| Besonders einfache Videoschnittsoftware
Frage von Frank Neumai:
Hi!
Ich konnte meine Mutter (;Anfang 60) bis jetzt nicht von der Idee abbringen, ihre Urlaubsfilme am PC zurechtzuschneiden (;hat sie mal in ner Zeitung gelesen, dass das geht). Also soll ich nun herausfinden, welche Videoschnittsoftware die passende wäre. Neue Hardware ist unabhängig davon eh fällig, kann darauf also auch angepasst werden.
Wichtigste Bedingung: Die Software muss wirklich EINFACH zu bedienen sein. Sie sollte nach Möglichkeit alle Schritte von Aufnahme von Cam über Schneiden bis Rendern und Brennen mit ein paar intuitiven Klicks beherrschen. Sonstige Funktionen (;Effekte, Sound/Bildbearbeitung, etc.) sind zweitrangig bis unwichtig.
Kann hier jmd. eine Empfehlung aussprechen?
Beste Grüße Frank Neumai
Antwort von Dirk:
Recht einfach ist der bei XP inklusive Movie Maker. Einziger u.U. wesentlicher Nachteil ist, dass der als Dateiformat nur WMV-Dateien liefern kann. Aber DVD-Brennen usw. geht wohl irgendwie auch (;habe ich mangels DVD-Brenner allerdings noch nicht gemacht).
Dirk
Antwort von f.dettmann@bba.de:
Wie wäre es mit "Nero Vision Express" aus dem Nero-Bundle zum DVD-Benner? Kostet nix extra und funktioniert recht einfach..
Frank
Antwort von Bruno Muench:
Frank Neumai schrieb: > Hi! > > Ich konnte meine Mutter (;Anfang 60) bis jetzt nicht von der Idee > abbringen, ihre Urlaubsfilme am PC zurechtzuschneiden (;hat sie mal in > ner Zeitung gelesen, dass das geht).
Warum sollte sie das nicht tun? Auch alte Menschen sollten ein Hobby haben.
Also soll ich nun herausfinden, > welche Videoschnittsoftware die passende wäre. Neue Hardware ist > unabhängig davon eh fällig, kann darauf also auch angepasst werden.
Das ist schon mal sehr gut. Achtet auf reichlich Speicherplatz. Midestens 515 MB/Ram und mindestens 50 GB Festplattenplatz.
> > Wichtigste Bedingung: Die Software muss wirklich EINFACH zu bedienen > sein. Sie sollte nach Möglichkeit alle Schritte von Aufnahme von Cam > über Schneiden bis Rendern und Brennen mit ein paar intuitiven Klicks > beherrschen.
Da kann ich nur aus eigener Erfahrung Pinnacle Studio 9 Plus empfehlen. Das erfüllt alle Eure Wünsche und darüber hinaus hat es auch noch einige Features die man nach und nach kennen lernen kann.
Studio 9 deshalb, weil es der Vorgänger von Studio 10 ist und bei Ebay billig ersteigert werden kann. Upgraden kann man später immer noch.
Sonstige Funktionen (;Effekte, Sound/Bildbearbeitung, etc.) > sind zweitrangig bis unwichtig. > > Kann hier jmd. eine Empfehlung aussprechen? > > Beste Grüße > Frank Neumai >
-- Gruß vom Weltkulturerbe Mittelrhein Bruno Münch
Antwort von Günter Hackel:
Frank Neumai schrieb: > Hi! > > Ich konnte meine Mutter (;Anfang 60) bis jetzt nicht von der Idee > abbringen, ihre Urlaubsfilme am PC zurechtzuschneiden (;hat sie mal in > ner Zeitung gelesen, dass das geht). Also soll ich nun herausfinden, > welche Videoschnittsoftware die passende wäre. Neue Hardware ist > unabhängig davon eh fällig, kann darauf also auch angepasst werden. > > Wichtigste Bedingung: Die Software muss wirklich EINFACH zu bedienen > sein. Sie sollte nach Möglichkeit alle Schritte von Aufnahme von Cam > über Schneiden bis Rendern und Brennen mit ein paar intuitiven Klicks > beherrschen. Sonstige Funktionen (;Effekte, Sound/Bildbearbeitung, etc.) > sind zweitrangig bis unwichtig. > > Kann hier jmd. eine Empfehlung aussprechen?
Hallo am einfachsten von der Aufnahme bis hin zum brennen ist es bei Pinnacle Studio gelöst. Wenn man einen Anfänger da ransetzt und ihm als einzigen Rat auf den Weg gibt, keine Voreinstellungen zu verändern klappt das ganz prima. Wenn man erst mit speziellen Funktionen anfängt wenn man diese wirklich sucht, arbeitet man sich Schritt für Schritt in das Programm ein. Tipp: immer erst mit kleinen Filmen von maximal 15 Minuten anfangen. gh
Antwort von Matthias Wendt:
"Frank Neumai" wrote:
>Hi! > >Ich konnte meine Mutter (;Anfang 60) bis jetzt nicht von der Idee >abbringen, ihre Urlaubsfilme am PC zurechtzuschneiden Ja warum denn nicht? Das hat doch nun wirklich nichts mit dem Alter zu tun, was glaubst Du, wie hoch der Altersdurchschnitt hier ist. Das wirkliche Problem ist der erhebliche Zeitaufwand, den das Bearbeiten und Schneiden nach wie vor erfordert. Mach ihr einfach mal klar: 1. Schritt: Laden des ganzen Films auf die Festplatte in Realtime (;macht bei einer Stunde Film eine Stunde laden) 2. Schritt: Anschauen und Schnittmarken setzen (;braucht, wenn man nicht große Blöcke einfach überspringt, mindestens genau so lange, eher aber deutlich länger) 3. Schritt: Anordnen der einzelnen Szenen, eventuell Überblendungen einbauen, vielleicht sogar Zwischentitel (;kann unendlich lang dauern :-(;(;) 4. Schritt: Ton mischen, Musik unterlegen etc. (;kann sehr lange dauern) 5. Schritt: Das Werk begutachten und vermutlich bei Schritt 2 noch mal neu anfangen ;-) 6. Schritt: Freuen!
Als Programm kommt eigentlich alles in Frage. Pinnacle wurde ja schon genannt, aber auch Ulead Studio (;ein *sehr einfaches* Programm) oder Magix Video deLuxe sind völlig ausreichend bzw. schon fast überqualifiziert. Imho können mehr oder weniger alle dieser Programme sowas wie automatischen Schnitt, also Knöpfchen drücken und fertig ist. Ist mitunter ganz lustig, aber das wird Deine Mutter auf Dauer nicht wirklich wollen. Gib einfach gegenüber Deiner Mutter zu, daß Du Dich zu Unrecht gesorgt hast und Videobearbeitung genau das richtige für sie sei, wird schon. Gruß Matthias
Antwort von Frank Wiemer:
"Günter Hackel" schrieb:
> am einfachsten von der Aufnahme bis hin zum brennen ist es bei Pinnacle > Studio gelöst. Wenn man einen Anfänger da ransetzt und ihm als einzigen > Rat auf den Weg gibt, keine Voreinstellungen zu verändern klappt das ganz > prima.
