Infoseite // Photoshop: Internetnutzer "entschwärzen" die Epstein-Files
Frage von ruessel: Dezember 2025
https://www.derstandard.at/story/300000 ... wtab-de-de Wie sich mittlerweile herausgestellt hat, wurde die laut Ministerium aus Gründen von Daten- und Opferschutz notwendige Zensur nicht immer professionell vorgenommen. Bei einigen Dokumenten wurde der Inhalt nicht direkt editiert, sondern im Nachhinein auf einer separaten Ebene schwarze Balken über verschiedene Stellen gelegt, ohne die dadurch abgedeckten Inhalte zu entfernen. Dementsprechend beschäftigen sich zahlreiche Internetnutzer mittlerweile damit, die Dokumente zu "entschwärzen". zum Bild
Antwort von Darth Schneider:
Die ganze oberste Elite in Amerika kann privat so oder so machen was sie auch immer machen will.
Beziehungsweise wer es übertreibt, zu viel weiss und die Elite in Gefahr bringt.
Ja der wird ganz einfach zur Strecke gebracht, so wie der Ex Prinz Andrew.
Oder „insgeheim“ einfach gleich ermordet.
So wie der Epstein selber und das arme (Selbstmord) Epstein Opfer…
So einfach ist das.
Den Humbug mit den Selbstmorden können die meiner Oma erzählen….;)))
Antwort von beiti:
Die Gefahr des "versehentlich reversiblen" Schwärzens von PDF-Inhalten ist doch schon ewig bekannt. Jedes mir bekannte PDF-Editierprogramm bietet heute unter den Standardfunktionen ein "echtes" Schwärzen an: Bei auf Scans basierenden PDFs wird das Schwarz direkt in die enthaltene Bilddatei eingebacken und bei textbasierten PDFs wird unter der sichtbaren schwarzen Ebene zusätzlich der Text entfernt. Und ich gehe mal davon aus, dass bei hybriden PDFs (d. h. die zusätzlich zum Scan-Abbild den Text per OCR lesbar speichern, damit die PDF durchsuchbar wird) beides gemacht wird. Alles Andere wäre ja nicht zweckdienlich.
Also entweder die Verantwortlichen waren Deppen und haben mit stark veralteter und/oder für den Zweck untauglicher Software gearbeitet. Oder, was ich wahrscheinlicher finde: Jemand hat das Schwärzen mit voller Absicht sabotiert.
Antwort von Darth Schneider:
@ beiti
Oder denen ist es einfach scheiss egal (ja womöglich sogar gewollt) wenn zum Teil das geschwärzte sichtbar werden sollte.
„The Show must go on“
Weil man immer irgend eine faule Ausrede und irgend einen, zwei, oder drei,
frei ausgesuchte Schuldige findet. Denen man alles in die Schuhe schieben kann,
beziehungsweise zig Millionen Dollar übrig hat um ein Heer von Anwälten zu kaufen.
Für all die anderen „beschützten“ Elite Schurken.
Das Begrabschen von jungen Frauen, die das gar nicht wollen, das geht inzwischen
trotzdem fröhlich weiter.
Einfach teurer, weil die armen Frauen/Girls zu rekrutieren ist heute etwas komplizierter…
Wetten ?
„Welcome to America“
Antwort von Darth Schneider:
Ich würde absolut jeden der widerlichen Typen 20 Jahre ins Gefängnis sperren.
Wenn er gleich neben Epstein noch lachend auf irgend einem Foto zu sehen ist.
Ohne weiter irgendwas nachzuforschen.
Alle anderen auf den ganzen Epstein Fotos kriegten von mir pauschal 10 Jahre Gefängnis.
Vergewaltigung = Das Schwein einfach erschiessen.
Punkt !
Dann wäre das ganze Begrasbschen von Frauen sofort vorbei.
Aber unsere westliche Justiz ist diesbezüglich leider viel zu lasch.
Ich weiss das ist off Topic, (und wahrscheinlich überspitzt für manche).
Aber mal ehrlich, mich triggert das nun mal.
Was für eine äusserst üble Show.
Epstein hatte ja sogar ein Flugzeug. Das nannte er „Lolita Express“
Er und andere hatten sogar in der Presse vor 15 bis 25 Jahren stolz angegeben damit.
All die von der „Elite“ und zig „anderen Schweine“ auf den Fotos, wussten das also logischerweise schon sehr lange….
Mitgegangen = Mitgefangen !
Doch nicht wirklich of Topic…?
Oder ihr seit nicht meiner Meinung ?
Lasst es mich wissen, interessiert mich.
Egal.
Allemal viel Stoff für zig Filme….;)))
Antwort von Bluboy:
Stellt sich eigentlich nur noch die Frage, warum die Opfer, Blill Clinton, Mick Jaagger, Trump und anderee Promis nicht benennen.
Antwort von berlin123:
Bluboy hat geschrieben:
Stellt sich eigentlich nur noch die Frage, warum die Opfer, Blill Clinton, Mick Jaagger, Trump und anderee Promis nicht benennen.
