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Was bringt RAM beim Rendern usw.?




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Frage von embee15:


Hallo,

hab ne ganz simple Frage...

Ich habe einen Athlon 2000+ mit 512 MB RAM. Das gesamte Filme erstellen geht einwandfrei, nur das RendernRendern im Glossar erklärt von einer Stunde Film (;DV FormatFormat im Glossar erklärt in Mpeg in DVD Qualität bei 7000 kbps) dauert so 3-4 Stunden (;ohne neue Übergänge einzufügen, nur ca. 5 kurze Untertitel im gesamten Film).

Kann mir jemand aus Erfahrung sagen, wie viel eine Speicherverdoppelung auf 1 GB bei der Geschwindigkeit ungefähr bringen könnte?

10%? 50% Noch mehr?

Vielen Dank für Eure Infos.




Antwort von Marco:

Das ist zwar auch etwas abhängig von der jeweiligen Software, aber das Ram bringt dafür normalerweise gar nichts. Das RendernRendern im Glossar erklärt läuft über die CPU.

Marco



Antwort von AndyZZ:

Vielleicht würde es etwas bringen, wenn du eine RAM-Disk anlegst und das temporäre Verzeichnis während des Renderns dorthin legen würdest. Sozusagen als virtuelle Festplatte. Das sollte dann allerdings schon mehr als 1 GB sein.
Ob es tatsächlich funktioniert, weiß ich allerdings nicht.

Gruß

Andy



Antwort von Fan29:

Ich glaube nicht, dass das etwas bringen würde, weil die Festplatte zu langsam für den RAM-Einsatz ist. Das bremst den Rechner vielleicht sogar nur noch mehr aus.



Antwort von embee15:

Danke erst mal...

Mal nur noch so zum Vergleich und damit ich mir bald nen neuen Rechner kaufe... :-)

Wie lange dauert denn bei Euch (;vorausgesetzt Ihr habt einen "aktuellen" Rechner) das RendernRendern im Glossar erklärt von 1 h Film?



Antwort von AndyZZ:

"embee15" wrote:

Wie lange dauert denn bei Euch (;vorausgesetzt Ihr habt einen "aktuellen" Rechner) das RendernRendern im Glossar erklärt von 1 h Film?


Kann man so pauschal nicht sagen...
Wenn am Film nichts außer Schnitte gemacht wurde, geht das deutlich schneller als Echtzeit. Hast du Blenden und Effekte, vielleicht sogar noch Farbkorrekturen und Bildstabilisator drin, dann kann das schon mal das 3- und mehrfache der Echtzeit sein.
Und wenn du aus After Effects was rausrenderst mit vielen Ebenen und Effekten... Ich habe mal einen 20sec Clip rendernrendern im Glossar erklärt lassen, das hat über 2h gedauert!

Gruß

Andy

Hardware: Athlon XP 3200+, 1GB RAM



Antwort von pieter:

[quote="AndyZZ"]
"embee15" wrote:

Und wenn du aus After Effects was rausrenderst mit vielen Ebenen und Effekten... Ich habe mal einen 20sec Clip rendernrendern im Glossar erklärt lassen, das hat über 2h gedauert!

Gruß

Andy

Hardware: Athlon XP 3200+, 1GB RAM


Hi,
ich könnte da über Tage berichten.....
Gruß Jörg



Antwort von embee15:

Schocker... hab ich was von schneller als Echtzeit gelesen?

Ich mache so maximal 3-4 Schnitte pro Film und füge vielleicht 10 kleine 10sec-Titel ein und das dauert 3-4 Stunden...

Also doch mal ein neuer PC...



Antwort von Jurgen:

Die Komprimierung ins MPEG-Format braucht je nach Qualitätsstufe, Bitrate und evt. Deinterlacing oder anderen Kleinigkeiten auch noch mal gewisse Renderzeit.
Ich denke Ausgabe in Echtzeit (;oder schneller) ist wirklich nur in Fällen möglich, wo außer Schnitten und minimalem Einsatz von Blenden keine weiteren Effekte genutzt wurden und das Ausgabeformat in ein nicht sehr rechenlastiges Komprimierungs-Format stattfindet. DV AVIAVI im Glossar erklärt zähle hier ich zu einem nicht sehr rechenlastigen Format. MPEGMPEG im Glossar erklärt wohl eher schon.

Und noch was anderes: sind 7000kbps für ein DVD-MPEG nicht ein bisschen viel? Würde mich nicht wundern, wenn da so mancher DVD-Player nicht hinterherkommt oder irre ich mich?



Antwort von embee15:

Weiss nicht, ich habe auf Rat in diesem Forum auf konstant 7000 kbps eingestellt und bisher keine Probleme damit.

Vielleicht bei richtig alten DVD-Playern?

Zur Rechenzeit: Wenn die Aussage mit Echtzeit für DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt war, bin ich beruhigt. Meine 3-4 Stunden kommen eben von der Mpeg-Komprimierung, und da hätte mich interessiert ob ein neuer Rechner das vielleicht in 1 Stunde hinbekommt.



Antwort von derknilch:

ein neuer Rechner könnte das noch in deutlich unter einer Stunde schaffen. Manche MPEG2-Encoder skalieren beinahe linear mit steigender Taktfrequenz und zusätzlichen Prozessor(;kernen). SSE2 und SSE3, die der AthlonXP ebenfalls nicht vorweisen kann, können das RendernRendern im Glossar erklärt dann nochmal spürbar beschleunigen.
Allerdings profitiert nicht jede Anwendung und auch nicht jeder Encoder gleich gut von mehr Leistung.
Achja - manche Encoder sind auch deutlich schneller als andere. TMPEG, ProCoder und HCEnc sind beispielsweise deutlich schneller als etwa QuEnc oder CCEnc.



Antwort von Jörg:

Hi,
7000 er bitrate ist absolut unkritisch, selbst wenn Audio da noch nicht einfliesst.
Zu Renderzeiten: Die Zeit, die nötig ist zum encodieren von avi in mpeg hängt natürlich von den Faktoren Leistung der CPU und Leistungsfähigkeit des Encoders ab.
Ja, auch hier ist mittlerweile ein Ergebnis von Faktor 0,5 RT im Software encoding möglich.
Das erreiche ich mit dem MC H.264 , CPU P4 3.06, also alles andere als eine Rennmaschine.
Gruß Jörg




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