Keine Ahnung was du da gemacht hast, aber normal ist bei Windows so gut wie alles reines Plug and Play - bestenfalls noch nen Treiber für aufwändigere Hardware installieren - is aber auch nur ein Klick.Bildlauf hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 10:42
Vor 2007/2008 herum, aber immer wieder musste ich an verschiedene Baustellen ran bezüglich Internet.
Habe auch mal eine TV Karte bei Windows genutzt, Katastrophe.
Bei apple mit eye TV, alles easy.
Auch Soundbearbeitung mit cubase, bei Windows musste man Treiber installieren und auch vieles einstellen und Probleme lösen
Bei MacBook mit Logic Pro, Soundkarte mit Rechner connecten, anwählen, fertig.
Ich bekomme hier doch die Threads mit wenn es um Grafikkarten und Bauteile geht, was man beachten, was man in der Schnittsoftware einstellen muss und und und...... mit sowas will ich nichts zu tun haben.
Wenn das so ist, wie du sagst, dann liegen die PC-Systeme wegen der Vergleichbarkeit in der gleichen Preis-Range.Frank Glencairn hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 11:52 Wie kann es bei einem Leistungsvergleich, bei dem auch die Preise der Hardware genannt werden, nicht um Preis/Leistung gehen?
Was vergleichen wir dann überhaupt bei so einem Test, wenn nicht die Leistung und den Preis den wir für sie zahlen müssen?
Das war damals aber anders, und Mac war die Erlösung und dann bleibt man beim System.Frank Glencairn hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 11:55 Keine Ahnung was du da gemacht hast, aber normal ist bei Windows so gut wie alles reines Plug and Play - bestenfalls noch nen Treiber für aufwändigere Hardware installieren - is aber auch nur ein Klick.
Nix aufwändige Hardware: neulich hat nach einem Update mein Illustrator nicht mehr funktioniert. Nach zig mal Fehlerbericht senden kam das Feedback, ich solle mal den Grafikkartentreiber aktualisieren. War erst etwas verwirrt, da ich den immer aktuell habe, bis mir wieder einfiel, dass ich (wegen VM Geschichten) zwei Grafikkarten nutze: einmal von der APU für die GUI, und eine dedizierte Nvidia fürs Arbeiten. Hatte die APU Treiber seit der letzten installation nicht anrühren müssen, da ja alles lief. Aaaber... Dann Update nachgeholt. Nun ist es so, dass alle x-mal die Synchronisierung mit dem Monitor nicht klappt, wenn der PC aus dem Standby erwacht, was sich dann in Tearing äußert.Frank Glencairn hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 11:55 bestenfalls noch nen Treiber für aufwändigere Hardware installieren - is aber auch nur ein Klick.
Das stimmt aber auch nur für Standardhardware.Bildlauf hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 12:09Das war damals aber anders, und Mac war die Erlösung und dann bleibt man beim System.Frank Glencairn hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 11:55 Keine Ahnung was du da gemacht hast, aber normal ist bei Windows so gut wie alles reines Plug and Play - bestenfalls noch nen Treiber für aufwändigere Hardware installieren - is aber auch nur ein Klick.
Warum zu Windows zurück nur um etwas Geld zu sparen und dann mit Risiko?
Andere berichten ja nun auch, daß der Admin Aufwand bei Mac geringer ist. Und das ist es mir alleine schon wert u.a.
Wenn windows bei Dir so läuft wie bei mir mac, freut mich das für Dich, da hast Du dann Geld gespart, mich ärgert das aber nicht, das ich rein objektiv nach Leistungsdaten für Mac mehr bezahle.
Ich denke das ist ein ganz gutes Beispiel.markusG hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 16:48
Nix aufwändige Hardware: neulich hat nach einem Update mein Illustrator nicht mehr funktioniert. Nach zig mal Fehlerbericht senden kam das Feedback, ich solle mal den Grafikkartentreiber aktualisieren. War erst etwas verwirrt, da ich den immer aktuell habe, bis mir wieder einfiel, dass ich (wegen VM Geschichten) zwei Grafikkarten nutze: einmal von der APU für die GUI, und eine dedizierte Nvidia fürs Arbeiten. Hatte die APU Treiber seit der letzten installation nicht anrühren müssen, da ja alles lief. Aaaber... Dann Update nachgeholt. Nun ist es so, dass alle x-mal die Synchronisierung mit dem Monitor nicht klappt, wenn der PC aus dem Standby erwacht, was sich dann in Tearing äußert.
Was jedoch dem Prinzip eines SoC geschuldet ist - das ist eben vom Aufbau und der generellen Struktur her nur noch bedingt mit einem "klassischen" PC vergleichbar.Frank Glencairn hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 18:22
Die Macs sind heute nicht besser geworden, sondern sie verhindern nur das sowas überhaupt machbar ist.