Und vielleicht noch den Rat, keine andere Video-Software zu installieren. Pinnacle Studio 9 ist eine gute Empfehlung für diesen Fall.
BTW: Was hat die Befähigung zum Videoschnitt mit dem Alter zu tun?
Frank
Antwort von Martin Hillebrand:
Hallo Bruno.
Bruno Muench schrieb: > Das ist schon mal sehr gut. Achtet auf reichlich > Speicherplatz. Midestens 515 MB/Ram und mindestens 50 GB > Festplattenplatz.
*LOL* Wann hast Du zuletzt einen Rechner gekauft - oder ein Prospekt vom Kistenschieber gesehen? Heutzutage kommst Du nicht mehr unter 200GB und 512MB wech. Selbst wenn Du es wolltest.
Gruß Martin.
Antwort von Günter Hackel:
Frank Wiemer schrieb: > "Günter Hackel" schrieb: > >> am einfachsten von der Aufnahme bis hin zum brennen ist es bei Pinnacle >> Studio gelöst. Wenn man einen Anfänger da ransetzt und ihm als einzigen >> Rat auf den Weg gibt, keine Voreinstellungen zu verändern klappt das ganz >> prima. > > Und vielleicht noch den Rat, keine andere Video-Software zu installieren. > Pinnacle Studio 9 ist eine gute Empfehlung für diesen Fall.
DA verwechselst Du was. Bei mir liefen einige Zeit auch Adobe Premiere, Ulead VideoStudio und natürlich das MS-Moviemaker ganz brav und ohne jedes Problem auf dem gleichen System. Echt große Probleme gab es hingegen mit Magix-Software Vers. 2005. Nachdem ich die installiert hatte, liefen einige andere Programme nicht mehr (;z.B. Clone-CD) und bei der Installation veränderte oder überschriebene Systemdateienm ließen sich nur durch eine Neuinstallation des Systems wieder "reparieren".
> BTW: Was hat die Befähigung zum Videoschnitt mit dem Alter zu tun?
Es gibt wenig dumme Fragen, das aber war eine. gh
Antwort von Bruno Muench:
Martin Hillebrand schrieb: > Hallo Bruno. > > Bruno Muench schrieb: >> Das ist schon mal sehr gut. Achtet auf reichlich >> Speicherplatz. Midestens 515 MB/Ram und mindestens 50 GB >> Festplattenplatz. > > *LOL* Wann hast Du zuletzt einen Rechner gekauft - oder ein Prospekt vom > Kistenschieber gesehen? Heutzutage kommst Du nicht mehr unter 200GB und > 512MB wech. Selbst wenn Du es wolltest. > > Gruß > Martin.
LOL? Bitte vorher lesen und verstehen. Ich hatte gesagt m i n d e s t e n s und mindestens bedeutet, dass der User durchaus auch mehr Speicherplatz kaufen kann. 50 GB reichen aber für ein kleines Anfängervideo voll aus. Ich selbst habe rund 700 GB und das reicht auch für anspruchsvollere Videos ;-)
-- Gruß vom Weltkulturerbe Mittelrhein Bruno Münch
Antwort von Martin Hillebrand:
Hallo Bruno.
Bruno Muench schrieb: > LOL? Bitte vorher lesen und verstehen.
Ich habe gelesen und verstanden.
> Ich hatte gesagt m i n d e s t e n s und mindestens > bedeutet, dass der User durchaus auch mehr Speicherplatz > kaufen kann.
Jajajaja, natürlich. Es wird allerdings eine echte Herausforderung darstellen, wenn der OP einen Rechner (;!%Laptop) kaufen möchte, der gerade so die von Dir genannten Mindestanforderungen erfüllt. Den wird er wahrscheinlich nicht bekommen können. Jedenfalls zu nicht einem Preis, der vernünftig ist.
Standardkisten gehen tatsächlich mit Ausrüstungen über den Tisch, die Deine "Mindestangaben" als lächerlich erscheinen lassen. Darum ging es mir.
> 50 GB reichen aber für ein kleines > Anfängervideo voll aus.
Sischer, sischer.
> Ich selbst habe rund 700 GB und das > reicht auch für anspruchsvollere Videos ;-)
Du bist toll! *SCNR*
Gruß Martin.
Antwort von Birger Jesch:
"Dirk" schrieb im Newsbeitrag =
> Recht einfach ist der bei XP inklusive Movie Maker. Einziger u.U. > wesentlicher Nachteil ist, dass der als Dateiformat nur WMV-Dateien = liefern > kann. Aber DVD-Brennen usw. geht wohl irgendwie auch (;habe ich mangels =
> DVD-Brenner allerdings noch nicht gemacht).
Hmm, bei mir ist der Movie Maker durchaus in der Lage, auch DV-AVI = auszugeben. Eben nachgeschaut.
Zum Verwursten nach DVD dürfte dann auch Nero (;Vision) zu gebrauchen = sein.
Birger > > Dirk > >
Antwort von Martin Hillebrand:
Hallo Marcus.
Marcus Jodorf schrieb: > Stell ihr einen Mac Mini mit Superdrive (;Brenner) hin und gut.
Diese Alternative bitte ich zu überdenken. Wenn auch die von Dir genannten Kriterien zutreffend sein sollten, dann fällt ein nicht ganz unwesentlicher Teil einer Windows Lösung weg: Der alltägliche Support.
Wenn sich der OP mit der neuen Plattform nicht gut auskennt, wenn es mal Probleme (;und seien es nur Verständnisprobleme) gibt, dann wird die Akzeptanz schnell dahin sein.
...und außerdem ist es definitiv *nicht* so, dass die Mac-Welt die alleinig glücklich machende Wahrheit(;tm) ist und alle Windoze Kisten Mist sind...
Will sagen: man kann auch mit einem Windoze PC ganz gut zurecht kommen.
Gruß Martin.
Antwort von Rainer Debus:
"Marcus Jodorf" schrieb im Newsbeitrag ... > Frank Neumai schrieb: > Stell ihr einen Mac Mini mit Superdrive (;Brenner) hin und gut. > Alle Software ist dabei und die erfüllt das Kriterium der leichten > Bedienbarkeit (;dürfte kaum was einfacheres geben) und deckt auch so > ziemlich alle Hobbyistenansprüche ab. Kein Treibergebastel, keine > Probleme verschiede Programme zusammenarbeiten zu lassen, alles aus > einem Guß und sehr einfach zu bedienen. > Preis/Leistung stimmen IMHO auch extrem. > Einfach Kamera anstöpseln und hinten fällt dann schnell und > problemlos > eine nette fertige DVD raus. > Gruß, > > Marcus
Kann dem eigentlich nur zustimmen. Videoschnitt bis DVD ist mit dem Mac einfach und sicher Meine persönliche Empfehlung wäre aber ein normaler MAC, kein MacMini. Aufrüsten sollte schon leicht möglich sein. Beim Mini habe ich so meine Bedenken. Habe selbst einen Computerdau (; über 55 ) im Bekanntenkreis, welcher mit dem Mac inzwischen tolle Videos auf DVD zaubert. Mit Windows wäre er wohl schon um Jahre zusätzlich gealtert. Rainer
Antwort von Peter Necas:
Hallo Rainer!
