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Apertus - Traumkamera als Open Source?




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Newsmeldung von slashCAM:


Hier geht es zur Newsmeldung mit Link und Bildern auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Apertus - Traumkamera als Open Source?





Antwort von Christian Schmitt:

Äh das mit dem Tbone XLRXLR im Glossar erklärt Adapter meint ihr hoffentlich nicht ernst, bei dem hört man auch ohne angeschlossenem Mikro das Rauschen im Silberwald...



Antwort von stip:

Das ist ein endloses Projekt das sich nie richtig vom Fleck bewegt hat.

Kommt mir fast so vor als sei ein alter Thread irgendwie neu reingerutscht?!



Antwort von Jominator:

Das Sensorproblem könnte man doch sehr einfach lösen:
Man kauft eine Canon EOS 1000 und nimmt deren Sensor her. Der macht 4-fache Full-HD-Auflösung und kostet nur 350 Kröten.
Was will man mehr?



Antwort von aight8:

Wenn das so einfach wäre, hätten die es bestimmt schon gemacht



Antwort von msi:

Ich persönlich finde die Idee trotzdem interessant.

Die Kamera als offenes System, sowohl Hardware- als auch Softwareseitig. Eine durch die Community gepflegte Firmware. Und wer es kann und will erweitert die Software durch eigene Funktionen.
Das ganze vielleicht noch modular, das man nur bestimmte Komponenten austauschen muss/müsste, um wieder aktuell zu sein, ohne dass man sich eine komplett neue Kamera kaufen muss.

Warum nicht?

Allerdings wäre für mich die Anschlussfrage entscheidend. Ich würde gern meine jetzigen Canon- und M42-Objektive weiter nutzen. Müsste ich neu kaufen, dann würde ich mir so eine Kamera eher nicht zulegen. Sprich: es müssen Adapter her.

Mal im Auge behalten die APERTUS-Sache. ;-)



Antwort von aight8:

Ich finde solche Open Source Produkte werden immer einer Nieschen-Gruppe zugehören - die fest überzeugt sind von Ihrer Ideologie ;-) Jedoch zeigt sich das sich Produkte in die Geld gepumpt werden meistens besser integriert sind. Von Support, Aktualität, Design, Handling nicht zu reden. Weil dort werden Spezialisten in diesen Bereichen eingesetzt.

Nichts gegen Opensource, in mannchen Bereichen erfüllt es seinen Zweck, doch bei anderen ist es halt nur ein gebastle der Nerds.



Antwort von Angry_C:

"Jominator" wrote:
Das Sensorproblem könnte man doch sehr einfach lösen:
Man kauft eine Canon EOS 1000 und nimmt deren Sensor her. Der macht 4-fache Full-HD-Auflösung und kostet nur 350 Kröten.
Was will man mehr?


Lol,

das ist kein Fisherprice Baukasten. Da steckt jahrelange Entwicklung hinter, da kann nicht einfach jemand kommen und eine EOS VDSLR im Hobbykeller nachbauen, erst recht nicht ohne die technischen Unterlagen.

Nebenbei bekommt es ja noch nicht einmal Canon hin, aus ihren DSLR Chips ein vernünftiges Bild zu kreieren.



Antwort von msi:

@aight8: Du hast grundsätzlich recht. Wer weiß wie bspw. Android aussehen würde, wenn dahinter nicht Google sondern ein paar Nerds stecken würden, die das in ihrer Freizeit entwickeln.

Auf der anderen Seite sind mir solche Projekte aber sehr sympathisch. Und man hat immerhin mit diesen Ephelkameras eine Ausgangsbasis. Dass die vielleicht nicht mit der Technik von Canon, Panasonic usw. vergleichbar ist, will ich gar nicht bestreiten. Aber bei genug Interesse könnte ich mir durchaus vorstellen, dass Ephel irgendeine "Basiskamera" beisteuert, die vom Design her auch ansprechend ist.

Wie gesagt, einfach mal ein Auge drauf behalten. In der Zwischenzeit tut es meine jetzige Kamera ja auch noch. ;)



Antwort von CameraRick:

Ich denke das könnte interessant werden. Wenn es so besagte CMOS-Sensoren erhältlich gibt und man das gescheit nutzen kann, hat das sicher Zukunft.

Ich meine, schaut euch Blender an! Da gibts Firmen die das professionell nutzen, und Funktionstechnisch ist das immens.
Fiktives Szenario: Apertus wird noch etwas größer und Leute erkennen den Wert. Mehr Leute steigen ein. Die Blender-Community erkennt den Vorzug, und Zack, vielleicht ist das "the next big thing".
RED hörte sich auch erst "zu gut um wahr zu sein" an, und trotzdem brachten sie viele Leute dazu denen Geld zu geben und damit zu investieren. Wieso nicht hier?

Ich finde das spannend und bin da hinterher! :)


Quote:
Allerdings wäre für mich die Anschlussfrage entscheidend. Ich würde gern meine jetzigen Canon- und M42-Objektive weiter nutzen. Müsste ich neu kaufen, dann würde ich mir so eine Kamera eher nicht zulegen. Sprich: es müssen Adapter her.

Bislang hat das Ding einen C-Mount mit sehr kurzem Auflagenmaß. Sollte kein Problem sein da auch PL, EF, M42 und Nikon-Gläser dran zu bekommen! :)




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