmen mit passablen Farben im Vollautomatik-Modus. Die Videobilder wirken sogar noch heller als die Objekte mit freiem Auge wahrgenommen; allerdings wird der oben erwähnte Effekt evidenter, vor allem bei direkten Lichtquellen.
Die automatische Belichtungs- und Weißwertnachführung funktioniert gut und wie sie soll: Nicht zu hektisch und nicht zu langsam.
Der gut durchdachte Multifunktionsring ist schwer hitverdächtig und absolut cool! Man kann über ein Schiebehebelchen von AUTO auf MANUAL oder AE LOCK schalten und über drei (;markierte und leicht ertastbare) Tipptasten wählen, was man mit dem Ring steuern möchte: Zoom , Schärfe, Verschlußzeit, Blende oder Weißabgleich! Der Schiebehebel ist leider etwas zu schwergängig, um ihn bei Freihandaufnahmen ruckfrei bewegen zu können; vielleicht kriegt man das aber mit ein wenig Übung irgendwann mal hin, ich bin da optimistisch. Dann könnte man zwischen Automatik und manueller Steuerung während der Aufnahme (;!) nach Belieben hin- und herschalten: "Huston! Übernehmen Sie!"
Also ich schätze das sehr! Das könnte nur noch übertroffen werden von einem zweiten oder dritten solchen Ring für noch direkteren Zugriff. Mit diesem Feature kommen diese Camcorder in einen echt professionellen Bereich.
Der relativ große und gut faßbare Ring läßt sich sehr weich, geschmeidig und mit dem idealen Widerstand drehen. Fühlt sich durchaus sympathisch an wie bei einer teuren und guten SR-Optik. Klar, daß dieser Ring nicht mechanisch auf Linsengruppen oder Blendenlamellen einwirkt, sondern Servos ansteuert. Damit gelingen butterweiche und extrem langsame Zooms oder auch Riß-Zooms. Dabei wird offenbar logarithmisch und abhängig zur Drehgeschwindigkeit gerechnet: Bei ganz langsamen Zooms über den ganzen, optischen Bereich (;12-fach, 3,3-39,6 mm) muß man den Ring etwa einen Dreiviertel-Kreis drehen (;ächz), bei Riß-Zooms nur ein Viertel.
Der Ring ist natürlich innenliegend, der äußerste Teil des Objektivs bleibt unbeweglich. Ich kann gar nicht aufhören, darüber zu schwärmen!
Auch beim Scharfstellen ist dieses Ausstattungsmerkmal unverzichtbar. Obwohl der Autofocus - im Vergleich zu anderen Kameras dieser Klasse - sehr zufriedenstellend funktioniert, hilft der Ring über ein Problem hinweg, das jeder kennt: Spätestens bei grenzwertigen Lichtverhältnissen wird bei diesem oder jenem Bildausschnitt einfach nicht richtig auf das Objekt scharfgestellt, weil irgendetwas Unbedeutendes im Vordergrund herumhängt (;dünnes Zweiglein), oder der kontrastreiche Hintergrund im Vergleich zum kleinen Objekt für den Autofocus zu verführerisch wird. Die oft geübte und gesehene Praxis, die manchmal Abhilfe schafft, kann es ja wohl nicht sein: Man paßt den Bildausschnitt dem Autofocus an... Hier also endlich völlige Freiheit für den ambionierten Videofilmer!
Das Zoom-Hebelchen für den rechten Zeigefinger könnte etwas weitere Einstellwege haben. Man braucht schon etwas Übung und Konzentration, um damit kontrollierte, saubere, stufenlos beschleunigte und abgebremste, langsame und elegische Transfokator-Fahrten unternehmen zu können. Aber auf einem so kleinen Gerät mit diesem Funktionsumfang herrscht nun mal Platzmangel, und es ist eh erstaunlich, was der Hersteller da rausholt. Im Zweifelsfall auch hier den smoothen Ring benützen ;-)
Die Linsen (;Leica Dicomar - spricht wohl für sich) sind hervorragend. Lichtstärke 1:1,6 über den ganzen Brennweitenbereich! Die Gegenlichtblende ist vorne innen fix eingebaut und exakt berechnet. Es handelt sich dabei bestimmt um eines der besten Objektive für Camcorder, die derzeit erhältlich sind. Tele-Macro möglich.
Der zweite Record-Knopf vorne erweist sich in der Praxis als höchst willkommene Einrichtung bei außergewöhnlichen Kamerapositionen.