Es würde mich sehr wundern, wenn es außerhalb der Apple-Welt vergleichbare Leistung zu diesem Preis gäbe. Erst wenn im großen Stil leistungsfähige Budget-ARM-SoC-Computer auf den Markt kommen, auf denen auch Windows und Linux läuft, dürfte es ernsthafte Konkurrenz für den Mac Mini M4 geben.toniwan hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 20:26 Zum Thema Preis-Leistung würde ich gern mal konkreter werden. Wir "argumentieren" hier ja größtenteils anekdotisch und aus dem Bauch oder aus älterer Erfahrung heraus. Das hier sind drei aktuelle Angebote von Apple, von denen ich mitbekomme, dass sie als PL-stark eingeschätzt werden:
Mac mini M4
499 €
Basisvariante:
10‑Core CPU
10‑Core GPU
16 GB gemeinsamer Arbeitsspeicher
256 GB SSD Speicher
Wegen mir könnte Apple komplett proprietäre "Ports" verbauen um wenigstens ein überteuertes SSD Upgrade aus dem Apple Store zu ermöglichen.Jott hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 21:15
Die Rechner komplett abzudichten ist die einzige Möglichkeit, Chaoten abzuhalten.
Ich sehe mich gewiss nicht als "typischen" Mac-Käufer - ich verstehe diese Klassifizierung auch weiterhin überhaupt nicht - finde sie teils sogar ziemlich unangebracht.Jott hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 21:15 Mac-Käufer sind anders drauf als Fönstation-Bastler, beide inkompatible Spezies werden auf ihre Art glücklich.
Es ist mit der Chiparchitektur auch technisch nachvollziehbar. Auf einem ganz anderen Blatt steht, dass auch Apple das Feigenblatt hat fallen lassen und dass Cook sich mit Musk und Zuckerberg die Blöße gibt. Mit der Technik hat das nichts zu tun, aber das Image ist hin.rush hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 21:31 Auch klar: Apple will lieber alle paar Jahre komplett neue Geräte verkaufen als das die Bestandsgeräte nochmal 5 Jahre weiter genutzt werden - rein wirtschaftlich betrachtet ist das schon nachvollziehbar das sie entsprechend "dicht" machen.
An Opportunismus dieser Art kommt kein CEO einer börsennotierten Firma in den USA (aber auch anderswo) vorbei. Wenn Cook, Zuckerberg & Co. Trump nicht in den A*sch kriechen würden, würden die Produkte ihrer Firmen auf schwarzen Listen der Regierung landen und zumindest im öffentlichen Sektor hochkant rausfliegen (wie es jetzt z.B. selbst der Axel Springer-Verlag mit "Politico" erlebt). Und ohne Lobby-Ohr-Einflüsterungs-Zugang ins Weiße Haus würden ihre Firmen durch die Import-Strafzölle noch härter getroffen, als das ohnehin schon der Fall ist...Axel hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 21:44 Es ist mit der Chiparchitektur auch technisch nachvollziehbar. Auf einem ganz anderen Blatt steht, dass auch Apple das Feigenblatt hat fallen lassen und dass Cook sich mit Musk und Zuckerberg die Blöße gibt. Mit der Technik hat das nichts zu tun, aber das Image ist hin.
Und genau das ist schade, denn gerade bei den KI-Effekten hakt es besonders stark.Was unser Test allerdings nach wie vor nicht betrachtet, sind KI-Effekte - die in Zukunft sehr viel relevanter werden.

Wäre mir egal - bei uns liegen Projekte sowieso immer auf externen SSD. Ist praktisch - einfach anstecken, an welchem Rechner man gerade an Projekt X arbeitet. Auch unterwegs. Time Machine und Cloud sichern permanent. Intern reicht ein Tera dicke.rush hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 21:31
Denn mal ehrlich: Würde dich doch persönlich nicht zwicken wenn man eine überteuerte Aufrüst-SSD im Apple Store kaufen könnte - so what?
Ist das der junge Frank? :-)pillepalle hat geschrieben: So 16 Mär, 2025 02:23 Das läßt doch das Herz aller Computerbastler höher schlagen: Der Quantencomputer der TU Darmstadt :) Bis zum Plug&Play fähigen Consumergerät mit schickem Design dauert's aber noch ein Weilchen.
VG
Jott hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 21:15
Was die Fönstation-Freunde dazu bewegt, Macs zu bekämpfen, mit denen sie gar nichts zu tun haben, ist allerdings ein ungelöstes Menschheitsrätsel.