"Rainer Debus" schrieb im Newsbeitrag Re: Besonders einfache Videoschnittsoftware### > > "Marcus Jodorf" schrieb im Newsbeitrag ... > > Frank Neumai schrieb: > > Stell ihr einen Mac Mini mit Superdrive (;Brenner) hin und gut. > > Alle Software ist dabei und die erfüllt das Kriterium der leichten > > Bedienbarkeit (;dürfte kaum was einfacheres geben) und deckt auch so > > ziemlich alle Hobbyistenansprüche ab. Kein Treibergebastel, keine > > Probleme verschiede Programme zusammenarbeiten zu lassen, alles aus > > einem Guß und sehr einfach zu bedienen. > > Preis/Leistung stimmen IMHO auch extrem. > > Einfach Kamera anstöpseln und hinten fällt dann schnell und > > problemlos > > eine nette fertige DVD raus. > > Gruß, > > > > Marcus > > Kann dem eigentlich nur zustimmen. > Videoschnitt bis DVD ist mit dem Mac einfach und sicher > Meine persönliche Empfehlung wäre aber ein normaler MAC, kein MacMini. > Aufrüsten sollte schon leicht möglich sein. Beim Mini habe ich so meine > Bedenken. > Habe selbst einen Computerdau (; über 55 ) im Bekanntenkreis, welcher > mit dem Mac > inzwischen tolle Videos auf DVD zaubert. > Mit Windows wäre er wohl schon um Jahre zusätzlich gealtert. > Rainer > Na, so kann ich es nicht stehen lassen, bin 65, aber nicht wegen Win ... Schneide und vertone seit Jahren unter W98, 2000 und jetzt XP problemlos Videos. Verwende allerdings keine "Geiz ist geil" SW, sondern eine von Can.... Und zwar bereits die zweite, jeweils billigste aus deren Laden. Leicht zu bedienen, stabil, guter Support, gutes Forum, Fragen von "alten Deppen" werden geduldig beantwortet. Haben allerdings keinerlei Ballerspiele auf dem PC aber sonst alles was man benötigt. Abstürze: ja, vor Kurzem bei einem Gewitter, aber das war auch das Licht aus.
M.f.G Peter
Antwort von Rainer Debus:
"Peter Necas" schrieb im Newsbeitrag > Na, so kann ich es nicht stehen lassen, bin 65, aber nicht wegen Win > ... > Schneide und vertone seit Jahren unter W98, 2000 und jetzt XP > problemlos > Videos.
Kann kann man Dich wohl auch nicht als DAU bezeichnen, oder? ;-)
> Verwende allerdings keine "Geiz ist geil" SW, sondern eine von > Can.... > Und zwar bereits die zweite, jeweils billigste aus deren Laden. > Leicht > zu bedienen, stabil, guter Support, gutes Forum, Fragen von "alten > Deppen" werden geduldig beantwortet. > Haben allerdings keinerlei Ballerspiele auf dem PC aber sonst alles > was > man benötigt. > Abstürze: ja, vor Kurzem bei einem Gewitter, aber das war auch das > Licht > aus.
Kann beim besten Rechner passieren. Weiterhin viel Erfolg, Canopus kann man bei passender Hardware auch nur empfehlen. Windows bedarf aber doch einer gewissen Pflege. Mac aber eher kaum. Viren sind bei Win ander Tagesordnung, beim Mac eher Fehlanzeige Außerdem geben Canopus und andere wie Pinnacle teilweise bestimmte Hardware vor. Meist ja Intel. Denn lediglich diese wird getestet. AMD findet man da eher selten. Rainer
Antwort von Frank Wiemer:
"Günter Hackel" schrieb:
>> Und vielleicht noch den Rat, keine andere Video-Software zu installieren. > > DA verwechselst Du was.
Was soll ich verwechselt haben?
> Echt große Probleme gab es hingegen mit Magix-Software Vers. 2005.
Genau die Firma hatte ich im Kopf. Es gibt aber auch andere Problemfälle.
> Nachdem ich die installiert hatte, liefen einige andere Programme nicht > mehr (;z.B. Clone-CD) und bei der Installation veränderte oder > überschriebene Systemdateienm ließen sich nur durch eine Neuinstallation > des Systems wieder "reparieren".
Traurige Geschichte. Genau davor habe ich gewarnt. Und was habe ich verwechselt?
>> BTW: Was hat die Befähigung zum Videoschnitt mit dem Alter zu tun? > > Es gibt wenig dumme Fragen, das aber war eine.
Du hattest einen schlechten Tag, nehme ich an. Gute Besserung.
Frank
Antwort von Martin Brunner:
Frank Neumai schrieb:
>Ich konnte meine Mutter (;Anfang 60) bis jetzt nicht von der Idee >abbringen, ihre Urlaubsfilme am PC zurechtzuschneiden (;hat sie mal in >ner Zeitung gelesen, dass das geht). Also soll ich nun herausfinden, >welche Videoschnittsoftware die passende wäre. Neue Hardware ist >unabhängig davon eh fällig, kann darauf also auch angepasst werden.
Naja wie wär's dann mit einem Apple? Dort habe ich bis jetzt bei der Standard-Software das einfachste Videoschnittprogramm gesehen.
Antwort von Martin Brunner:
Bruno Muench schrieb:
>Da kann ich nur aus eigener Erfahrung Pinnacle Studio 9 >Plus empfehlen.
Naja, ich kenne nur Pinnacle Studio 8, aber ob man das wirklich als einfach bezeichnen kann?
Antwort von Martin Brunner:
Martin Hillebrand schrieb:
>Marcus Jodorf schrieb: >> Stell ihr einen Mac Mini mit Superdrive (;Brenner) hin und gut. > >Diese Alternative bitte ich zu überdenken. Wenn auch die von Dir >genannten Kriterien zutreffend sein sollten, dann fällt ein nicht ganz >unwesentlicher Teil einer Windows Lösung weg: Der alltägliche = Support.
Wieso sollte es keinen Apple-Support geben? Sicher, Windows stürzt auch nicht oft ab, aber gerade von älteren Menschen habe ich schon gehört = daß sie generell mit dem Apple besser zurecht kommen.
Und als ich selber mal kurz am Apple gearbeitet habe (;schon etwas her) war ich überrascht wie einfach hier das Video-Schneiden im Gegensatz zu Windows war. Noch dazu ohne daß WMV-Klumpert oder sowas ausgegeben = wird.
>...und außerdem ist es definitiv *nicht* so, dass die Mac-Welt die >alleinig glücklich machende Wahrheit(;tm) ist und alle Windoze Kisten >Mist sind...
Hat er auch nicht gesagt, aber für diese Fall halte ich auch den Mac = für sehr gut geeignet obwohl ich mir nie einen kaufen würde.
Antwort von Martin Brunner:
Rainer Debus schrieb:
>Windows bedarf aber doch einer gewissen Pflege. Mac aber eher kaum. >Viren sind bei Win ander Tagesordnung, beim Mac eher Fehlanzeige
Das wäre schon mal Grund genug. Wenn er schon neue Hardware für diese Zweck braucht dann wäre der Apple wirklich eine Überlegung wert (;sag = ich jetzt sogar mal als Windows Nutzer).