Einerseits muss nicht jeder, der mit Epstein zum tun hatte, auch an Sexualstraftaten beteiligt gewesen sein. Epstein hat den Kontakt zu Politikern und Prominenten gesucht. Er soll Clintons Bekanntschaft zB mit der Unterstützung der Clinton Foundation gewonnen haben. Clinton sagt, er sei nie auf Epsteins Estates gewesen. Ob das stimmt wird sich hoffentlich noch zeigen, aber ohne Belege würde ich nicht jeden sofort verurteilen.
Zum anderen ist bekannt, dass Opfer von Misshandlung oft nicht gegen ihre Peiniger aussagen. Bin kein Experte, aber es mag mit einer Mischung aus Scham und Angst zu tun haben. In dem Fall hier hat man es auch noch mit einem Netzwerk der mächtigsten Männer im Land zu tun.
Selbst Trumps knallharte MAGA-Vorkämpferin, die Abgeordnete Margerie Taylor Greene, war mit einem Schlag politisch tot und bekam Morddrohungen, als sich Trump über ihre Forderung nach Offenlegung der Epstein Akten geärgert und sie deswegen "Verräterin" genannt hat. Wieviel schwerer muss es dann erst für andere sein sich gegen ihn zu stellen? (Wobei auch für ihn die Unschuldsvermutung gelten muss solange keine Schuld belegt ist).
Antwort von Darth Schneider:
Eine Unschuldsvermutung und der Loita Express mitsamt der Insel, wo zig Junge Girls um einem herum herum schwirren das passt doch irgendwie gar nicht zusammen..;))
Doch ich bleibe Knall hart dabei, jeder auf den Fotos hatte mit den Straftaten zu tun.
Weil alle wussten es und niemand tat etwas dagegen.
Wissen, bei den Partys dabei sein, noch einen auf „gut Freund“ machen und gleichzeitig was die Girls betrifft einfach wegzuschauen, ist doch auch gar nicht sauber.
Fast jeder von denen auf den Fotos, hatte genug Macht um Epstein schon vor 25, oder 30 Jahren nur mit einem einzigen Telefonat hinter Gitter zu bringen.
Alle liessen ihn einfach immer weiter machen, Jahrzehnte lang…
Und man weiss ja bis heute gar nicht wie Epstein überhaupt so reich werden konnte.
Noch Fragen ?
Die ganze Epstein Story (mit allen Beteiligten) stinkt doch ganz gewaltig.
Antwort von 7River:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich würde absolut jeden der widerlichen Typen 20 Jahre ins Gefängnis sperren.
Du musst aber verstehen, dass solche Personen wie Epstein den Anschluss an Persönlichkeiten suchen. Die wollen natürlich ihren Einfluss und ihre Macht ausbauen und noch weiter festigen. Damit sie noch unantastbarer werden und ihre Taten weiterhin ausführen können. Nach dem Motto: Seht her, wen ich alle kenne. Das sind meine Freunde, die mir zur Seite stehen.
Daher sollte man Menschen nicht vorverurteilen, die auf den Fotos stehen.
Antwort von Darth Schneider:
@7river
Schon klar, er kam super an bei seinen Gästen und war enorm einflussreich.
Ändert aber nix daran das alle von den Girls wussten..
Aber hey, nur ein Beispiel, ich hab Clinton auf Fotos mit locker 3 ganz verschieden junge Frauen, Arm in Arm, bei Epstein gesehen, dann noch als Bonus im Wirlpool…Von Trump fange ich gar nicht erst an.
Und hunderte von Fotos sind (und bleiben auch) geschwärzt.
Warum ?
Dann gibt es scheinbar dazu hunderte Std Video Material, das wie so oder so nie zu sehen kriegen werden. Epstein hatte fast jedes Zimmer Kamera überwacht.
Warum zeigen die das nicht ?
Drei mal kannst du raten was auf den Videos zu sehen ist.
Ich habe gelesen die meisten Opfer würden sich wünschen wenn sie auf den Fotos und Videos von allem Leuten zu sehen wären..!
Antwort von 7River:
Wussten die denn alle Details?
Die wurden womöglich damit langsam hineingezogen, bevor die ahnten, was da ablief. Das ist ja auch eine Art Taktik, die Täter gezielt nutzen.
Antwort von Darth Schneider:
Sogar ich wusste vor 20 Jahren vom Lolita Express. Das war ja zig mal in der Presse.
Klar waren nicht alle direkt beteiligt, aber man liess das Schwein immer weiter machen.
Der Epstein hatte sich ein Erpressungs Buissnes aufgebaut, mit den Superreichen und mit den ganz Mächtigen.
Viel zu viele von den Typen hatten ihre Finger an den Girls.
Das war Epsteins Geschäftsmodell.
Da liegt doch das wahre Problem.
Antwort von Axel:
berlin123 hat geschrieben:
Zum anderen ist bekannt, dass Opfer von Misshandlung oft nicht gegen ihre Peiniger aussagen. Bin kein Experte, aber es mag mit einer Mischung aus Scham und Angst zu tun haben. In dem Fall hier hat man es auch noch mit einem Netzwerk der mächtigsten Männer im Land zu tun.
Von Überlebenden ist auch bekannt, dass Schweigegeld floss. Für die typischerweise dem Prekariat angehörenden Opfer nicht nur eine Verlockung sondern eine implizierte Drohung: Geld oder Leben.