Der digitale Zoom (;120x oder 600x voreinstellbar) dürfte über neue Interpolations-Algorithmen verfügen. Bis etwa 25-fach sind auf einem "normalen Fernseher" keine Artefakte zu erkennen. Genaue Auskunft über die eingestellte Brennweite geben netterweise die Anzeigen, die während dem Verstellen in den Viewfindern auftauchen und dann bald wieder verschwinden.
Einwandfreier, wirklich beeindruckender 16-Bit/48 KHz Stereo-Ton (;umschaltbar auf 12 Bit/32 KHz, 4 Spuren), überprüft mit AKG K 500 Kopfhörern. Die automatische Aussteuerung funktioniert gut, manuelle Aussteuerung ist direkt über die VR-Playback-Tasten oder über die IR-Fernbedienung (;deutlicher Indikator im Sucher- und LCD-Screen-Bild) möglich. Während der Aufnahme geht das allerdings leider offenbar nicht. Es gibt zwei manuelle Modi: Mit AGC (;im Handbuch mit "Automatische Aufhellungs-Steuerung" beschrieben) und ohne. Es handelt sich dabei offensichtlich um einen digitalen Übersteuerungsschutz, einen Begrenzer, wahrscheinlich "Automatic Gain Control", der dazugeschaltet werden kann. Prima!
Die eingebauten Mikrofone sind zu weit nach oben ausgerichtet, daher kommen auch Geräusche, die hinter der Kamera auftreten, überproportional mit auf das Band. Brauchbarer Wind-Cut-Filter (;digitaler Windschutz), man kann die tiefen Frequenzen aber auch anheben.
Also mit einem entsprechenden Zusatzequipment - (;Sende)mikro(;s), kleines mobiles Mischpult, das nur wegen der manuellen Aussteuerungsmöglichkeit im Camcorder (;fixer Pegel) "wirken" kann - spielt man soundmäßig mit diesem Camcorder in der Profi-Oberliga mit.
Manchmal wäre die englische Bedienungsanleitung wünschenswert, aber die liegt leider nicht bei (;dafür weitere sieben Sprachen). Mal sehen, vielleicht finde ich sie irgendwo im Internet.
Die Menüführung ist nämlich etwas gewöhnungsbedürftig, aber nicht undurchschaubar. Je nach Einstellung des Schiebeschalters auf Auto, Manual oder AE Lock stehen andere Optionen zur Auswahl, beziehungsweise sind manche disabled. Ebenso ist die Stellung des Modus-Drehknopfs dafür entscheidend, in welche Menüs ich gelange. Selbst die Bedienungsanleitung irrt hier manchmal und bringt etwas durcheinander. Betrifft die Bild-Voreinstellung (;Schärfe, Farbsättigung, Kontrast, Belichtung) jetzt die Standbilder oder das Bewegbild-Video? Die "P-ADJ"-Warnanzeige erscheint jedenfalls im Standbild-Eck rechts unten auf den Suchermonitoren.
Hier wird man offenbar nur durch Try-and-Error schlauer, es kann aber auch sein, daß ich etwas noch nicht durchschaut habe (;siehe oben, erster Satz ;-)
Für die Bedienung der Menüs sollte man nach Möglichkeit auch die IR-Fernbedienung benützen. Die entsprechenden Tasten am Camcorder befinden sich nämlich direkt auf der ausklappbaren SD-Card-Halterung (;unter dem ebenfalls ausklappbaren LCD-Screen), und wenn man da den Druck nicht einwandfrei dosiert, weiß ich nicht, wie lange dieser filigrane und bewegliche Knöpfchendeckel das aushält. Die Tasten sprechen aber alle gut an.
Die Qualitiät der Standfotos ist überragend für einen der aktuellen Camcorder. Über einen leicht erreichbaren Knopf können - auch während der Videoaufnahme - hochaufgelöste Fotos geschossen werden. Der Bildstabilisator verfügt über spezielle Eigenschaften für den Standbild-Modus.
Gleiches gilt für die 16:9- und Cinema-Modi, die von den zahlreichen Pixeln Gebrauch machen.
Die Live-Einblendung eines Zebramusters ist sehr hilfreich bei der manuellen Belichtungsaussteuerung. Übrigens auch im Standbild-Modus - welche digitale Spiegelreflex hat das schon?
Die Möglichkeit, die Kasetten am Anfang mit dreißig Sekunden computergenerierten Farbbalken zu "blanken", ist beim späteren Abgleichen der Multimedia-Collagen mit verschiedenen Aufnahmequellen und Bearbeitungsmethoden sehr hilfreich und professionell. Allerdings finde ich, daß man dieses genormte "Testbild" ruhig mal überdenken könnte: Wären nicht ein paar runde Kreise wie früher beim Siemensstern bei allem dem Seitenformat-Wirrwarr heutzutage angebracht? So eine Art "Eierkopf-Killer"-Plugin für Premiere, das diese Informationen auswertet.