Antwort von Martin Hillebrand:
Hallo.
Martin Brunner schrieb: > Martin Hillebrand schrieb: > >>Marcus Jodorf schrieb: >>> Stell ihr einen Mac Mini mit Superdrive (;Brenner) hin und gut. >> >>Diese Alternative bitte ich zu überdenken. Wenn auch die von Dir >>genannten Kriterien zutreffend sein sollten, dann fällt ein nicht ganz >>unwesentlicher Teil einer Windows Lösung weg: Der alltägliche Support. > > Wieso sollte es keinen Apple-Support geben?
Ich habe nicht gesagt, dass es keinen Apple Support geben würde. Ich habe zu bedenken gegeben, dass irgendjemand den *alltäglichen* Support leisten muss. Und ich glaube nicht, dass das in ein Abo im lokalen Apple Store Enden würde.
Ich glaube eher, dass da der OP herhalten müsste. Und wenn man dann selbst keine Ahnung vom System hat, wird man schnell zum Blitzableiter, was man denn da einem für einen Sch**** angedreht hat.
> Sicher, Windows stürzt auch > nicht oft ab, aber gerade von älteren Menschen habe ich schon gehört daß > sie generell mit dem Apple besser zurecht kommen.
Kann ich nicht beurteilen.
> Und als ich selber mal kurz am Apple gearbeitet habe (;schon etwas her) > war ich überrascht wie einfach hier das Video-Schneiden im Gegensatz zu > Windows war.
Ich habe gerade gestern einem Freund eine Kurzeinweisung in Videobearbeitung und DVD Authoring gegeben. Das war in 45 Minuten erledigt; es reichte von Kamera an Laptop anschließen und endete in einer MiniDVD, die wir mal eben am Philips DVD Player angeschaut haben.
Als sonderlich kompliziert kann ich das nicht bezeichnen. Ok, er war auch grad mal Ende 30, aber auch eher Computerlaie.
> Noch dazu ohne daß WMV-Klumpert oder sowas ausgegeben wird.
Man muss sich ja nicht alles (;Un)Mögliche von diesen dämlichen Windows Wizards aufquatschen lassen...
>>...und außerdem ist es definitiv *nicht* so, dass die Mac-Welt die >>alleinig glücklich machende Wahrheit(;tm) ist und alle Windoze Kisten >>Mist sind... > > Hat er auch nicht gesagt, aber für diese Fall halte ich auch den Mac für > sehr gut geeignet obwohl ich mir nie einen kaufen würde.
Das war auch eher etwas überspitzt und ironisch gemeint. Aber wenn man einen Mac neu in eine Familie bringt, hat man gleich zwei Laien produziert. Einen, der Ansprüche hat und einen, der diese nicht so leicht erfüllen kann.
Gruß Martin, der seine 72jährige Mutter am PC betreut.
Antwort von Günter Hackel:
Martin Brunner schrieb: > Bruno Muench schrieb: > >>Da kann ich nur aus eigener Erfahrung Pinnacle Studio 9 >>Plus empfehlen. > > Naja, ich kenne nur Pinnacle Studio 8, aber ob man das wirklich als > einfach bezeichnen kann?
Naja, es gibt auch Menschen, für die Kaffee kochen eine echte Herausforderung ist. gh
Antwort von Günter Hackel:
Frank Wiemer schrieb:
> Traurige Geschichte. > Genau davor habe ich gewarnt. > Und was habe ich verwechselt?
Nee, stimmt. Ich hatte nicht aufmerksam gelesen und tatsächlich einen "Knopf" reingebracht - sorry.
> >>> BTW: Was hat die Befähigung zum Videoschnitt mit dem Alter zu tun? >> >> Es gibt wenig dumme Fragen, das aber war eine. > > Du hattest einen schlechten Tag, nehme ich an. Gute Besserung.
Nein, das habe ich genau so gemeint und hat nichts mit einem schlechten Tag zu tun. Es dürfte wohl klar sein, dass Menschen in einem höheren Alter nicht mahr ganz so schnell mit völlig neuen techniken umgehen lernen. Videoschnittsoftware ist, auch wenn es dort schon sehr einfach zu bedienende Programme gibt, relativ anspruchsvoll. Klar ist auch, das auch junge Menschen die gleichen Probleme bekommen können, vor allem wenn die schon Probleme mit Schreiben und Lesen haben oder einfach so "fickerig" sind, dass sie wild überall rumklicken. gh
Antwort von Volker Schauff:
Frank Neumai wrote:
> Ich konnte meine Mutter (;Anfang 60) bis jetzt nicht von der Idee > abbringen, ihre Urlaubsfilme am PC zurechtzuschneiden (;hat sie mal in
Hi
ein Bekannter in ähnlichem Alter schneidet zur Zeit im schon mehrfach hier positiv erwähnten Pinnacle Studio 9 (;allerdings nur die SE, "Geiz ist geil", außerdem verhindert die geringe Anzahl an Effekten eine schiere Effekt-Orgie "jede Szene neuer Überblendeffekt").
Der wiederum hat sich von einem anderen Bekannten, der schon auf Studio 10 umgestiegen ist, davon abraten lassen umzusteigen, da 10 wohl in einigen Belangen noch nicht ausgereift ist (;passt zu Pinnacle, da funktioniert die Software erst, wenn schon eine Nachfolgegeneration raus ist die dann wieder nicht funktioniert) und von der Bedienung her anders sein soll (;kann das aber beides nicht bestätigen).
Einem Jungspunt mit Ambitionen würde ich das Programm nicht empfehlen, da man beim Umstieg auf eine richtige Schnittsoftware komplett umlernen müsste. Sowohl beim hauseigenen großen Bruder Liquid, alsauch bei anderen guten Produkten wie Vegas, Premiere Pro oder wenn man die Hardware gleich mit wechselt Final Cut. Ein Umstieg zwischen diesen allesamt ernstzunehmenden großen Programmen untereinander ist zwar mühsam, aber ohne komplettes Neulernen machbar. Von Pinnacle Studio auf eines dieser Produkte würde komplettes Neulernen bedeuten.
Der große Vorteil bei Studio ist zum einen eine hervorragende Szenenerkennung (;sowohl bei DV - da ist's kein Problem, da werden Aufnahme-Start und Ende der jeweiligen Szene zu Rate gezogen - alsauch bei Analogaufzeichnung) und für den Einstieg die Box-Darstellung (;jede Szene ein Kästchen). Da kann man schnell alle Szenen reinknallen, die, die man nicht haben will rausschneiden und fertig. Allerdings ohne jeden Übergang.
Und von da aus ist es nur noch ein kurzer Weg in den Timeline-Betrieb umzustellen, Übergänge (;am besten wenn überhaupt nur weiche Überblendung) einzufügen und in einer der anderen Spuren noch Musikuntermalung oder Titel-Texte einzufügen.
