Mehrere Takes einer Szene mit einem Schauspieler gefilmt und keine Einstellung ist ideal geworden? Optimal wäre vielleicht genau ein Mix aus zwei Takes? Disney Research hat ein interessantes Verfahren namens FaceDirector vorgestellt, das die Herzen von Regisseuren höher schlagen lassen könnte, denn es soll genau das ermöglichen: die nahtlose Synthese von verschiedenen Gesichtsausdrücken aus zwei Einstellungen. Es kann stufenlos von der Mimik des einen Takes zu der eines anderen übergegangen werden (und auch zurück) und so genau der gewünschte (Gesichts-)Ausdruck erzielt werden, ohne daß erneut gefilmt werden muß.

So kann dieselbe Szene einmal mit einer wütenden und einmal mit einer traurigen Stimmung aufgenommen werden - am Computer kann dann der genau richtige Mix aus den zwei synthetisiert werden. Eine Voraussetzung ist dabei das Re-Timing einer Aufnahme und damit die Möglichkeit, Audio und Video zweier Aufnahmen nachträglich aneinander anzugleichen. Das funktioniert nicht nur bei Studioaufnahmen, sondern auch bei einem Außendreh, wie im Demovideo zu sehen ist.
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