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Infoseite // Neue Umfrage: Welche Kameraauflösung ist für Dich aktuell der Sweet Spot?



Newsmeldung von slashCAM:
Mai 2026

Neue slashCAM Umfrage:Welche Kameraauflösung ist für Dich aktuell der Sweet Spot?



Hier geht es zum Ergebnis der aktuellen slashCAM-Umfrage Welche Kameraauflösung ist für Dich aktuell der Sweet Spot?

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Antwort von cantsin:

Die Frage ist, was gemeint ist - Auflösung bei der Aufnahme, oder Delivery...

(Meine Antwort wäre 6K Aufnahme bei 4K Delivery.)

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Antwort von tom:

cantsin hat geschrieben:
Die Frage ist, was gemeint ist - Auflösung bei der Aufnahme, oder Delivery...

(Meine Antwort wäre 6K Aufnahme bei 4K Delivery.)
Danke für den Hinweis - ich hab die Frage jetzt präzisiert: "Kameraauflösung " war gemeint.

Thomas

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Antwort von TheBubble:

cantsin hat geschrieben:
Die Frage ist, was gemeint ist - Auflösung bei der Aufnahme, oder Delivery...
Vermutlich bei der Aufnahme. Aber hier müsste man eigentlich auch noch unterscheiden: RAW mit Bayer-Muster oder bereits saubere RGB-Pixel.

Gestern im Fast-Food-Restaurant: Auf den zur Dekoration gehörenden TVs im Sitzbereich laufen Clips aus aller Welt. Format: Hochskaliertes SD. Mit sauber interpolierten Kanten, aber erkennbar skaliert. Nur die Werbedisplays und die Bestellterminals wurden in ihrer nativen Auflösung versorgt.

Zu Hause sind 8K TVs praktisch nicht vorhanden, UHD Medien haben überall noch einen kräftigen Aufpreis und/oder sind schlechter verfügbar, im Prinzip ähnliches beim Streaming, das lineare TV hängt bestenfalls bei HD fest (entweder 720p oder 1080i - im Grunde sind beides Relikte, gemacht für eine Übergangszeit), selbst TV-Sender in SD sind immer noch anzutreffen, für Social Media am Smartphone reicht HD aus (und vermutlich würde auch weniger durchgehen, siehe TV-Sender in SD...).

Wenn wir hier über 4K, 6K, 8K, oder gar 12K Kameras und Schnitt reden, dann ist das - realistisch betrachtet - oft weit oberhalb dessen, was auf Konsumentenseite augenblicklich tatsächlich nachgefragt wird.

PS: Sind die Antwortmöglichkeiten eventuell missverständlich formuliert? "> Full HD" lese ist als "größer Full HD", also mehr als Full HD. "> 4K" lese ich analog als "größer 4K", also als mehr Auflösung als UHD und 4K. Ist das wirklich so gemeint?

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Antwort von AndreasBuder:

4k Aufnahme, 1080p delivery. Wird sich auch nicht so schnell ändern. Ich kenne buchstäblich niemanden, der Full HD als schlechte Qualität empfand. Im Gegenzug kenne ich einige, die Full HD für 4k gehalten haben.

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Antwort von MaxSchreck:

AndreasBuder hat geschrieben:
4k Aufnahme, 1080p delivery. Wird sich auch nicht so schnell ändern. Ich kenne buchstäblich niemanden, der Full HD als schlechte Qualität empfand. Im Gegenzug kenne ich einige, die Full HD für 4k gehalten haben.
Dito, zu 100%

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Antwort von Jott:

Yep, so isses.

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Antwort von cantsin:

Jott hat geschrieben:
Yep, so isses.
Mit Abstrichen bei Social Media wie YouTube. Da lädt man 4K/UHD hoch, nicht weil man (bzw. die Zielgruppe) diese Auflösung wirklich bräuchte, sondern weil dann mit höherer Bitrate und deshalb höher Codecqualität transcodiert und gestreamt wird.

