Beinahe jeder vierte Amateurfotograf in den USA erwäge, sich noch in diesem Jahr eine 3D-fähige Kamera zuzulegen -- so lautet zumindest das Ergebnis einer soeben veröffentlichten Studie der CEA (der amerikanischen Handelsorganisation für elektronische Konsumprodukte). Bei den Videografen äußerte jeder Zehnte eine ernsthafte Kaufabsicht, und zwar vor allem um Natur (51 Prozent) und "historische Umgebungen" (43 Prozent) aufzunehmen, großes Interesse besteht offenbar auch an der Aufzeichnung von Sportevents in 3D (45 Prozent). In wie weit sich diese Zahlen bewahrheiten werden, bleibt wie immer abzuwarten.
Großes Potential für die Zukunft sieht die CEA vor allem in den 46% der Befragten, die sich bislang nur geringfügig mit 3D beschäftigt haben (währen etwa die Häfte angaben, mit 3D einigermaßen vertraut, 5% sogar sehr vertraut zu sein).