Die meisten Möglichkeiten sind übrigens auch schon in der SE-Version gegeben. Also schneiden, die wichtigten Übergangseffekte und Texteinblendungen. Die Studio 9 SE ist im Handel meist schon für 5 Euro zu haben und möglicherweise im Vergleich zu einer einerseits überfrachteten und andererseits wieder eingeschränkten Trial der großen Version die bessere Wahl. Die Möglichkeiten sind für Urlaubsvideos absolut ausreichend. Ich würde einfach dieses kaufen, nutzen und wenns irgendwann nicht mehr reicht zur größeren 9 Plus/10 Plus Version greifen.
-- Gruß... Volker Schauff (;thunderbird.elite@t-online.de, ICQ 22823502) www.cavalry-command.de - Über Saber Rider und andere 80er Jahre Serien foren.cavalry-command.de - Forum für Spät70er - Früh-90er TV-Nostalgiker www.dark-realms.de - Für Fantasy/Mittelalter und alles mögliche Kreative
Antwort von Martin Brunner:
Günter Hackel schrieb:
>> Naja, ich kenne nur Pinnacle Studio 8, aber ob man das wirklich als >> einfach bezeichnen kann? > >Naja, es gibt auch Menschen, für die Kaffee kochen eine echte >Herausforderung ist.
Das Problem ist nicht das Programm selber sondern das Dateisystem.
Die Leute kapieren nicht welche Dateien sie nun brauchen, warum man die Video Dateien nicht löschen kann wenn man das Projekt doch gerade gespeichert hat, etc. Zusätzlich kommt beim Windows noch dazu daß Dateien wenn sie verschoben werden mal kopiert, mal verschoben und mal als Verknüpfung kopiert werden. Und wenn ein Programm die Eigenen Dateien nicht gesondert aufführt dann hat natürlich keiner eine = Ahnung wo sie denn hinverschwunden sind. Und wieso eine Datei die mit einem Programm erstellt wurde auf einmal mit einem anderen geöffnet wird kapieren viele auch nicht.
Was ich da von anderen gehört habe ist beim Apple die Bedienung = generell intuitiver, und wie ich das bei diesem Videoschnitt-Programm gesehen habe ist mir das auch selber so vorgekommen.
Es ist echt unglaublich aber es gibt leute die arbeiten schon jahrelang mit einem Computer und speichern die Dateien noch immer zweimal weil sie beim ersten mal wieder nicht aufgepaßt haben wohin sie die jetzt gespeichert haben...
Antwort von Martin Brunner:
Martin Hillebrand schrieb:
>Ich habe nicht gesagt, dass es keinen Apple Support geben würde. Ich >habe zu bedenken gegeben, dass irgendjemand den *alltäglichen* Support >leisten muss.
Denn braucht man ja nicht so oft. Windows ist zwar schon sehr stabil aber hin und wieder ist dann doch auf einmal der Wurm drinnen. Ganz abgessehen von der stetigen Virengefahr die bei Apple kaum ein Problem ist.
>Ich glaube eher, dass da der OP herhalten müsste. Und wenn man dann >selbst keine Ahnung vom System hat, wird man schnell zum Blitzableiter, >was man denn da einem für einen Sch**** angedreht hat.
Das ist natürlich die Frage in wieweit sich der OP da auskennt und sich das antun will aber da MacOS ja nicht so kompliziert ist wie Linux sondern eher einfacher als Windows sollte das nicht das Problem sein.
>> Sicher, Windows stürzt auch >> nicht oft ab, aber gerade von älteren Menschen habe ich schon = gehört daß >> sie generell mit dem Apple besser zurecht kommen. > >Kann ich nicht beurteilen.
Was ich so mitbekommen habe liegt das irgendwie am intuitiveren Umgang mit Dateien usw. (;siehe im anderen Posting).
Wie gesagt das Problem ist ja oft nicht das Programm an sich, sondern die Tatsache daß Leute oft nicht verstehen welche Dateien sie brauchen, wo sie die hinkopiert haben und wie sie die nun wo anders hin kopieren. Vor allem wenn ein Projekt aus mehreren Dateien besteht.
Antwort von Martin Brunner:
Ich schrieb:
>Es ist echt unglaublich aber es gibt leute die arbeiten schon jahrelang >mit einem Computer und...
Da fällt mir noch der Klassiker ein: Sag mal einer durschnittlichen Sekretärin sie soll den Knopf (;von einem neuen Programm) anklicken. = Dann kommt eine Frage wie "mit der rechten Taste?". Es ist unglaublich wie oft von einigen Leuten gewisse Sachen angeklickt werden. Da wird alles durchprobiert, rechte Maustaste, Doppelklick, Dreifachklich... Dabei sollte man meinen das wäre logisch aufgebaut.
Antwort von Martin Brunner:
Marcus Jodorf schrieb:
>Wer noch nie mit einer Gui oder gar einem >Computer gearbeitet hat, kommt mit einem Mac um Größenordnungen >schneller klar. >[...] >Anders sieht es aus, wenn man etwas Windowsvorwissen hat - dann muß = man >den Leuten das erst mal austreiben, weil die Standardsachen an den >abstrusesten Orten suchen
Das stimmt.
>Vor allem habe ich den Mac in diesem Falle vorgeschlagen, weil genau zu >dem verlangten Zweck wirklich relativ leistungsfähige und dabei sehr >einfach zu bedienende Software aus einem Guß ab Werk dabei ist.
Das stimmt auch. Wobei ich mich mal nach einem Mac mit Video Ein- und Ausgängen umgesehen habe und die leider in einer besonders hohen Preisklasse waren. Aber zum Video schneiden und auf DVD brennen reicht ja Firewire und DVD-Brenner.
>Da ist die Gefahr, daß Anfänger sich an überbordender = Komplexität >aufreiben, wirklich sehr gering und auch Reibungsverluste auf dem >Weg von Kamera zur DVD sind nicht zu erwarten, weil jeder Schritt >gut ab Werk abgedeckt ist und alles ineinandergreift. Es gibt genug >schrottige Mac Software - aber iMovie, iDVD & Co. sind wirklich ein >Highlight im Hobbysegment, das man vergleichbar abgestimmt unter >Windows nicht so ohne weiteres wiederfindet.
Stimm auch.
>Habe ich da wirklich als ganz seltener Windowsnutzer da eine so viel >höhere Meinung von Windowssoftware als Windowsnutzer selber?! Ich = finde >die Bedienung der meisten Windowssoftware zwar absolut grottig und die >Optik meist lächerlich, aber instabil steht doch recht weit hinten auf >meiner Liste. Oder ich benutze das zu selten, um genug Crashs >mitzubekommen?)
Das mit der Bedienung ist wie gesagt wohl Gewohnheitssache. Ich finde mich da gut zurecht aber ein neuling dürfte sich beim Mac tatsächlich leichter tun. Wenn Programme ihre eigene kunterbunte Oberfläche mit = sich bringen gefällt mir das auch nicht (;zB WinOnCD).
Und zur stabilität: Das muß wohl ein von Linux-Usern verbreitetes Märchen sein. Windows 98 war tatsächlich relativ instabil aber seit Windows 2000 ist das alles kein Problem mehr - im Gegenteil. Ich muß feststellen daß die Anwendungen im Linux öfter abschmieren oder = einfach spurlos vom Desktop verschwinden. In irgendeinem Konsolenfenster kann man dann die ominöse Fehlermeldung finden.
