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Codec Probleme




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Frage von cafesahne:


Tach zusammen,
auch wenns die Viel- und Allwissenden vielleicht auf die Nerven geht:
Hier braucht mal wieder jemand den Durchblick in Sachen Codec!
(;Ja, ich habe FAQ und Forum bereits durchsucht, so ganz durchgestiegen bin ich aber immer noch nicht..)
Hat vielleicht mal jemand eine allumfassende Erklärung zu dem Thema parat? Ein passender Link wäre toll! Oder ein paar Antworten auf meine mannigfaltigen Fragen zu dem Thema?

Aber vor den Fragen erstmal zu meinem Schnittsystem: SFC Laptop, Celeron 2,4, 512 RAM, insg. 320 GB HDD, Premiere Pro, unter Premiere anwählbare Codecs:

1. Canopus Software DV CodecCodec im Glossar erklärt,
2. Canopus Software DV CodecCodec im Glossar erklärt Standard,
3. Cinepak CodecCodec im Glossar erklärt by Radius
4. Intel Indeo Video R3.2
5. Intel IYUV Codec
6. Microsoft RLE
7. Microsoft Video 1
8. Aucun



Zu den Fragen (;ich hab sie der Übersichtlichkeit halber mal durchnummeriert):

1. An welchen Stellen bzw. Schritten wird ein CodecCodec im Glossar erklärt denn benützt, nur beim Einspielen (;Capturen) und Ausspielen, oder auch bei der Bearbeitung im Schnittprogramm (;beschleunigt ein guter CodecCodec im Glossar erklärt somit auch das Schnittprogramm?)


2. Bringt’s dann was in einem schon angelegten Projekt einen neuen CodecCodec im Glossar erklärt einzusetzen (;ich hab die Canopus- Codecs neu installiert und plötzlich steht in den ‚Eigenschaften’ jedes .avi auf meiner Platte unter Videokomprimierung ‚Canopus Soft DV Codec’)?

3.Wenn ja, wie macht man das? Ist das riskant?

4. Bringts was nur zum ausspielen den codec zu benützen?


5. Muss ich erst den alten CodecCodec im Glossar erklärt runterlöschen?

6. Was bringt der kostenlose MainConcept DV-Codec?


7. Premiere erkennt den CodecCodec im Glossar erklärt, benützt er ihn auch? In den Voreinstellung (;’Vorgaben laden’) bei einem neuen Projekt wird er nicht angezeigt (;Dafür steht hier, neben DV-Pal und DV-NTSC, plötzlich Panasonic 24p – wo ich doch nix von Panasonic habe). Auch bei den benutzerdefinierten Einstellungen sind meine Codecs nur unter ‚Video Für Windows’ zu finden (;und ich arbeite doch mit DV material und will auch auf DV ausgeben und verwende deshalb den Bearbeitungsmodus ‚DV’ und nicht ‚Video Für Windows’)

8. und letztens: Bei mir sind die Projekteinstellungen in Premiere immer nur bei einem neuen Projekt einstellbar, bei einem Bestehenden sind unter Projekt/Projekteinstellungen/Video RendernRendern im Glossar erklärt alle Felder (;bis auf ‚Standbilder optimieren’) deaktiviert (;also nicht anwählbar, grau)
Deswegen konnte ich bsw. den Benchmark Test nicht ausführen!

Vielen Dank für Eure Hilfe, Geduld und Antworten! Wenn sich jemand berufen fühlt mir den Nebel vor der (;Camcorder-)linse gänzlich zu vertreiben, kann er/sie mich auch gerne skypen, nr. a. Anfrage!

Mit freundlichen Grüßen und einem herzhaft schallernden HOHOHO,
die Cafesahne




Antwort von Udo Schröer:

Hallo,
ein CodecCodec im Glossar erklärt komprimiert Deine Videos auf ein kleineres Format.

Beim Einlesen über FirewireFirewire im Glossar erklärt ist es sinnvoll keinen weiteren CodecCodec im Glossar erklärt zu verwenden da dies in der Regel mit einem DV Encoder durchgeführt wird der die Daten unverändert auf den PC bringt.

Beim Analogen einlesen werden CodecCodec im Glossar erklärt verwendet die Dein Video mehr oder weniger stark komprrimieren.

Ein Wechsel des CodecCodec im Glossar erklärt ist nicht sinnvoll da jedesmal das Bild neu berechnet wird und die Qualität abnimmt.

Damit Du sehen kannst wie sich ein CodecCodec im Glossar erklärt auswirkt, schau Dir mal diesen Link an.

http://www.riverpast.com/en/support/codecs/video/quality_gradient.php

Hier kannst Du viele CodecCodec im Glossar erklärt miteinander vergleichen.



Antwort von Stefan:

0/ Never change a running system....

