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Mehr zu Apples neuem ProRes 422 Codec für Final Cut Studio 2




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Newsmeldung von slashCAM:


Mehr zu Apples neuem ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt CodecCodec im Glossar erklärt für Final Cut Studio 2 von rob - 20 Apr 2007 12:46:00
Langsam aber sicher kristallisieren sich immer mehr Details zu den neuen Funktionen von Final Cut Pro 6 bzw. Final Cut Studio 2 von Apple heraus, dass dieser Tage auf der NAB vorgestellt wurde (;wir berichteten). Zu den neuen Funktionen gehört ebenfalls, wie bereits erwähnt, ein neuer CodecCodec im Glossar erklärt namens ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt der mit einer DatenrateDatenrate im Glossar erklärt knapp über 200 MBit HD-Material für die Verarbeitung selbst auf einem MacPro Laptop ermöglichen soll. Der CodecCodec im Glossar erklärt soll, nach Angaben Apples, sehr farbsicher arbeiten und vor allem wenig Prozesssorlast benötigen. Zwar gibt es einige moderne Kompressionsverfahren die noch effizienter komprimieren, jedoch benötigen diese sehr viel Rechenpower beim dekomprimieren, so dass eine Echtzeit-Verarbeitung erschwert wenn nicht sogar verhindert wird. ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt wurde extra auf wenig Prozessorlast ausgelegt und gleichzeitig (;angeblich) mit einem hohen Prozessor-Threading Potential versehen. Das bedeutet, dass die Verarbeitung des Codecs speziell auf Multi-Prozessor und Multi-Core Systeme ausgelegt ist und somit eine hohe Performance ermöglicht, gerade auch bei mehreren HD-Videostreams die in Echtzeit wiedergegeben werden sollen. Sobald Final Cut Studio 2 bei uns eintrifft, wissen wir mehr ... stay tuned ...

Dies ist ein automatisch generierter Eintrag


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Antwort von jakestyler:

Und was ist daran zu bahnbrechend?
Das gibt es als Canopus HQ codec doch schon mind. 2 Jahre.



Antwort von PowerMac:

Der kleine Unterschied: Canopus setzt sich nicht durch, Apple dagegen schon. Wirklich neu ist in der IT-Welt nie etwas. Erfindungen sind höchst selten. Oft gibt es aber Innovationen. Erfindung ungleich Innovation. Das neue und weiterentwickelte bei Apple sind der coole Workflow (;bedingt durch OS X) und die geringe Prozessorlast. Das baut man dann in Quicktime und das ganze FCP Studio ein und schon hat man eine echte Innovation.



Antwort von camworks:

canopus setzt sich nicht durch? falls du mal die apfelgesteuerte brille ablegst, wirst du erkennen, daß canopus jetzt zu grass valley gehört. grass valley ist eine der mächtigsten firmen im broadcast sektor und die werden edius in der nächsten zeit extrem pushen.



Antwort von PowerMac:

Pushen und Durchsetzen sind zwei paar Schuhe;)



Antwort von Cameraman247:

Apple setzt sich nur durch, wenn es den CodecCodec im Glossar erklärt auch für Windows geben wird, keine Frage.
Da allerdings Sony, Red und andere an Board sind, könnte es durchaus sein, dass der CodecCodec im Glossar erklärt auch in Quicktime für Windows ausgeliefert wird. Dort könnte er allerdings von Apple künstlich gebremst werden.
Am coolsten wäre es, wenn Canopus den HQ-Codec für jedermann zugänglich machen würde. Der Hersteller, der als erster einen plattformübergreifenden, frei erhältichen CodecCodec im Glossar erklärt (;am besten noch kostenlos) rausbringt, gewinnt.



Antwort von PowerMac:

Warum? Wenn der CodecCodec im Glossar erklärt für jede Plattform erhältlich wäre, würde ja keiner FCP Studio oder sonstwas mehr kaufen.



Antwort von HeikoS:

Ähem, was soll sich bitteschön durchsetzten?
Das sind Produktionscodecs und keine Distributionsformate. Insofern kann es wirklich wurscht sein, ob sie zum weltweiten Standard erhoben werden oder nicht.



Antwort von camworks:

"HeikoS" wrote:
Ähem, was soll sich bitteschön durchsetzten?
Das sind Produktionscodecs und keine Distributionsformate. Insofern kann es wirklich wurscht sein, ob sie zum weltweiten Standard erhoben werden oder nicht.


deswegen schrieb ich ja von edius und nicht vom codec. das schnittprogramm, welches den besten codec hat, wird sich langfristig durchsetzen. da wird sich noch einiges tun.