Ich glaube, dass von den angeblich 1000 FBI-Agenten, die seit dem Frühjahr Opfer und Täter schwärzen und ja auch Menschen sind, viele ein Gewissen hatten, schon rein statistisch. Die technisch verkackte Schwärzung wäre ihr moralisches Hintertürchen. Denn wie unter einem von Pam Bondi geführten Justizministerium und einem von Kash Patel geleiteten FBI ein Zeugenschutzprogramm für Whistleblower aussähe kann man an zwei Fingern abzählen.
Mindestens drei der mit fortlaufenden Aktennummern vom DOJ veröffentlichten Dokumente werden von der Regierung als Fälschungen bezeichnet:
Ein Brief Epsteins aus dem Knast an den verurteilten PDFilen Nasser, Trump habe immer Mädchen begrapscht, aber er sei Präsident, und die Welt sei ungerecht.
Eine Anfrage der Polizei nach dem kokain-induzierten Selbstmord einer Minderjährigen (Kopf weggeschossen) über eine nicht weiter verfolgte frühere Anzeige eines Mannes, der in den 90ern Trump chauffiert habe, der am Telefon mit Epstein offen über die Vergewaltigung eben dieses Mädchens gesprochen habe und den er am liebsten aus dem fahrenden Auto getreten hätte.
Ein nicht weiter verfolgter Fall einer Dreizehnjährigen, die hochschwanger an Bord einer Yacht von mehreren Männern, darunter Trump, missbraucht worden war und dabei gebar. Ihr Onkel warf dann das Baby in den Michigansee.
Es heißt, die Vertuschung sei schlimmer als die Tat. Weiß nicht, ob das immer stimmt.
Antwort von Darth Schneider:
@7river
Und ich persönlich glaube auch nicht das Epstein die mächtigen Männer langsam ins Ganze rein gezogen hat.
Die stiegen in den Lollita Express ein und 10 Minuten später hatten die Typen die wollten ein 18 jähriges Supermodel auf dem Schoss, oder auch jünger.
Wetten ?
Die anderen schauten womöglich mit einem Auge noch zu.
Kommt jetzt, seien wir doch nicht so naiv.
Antwort von Darth Schneider:
Das die Opfer heute wegen Scham nichts sagen finde ich überhaupt nicht plausibel.
Weil es gibt dafür keinen logischen Grund.
Ich glaube eher die Frauen werden mit Druck gezwungen gar nichts zu sagen.
Wie schnell können berufliche Karrieren einfach zerstört oder wie schnell kann irgendein ein tödlicher Unfall passieren mit einem Familienmitglied von den Opfern ?
Mit einem Fingerschnippen !
Antwort von 7River:
Aber so gehen Täter vor.
Der Epstein war Milliardär und beeinflusste die Leute auf seine eigene Weise. Ein gewöhnlicher Täter, ein Durchschnittsmensch, der sich an Jüngere heranmacht, nutzt eine ähnliche Strategie, um an seine Ziele zu gelangen.
Sicher wird es da Männer gegeben haben, die bei einer jungen, hübschen Frau nicht Nein sagen konnten. Klar. Aber genau das wird vermutlich Teil des Plans gewesen sein. Kennt doch jeder. Du steckst jetzt damit drin. Wenn ich falle, ziehe ich euch alle mit in den Abgrund.
Es hat ja auch einen Grund, warum so viele (Beweis-)Fotos gemacht werden. Übrigens machen das nicht nur die bösen Reichen, sondern auch die kleinen Bösen. Wie oben schon geschrieben, gehen Täter gleich vor. Egal aus welchen sozialen Schichten sie stammen.
Antwort von Darth Schneider:
Nur das bei den kleinen Fischen alle Fakten gleich ans Licht kommen und bei den ganz grossen Fischen gefühlt hunderte Seiten von den Files einfach so mal geschwärzt werden.
Schon heftig.
Antwort von Axel:
7River hat geschrieben: Egal aus welchen sozialen Schichten sie stammen.
Da ist ein Unterschied. Natürlich benutzt Otto Normalpdfiler gegebenenfalls auch Kompromat (mit diesem Begriff möchte ich den mMn wahrscheinlichen Grund andeuten, warum die USA sich gegen Europa und auf Putins Seite stellen). Er hat dadurch ein Machtmittel. Dieses ist aber beschränkt auf das gemeinsame Geheimnis und muss, damit es ein Geheimnis bleibt „unter uns“ sein. Je höher die gesellschaftliche Stellung, umso mehr Mitwisser (oder Mitahner) darf es geben, denn die Fähigkeit, anderen seinen Willen aufzuzwingen (Definition von Macht) steigt enorm. Wenn du einen Verdacht hast, dass dein Nachbar ein Verbrecher ist, kannst du ihn entmachten. Versuch das mal mit Bill Gates, Bill Clinton oder Donald Trump.
Antwort von Jott:
Ich als Epstein hätte vor dem Lolita-Express-Boarding alle Handies, Foto- und Videogeräte einkassiert. Wäre ja wohl auch im Interesse aller Gäste gewesen.
Waren die alle wirklich so doof, sich auf der Sexinsel gegenseitig zu fotografieren? Hm.
Antwort von Darth Schneider:
@Jott
Keine Ahnung du könntest sicher recht haben.