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Antwort von AndreasBuder:

cantsin hat geschrieben:
Jott hat geschrieben:
Yep, so isses.
Mit Abstrichen bei Social Media wie YouTube. Da lädt man 4K/UHD hoch, nicht weil man (bzw. die Zielgruppe) diese Auflösung wirklich bräuchte, sondern weil dann mit höherer Bitrate und deshalb höher Codecqualität transcodiert und gestreamt wird.
Ausschlaggebend dafür ist aber nicht die Auflösung, die man reinsteckt oder die das finale Video tatsächlich hat. Stattdessen skaliert man auch einfach ein Full HD Video auf 4k und lädt es hoch, um den genannten Vorteil zu bekommen. Das verstehen nicht immer alle.

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Antwort von freezer:

Ich hab mir kürzlich mal die alten Umfragen auf Slashcam angeschaut - lustige Zeitreise.

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Antwort von iasi:

AndreasBuder hat geschrieben:
4k Aufnahme, 1080p delivery. Wird sich auch nicht so schnell ändern. Ich kenne buchstäblich niemanden, der Full HD als schlechte Qualität empfand. Im Gegenzug kenne ich einige, die Full HD für 4k gehalten haben.
Viele Jahre lang empfanden die Leute PAL als gut.

Heute sind alle scharf auf die Bildqualität von "The Odyssey".

Zudem: Zeige den Leuten mal ein youtube-Video mit prachtvollen Bildern in 8k und dann ein ähnliches in Full HD. Wie werden sie dann die Qualität empfinden?

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Antwort von AndreasBuder:

iasi hat geschrieben:
AndreasBuder hat geschrieben:
4k Aufnahme, 1080p delivery. Wird sich auch nicht so schnell ändern. Ich kenne buchstäblich niemanden, der Full HD als schlechte Qualität empfand. Im Gegenzug kenne ich einige, die Full HD für 4k gehalten haben.
Viele Jahre lang empfanden die Leute PAL als gut.

Heute sind alle scharf auf die Bildqualität von "The Odyssey".

Zudem: Zeige den Leuten mal ein youtube-Video mit prachtvollen Bildern in 8k und dann ein ähnliches in Full HD. Wie werden sie dann die Qualität empfinden?
Ich weiß ja eigentlich schon jetzt, dass es vergebliche Liebesmüh ist, aber:

PAL wurde auf Röhre geguckt, da gab es keine Pixel, kein Aliasing usw., da war das viel verzeihender und organischer.

Und als eigentlicher Fotgraf weiß ich, dass das menschliche Auge ein Auflösungsvermögen von ca. 0,5 bis 1 Bogenminute hat, das sind ca. 6-8 MP bei normalem Betrachtungsabstand bei STANDbildern. Bei bewegtem Bild mit zusätzlicher Bewegungsunschärfe durch die meist angewendete 180 Grad-Regel (ein Relikt aus den Start-Tagen des Kinos) ist das Auflösungsvermögen und die reell gebotene Auflösung bei normalem Betrachtungsabstand dementsprechend niedriger. Nimmt man noch hinzu, dass 9 von 10 Leuten auf einem Device unter 4k Bildschirmauflösung gucken, kann ich dir mit 100%igem Selbstvertrauen sagen: Sie würden keinen Unterschied erkennen. Außer du stellst sie mit der Nasenspitze vor einen 8k Bildschirm hin, ein Fall, der in der Praxis nicht vorkommt.

Da sich am menschlichen Auge auch zukünftig kaum etwas ändern wird, wird sich auch mein 1080p delivery nicht ändern.

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Antwort von FlorianH:

Ich stelle oft fest, dass ich etwas weichere Aufnahmen, meistens in HD, wesentlich angenehmer zu schauen finde. 4K enthält teilweise unnötige Details und überfordert das Auge eher.