1/ Das ist ganz stark vom CodecCodec im Glossar erklärt und vom Schnittprogramm abhängig und pauschal nicht zu beantworten.

Für den Fall DV Video gilt: bei Übertragen als DV Material ist der DV CodecCodec im Glossar erklärt zunächst nicht beteiligt. Beim Schneiden kann ein vernünftig programmiertes (;"smartes") Schnittprogramm und DV CodecCodec im Glossar erklärt erkennen, ob ein Bild im Video neukomprimiert werden muss oder nicht. Dadurch kann der Schnitt beschleunigt werden. Manche DV Codecs können als Hardware auf Karten eingebaut werden, das entlastet den Prozessor und beschleunigt den Schnitt nochmals.

Für den Fall Nicht-DV CodecCodec im Glossar erklärt oder Aufnahme über eine analoge Capturekarte gilt, dass der CodecCodec im Glossar erklärt bei der Aufnahme benutzt wird. Beim Schneiden ebenso. Dort gilt im wesentlichen das gleiche wie beim DV Schnitt, aber "smarte" Nicht-DV Codecs" sind selten.

2/ Siehe 0/

Es kann gut gehen. In dem konkreten Fall sieht es so aus, als ob der Canopus DV Softcodec den Eintrag des regulären DV Codecs einfach überschrieben hat (;*). Daher rechnet der Explorer beim Blick auf die Dateieigenschaften diese Dateien dem Canopus DV Softcodec zu.

(;*) Dieses Verhalten ist sehr aussergewöhnlich. Ich kenne von Canopus eigentlich einen sauberen Programmierstil und eine saubere Trennung zwischen Nicht-Canopus Codecs und Canopus Codecs. Handelt es sich vielleicht um eine manipulierte, gepatchte Version aus obskuren Quellen???

Was es bringt.... Nun ja manche DV Codecs sind schneller als andere oder rechnen genauer. Das Thema kann aber Glaubenskriege auslösen....

3/ Du hast es doch schon getan ;-)

4/ Beim Ausspielen an sich wird der DV CodecCodec im Glossar erklärt nicht benutzt. Beim Auspielen werden nur die DV komprimierten Daten auf die Kamera kopiert. Je nach Schnittprogramm ist vor dem Ausspielen ein Berechnen der Vorschau (;Rendern) vorgeschaltet. DA wird der DV CodecCodec im Glossar erklärt benutzt, um alle (;blöde Codecs/Programme) oder geänderte (;smarte...) als DV Material zu komprimieren.

5/ Das schaffst du bei dem M$ DV CodecCodec im Glossar erklärt normalerweise nicht und es ist auch nicht ratsam ;-)

Neue DV Codecs installieren sich entweder parallel (;zum M$ DV Codec) oder überschreiben (;nicht M$ DV Codecs).

Mit dem Tool VCSWAP kannst du bei paralleler Installation den gewünschten DV CodecCodec im Glossar erklärt für die Video für Windows Schnittstelle auswählen. Mit dem Tool GSPOT kannst du nachsehen, welchen CodecCodec im Glossar erklärt das system für AVIAVI im Glossar erklärt Dateien benutzen würde. Und zwar für die Directshow und die Video für Windows Schnittstelle.

Die Liste deiner Codecs ist die Liste für den Video für Windows Modus bzw. den Microsoft AVIAVI im Glossar erklärt Modus in AP. In AP kannst du auch mit dem Microsoft DV AVIAVI im Glossar erklärt Modus arbeiten. Der ist für den M$ DV CodecCodec im Glossar erklärt gedacht, der im DirectShow-System drinhängt.

6/ Kostenlos kenne ich nur den MC DV Decoder, d.h. einen auf das Auspacken kastrierten DV Codec. Damit kannst du DV Dateien einlesen und anschauen, aber nicht bearbeiten (;neu komprimieren). So ein Teil ist "wertlos" für den Schnitt. Der volle MC DV CodecCodec im Glossar erklärt kostet Geld.

Obacht - auch Canopus hat einen solchen kostenlosen nur DV Decoder im Angebot. Damit können nicht Canopus-Hardware-Besitzer Material ansehen, welches mit Canopus-DV-Hardware aufgenommen wurde.

7/ AP sperrt Einstellungen, die im aktuellen Projekt keinen Sinn machen bzw. nicht zum eingestellten CodecCodec im Glossar erklärt und Videoformat passen.

Ich habe mir abgewöhnt dort viel rumzufummeln. Maximal wird nach dem Laden der richtigen Projekteinstellungen (;z.B. DV PALPAL im Glossar erklärt Standard) noch die Ratenkonvertierung für Audio geändert und ob das gesamte Projekt oder nur der Arbeitsbereich exportiert werden soll.

Viel Glück
Der dicke Stefan




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update am 24.Mai 2012 - 14:40
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