Männer machen verrückte Dinge wenn sie besoffen/unter Drogen sind und gleichzeitig nackte Frauen mit im Spiel sind.;))
Es gab auf Bildern jedenfalls ein Überwachungsraum mit einer Wand voller Monitore, auf der Insel.
Ich gehe davon aus das Epstein kleine Kameras völlig unsichtbar überall versteckt hatte.
Ergäbe ja auch viel Sinn, weil er wollte seine Kunden ja möglichst erpressen können…
Um sich selber abzusichern.
Antwort von 7River:
Axel hat geschrieben:
Versuch das mal mit Bill Gates, Bill Clinton oder Donald Trump.
Mit den richtigen Aufnahmen, einer Spion-Kamera, wäre das durchaus möglich. Auch Menschen mit enormer Macht können sich nicht alles leisten. Außerdem sind ja schon andere gefallen, etwa R. Kelly. Etwa R.Kelly. In Russland sieht das natürlich ganz anders aus.
Antwort von Darth Schneider:
In Russland gibt jeder zu das er korrupt ist, beziehungsweise das wird nicht mal mehr thematisiert.
Das wissen absolut alle Russen die 2+2 zusammenrechnen können, das die ganze Regierung nur auf Korruption aufgebaut ist.
In Amerika wird einfach alles unter den Teppich geschoben, gelogen und vertuscht das sich die Balken biegen. Und immer schön einen auf „heile Welt“ gemacht.
Jetzt im Fall Epstein behaupten sie alle plötzlich die lachend auf zig Fotos mit Epstein
zu sehen sind, sie wussten von gar nix und seien auch nie mit Epstein befreundet gewesen.
Jaaaa natürlich..;)
Was für ein Affen Theater…
Nicht einer der feigen Säcke ist ehrlich, steht hin und sagt: „Ja Epstein war ein Freund und ich stehe auf junge Frauen“
Was ja an sich gar kein Verbrechen wäre…
Gerade von Clinton hätte ich so eine Aussage längst erwartet, auch von Trump.
Lügen tun Menschen nur wenn sie etwas zu verbergen haben.
Antwort von 7River:
Nur in Russland ist die Aussicht auf Gerechtigkeit wesentlich geringer. Nicht zu vergessen, die ganzen Leute, die bei tragischen Unfällen ums Leben kommen. Der beliebteste (herbeigeführte) Unfall ist der Fenstersturz.
Antwort von Darth Schneider:
@7river
Klar, da hast du recht, aber in Russland weiss jeder der ein Gehirn hat, trotz all der Korruption und Ungerechtigkeit wie weit und wohin er gehen darf.
Was ist mit all den zig Epstein Opfern ?
Die sind alle viel zu ruhig.
Mit der Frau die Selbstmord beging ?
Sie wusste zu viel.
Epstein selber ?
Wusste natürlich eh alles.
Warum ich niemals glauben werde was das das Selbstmorde waren…
Sogar ein Schweizer Milliardär ist einfach vor ein paar Jahren spurlos verschwunden.
Und man vermutet stark das hat mit dem Epstein Fall zu tun.
Erwiesenermassen wusste der nämlich auch viel zu viel.
Gerechtigkeit ?
Sehr weit weg davon, auch in Amerika.
In Russland schmeisst man die Leute ganz offensichtlich vom Balkon und hier begehen sie „Selbstmord“ haben Unfälle oder verschwinden einfach so.
Es kommt auf dasselbe hinaus.
Das Problem wird einfach neutralisiert…;))
Antwort von gunman:
@all
Ueber eines muss man sich ja mal im Klaren sein (ich bin kein Verschwörungsanhänger) : Epsteins und deren Anhänger gibt es auf der ganzen Welt, sogar im Vatikan...und das schon seit die Welt besteht.
Antwort von Darth Schneider:
Ich bin auch kein Verschwörungsanhänger, aber die Hinweise das beim Epstein Fall vieles sehr faul sein muss in der ganzen Suppe, kochen gerade über…
Und was den Vatikan betrifft:
Man kann doch den Männern von der Kirche nicht den Sex verbieten und dann ernsthaft erwarten das das ohne zig sexuelle Übergriffe funktionieren wird.
Antwort von 7River:
Gestern lief das hier auf TLC im Fernsehen. Da geht es um eine TV-Größe in den 90er-Jahren und wie er seine Macht gezielt ausnutzte. Er verhielt sich wie ein Herrscher. Wer nicht nach seiner Pfeife tanzte, spürte Konsequenzen. Unglaublich.
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Und was den Vatikan betrifft:
Man kann doch den Männern von der Kirche nicht den Sex verbieten und dann ernsthaft erwarten das das ohne zig sexuelle Übergriffe funktionieren wird.
Man braucht keine Psycho-Logie, simple Logik reicht, um zu erkennen, dass einvernehmliche Partnerschaft offensichtlich nicht die Priorität katholischer Priester ist. Freiwilliger Verzicht? Aber klar doch. Das „und führe uns nicht in Versuchung“ (sondern lobotomiere uns) ist eine Credo-Stelle, die ich früher mit Theologen diskutiert habe, bis mir klar wurde, dass jede Debatte nur sinnvoll ist, wenn beide Seiten sie nicht gewinnen wollen. Wie man auf englisch sagt „in good faith“.
