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: Hallo Black Sun Rising!
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: Es ist unerheblich für die
Kompression
, wie stark einzelne Farben im Bild vertreten
: sind. Es gibt aber andere Faktoren, die Einfluss nehmen können auf die Qualiät (;mehr
: dazu weiter unten).
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: Die meisten bekannten Kompressionsalgorithmen, z.B.
MPEG
, wandeln die
RGB
(;24bit)
: Farbinformation zuerst in den YUV-Farbraum. Dabei kommt auf die volle
: Helligkeitsinformation (;Luminanz) der
Pixel
nur ca. die Hälfte der Farbinformation
: (;Chrominanz), je nach
Codec
(;man macht sich dabei die biologische Gegebenheit des
: menschlichen Auges zunutze, das auf Helligkeitsunterschiede empfindlicher reagiert
: als auf Farbunterschiede). Im nächsten Schritt wird das Bild in Blöcke mit mehreren
: Pixeln unterteilt und deren Werte in einer komplizierten Matrix zusammengefasst.
: Dabei geht natürlich immer Bildinformation verloren und je stärker die
Kompression
,
: desto verschwommener wird das Bild, logischerweise.
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: Windowsmedia"s
Codec
arbeitet mit MPEG4-Kompression, Real vermutlich auch, wobei bei
: denen die
Kompression
ein wohlbehütetes Geheimnis ist. Quicktime"s
: Streaming-Technologie setzt auf den Sorenson-Codec, der mit Framedifferenzierung
: arbeitet (;zwischen Keyframes werden nur Bildveränderungen gespeichert).
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: Ein paar Tipps, um die Qualität der Streams zu verbessern: - Schon beim Filmen auf gute
: Ausleuchtung achten! Dunkle oder schattige Partien sollten zusätzlich ausgeleuchtet
: werden (;in dunklen Bildbereichen entsteht oft das typische Bildrauschen. Dies wird
: vom Encoder als Bildveränderung interpretiert und verschlechtert die Qualität. Auch
: starke Kontraste und Helligkeitsunterschiede wirken sich auf die Kompression
: ungünstig aus. Die Folge sind starke Verblockungen und verschwommene Bilder).
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: - Verwacklungen und schnelle Schwenks meiden! Also möglichst mit Stativ filmen und
: Schwenks möglichst ruhig ausführen.
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: - Nutze in jedem Falle bestmögliche Qualität als Ausgangsmaterial und vermeide
: Zwischenkompression. Optimales Ausgangsmaterial ist z.B. DV (;am besten 3-Chip),
: S-VHS/VHS ist aufgrund des stärkeren Bildrauschens ungünstiger für die Kompression.
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: - Immer von der vollen
PAL-Auflösung
runterrechnen (;also nicht erst auf die Zielgröße
: runterskalieren und dann komprimieren).
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: - Ein Tipp: Bessere Ergebnisse kannst du evtl. erzielen, wenn du das Video vorher in
: VirtualDub bearbeitest. Für verrauschtes Material empfehle ich den
: „Blur“-Filter und zum deinterlacen den „Deinterlace“-Filter
: (;Wichtig: Erst den „Deinterlace“-Filter, dann alle anderen Filter
: anwenden!)
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: Gruß
: Sandra