Antwort von PowerMac:

Man kann den Erfolg einen Schnittsystem doch nicht (;ausschließlich) vom verwendeten CodecCodec im Glossar erklärt abhängig machen. Da gibt es noch tausend andere Faktoren, die viel wichtiger sind. Benutzerfreundlichkeit, Perfomance, Stabilität, Support, Workflow, Absehbarkeit in welche Richtung sich ein Programm entwickeln wird, die Geschwindigkeit mit der man schneidet, Features, Zusatzprogramme, die Qualität der Plug-Ins, technische Qualität des Ausgabemediums, Standardkonformität, Zusammenarbeit mit Drittherstellern, Skalierbarkeit usw.



Antwort von camworks:

in allem anderen unterscheiden sich die programme doch kaum noch. da machen der verwendete codec und die infrastruktur der hardware noch den größten unterschied aus.



Antwort von pixler:

@ camworks

ich kenne edius nicht und ich will auch keinen krieg lostreten oder dazu beisteuern. ich kann nur sagen was ich in meiner umgebung hier in zürich kenne - als 3d animator & aftereffects compositor habe ich relativ guten einblick in die postpro szene von zürich (;schweizer fernsehen, diverse postpro studios [online, primetime, frameeleven, treibhaus, condorfilms.....usw.] und viele kleine firmen welche im video-, grafik-, animations- und filmbereich arbeiten, filmschule ua) ich sehe fast ausschliesslich avid und finalcut schnittplätze (;etwa 50/50). andere schnittsysteme wie edius, premiere, oder so komme ich praktisch nie zu gesicht.

der erfolg eines codecs hat im "lowbudget" bereich aber ganz sicher einen wichtigen stellenwert: das ich kaum mehr eine digibeta oder hdcam maz mieten muss weil ich mit meinen apple quicktime uncompressed 8/10 bit files fast überall hingehen kann (;fürs capturen wie fürs rausspielen), ohne das es irgendwelche konvertierungen gibt, einfach harddisk beim posthaus andocken und problemlos rausspielen - ist schon ein riesiger fortschritt (;so wird es wohl auch mit dem prores422 werden) und spart schlussendlich ziemlich kosten.



Antwort von Axel:

"camworks" wrote:
in allem anderen unterscheiden sich die programme doch kaum noch. da machen der verwendete codec und die infrastruktur der hardware noch den größten unterschied aus.


Ich glaube, die neue offene TimelineTimeline im Glossar erklärt von FCP 6 wird in ihrer praktischen Bedeutung unterschätzt. Wie oft kommt man schon in die Verlegenheit, unterschiedliche Größen, Frameraten und Codecs in eine Sequenz zu kopieren?
Der Unterschied wird bereits in Shake deutlich, das den "infinite workspace" schon lange hat. Praktisch sind Viewer und Canvas in einem normalen NLE durch die einmal festgelegten Voreinstellungen definiert. Nicht nur, daß man dann rendernrendern im Glossar erklärt muß, um "fremdes" Material integriert zu sehen, man sieht es auch nicht mehr relativ zueinander. Der starre Rahmen - z.B. DV Pal - beschneidet die tatsächlichen Dimensionen des Originals. Zukünftig wird man diese Einschränkung als einen Bug betrachten.



Antwort von Axel:

Das war jetzt der falsche Thread, ich muß ins Bett.



Antwort von kisantal2005:

Glaubt hier jemand ernsthaft est geht bei sowas um den besten Codec?
Ging es bei Beta/VHS um den besseren Codec?
Geht es bei HD-DVD/Blueray um den besseren Codec?
Es ging und geht schon immer nur um Marketing und geschickte Lobbyarbeit und im Vergleich zu Apple verblassen nunmal die meisten.
Avid war synonym für NLE, Apple ist synonym für Hardwarelösungen für "Kreative" und wird es im Softwarebereich genauso werden (;sind ja jetzt wieder gut Freund mit Adobe...)
Den größten Schritt hat Apple aber mit dem verbesserten Contentmanagement gemacht, dass hat die meisten größeren Unternehmen bisher an einem Wechsel gehindert - CodecCodec im Glossar erklärt hin oder her...



Antwort von Gustav69:

Quote:
Geht es bei HD-DVD/Blueray um den besseren Codec?


erst überlegen was man darauf schreiben kann.