Ich mach alles in 1080p und hatte noch nie den Moment, dass ich doch lieber in 4K gefilmt hätte. Cropping geht bis zu einem gewissen Punkt ja auch, wenn ein etwas weicheres Bild in Ordnung ist. Aber ich mach auch keinen Film oder hochbezahlte Auftragsarbeiten, sondern Reportage/Nachrichten.

Aber am Ende ist ein totkomprimiertes 4K-Bild immer einem guten HD-Bild unterlegen. Das Verlangen von Laien nach 4K liegt m. E. zum allergrößten Teil daran, dass Social-Media-Plattformen HD viel mehr komprimieren als 4K.

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Antwort von beiti:

FlorianH hat geschrieben:
Das Verlangen von Laien nach 4K liegt m. E. zum allergrößten Teil daran, dass Social-Media-Plattformen HD viel mehr komprimieren als 4K.
Ja, ganz bestimmt. Aber dieser Zusammenhang ist schwer zu vermitteln.

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Antwort von rush:

4k oder auch 8k machen durchaus immer dann Sinn, wenn im Nachgang noch Platz für Beschnitte sein soll.

Ich finde die Begrenzung auf HD während der Aufnahme gelegentlich schon als Beschränkung - sei es um einen Post-Stabi anzuwenden oder eben den Bildausschnitt noch etwas variieren zu können wenn gewünscht.

Bei den 12MP Sonys ala A7sIII/FX3/FX6 macht HD eigentlich nur deswegen Sinn, weil man nur in diesem Modus auch bei Bedarf den S35er Crop nutzen kann was in UHD aufgrund des Sensors nicht möglich ist bzw. man diesen Schritt dann in die Post verlagern muss.

Das mit der "Härte" von 4k ist auch eher so ein semi-tragbares Argument. Es gibt genau für solche Zwecke "mechanische" digitale Diffusions-Filter als auch Regler in jedem Schnittprogramm wenn man meint das 4k,6k oder 8k dem Auge wehtut.

Ich empfinde das nativ aufgezeichnete 4k Bild einer A7sIII jedenfalls keineswegs zu "hart" oder zu "scharf". Das HD Bild aus selbiger Kamera ist okay - aber bietet dann eben keinerlei sinnvollen Spielraum mehr und ist qualitativ auch nicht angenehmer für mein Empfinden.

Daher sehe ich persönlich 4k+ als Aufnahmeformat total sinnvoll und angebracht.
Als Delivery ist HD dann in den meisten Fällen wiederum völlig ausreichend.

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Antwort von Jott:

Aber darum ging es doch? Aufnahme in 4K und Delivery in HD ist für nahezu alle Bewegtbildprojekte in der realen Welt ausreichend. Nur in HD aufzunehmen kann man natürlich auch machen, nur wozu? Dazu müsste man schon im TV-Sumpf fest stecken.

Natürlich gibt es Ausnahmen: Werbedisplays in Fussgängerzonen zum Beispiel zeigen inzwischen vertikalen 4K-Content. Muss auch sein, sonst hat die Typo Treppchen, und niemand kann das Kleingedruckte unten lesen.

Und nicht zu vergessen Iasis Spielfilm, bei dem 8K schon knapp ist.

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Antwort von tehaix:

Auch hier: Ich filme alles in UHD / C4K und die Delivery erfolgt fast ausnahmslos in Full HD.

Ich habe tatsächlich nur zwei Kunden (von 20?), die sich UHD-Master wünschen. Da wäre es hin und wieder nice, auf 6k in der Aufnahme zu gehen, einfach um bisschen Wiggle Room für Re-Framing, Punch-In oder Stabilisierung zu haben. UND: Da immer öfter auch Verticals aus dem Breitbild-Material extrahiert werden sollen, habe ich auch schon überlegt, auf 6k zu gehen. Denn mit UHD ist man in der Vertikalen schon recht nah am "Maximum" dran, da ist nicht mehr viel zu Holen mit Punch In.