Ich bin da völlig Marken-Agnostisch.rush hat geschrieben: Sa 15 Mär, 2025 21:31
Aber um Nutzer wie z.B. unseren Frank überhaupt überzeugen zu können einen modernen Apfel anzuschaffen oder zumindest darüber nachzudenken, wäre ein theoretischer Upgrade-Pfad gewiss kein schlechter Anfang. Das würde zumindest im Kopf etwas bewegen - weil man könnte dann ja immerhin in Jahren mal 'ran... ob man's muss, steht ja auf einem ganz anderen Blatt Papier.
Welche Ironie vor allem daß sich (Salon-) Linke nicht zu blöd sind sich komplett einer Firma auszuliefern, die von einem Psychopathischen Ultra-Kapitalisten gegründet wurde. Und nun schmiegt sich die Firma ganz eng an den (für Linke) leibhaftigen und N@zi namens Elon Musk - aber das ist offenbar ok.Frank Glencairn hat geschrieben: So 16 Mär, 2025 08:37 Mittlerweile bist du an einem Punkt wo jeder der keinen Mac kauft quasi Hitler ist, oder wenigstens (hier bitte irgendwas mit "Rechts" einfügen).
Dito. Als das Mac Studio rauskam und es für eine kurze Weile so schien als wäre das Teil brauchbar für 3D hatte ich es auch auf dem Schirm. Dann zeigte sich aber, so wie viel zu oft: Nur bla bla, die Benchmarks lügen nicht.Frank Glencairn hat geschrieben: So 16 Mär, 2025 08:37 Ich bin da völlig Marken-Agnostisch.
An dem Tag wo Apple was im Angebot hat, was was ein besseres Trypticon aus Preis/Leistung/Anforderung hat, als wenn ich eine Workstation selbst baue, kauf ich einen - so einfach ist das.
Welche benchmarks? Ich warte ja noch auf Vergleichsdaten zu meinen Beispielen oben. Das sind Produkte, die in den benchmarks die Windows-Konkurrenz bei geringerem Preis abgehängt haben. Lasse mich aber gern eines besseren belehren.macaw hat geschrieben: So 16 Mär, 2025 09:39Welche Ironie vor allem daß sich (Salon-) Linke nicht zu blöd sind sich komplett einer Firma auszuliefern, die von einem Psychopathischen Ultra-Kapitalisten gegründet wurde. Und nun schmiegt sich die Firma ganz eng an den (für Linke) leibhaftigen und N@zi namens Elon Musk - aber das ist offenbar ok.Frank Glencairn hat geschrieben: So 16 Mär, 2025 08:37 Mittlerweile bist du an einem Punkt wo jeder der keinen Mac kauft quasi Hitler ist, oder wenigstens (hier bitte irgendwas mit "Rechts" einfügen).
Dito. Als das Mac Studio rauskam und es für eine kurze Weile so schien als wäre das Teil brauchbar für 3D hatte ich es auch auf dem Schirm. Dann zeigte sich aber, so wie viel zu oft: Nur bla bla, die Benchmarks lügen nicht.Frank Glencairn hat geschrieben: So 16 Mär, 2025 08:37 Ich bin da völlig Marken-Agnostisch.
An dem Tag wo Apple was im Angebot hat, was was ein besseres Trypticon aus Preis/Leistung/Anforderung hat, als wenn ich eine Workstation selbst baue, kauf ich einen - so einfach ist das.
hmmm...habe jetzt 2,5 Jahre lang, Highend Renderings mit einem MacStudio M1Ultra für einen grossen Zughersteller gemacht....geht absolut. Zumindest mit Maya und V-Ray kein Problem. Weiss nicht was Du für Probleme hast dass dies nicht gehen sollte. Klar kann er einer RTX4090 das Wasser nicht reichen....meine 3D Szenen benötigen jedoch meist mehr als 24 GB RAM (eher 48-64GB), dann ist mit einer RTX sowieso Essig. Und eine 6000er GPU ist mir zu teuer.macaw hat geschrieben: So 16 Mär, 2025 09:39 ...
Dito. Als das Mac Studio rauskam und es für eine kurze Weile so schien als wäre das Teil brauchbar für 3D hatte ich es auch auf dem Schirm. Dann zeigte sich aber, so wie viel zu oft: Nur bla bla, die Benchmarks lügen nicht.
Das ist schwer zu klassifizieren, weil das hauptsächlich auf deine persönliche Anwendung hinaus läufttoniwan hat geschrieben: So 16 Mär, 2025 10:31
Welche benchmarks? Ich warte ja noch auf Vergleichsdaten zu meinen Beispielen oben. Das sind Produkte, die in den benchmarks die Windows-Konkurrenz bei geringerem Preis abgehängt haben. Lasse mich aber gern eines besseren belehren.