Die erwähnte Versuchung muss gar nicht moralisch verstanden werden. Es gibt ein Gegensatzpaar sozial (Familie, Wahlfamilie, Gemeinschaft) und asozial (ICH). Macht (inkl. Geld) „versucht“ und korrumpiert schließlich, macht asozial. Immer? Immer! Das muss als eine Tatsache der menschlichen Natur akzeptiert werden. Solange wir zusehen, wie Macht konzentriert wird (anstatt gebrochen und verteilt), werden wir ihren Missbrauch erleben. Der sexuelle Missbrauch ist nur eine Facette davon
Antwort von soulbrother:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
.... und dann ernsthaft erwarten das das ohne zig sexuelle Übergriffe funktionieren wird.
Man muss von jedem normalen Menschen erwarten, dass dieser keinerlei sexuelle Übergriffe tätigt.
Exakt genauso, wie man von jedem normalen Menschen erwarten kann, dass dieser andere Menschen nicht einfach mal so in die Fresse schlägt, oder die Treppe runter schubst, oder irgendwas anderes kriminelles macht, an anderen Menschen, die dafür keinerlei Anlass geben.
Und wenn Erwachsene (egal ob Paffe oder andere), die Kinder oder gar schutzbefohlene Kinder antatschen, dann ist Dein "täter-entschuldigender" Spruch sowas von daneben, dass einem Angst werden kann, vor Deiner Einstellung.
Antwort von Darth Schneider:
Was für eine Einstellung ?
Das es halt Leute gibt die nicht normal sind ?
Ich entschuldige gar nix, ich schreibe nur wie es ist.
Das es nun mal bei katholischen Geistlichen verhältnismässig viele Übergriffe gibt.
Das ist vor allem darum weil die halt kein Sex haben dürfen.
Verstehe nicht was an der Einstellung falsch sein soll.
Antwort von soulbrother:
Axel hat geschrieben:
Der sexuelle Missbrauch ist nur eine Facette davon
Ja natürlich.
Und gehört noch drastischer bestraft.
...und die Scheiß Macht der Kirche und der anderen Sekten/unterdrückenden Religionen müsste auch weg, was aber nur im Traum passiert...
Antwort von Darth Schneider:
Das sieht man ja bei den Epstein Files das sehr viele eben gar nicht bestraft werden, zumindest nicht die Leute die viel Macht und Geld haben.
Und Sekten und Religionen die eigentlich nur an Geld und Macht interessiert sind gab es schon immer und das wird es auch immer geben.
Weil es gibt immer Menschen die immer mehr wollen, und dabei wenn es sein muss über Leichen gehen.
Und leider auch solche die Frauen missbrauchen, das nicht wenige.
Und klar gehören die alle bestraft.
Da gibt es aber auch hier sehr viel Luft nach oben, die Strafen müssten viel härter sein.
Antwort von Axel:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Und klar gehören die alle bestraft.
Da gibt es aber auch hier sehr viel Luft nach oben, die Strafen müssten viel härter sein.
Der Gerechtigkeit wegen? Eine weitere Tatsache des Lebens scheint mir zu sein, dass Gerechtigkeit eine Idee ist, eine hehre Idee, aber eine von der Wirklichkeit abgekoppelte. Gerechtigkeit soll durch Recht festgelegt werden und Zuwiderhandeln durch Straf-Recht sanktioniert. Funktioniert offensichtlich nur so lala. Mächtige und Superreiche stellen sich über das Gesetz. Arme werden für Bagatellen drakonisch bestraft oder weil sie „illegal“ sind.
Eine alternative Idee dazu ist Wahrheit. Oder sagen wir besser Tatsächlichkeit, weil der Begriff Wahrheit zu oft ideologisch missbraucht wird. Unabhängig davon, ob die Gesellschaft Leute danach immer noch wegsperren möchte, ist die Voraussetzung für ansatzweise Gerechtigkeit, dass man die Fakten kennt. Und würde man im Fall Epstein die Fakten kennen …
Antwort von Funless:
7River hat geschrieben: Axel hat geschrieben:
Versuch das mal mit Bill Gates, Bill Clinton oder Donald Trump.
Mit den richtigen Aufnahmen, einer Spion-Kamera, wäre das durchaus möglich.
Das kannste dir (leider) abschminken. Selbst wenn es eine POV Aufnahme wäre wie Trump eine Minderjährige sexuell misshandelt, würde er sich sich hinstellen und behaupten, dass das Video ein Fake ist. Und das (eigentlich besonders) schlimme dabei ist, dass ein Großteil seiner MAGA Anhänger ihm das bedenkenlos glauben würden.
Antwort von 7River:
Funless hat geschrieben:
…dass ein Großteil seiner MAGA Anhänger ihm das bedenkenlos glauben würden.
Das ist ja das heutige Problem. Besonders Fanatiker ist nicht mehr beizukommen. Man hat es ja am ukrainischen Präsidenten gesehen, der zur Frontstadt gereist ist, um zu beweisen, dass diese noch nicht komplett von der russischen Armee eingenommen ist. Es wurde einfach behauptet, dass das Video zwei Jahre alt wäre, obwohl Selensky im Video ein aktuelles iPhone-Modell hat. Selbst Putin hat auf die Nachfrage in der Jahrespressekonferenz darüber nur gewitzelt, dass Selensky ein Schauspieler sei.