That being said: Den Schritt zu 6k sehe ich für mich persönlich in den nächsten Jahren dennoch nicht, frühestens in 2-3 Jahren. Bis dahin blase ich wahrscheinlich ohnehin alles mit AI auf (leider), daher who cares..

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Antwort von rush:

Jott hat geschrieben:
Aber darum ging es doch?
Verallgemeinere doch nicht gleich wieder... es gibt eben Nutzer die auch heute noch konsequent in HD drehen und ebenso abliefern wie z.B.:
FlorianH hat geschrieben:
Ich mach alles in 1080p und hatte noch nie den Moment, dass ich doch lieber in 4K gefilmt hätte.
Ich meine auch das Matthias ebenfalls viel in HD macht oder zumindest gemacht hat - also sowohl Aufnahme als auch Delivery.
Naja und im Broadcast-Bereich ist man auch selten über HD als Aufnahmeformat, geschweige denn Delivery hinausgekommen ;)

Für mich ist die Aufnahme in 4k+ dennoch sinnvoll - allein schon weil Codecs wie HEVC es heute hergeben ohne einen massiven Overkill an Daten entsprechende Auflösungen auf die Speicherkarte gebannt zu kommen.

iasi außen vor - da darf's bekanntermaßen aussnahmslos nur 12k RAW bei Blende 22 sein.

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Antwort von Darth Schneider:

Was Youtube betrifft, ich hab das Gefühl HD Delivery sieht jetzt besser aus als letztes Jahr.
Kann es sein das die was geändert haben ?

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Antwort von iasi:

AndreasBuder hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Viele Jahre lang empfanden die Leute PAL als gut.

Heute sind alle scharf auf die Bildqualität von "The Odyssey".

Zudem: Zeige den Leuten mal ein youtube-Video mit prachtvollen Bildern in 8k und dann ein ähnliches in Full HD. Wie werden sie dann die Qualität empfinden?
Ich weiß ja eigentlich schon jetzt, dass es vergebliche Liebesmüh ist, aber:

PAL wurde auf Röhre geguckt, da gab es keine Pixel, kein Aliasing usw., da war das viel verzeihender und organischer.

Und als eigentlicher Fotgraf weiß ich, dass das menschliche Auge ein Auflösungsvermögen von ca. 0,5 bis 1 Bogenminute hat, das sind ca. 6-8 MP bei normalem Betrachtungsabstand bei STANDbildern. Bei bewegtem Bild mit zusätzlicher Bewegungsunschärfe durch die meist angewendete 180 Grad-Regel (ein Relikt aus den Start-Tagen des Kinos) ist das Auflösungsvermögen und die reell gebotene Auflösung bei normalem Betrachtungsabstand dementsprechend niedriger. Nimmt man noch hinzu, dass 9 von 10 Leuten auf einem Device unter 4k Bildschirmauflösung gucken, kann ich dir mit 100%igem Selbstvertrauen sagen: Sie würden keinen Unterschied erkennen. Außer du stellst sie mit der Nasenspitze vor einen 8k Bildschirm hin, ein Fall, der in der Praxis nicht vorkommt.

Da sich am menschlichen Auge auch zukünftig kaum etwas ändern wird, wird sich auch mein 1080p delivery nicht ändern.
Jetzt sind wir also wieder bei den Anfängen, als diskutiert wurde, ob 4k überhaupt nötig sei. ;)

Wenn ein Bild "organischer" ist, kann man natürlich nicht darüber diskutieren, ob UHD nun besser ist als PAL.

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Antwort von AndreasBuder:

iasi hat geschrieben:
AndreasBuder hat geschrieben:


Ich weiß ja eigentlich schon jetzt, dass es vergebliche Liebesmüh ist, aber:

PAL wurde auf Röhre geguckt, da gab es keine Pixel, kein Aliasing usw., da war das viel verzeihender und organischer.