Der vergleichsweise riesige, klare und kontrastreiche 3,5-Zoll LCD-Monitor macht richtig Freude! Bei heller Umgebung kann die Hintergrundbeleuchtung direkt mittels eines außenliegenden Knopfs erhöht werden (;Power-LCD), die Monitore verfügen aber noch über weitere Einstellungsmöglichkeiten in den Menüs (;Art und Anzahl der angezeigten Informationen über den Betriebszustand, LCD-Kontrast, -Helligkeit, -Farbsättigung...). Auch über den in Gewissen Grenzen hochklapp- und ausziehbaren Sucher mit Dioptrienausgleich (;beim Justieren am besten die Menü-Schrifttafeln verwenden) kann man ganz gut scharfstellen. Selbst mit Brille ist damit klarzukommen.
Der Camcorder liegt für ein Gerät dieser Bauform, -größe und dieses Gewichts gut in der Hand. Für jeden Finger gibt es ein gummiertes, griffiges Plätzchen in der Standard-Haltung. Einhandbedienung (;natürlich mit Einschränkungen - alles auf Automatik) prinzipiell möglich, obwohl untrainierte Anfänger nach drei bis fünf Minuten etwas zu lahmen anfangen werden :-) Richtig leicht ist der Camcorder nicht.
Weitgehend robustes Metallgehäuse. Knuffiges, unauffälliges Äußeres. Wirkt professionell durch die große Optik und ist es auch in ihrer Klasse.
Ladegerät und Akkus (;drei Größen gibt es) sind nicht allzu voluminös und gut zu transportieren. Das Ladegerät kann auch als Netzteil verwendet werden, ebenfalls keine Selbstverständlichkeit. Während das Netzgerät die Kamera versorgt, wird der Akku nicht geladen.
Micro-DV-Kassetten, SC-Cards und Akkus können gewechselt werden, während der Camcorder auf einem Stativ befestigt ist. Stabile Metallgewinde für die Stativplatten genau in der optischen Achse. Die zahlreichen Anschlußbuchsen befinden sich an Stellen hinter Gummiklappen, wo der Aufnahmebetrieb trotz Kabel möglichst unbeeinträchtig bleibt.
Für 1.250 Euro (;Internet-Shop mit Abholmöglichkeit hier in Wien) bietet die Panasonic NV-GS400EG meiner bescheidenen Meinung nach ein hervorragendes Preis-/Leistungsverhältnis. Gott sei Dank war noch eine lagernd.
Antwort von Michael Simon:
Ich weiß zwar nicht, ob es jemanden interessiert, aber hier noch ein paar Korrekturen und Ergänzungen:
On Wed, 24 Aug 2005 16:02:38 0200, Michael Simon wrote:
>Bei guten Lichtverhältnissen brillante 1A-Bildqualität, die von jener >von Profi-Kameras (;auf einem guten TV-Gerät betrachtet: Sony >Trinitron, S-VHS-Kabel) kaum zu unterscheiden ist, jedoch leichte >Tendenz zu einem vertikalen Smear-Effekt in extremen Situationen.
Einzelne, sehr helle und punktförmige Lichter (;Sonnenreflexe auf Glas oder Chrom) erscheinen so, als ob ein Vierfach-Sternfilter montiert wäre, besonders bei fast geschlossener Blende.
> Man kann über ein Schiebehebelchen von AUTO auf MANUAL >oder AE LOCK schalten und über drei (;markierte und leicht ertastbare) >Tipptasten wählen, was man mit dem Ring steuern möchte: Zoom , Schärfe, >Verschlußzeit, Blende oder Weißabgleich!
Die manuellen Funktionen des Weißabgleichs werden natürlich nicht mit dem Ring, sondern mit der dazugehörigen Taste vorgenommen.
>Der relativ große und gut faßbare Ring...Damit gelingen butterweiche und >extrem langsame Zooms.
Nein, ich muß mich korrigieren, dafür ist der Ring nicht wirklich zu gebrauchen. Wenn man sehr langsam daran dreht, ruckelt der Zoom. Macht den Eindruck, als ob die Geschwindigkeit von einem Puffer-Speicher im Sensor geregelt wird, der sich zu unberechenbaren Zeitpunkten entleert und erst dann wirkt.
>Das Zoom-Hebelchen für den rechten Zeigefinger könnte etwas weitere >Einstellwege haben. Man braucht schon etwas Übung und Konzentration, >um damit kontrollierte, saubere, stufenlos beschleunigte und >abgebremste, langsame und elegische Transfokator-Fahrten unternehmen >zu können.