Antwort von Bildlauf:
Axel hat geschrieben: "Darth Schneider" hat geschrieben:
Und klar gehören die alle bestraft.
Da gibt es aber auch hier sehr viel Luft nach oben, die Strafen müssten viel härter sein.
Der Gerechtigkeit wegen? Eine weitere Tatsache des Lebens scheint mir zu sein, dass Gerechtigkeit eine Idee ist, eine hehre Idee, aber eine von der Wirklichkeit abgekoppelte. Gerechtigkeit soll durch Recht festgelegt werden und Zuwiderhandeln durch Straf-Recht sanktioniert. Funktioniert offensichtlich nur so lala. Mächtige und Superreiche stellen sich über das Gesetz. Arme werden für Bagatellen drakonisch bestraft oder weil sie „illegal“ sind.
Eine alternative Idee dazu ist Wahrheit. Oder sagen wir besser Tatsächlichkeit, weil der Begriff Wahrheit zu oft ideologisch missbraucht wird. Unabhängig davon, ob die Gesellschaft Leute danach immer noch wegsperren möchte, ist die Voraussetzung für ansatzweise Gerechtigkeit, dass man die Fakten kennt. Und würde man im Fall Epstein die Fakten kennen …
Es geht nicht nur um Gerechtigkeit. Es geht auch um Schutz der Gesellschaft.
Indem Menschen inhaftiert sind, die eine weitere potentielle Gefahr sein können für die Gemeinschaft.
Gerechtigkeit ist hauptsächlich etwas für die Hinterbliebenen/Betroffenen/Opfer, also eine subjektive Angelegenheit.
Haft als Strafe kann einige Funktionen haben: Bestrafung, Schutz der Gesellschaft, Abschreckung, Resozialisierung.
Problem ist Resozialisierung kostet schweineviel Geld.
Deshalb setzen die USA u.a auf lange Haftstrafen (neben dem Bestrafungsansatz), und bei manchen Straftaten auch berechtigterweise.
Bei Kurzzeithaftstrafen ist die Rückfallquote hoch.
Bei langen Haftstrafen, 10/15/25 Jahre und auch länger reduziert sich die Rückfallquote signifikant.
Weil wenn man nicht völlig crazy ist, begeht man nach 25 Jahren Knast Horror nicht wieder eine Tat, um dann für immer einzuwandern.
Man sollte aber auch nicht denken, und ich beziehe das aber auf die demokratischen Zeiten der USA bis Ende Regierung Biden, daß das Problem in den Gerichten liegt. Denn urteilen tut i.d.R eine Jury, die lediglich das verarbeitet, was im Verfahren Anwälte, Staatsanwälte, Zeugen und Gutachter sagen. Zumal gibt es noch das Korrektiv der TV Übertragung.
Das Urteil der Jury muss auch in fast allen Bundesstaaten einstimmig ausfallen.
Also rein strafprozesstechnisch liegt dort nicht das Problem.
Warum es so wirkt, daß die Elite eher mal eine Freispruch bekommt, liegt an guten Anwälten, die wirklich alles geben, um die MandantIn frei zu bekommen (angespornt durch viel Geld).
Wie auch in unserem Justizsystem hat man als Angeklagter allerhand Möglichkeiten, daß Verfahren zu irritieren und zu seinen Gunsten zu nutzen.
Ist ein Urteil rechtskräfitg, tritt die Beweislastumkehr in Kraft, und dann ist es in den USA wie auch in DE sehr schwer möglich freizukommen.
Antwort von Axel:
Bildlauf hat geschrieben: Haft als Strafe kann einige Funktionen haben: Bestrafung, Schutz der Gesellschaft, Abschreckung, Resozialisierung.
Schutz der Gesellschaft, einverstanden. Die anderen Funktionen funktionieren, wie gesagt, so lala.
Zur Abschreckung weiß der Kriminelle, dass er sich nicht erwischen lassen darf und/oder später durch gute Verteidiger oder reiche Seilschaften oder beides geschützt wird.
Resozialisierung ist die obere Hälfte des Sandwiches, während die untere Prävention ist. Alle Straftäter haben eine Vorgeschichte, und es gilt als schwach und woke, sie als mildernden Umstand zu erwähnen. Nach dem Unrechtsbewusstsein wird gefragt und festgestellt, dass die Tat aus freiem Willen begangen wurde. Dieses Konstrukt ist wissenschaftlich aber nicht haltbar. Augenblicklich wird der freie Wille immer noch als Glaubensbekenntnis hochgehalten. Mit welchen Argumenten? Der brutale Körperverletzer in der Altstadt hätte es ja auch bleiben lassen können. Trump hätte ja auch edel sein können, geduldig und von großer Güte. Hätte, hätte, Fahrradkette.