Antwort von Günter Hackel:
Martin Brunner schrieb:
> Das Problem ist nicht das Programm selber sondern das Dateisystem > > Die Leute kapieren nicht welche Dateien sie nun brauchen, warum man die > Video Dateien nicht löschen kann wenn man das Projekt doch gerade > gespeichert hat, etc.
Ähem, wenn Du Pinnacles Studio Schritt für Schritt benutzt und dabei die Voreinstellungen belässt, hast Du damit nicht viel zu tun. 1) man muss sich einen Namen für das aufzunehmende Video aussuchen 2) man muss sich einen Namen für das Projekt aussuchen und das auch nur, wenn man es speichern will und nicht gleich zu Ende bearbeitet und brennt. (;dann wird es automatishc benannt)
Zusätzlich kommt beim Windows noch dazu daß > Dateien wenn sie verschoben werden mal kopiert, mal verschoben und mal > als Verknüpfung kopiert werden.
Achnaja, jetzt konstruierst Du aber heftig, das hat mit der Software nichts zu tun.
Und wenn ein Programm die Eigenen > Dateien nicht gesondert aufführt dann hat natürlich keiner eine Ahnung > wo sie denn hinverschwunden sind. Äh, Studio macht genau dieses wenn man die Finger von den Voreinstellungen lässt.
> Was ich da von anderen gehört habe ist beim Apple die Bedienung generell > intuitiver, und wie ich das bei diesem Videoschnitt-Programm gesehen > habe ist mir das auch selber so vorgekommen. Dazu kann ich nichts sagen, mein oller Apple ][ konnte sowas nicht und die neuen sind mir einfach zu teuer.
> Es ist echt unglaublich aber es gibt leute die arbeiten schon jahrelang > mit einem Computer und speichern die Dateien noch immer zweimal weil sie > beim ersten mal wieder nicht aufgepaßt haben wohin sie die jetzt > gespeichert haben...
Das stimmt! Es gibt unglaublich versaute Systeme. Sogar das Märchen, man installiert möglichst alle Programme direkt in den Windows-Ordner hab ich schon on 2 Leuten gehört. Du kannst Dir denken, wie stabil solcher Müllhaufen läuft ;) Nee, ein gewisses Maß an Vorkenntnis, wenigstens grundlegendes Wissen über die Bedienung von Windows, Tastatur und Maus sind natürlich wichtig, keine Frage. Aber das geht auch beim Applle nicht "ohne". Ganz sicher wird man immer Leute finden, die garnichts raffen, klaro! Gruß Günter
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Antwort von Günter Hackel:
Martin Brunner schrieb:
> Denn braucht man ja nicht so oft. Windows ist zwar schon sehr stabil > aber hin und wieder ist dann doch auf einmal der Wurm drinnen. Ganz > abgessehen von der stetigen Virengefahr die bei Apple kaum ein Problem > ist.
Interessant wäre es mal, wie verbreitet Malware auf "NICHT PCs" oder auch nur bei "Nicht-Windows" Systemen ist. Wenn man da absolute Ereignisse vergleicht, müssen Apple und Linux ganz gut dastehen - sie machen ja auch weniger als 3% aller Nutzer aus. Viren kannte ich schon aus den Tagen meines alten, selbstnachgebauten Apple II gh
Antwort von Martin Brunner:
Günter Hackel schrieb:
>Achnaja, jetzt konstruierst Du aber heftig, das hat mit der Software >nichts zu tun.
Mit Pinnacle nicht, aber wenn sie schon mal einen Computer hat dann will sie ja vielleicht andere Sachen damit auch noch tun. Und da kommen dann auch die Viren wieder ins Spiel...
>Dazu kann ich nichts sagen, mein oller Apple ][ konnte sowas nicht und >die neuen sind mir einfach zu teuer.
Der Preis ist tatsächlich ein Problem. Aber den Mac Mini kann man sich schon leisten.
Allerdings muß man schon auch sagen: Hätte Apple den Marktanteil von Microsoft dann wären die vermutlich mit der Ellbogentechnik noch viel schlimmer nachdem was man von Apple bisher gesehen hat.
>Das stimmt! Es gibt unglaublich versaute Systeme. Sogar das Märchen, = man >installiert möglichst alle Programme direkt in den Windows-Ordner hab >ich schon on 2 Leuten gehört. Du kannst Dir denken, wie stabil solcher= >Müllhaufen läuft ;)
Sachen gibt's...
> Nee, ein gewisses Maß an Vorkenntnis, wenigstens grundlegendes = Wissen >über die Bedienung von Windows, Tastatur und Maus sind natürlich >wichtig, keine Frage. Aber das geht auch beim Applle nicht "ohne".
Natürlich nicht. Aber wie gesagt was man so sieht soll es intuitiver sein.
Antwort von Günter Hackel:
Martin Brunner schrieb:
> Allerdings muß man schon auch sagen: Hätte Apple den Marktanteil von > Microsoft dann wären die vermutlich mit der Ellbogentechnik noch viel > schlimmer nachdem was man von Apple bisher gesehen hat.
Meinst Du? Ich hatte Apple immer als sehr innovativ aber leider an den Bedürfnissen vorbei entwickelt kennengelernt. (;positiv gemeint) Oft genug wurden Möglichkeiten und Geräte angeboten, für die die Kindschaft einfach nicht reif genug war. Wenn man mal von den heute üblichen farbigen Multimediazeugs absieht, alles was ein durchschnittlicher Computer für kleine Büros leisten muss, konnte schon der olle Apple II (;64kb RAM, 1 MHz). Da gabs z.B. eine Art "Office-Paket" auf nur 3 Stück 360kb(;!!)Disketten. Da war alles dabei: Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank, Bildbearbeitung und sogar ein Programm für Telekommunikation über Akkustikkoppler oder ein Modem. IMO hieß das Paket "Liza", genau wie ein spezieller Bürorechner, der etwas später sang und klanglos unterging weil einfach niemand verstand, wozu man eine Maus jemals brauchen würde. ;)
> Natürlich nicht. Aber wie gesagt was man so sieht soll es intuitiver > sein.
Noch einfacher als Magix und Studio gehts IMO nicht, ich kenne keinen Rechner, auf dem man komplett ohne jede Vorkenntnis irgendwelche Programme erfolgreich bedienen kann, ohne Vorkenntnis bekommst Du heute ja nicht mal eine Essigflasche auf. ;) gh
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Antwort von Frank Wiemer:
>>>> BTW: Was hat die Befähigung zum Videoschnitt mit dem Alter zu tun?
"Günter Hackel" schrieb: >>> Es gibt wenig dumme Fragen, das aber war eine.
Schön, dass Du mir noch einmal die Gelegenheit gibst, Dir zu widersprechen:
> Es dürfte wohl klar sein, dass Menschen in einem höheren Alter > nicht mahr ganz so schnell mit völlig neuen techniken umgehen lernen.
