Forscher des MIT haben eine App entwickelt, mit deren Hilfe es möglich ist, anhand mehrerer aus verschiedenen Perspektiven geschossenen Photos diese Bildersammlungen zu navigieren. Die App erstellt aus den Photos ein Modell des Raumes durch das dann per Wischgeste auf dem Smartphone von Photo zu angrenzendem Photo gewechselt werden kann um den Sichtwinkel zu ändern. Gerade bei öffentlichen Ereignissen, die eh von einer Unzahl von Menschen photographiert werden, kann diese Menge an Photos so praktisch zur Sichtung aufbereitet werden. Wesentlich zum Bildeindruck einer Art virtuellen Kamerafahrt trägt bei, dass der Algorithmus versucht, das abgefilmte Objekt zentral in allen Bildern zu halten um die Navigation sanft zu gestalten. Ein Problem zur Adaptierung ist das Henne-Ei Prinzip: es gibt keine sehenswerten Photobeispiele, wenn nicht viele User die App verwenden.

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