Bestrafung ist daher die lächerlichste aller Rechtfertigungen für Haft. Reue ist eine romantische Vorstellung. Sie soll "echt" sein, also ja wohl irgendwie ohne Zwang oder Drohung aufkommen. Sie kann spontan aufkommen, wenn sich die Lebensumstände ändern und man die Umstände, die zum eigenen Verhalten führten, mit anderen Augen sieht. Bildlauf hat geschrieben: Warum es so wirkt, daß die Elite eher mal eine Freispruch bekommt, liegt an guten Anwälten, die wirklich alles geben, um die MandantIn frei zu bekommen (angespornt durch viel Geld).
In dubio pro CEO. Eine Gesellschaft, in der dies gilt, stinkt vom Kopf her.
Antwort von soulbrother:
Axel hat geschrieben:
Eine weitere Tatsache des Lebens scheint mir zu sein, dass Gerechtigkeit eine Idee ist, eine hehre Idee, aber eine von der Wirklichkeit abgekoppelte. Gerechtigkeit soll durch Recht festgelegt werden und Zuwiderhandeln durch Straf-Recht sanktioniert. Funktioniert offensichtlich nur so lala. Mächtige und Superreiche stellen sich über das Gesetz. Arme werden für Bagatellen drakonisch bestraft oder weil sie „illegal“ sind.
Es gibt aber beim "Betrafungssystem" immerhin Ansätze, die für etwas mehr Gerechtigkeit sorgen, wie in der Bußgeldkatalog in Finnland, der zum Teil auf Tagessätzen kalkuliert und somit schon mal mehrere 10k an Strafe verhängt werden.
Immerhin...
Antwort von Bildlauf:
Axel hat geschrieben: Bildlauf hat geschrieben: Haft als Strafe kann einige Funktionen haben: Bestrafung, Schutz der Gesellschaft, Abschreckung, Resozialisierung.
Schutz der Gesellschaft, einverstanden. Die anderen Funktionen funktionieren, wie gesagt, so lala.
Zur Abschreckung weiß der Kriminelle, dass er sich nicht erwischen lassen darf und/oder später durch gute Verteidiger oder reiche Seilschaften oder beides geschützt wird.
Resozialisierung ist die obere Hälfte des Sandwiches, während die untere Prävention ist. Alle Straftäter haben eine Vorgeschichte, und es gilt als schwach und woke, sie als mildernden Umstand zu erwähnen. Nach dem Unrechtsbewusstsein wird gefragt und festgestellt, dass die Tat aus freiem Willen begangen wurde. Dieses Konstrukt ist wissenschaftlich aber nicht haltbar. Augenblicklich wird der freie Wille immer noch als Glaubensbekenntnis hochgehalten. Mit welchen Argumenten? Der brutale Körperverletzer in der Altstadt hätte es ja auch bleiben lassen können. Trump hätte ja auch edel sein können, geduldig und von großer Güte. Hätte, hätte, Fahrradkette.
Bestrafung ist daher die lächerlichste aller Rechtfertigungen für Haft. Reue ist eine romantische Vorstellung. Sie soll "echt" sein, also ja wohl irgendwie ohne Zwang oder Drohung aufkommen. Sie kann spontan aufkommen, wenn sich die Lebensumstände ändern und man die Umstände, die zum eigenen Verhalten führten, mit anderen Augen sieht. Bildlauf hat geschrieben: Warum es so wirkt, daß die Elite eher mal eine Freispruch bekommt, liegt an guten Anwälten, die wirklich alles geben, um die MandantIn frei zu bekommen (angespornt durch viel Geld).
In dubio pro CEO. Eine Gesellschaft, in der dies gilt, stinkt vom Kopf her.
Sicherlich ist Bestrafung generell zu hinterfragen als pädagogisches Mittel.
Bestrafung als Peitsche muss mit dem Zuckerbrot einhergehen. Also Empathie, Gerechtigkeit ggü. dem Straftäter aber eben auch aufzuzeigen, daß man nun in Haft ist für einige Jahre oder anderweitig bestraft wird, "weil es nunmal die Strafe ist" für dies oder das Vergehen.
Abschreckung funktioniert nur bedingt, aber dennoch wird gerne versucht mit harten Urteilen abzuschrecken.
Resozialisierung ist der beste Weg, aber unter Ableistung der Haftstrafe, nur das ist sehr teuer.
Man kann die Haftstrafe nicht streichen, das wird nicht funktionieren.
Antonio Barbeau (Wisconsin) hat mit einem Freund seine Ur-Großoma mit einer Axt getötet, für ein paar Dollar, gekauft haben sie "Pizza and Pot" dafür.
Strafe war dann 35 Jahre bis lebenslänglich. Also mindestens 35 Jahre. Für beide Jungs ungefähr das gleiche Strafmaß.
In Deutschland wäre er für die Tat übrigens strafunmündig gewesen, weil er noch 13 Jahre alt war.
So unterschiedlich könnte es verlaufen.
Antwort von Darth Schneider:
Hört mir doch auf mit pädagogisch sinnvollen Mitteln und mit Zuckerbrot.
Ebenso könnte man versuchen einen Grossbrand mit einem Glas Wasser zu löschen.
Bestrafung für Straftäter zu hinterfragen finde ich ist grundsätzlich überhaupt gar keine gute Idee.