Und als eigentlicher Fotgraf weiß ich, dass das menschliche Auge ein Auflösungsvermögen von ca. 0,5 bis 1 Bogenminute hat, das sind ca. 6-8 MP bei normalem Betrachtungsabstand bei STANDbildern. Bei bewegtem Bild mit zusätzlicher Bewegungsunschärfe durch die meist angewendete 180 Grad-Regel (ein Relikt aus den Start-Tagen des Kinos) ist das Auflösungsvermögen und die reell gebotene Auflösung bei normalem Betrachtungsabstand dementsprechend niedriger. Nimmt man noch hinzu, dass 9 von 10 Leuten auf einem Device unter 4k Bildschirmauflösung gucken, kann ich dir mit 100%igem Selbstvertrauen sagen: Sie würden keinen Unterschied erkennen. Außer du stellst sie mit der Nasenspitze vor einen 8k Bildschirm hin, ein Fall, der in der Praxis nicht vorkommt.

Da sich am menschlichen Auge auch zukünftig kaum etwas ändern wird, wird sich auch mein 1080p delivery nicht ändern.
Jetzt sind wir also wieder bei den Anfängen, als diskutiert wurde, ob 4k überhaupt nötig sei. ;)

Wenn ein Bild "organischer" ist, kann man natürlich nicht darüber diskutieren, ob UHD nun besser ist als PAL.
Nope, vollkommen vorbeigelesen. Es ging da nämlich um die Röhrentechnologie, nicht um die Auflösung. Diese hat niedrigere Auflösung sehr verzeihend und rund (Ersatz für organisch) dargestellt, anstatt mit Pixel, die harte Kanten und Aliasing-Effekte prinzipbedingt aufweisen.

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Antwort von Bildlauf:

Ich brauche zwar nicht mehr als 4k, aber darunter will ich irgendwie auch nicht (daher Sweetspot für mich).
In FHD zu filmen spart natürlich Speicher und Ressourcen, aber der Bedarf ist ja bei H264/5 4k wirklich gering, wenn man zb mal Prores oder raw ggü. stellt. Auf eine Sandisk extreme V30 128 GB Speicherkarte (vor Speicherkrise 20 Euro/Stück) bekommt man ca. 2 Stunden (je nach FR) in 4k.
Wenn mann FullHD aber die gleichen Parameter wie bei 4k (10 Bit, Mbit, Abtasten etc.), außer eben die Auflösung, dann ist die Datenmenge gerade mal halbiert in FullHD.

Und was Delivery betrifft, ist es für Sachen, wo unkomprimiert abgespielt wird ausreichend in vielen Bereichen (ja nach Größe des Endgerätes), aber bei der YT Kompression hat 4k doch erhebliche Vorteile.
Ich wähle auch immer eine recht hohe kb/s Rate im Export bei Davinci. Das macht nämlich auch was aus.
Dateien sind daher groß, aber für viele übernehme ich den upload per Freigabe (funktioniert dann ohne Zugangsdaten des Accounts) und die,die selber hochladen, bekommen jetzt bei einer Datei mit zb. 5GB (5 Minuten) auch keinen wirklichen Schreck.

Bei sehr langen Projekten, die ja eher selten sind, da muss man dann mehr komprimieren bzw. habe auch schon sehr große Dateien hochgeladen, läuft ja nebenbei.
Eine FullHD Version stelle ich auf Wunsch ja so und so zusätzlich zur Verfügung, lege aber trotzdem fest, daß in 4k hochgeladen wird.
Zumindest bei YouTube finde ich das wirklich sinnvoll.