Jein. Ich will ja nicht abstreiten, dass man mit 25 schneller lernt als mit 60. Das ist genetisch so programmiert. Aber erstens ist 60 Jahre nicht im "höheren Alter" anzusiedeln. Bin selbst kurz vor 60 und verbitte mir energisch diese Einordnung. Zweitens hat man zumindest bis 67 fit zu sein für das Erwerbsleben, so die Regierung, also auch für neue Techniken usw. usf.
Natürlich liegt der Höhepunkt für das Lernen im Alter von 0 - 12 Jahren und der Höhepunkt für neue Erfindungen im Alter von etwa 24 - 36 Jahren. Danach geht es geistig nur noch abwärts, körperlich fängt das schon ein paar Jahre früher an. Das ist genetisch so angelegt. Sorry, bin selbst Opfer, nicht Täter.
Aber da Leute um 60 nicht mehr so viel neu lernen müssen (;vieles wissen und können sie im Gegensatz zu jungen Leuten schon), können sie sich auf die Neuerungen, die sie brauchen, konzentrieren, und kommen in der Regel damit gut zurecht. So ist es möglich, dass aufgrund des Wissensvorsprungs gegenüber den Jüngeren auch ältere Menschen Entdeckungen machen. Ich würde allerdings sogar um eine echte Beatles-LP wetten, dass 99% aller 60-jährigen glauben, dass sie es nicht fertigbringen, Klingeltöne herunterzuladen, und die Mehrheit der Deutschen Wählerinnen und Wähler glaubt, dass 60-jährige kein Videoschnitt-Programm bedienen können.
Traurig, dass ich die Wette gewinnen würde.
> Videoschnittsoftware ist, auch wenn es dort schon sehr einfach zu > bedienende Programme gibt, relativ anspruchsvoll.
Klar. Nicht jeder kann damit umgehen. Das Problem ist allerdings nur zum Teil die Bedienung der Software, vielmehr ist es die Vorstellung davon, was ein "Film" ist. Das gilt definitiv altersunabhängig.
> Klar ist auch, das auch junge Menschen die gleichen Probleme bekommen > können,
Danke für Dein Eingeständnis.
Frank
Antwort von Frank Wiemer:
"Volker Schauff" schrieb zu Pinnacle Studio 9:
> Die meisten Möglichkeiten sind übrigens auch schon in der SE-Version > gegeben. Also schneiden, die wichtigten Übergangseffekte und > Texteinblendungen. Die Studio 9 SE ist im Handel meist schon für 5 Euro zu > haben
Davon rate ich dringend ab. Allein die Möglichkeit, Spuren zu sperren, ist die "Vollversion" wert. Man merkt das nicht gleich am Anfang, aber dann doch sehr heftig.
Frank
Antwort von Frank Wiemer:
"Günter Hackel" schrieb:
> Viren kannte ich schon aus den Tagen meines alten, selbstnachgebauten > Apple II
Das glaube ich Dir nicht.
Frank
P.S. Ein Jurist würde etwas vorsichtiger sein und fragen, ob Du Computerviren meinst oder biologische, und wann Du Deinen Apple II "selbstnachgebaut" hast. Eine echte Neuigkeit für mich wäre, wenn Du einen Virus nennst, der den "alten, selbstnachgebauten Apple II" infizieren könnte.
Antwort von Steffen Bendix:
Martin Brunner wrote:
> Naja wie wär's dann mit einem Apple? Dort habe ich bis jetzt bei der > Standard-Software das einfachste Videoschnittprogramm gesehen.
Richtig, iMovie. Ist vor allem vorinstalliert und geht Hand in Hand mit der Vertonung der Filme bis hin zur einfachen Erstellung der DVD. Das kriegen sogar noch ältere Mütter hin ;-)
Gruß, Steffen
-- Die Newton-Seite: http://home.arcor.de/steffen.bendix/Newton
Antwort von Günter Hackel:
Frank Wiemer schrieb:
>> Es dürfte wohl klar sein, dass Menschen in einem höheren Alter >> nicht mahr ganz so schnell mit völlig neuen techniken umgehen lernen. > > Jein. Ich will ja nicht abstreiten, dass man mit 25 schneller lernt als mit > 60. Das ist genetisch so programmiert.
Klar, mit zunehmendem Alter "denkt" man langsamer, dafür aber andererseits auch effektiver wenn man auf Erfahrungen zurückgreifen kann. IMO sind die Erfahrungen das A und O an der Geschichte. Wenn jemand noch nie an einem Rechner gesessen hat, wird er immense Probleme haben weil ihm einfach alles fremd ist und erst mal die ganzen "Selbstverständlichkeiten" mit Files, verschiedenen Verzeichnissen, die Bedienung, die ganze Terminologie erlernt werden müssen. Wenn man einen 20jährigen, bis dato computerunerfahrenen Typen und einem 70jährigen Computerfreak an ein, beiden bisher unbekanntge Aufgabe setzt (;Videoschnitt in dem Fall), würde der ältere das schneller begreifen - jede Wette.
> Aber erstens ist 60 Jahre nicht im "höheren Alter" anzusiedeln. Bin selbst > kurz vor 60 und verbitte mir energisch diese Einordnung.Zweitens hat man > zumindest bis 67 fit zu sein für das Erwerbsleben, so die Regierung, also > auch für neue Techniken usw. usf. ;) harhar, stimmt, ja! ich muss mit 56 ja noch über ein Jahrzehnt für die Pharmaindustrie und Sozialschmarotzer arbeiten.
> Aber da Leute um 60 nicht mehr so viel neu lernen müssen (;vieles wissen und > können sie im Gegensatz zu jungen Leuten schon), können sie sich auf die > Neuerungen, die sie brauchen, konzentrieren, und kommen in der Regel damit > gut zurecht. So ist es möglich, dass aufgrund des Wissensvorsprungs > gegenüber den Jüngeren auch ältere Menschen Entdeckungen machen.
Klar, sag ich doch!
Ich würde > allerdings sogar um eine echte Beatles-LP wetten, dass 99% aller 60-jährigen > glauben, dass sie es nicht fertigbringen, Klingeltöne herunterzuladen, und > die Mehrheit der Deutschen Wählerinnen und Wähler glaubt, dass 60-jährige > kein Videoschnitt-Programm bedienen können.
Fang bloß nicht mit Wahlen an, ich bestehe auf einem kleinen Eignungstest bevor man sein Kreuzchen machen darf :)
> Danke für Dein Eingeständnis. Hee, wie Alten müssen zusammenhalten! gh
Antwort von Günter Hackel:
Frank Wiemer schrieb: > "Günter Hackel" schrieb: > >> Viren kannte ich schon aus den Tagen meines alten, selbstnachgebauten >> Apple II > > Das glaube ich Dir nicht. > > Frank > > P.S. > Ein Jurist würde etwas vorsichtiger sein > und fragen, ob Du Computerviren meinst oder biologische, > und wann Du Deinen Apple II "selbstnachgebaut" hast. > Eine echte Neuigkeit für mich wäre, wenn Du einen Virus nennst, der den > "alten, selbstnachgebauten Apple II" infizieren könnte.