NICHTS!!! den wer das MEDIUM an einen CodecCodec im Glossar erklärt fest macht sollte besser bei Heise.de im Forum solche technischen Möglichkeiten als Off Topic absetzen.
Quote:

Ähem, was soll sich bitteschön durchsetzten?
Das sind Produktionscodecs und keine Distributionsformate. Insofern kann es wirklich wurscht sein, ob sie zum weltweiten Standard erhoben werden oder nicht.


so ist es und nicht anders Heiko alles andere ist aufgelegter schmarn.
Einziges Problem ist die Einbindung des Codecs in andere Programme und da habens etwas geschludert früher bei Canopus bspw. war aber beim QuicktimeContainer nicht anders.
Die bei Abbel*g sind überhaupt ein wenig lustig zur Zeit mit ihrer Quicktimeplattform, seit der letzten Rel für Windos insbesondere von Vista kommens überhaupt nicht mehr zurande etwas stabiles zu etablieren.

Jetzt sollen via Website die User ran einen Bugreport zu liefern warums nicht funktioniert weils bei Abble in eine Resignationsloch gefallen sind..



Antwort von PowerMac:

Geht das auch nicht in Bauerndeutsch?



Antwort von HeikoS:

Komisch, ich verstehe es.
Soll ich es für dich übersetzen, lieber PowerMac?



Antwort von PowerMac:

Das wäre lieb.



Antwort von Axel:

"Anonymous" wrote:
Die bei Abbel*g sind überhaupt ein wenig lustig zur Zeit mit ihrer Quicktimeplattform, seit der letzten Rel für Windos insbesondere von Vista kommens überhaupt nicht mehr zurande etwas stabiles zu etablieren.

Jetzt sollen via Website die User ran einen Bugreport zu liefern warums nicht funktioniert weils bei Abble in eine Resignationsloch gefallen sind..


Quicktime ist von Apple, Windows Vista ist von Microsoft. Die Firma, die ein neues Betriebssystem herausbringt, kann andere Firmen einladen, an einer guten Integration mitzuarbeiten. Windows hat Vista wohl etwas übereilt vorgestellt. Zu Resignation besteht aber kein Anlaß (;am wenigsten in diesem Fall für Apple), es gab bisher immer Nachbesserungen, und zuletzt sind alle darauf angewiesen, daß alles läuft.



Antwort von Chezus:

Man kann ein Betriebssystem so entwerfen dass alte Programme darauf gut laufen. Man kann jedoch schlecht Programme für ein System entwerfen wenn man nicht weiß wie es aufgebaut ist. (;Bevor es Verfügbar ist z.B.)

Ich vergleich das mal mit Spiele Konsolen.

Die Playstation ist ein gutes Beispiel dafür. Alte Sachen laufen auf den neuen Geräten. Lobenswert, denn es gibt viele die ihre alten Spiele gerne noch spielen würden ohne immer 5 Konsolen rumstehen zu haben.
Die Struktur der Playstation ist für Entwickler auch einfacher zu begreifen, somit können Dritthersteller auch einfacher und effektiver damit arbeiten.

Auf Vista laufen anscheinend ziemlich wenige "alte" Schnittprogramme beispielsweise, was ich als sehr großen Nachteil sehe. Es wundert mich demnach auch nicht dass man Probleme mit Quicktime hat.

Ich finde es nicht zuviel verlangt (;von Microsoft) ein Betriebssystem zu entwerfen dass sowohl für den User als auch für die Programmierer Bedienerfreundlich ist, besonders nach so langer Entwicklungszeit und der Lobpreisung.

Offtopic ENDE



Antwort von TonTom:

Aber lass sie doch Heiko, der PowerMAC machts am Bauerndeutsch fest nichts verstehen zu können die anderen beiden am MS Vista.

ich hab beide Systeme im Einsatz und muss sagen keiner schenkt dem anderen etwas.


und nochmals


Quote:
Das sind Produktionscodecs und keine Distributionsformate


ebenso wie viele andere und eben auch der Canopus LL und der Canopus HQ...usw,usw



Antwort von PowerMac:

Lustig finde ich ja das:

http://205.234.134.160/forum/showthread.php?t=1736&page=4



Antwort von Ch.ch:

Quote:
Ging es bei Beta/VHS um den besseren Codec?


Nein, natürlich nicht. Bei analogen Aufzeichnungsverfahren gibt es keine Codecs.




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