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Antwort von iasi:

AndreasBuder hat geschrieben:
iasi hat geschrieben:


Jetzt sind wir also wieder bei den Anfängen, als diskutiert wurde, ob 4k überhaupt nötig sei. ;)

Wenn ein Bild "organischer" ist, kann man natürlich nicht darüber diskutieren, ob UHD nun besser ist als PAL.
Nope, vollkommen vorbeigelesen. Es ging da nämlich um die Röhrentechnologie, nicht um die Auflösung. Diese hat niedrigere Auflösung sehr verzeihend und rund (Ersatz für organisch) dargestellt, anstatt mit Pixel, die harte Kanten und Aliasing-Effekte prinzipbedingt aufweisen.
Nun müssen wir aber die alte Röhrentechnologie nicht nostalgisch verklären.
Jeder hatte damals glücklich die alten Röhrenmonitore und -TVs gegen Flachbildschirme ausgetauscht.

Heute hat sich UHD in der guten alten Stube durchgesetzt und in den Kinos sind die letzten 2k-Projektoren bald abgeschrieben. Upscaling macht nichts besser, daher ist UHD/4k gefragt.

Bayer-Sensoren haben sich ebenfalls durchgesetzt. Für UHD/4k braucht es idealerweise dann eine höhere Aufnahmenauflösung. Ideal sind hier 8k.

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Antwort von medienonkel:

iasi hat geschrieben:
AndreasBuder hat geschrieben:


Nope, vollkommen vorbeigelesen. Es ging da nämlich um die Röhrentechnologie, nicht um die Auflösung. Diese hat niedrigere Auflösung sehr verzeihend und rund (Ersatz für organisch) dargestellt, anstatt mit Pixel, die harte Kanten und Aliasing-Effekte prinzipbedingt aufweisen.
Nun müssen wir aber die alte Röhrentechnologie nicht nostalgisch verklären.
Jeder hatte damals glücklich die alten Röhrenmonitore und -TVs gegen Flachbildschirme ausgetauscht.

Heute hat sich UHD in der guten alten Stube durchgesetzt und in den Kinos sind die letzten 2k-Projektoren bald abgeschrieben. Upscaling macht nichts besser, daher ist UHD/4k gefragt.

Bayer-Sensoren haben sich ebenfalls durchgesetzt. Für UHD/4k braucht es idealerweise dann eine höhere Aufnahmenauflösung. Ideal sind hier 8k.
Da sollte unser allwissender Internetlügner aber auch erwähnen, dass die Leute die Geräte hauptsächlich aufgrund der Bauform und des Gewichts glücklich ausgetauscht hatten.
Ansonsten sind Röhren auch heute noch 80% der Flachfernseher in vielen Belangen eindeutig überlegen.

Schau dir mal gutes HD auf einer HD-Fähigen Röhre an. Da schmeißt du deinen 2000 Euro OLED hochkant aus diem Fensters raussen.

Bei uns im Musik- und Fernsehzimmer steht immer noch ein hervorragender B&O, auf dem die alten Familienvideos zu Geburtstagen usw. verpflichtend vorgeführt werden.
Das hochwertige Grading, das ich da im DaVinci (shareware!) über das Material aus den 80ern lege sorgt vor allem bei meinen 7 Söhnen fast jeden Sonntag für offene Münder. Mit TOPAZ Video sind da noch viel mehr Sachen möglich. Da muss ich mich aber noch einlesen (bei Hugendubel gibt es da noch keine Bücher, weiß wer was?), das ist hochkomplex und braucht schon einiges an Kapazitäten auf dem Schlepptopp, der leider nur 2 Giga an Speicher hat. Da werde ich wohl mal mit einem Sondervermögen (an der Irmi vorbei) "aufrüsten" müssen. ;-)

Zum 48. von meinem jüngsten Sohn habe ich ihn komplett Hulk-Grün eingefärbt und Sound-FX drüber gelegt.
Meiner Frau, der Irmi, ist da fast schon der selbst angesetzte Cidre aus der Nase geschossen.
Es war ein toller Nachmittag, ICH hatte viel Freude. :-)

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