OOch, das ist schon soo lange her, IMO war das so ca 1975/76. Ich kaufte mir damals die "Wiese" (;Hauptplatine) und einen Sack voller Bauteile nebst den bereits fertig gebrannten Eproms und einem fertigen Netzteil. Nachdem ich alles zusammengelötet hatte und ein Kumpel mir noch rund 495DM für das erste Diskettenlaufwerk lieh, ging es fürchterlich los ;) Viele haben früher selbst Programme geschrieben und waren immer auf der Suche nach neuen Aufgaben, die Tausch-Szene war aber auch nicht "ohne". Da wurden in einer Sitzung schon mal einige Megabyte kopiert - jeder Insider weiß, das das eine NAcht durch ging ;) Es gab aber auch schon vereinzelt Schadprogramme die man sich einfangen konnte. Mit der heutigen Agressivität waren die aber noch nicht zu verleichen und Virenscanner kannte ich auch noch nicht. gh
Antwort von Günter Hackel:
Frank Wiemer schrieb: > "Volker Schauff" schrieb > zu Pinnacle Studio 9: > >> Die meisten Möglichkeiten sind übrigens auch schon in der SE-Version >> gegeben. Also schneiden, die wichtigten Übergangseffekte und >> Texteinblendungen. Die Studio 9 SE ist im Handel meist schon für 5 Euro zu >> haben > > Davon rate ich dringend ab. > Allein die Möglichkeit, Spuren zu sperren, ist die "Vollversion" wert. > Man merkt das nicht gleich am Anfang, aber dann doch sehr heftig.
Ja eben! Ich hatte letztes Jahr "Studio 10 Pro" für 35 Euro bei Ebay gekauft, am falschen Ende sparen bringt nur Frust ein. gh
Antwort von Dieter Thill:
Günter Hackel wrote:
> Meinst Du? Ich hatte Apple immer als sehr innovativ aber leider an den = Bedürfnissen vorbei entwickelt kennengelernt. (;positiv gemeint) Oft = genug wurden Möglichkeiten und Geräte angeboten, für die die = Kundschaft einfach nicht reif genug war.
ersetze "reif" durch "betucht", dann kommt's hin
>Wenn man mal von den heute üblichen farbigen Multimediazeugs absieht, = alles was ein durchschnittlicher Computer für kleine Büros leisten = muss, konnte schon der olle Apple II (;64kb RAM, 1 MHz). Da gabs z.B. eine = Art "Office-Paket" auf nur 3 Stück 360kb(;!!)Disketten. Da war alles = dabei: Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank, Bildbearbeitung = und sogar ein Programm für Telekommunikation über Akkustikkoppler oder = ein Modem. IMO hieß das Paket "Liza", genau wie ein spezieller = Bürorechner, der etwas später sang und klanglos unterging weil einfach = niemand verstand, wozu man eine Maus jemals brauchen würde. ;)
oops! "Niemand verstand"? Du meinst sicher "niemand sich leisten konnte". = Da Ding kostete damals so viel wie ein guter Mitteklassewagen. Für meine = erste MS-Maus hab ich knapp 600,-- DM gelöhnt - in der Zeit war das = Computerhobby noch richtig teuer
Antwort von Dieter Thill:
Günter Hackel wrote:
> > zumindest bis 67 fit zu sein für das Erwerbsleben, so die Regierung, = also auch für neue Techniken usw. usf. > ;) harhar, stimmt, ja! ich muss mit 56 ja noch über ein Jahrzehnt = für die Pharmaindustrie und Sozialschmarotzer arbeiten.
Definiere bitte "Sozialschmarotzer"! Mein Vorschlag: Typen die des Shareholder-Values wegen Mitarbeiter aller = Altersklassen dem Staat einfach vor die Tür kippen und dann auch noch = rummaulen wenn ihnen der Staat in die Taschen langt um die Geschassten = davon abzuhalten sich bei ihnen entsprechend zu bedanken.
Antwort von Günter Hackel:
Dieter Thill schrieb: > Günter Hackel wrote: snip
> ersetze "reif" durch "betucht", dann kommt's hin
Nein, eben damit hatte das überhaupt nichts zu tun. Als sich der Apple II verbreitete, gehörte der zu den eher preisgünstigen denn es gab keine Auswahl wie es heute der Fall ist und "PCs", jedenfalls, was man heute so darunter versteht, gabs auch nicht. Apple war oft einfach der Zeit voraus, es gab dort schon Programme mit grafischen Desktops und neben der Tastatur eine Maus und oder ein Grafiktablett, da wusste praktisch niemand, wozu das Zeug überhaupt gut sein sollte. Ich erinnere daran, dass schlaue Menschen die Entwicklung der Computer vor allem im Heimbereich fürchterlich unterschätzt haben. So hieß es z.B., dass "niemand" jemals mehr wie 48kB RAM benötigen würde und dass es niemals einen Grund geben würde, warum Computer in Privathaushalten stehen sollten. (;oder so ähnlich, ich habe jetzt das Zitat nicht parat). Nein, die Apple - Leute waren Freaks, die ständig nach neuen Möglichkeiten suchten und dabei die Bedürfnisse des Marktes übersahen. Heute läuft dsas ganz anders, da wird entweder erst Marktforschung betrieben um Bedürfnisse zu finden, oder aber, noch "moderner", man setzt Werbung mit allen Spielarten ein um Bedürfnisse zu erzeugen die man dann befriedigen will.
> oops! "Niemand verstand"? Du meinst sicher "niemand sich leisten konnte". Da Ding kostete damals so viel wie ein guter Mitteklassewagen. Für meine erste MS-Maus hab ich knapp 600,-- DM gelöhnt in der Zeit war das Computerhobby noch richtig teuer
Hmm, so kann ich das nicht nachvollziehen. Mein erster Computer kostete IMO ca 400DM und es war ein Sinclair ZX81 mit 1kB RAm und einer Speichererweiterung auf 16 kB (;nicht MB!) Der nächste war dann schon der Apple II der fertig im Laden etwa 2000DM kostete (;ohne Zubehör). Sooo teuer war das auch nicht wenn man das mit anderen Geräten vergleicht. Die Super-Dumping-Preise von heute kann man damit einfach nicht vergleichen. Bessere (;Musik) Synthesizer gabs kaum unter 4000DM, für polyphone musste man dann schon ca 10.000DM rechnen, Videorecorder kosteten mal eben 2000-3000DM, Farbfernseher deutlich über 2000DM usw. Wirklich teuer bei der Computerei war allerdings "Luxus-Zubehör". Was eine Maus kostete, weiß ich nicht, mir haben die beiden 5 1/4 Zoll Laufwerke (;Siemens) mit 138KB Kapazität schon gereicht denn jedes davon kostete 495DM und dafür musste ich lange arbeiten.
gh
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Antwort von Günter Hackel:
Dieter Thill schrieb:
> Definiere bitte "Sozialschmarotzer"!
Nee, das würde hier zu weit führen, Du weißt auch, was ich meine.
> Mein Vorschlag: Typen die des Shareholder-Values wegen Mitarbeiter... Die sind auch nicht besser, keine Frage! gh
Bitte den Zeilenumbruch auf 72 Zeichen einstellen, Danke
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