"Stufenlos" ist leider auch nicht. Besonders zwischen der langsamsten und der zweitlangsamsten Geschwindigkeit merkt man doch einen Sprung. Ich schätze den Zoom auf etwa 15-20 Geschwindigkeitsstufen. Die langsamste braucht 38 Sekunden, um den optischen Bereich zu durchwandern. Sehr akzeptabel.
>Manchmal wäre die englische Bedienungsanleitung wünschenswert, aber >die liegt leider nicht bei (;dafür weitere sieben Sprachen). Mal sehen, >vielleicht finde ich sie irgendwo im Internet.
Die deutsche Bedienungsanleitung ist sehr schwach. Für Einsteiger praktisch nicht zu gebrauchen, wenn diese tiefer in die Materie dringen wollen. Die englische (;inzwischen gefunden) ist übrigens auch nicht viel besser. Ein echter Minuspunkt.
>Micro-DV-Kassetten,
Natürlich Mini-DV. Bis jetzt getestet: Fuji, TDK, Sony und Panasonic. Kein Unterschied feststellbar. Kein einziger Drop-Out oder Aussetzer.
Der positive Gesamteindruck bleibt nach fünf weiteren Kassetten weiter aufrecht. Vor allem die für einen Camcorder dieser Klasse ausgezeichnete Bild- und Tonqualität bei den unterschiedlichsten Bedingungen überzeugt nach wie vor.
Sehr hilfreich für die Tests und Analyse der Aufnahmen ist die Tatsache, daß die Werte wesentlicher Bild- und Toneinstellungen (;ähnlich wie die Exif-Dateien bei der digitalen Standbild-Fotographie) zusammen mit dem Videosignal gespeichert und bei der Wiedergabe angezeigt werden (;natürlich auch Datum und Uhrzeit der Aufnahmen). Man kann zum Beispiel nachträglich beobachten, wie die automatische Blende arbeitete, welche Werte (;auch OIS, Windcut) eingestellt waren; die Anzeige auf den Bildschirmen springt munter herum.
Diese praktischen Eigenschaften bleiben auch erhalten, wenn die digitalen Videos über die beilgelegte Panasonic-Software "Motion DV Studio" auf einen PC überspielt und von dort wieder auf das Camcorder-Laufwerk zurücküberspielt werden! - Was übrigens auf Anhieb und einwandfrei klappte. Dieses Tool kann die Aufnahmen auch (;über justierbare Schwellenwerte) in einzelne Szenen-Dateien zerlegen und das Bandlaufwerk fernsteuern (;Suchläufe).
Wenn man das Gerät dreht, klappert innen etwas ganz leise aber "definiert". Ich bin nicht sicher, ob das von Anfang an so war. Es scheint jedenfalls die Funktionen nicht zu beeinträchtigen. Falls jemand diesen Camcorder besitzt: Bitte verifizieren. Im ausgeschalteten Zustand klappert es etwas deutlicher.
Bei Aufnahmen vom Stativ sollte der optische Bildstabilisator tatsächlich abgeschaltet werden, wie es im Handbuch empfohlen wird. Manchmal ruckelt es nämlich unerwünschterweise bei langsamen Schwenks (;vor allem in schräger Schwenk- und Neigerichtung, also gleichzeitig horizontal und vertikal schwenken). Die Micro-Motörchen sind offenbar genau auf das typische Hand-Zittern eingestellt und kommen mit feineren Abweichungen nicht ganz klar.
Der zuschaltbare elektronische Windschutz wirkt zwar merklich, die eingebauten Mikros sind diesbezüglich sehr empfindlich. Alles, was über ein laues Lüfterl hinausgeht, ist trotzdem vernehmbar. Hier ist wohl Bastelarbeit angesagt (;mechanischer Windschutz, eine Art BH aus Schaumgummi und Federflocken), sofern man nicht mit externen und besser abschirmbaren Mikrofonen arbeiten will.
Während der Videoaufnahme und -wiedergabe können nur 1,2-MP-Fotos geschossen und auf der SD-Karte abgelegt werden.
Die Beschaffung von Original-Zubehör (;Weitwinkel-Vorsatz, Mikro) läuft hier in AT äußerst zäh und schleppend ab. Teilweise sind die Teile überhaupt nicht erhältlich (;zweites Lade-/Netzgerät), teilweise wochenlange Lieferzeit (;laut Auskunft).
Deutlich preisgünstigere Akkus von einem Dritthersteller (;Aufschrift "eFilm") getestet: Kein Unterschied feststellbar. Relativ lange Ladezeiten bei allen Energiespeichern.
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