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Infoseite // Importproblem mit 5GB AVI Datei



Frage von Leroy:
März 2006

Hallo,

ich habe folgendes Problem. Ich habe eine 5GB große Avi Datei, die eine Länge von 26 min. hat. Schau ich mir die Datei im Mediaplayer an gibt es keine Probleme.

Importiere ich die datei in Premiere, sehe ich nur die ersten 3,20 min und kann auch nur damit arbeiten.

Wo ist der Rest der Datei und warum wird diese nicht vollständig geladen?


Mfg Leroy

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Antwort von Kellergeist:

ich habe eine 5GB große Avi Datei, die eine Länge von 26 min. hat. Das liegt an der 2GB Grenze. Adobe, wie andere Programme auch (kommt auf die Version an), verarbeitet nur Dateien <2 GB. Die einzelnen AVI's sollten nicht länger 6 min sein.

Gruß

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Antwort von StefanS:

Das liegt an der 2GB Grenze. Adobe, wie andere Programme auch (kommt auf die Version an), verarbeitet nur Dateien <2 GB. Die einzelnen AVI's sollten nicht länger 6 min sein.
Gruß Sicher?

Wenn 5 GB 26 min. sind, sind nach Dreisatz 2 GB 10,4 min, nicht 3,2 und auch nicht 6 min.

Ich glaube nicht, daß das die Lösung ist.

Die Größenangabe paßt aber in keines der mir bekannten Schemen. Wenn es eine DV-AVI sein sollte, müßten die 5 GB entweder 23 min. sein oder die 26 min. ca. 5,6 GB.

Oder ist es ein MJPEG Codec? Oder? Oder?

Mehr Info.

Gruß
Stefan

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Antwort von Anonymous:


Sicher?

Wenn 5 GB 26 min. sind, sind nach Dreisatz 2 GB 10,4 min, nicht 3,2 und auch nicht 6 min.

Ich glaube nicht, daß das die Lösung ist.

Die Größenangabe paßt aber in keines der mir bekannten Schemen. Wenn es eine DV-AVI sein sollte, müßten die 5 GB entweder 23 min. sein oder die 26 min. ca. 5,6 GB.

Oder ist es ein MJPEG Codec? Oder? Oder?
Stefan Hallo Stefan,
ich bin mir sicher.
Theoretisch stimmt deine Rechnung,
aber nur bei unkomprimierten Videos und die verwendet keiner.

Die Datenmenge der einzelnen Videobilder sind, unabhängig vom Inhalt , beim Auslesen aus der Kameramatrix konstant. Aber bei den unterschiedlichen Bildinhalten setzt die Komprimierung an. Dabei spielen Farbe, Kontrast und Bewegungen eine wesentliche Rolle, d.h. zwei zeitlich gleichlange Sequenzen müssen nach der komprimierung nicht die gleiche Datenmenge enthalten.

Die verschiedenen Codec's komprimieren die Videos auch unterschiedlich.
So ist z.B. eine MPEG2 codierte Videodatei erheblich kleiner, als das gleiche Video im AVI-Format, obwohl beide die gleiche Spieldauer haben.

Die 2GB-Grenze ist bei ältern Bildbearbeitungsprogrammen softwarebedingt (Integerzahlen). Besonders Premiere hat sich damit schwer getan. Bei neueren Programmen für digitale Camcorder gibt es diese Grenze nicht mehr.

MfG

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Antwort von Kellergeist:

Betrifft: Gast Do 23.3.06 12:08

Ich hatte das Login vergessen!

Kellergeist

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Antwort von StefanS:

Hallo Stefan,
ich bin mir sicher.
Theoretisch stimmt deine Rechnung,
aber nur bei unkomprimierten Videos und die verwendet keiner. Meine Rechnung stimmt auch bei komprimiertem Video praktisch, und zwar komprimiert mit z.B. DV-AVI, da ist die Bitrate gleich bleibend. Auch MPEG2 ist so einstellbar, daß eine gleich bleibende Bitrate raus kommt.
Die Datenmenge der einzelnen Videobilder sind, unabhängig vom Inhalt , beim Auslesen aus der Kameramatrix konstant. Aber bei den unterschiedlichen Bildinhalten setzt die Komprimierung an. Dabei spielen Farbe, Kontrast und Bewegungen eine wesentliche Rolle, d.h. zwei zeitlich gleichlange Sequenzen müssen nach der komprimierung nicht die gleiche Datenmenge enthalten. In Abhängigkeit vom verwendeten Codec richtig. Deshalb habe ich aber auch danach gefragt, über welchen Codec wir hier überhaupt sprechen.
Die verschiedenen Codec's komprimieren die Videos auch unterschiedlich.
So ist z.B. eine MPEG2 codierte Videodatei erheblich kleiner, als das gleiche Video im AVI-Format, obwohl beide die gleiche Spieldauer haben. Meist ja, obwohl eine "normal" codierte MPEG2 (Dateiendung *.mpg) durchaus größer sein kann, als z. B. eine mit DivX (=mpeg5) codierte Datei mit der Dateiendung AVI. Und schon haben wir wieder die Frage nach dem verwendeten Codec. Warum antwortet darauf nur keiner?
Die 2GB-Grenze ist bei ältern Bildbearbeitungsprogrammen softwarebedingt (Integerzahlen). Besonders Premiere hat sich damit schwer getan. Bei neueren Programmen für digitale Camcorder gibt es diese Grenze nicht mehr. Einverstanden. Ich komme aus dem anderen "Lager", da kenne ich die Probleme seit 6.0 nicht und davor war ich noch nicht im Rennen. Bei den alten Premiereversionen kann's ja so sein. Interessant wäre dann jetzt wohl auch mal die Premiere Version und der Rechner selbst.

Gruß
Stefan

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Antwort von Kellergeist:

..ja,ja so viele "wenn und aber" und Möglichkeiten...

warten wir doch ab, ob Leroy noch Infos schreibt.

Tschüß

Space


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