Zu viele Menschen sind schlicht weg viel zu dumm um ohne Ankündigung für harte Bestrafung die Straftaten nicht zu begehen. Und ihre Eltern und Freunde sind womöglich auch nicht viel besser….;)
Das Übel stinkt ganz bestimmt nicht nur von ganz oben sondern das geht auch bis ganz nach unten.
Darum wird es ohne wirklich harte Bestrafungen für schwere Verbrechen leider nie besser werden.
Sonst wäre es auf der Erde völlig friedlich, ganz ohne Verbrechen und Bestrafungen. Das seit man damals die 10 Gebote geschrieben hatte….
Antwort von Darth Schneider:
Und wenn der potentielle Vergewaltiger weiss das er wenn er eine Frau vergewaltigt, er von der Justiz einfach erschossen wird.
Dann sind die Chancen sehr, sehr gross das er das Verbrechen gar nicht begehen wird…
Kriegt er dafür jedoch nur zwei, drei Jahre „Luxus“ Gefängnis.
Sieht es ganz anders aus.
Nur so als Beispiel.
Antwort von Bildlauf:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Hört mir doch auf mit pädagogisch sinnvollen Mitteln und mit Zuckerbrot.
Ebenso könnte man versuchen einen Grossbrand mit einem Glas Wasser zu löschen.
Bestrafung für Straftäter zu hinterfragen finde ich ist grundsätzlich überhaupt gar keine gute Idee.
Zu viele Menschen sind schlicht weg viel zu dumm um ohne Ankündigung für harte Bestrafung die Straftaten nicht zu begehen. Und ihre Eltern und Freunde sind womöglich auch nicht viel besser….;)
Das Übel stinkt ganz bestimmt nicht nur von ganz oben sondern das geht auch bis ganz nach unten.
Darum wird es ohne wirklich harte Bestrafungen für schwere Verbrechen leider nie besser werden.
Sonst wäre es auf der Erde völlig friedlich, ganz ohne Verbrechen und Bestrafungen, seit man die 10 Gebote geschrieben hatte….
Wer sagt, daß es um das Hinterfragen von Strafen geht? Also ich nicht, nein die Strafe ist gesetzt. Und bin in manchen Bereichen auch für kräftige Haftstrafen.
Aber eine gewisse Pädagogik wird schon nutzen, das kann schon einfach Arbeiten in Haft sein, was in DE ja eh angesagt ist, während man in den USA eher um einen Job in Haft kämpfen muss.
Wenn man keinen Job hat, hängt man halt den ganzen Tag im Hof, im Flügel oder im Haftraum (je nach Sicherheitsstufe) und die Zeit vergeht nicht, kommt auf dumme Gedanken, Depressionen etc.
Es gibt genug Jugendliche, die andere verkloppen und immer wieder gibt es nur die Sozialstunden vor Gericht. Dabei ist diese Person eine Gefahr für die Gesellschaft und muss dann halt auch hinter Gitter. Da steht das Gemeinwohl vor den Individualrechten.
Ich bin im Zweifel eher für die Maxime, daß die öffentliche Sicherheit Vorrang hat.
Antwort von Darth Schneider:
Ich bin natürlich auch für Pädagogik, aber eigentlich nur dann, wenn die Schüler auch von selber lernen wollen.
Es ist gar nicht primär die Aufgabe vom Staat/der Schule die Menschen von Kind auf zu 100% zu erziehen.
Einen sehr grossen Teil davon müssen schon die Eltern selber übernehmen, gerade wenn es um den Umgang mit anderen Menschen geht.
Ich habe das Gefühl es hapert vielfach genau dort.
Und warum sind/waren sie schlechte Eltern ?
Nicht zwangsläufig wegen der Schule oder dem Staat, sondern weil ihre Eltern ganz einfach auch nicht besser waren.
Ich finde man sollte nicht die Verantwortung der Politik beziehungsweise dem Staat zuschieben…
Das wäre viel zu einfach.
Antwort von Bildlauf:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Ich bin natürlich auch für Pädagogik, aber nur wenn die Schüler auch von selber lernen wollen.
Es ist nicht primär die Aufgabe vom Staat die Menschen von Kind auf zu 100% zu erziehen.
Ein grossen Teil sollten schon die Eltern machen, gerade wenn es um den Umgang mit anderen Menschen geht.
Ich habe das Gefühl es hapert vielfach genau dort.
Das selber lernen wollen ist so eine Sache. Oftmals ist Sozialpädagogik in dem Genre (Arbeit mit jugendlichen StraftäterInnen) eher eine Schadensbegrenzung, mehr nicht.
Die Eltern sind natürlich meißtens die Ursache dort, aber die Eltern sind oder waren leider häufig nicht in der Lage wegen eigener "Probleme". Dafür gibt es Jugendhilfemaßnahmen, die staatlich finanziert sind (bei Wohngruppen mit Eigenanteil der Eltern, je nach Verdienst).
Die Gerichte als pädagogisches Instrument sind zu meiner Zeit viel zu lau gewesen. Immer wieder Delikte und dennoch immer wieder Sozialstunden statt Jugendhaft.
Antwort von Bildlauf:
Jugendliche wünschen sich eigentlich Konsequenz im Kern, wer immer weichgespült auftritt ist vielleicht der Lieblingsbetreuer offiziell oder der good Cop, aber im Grunde nehmen sie nur die Personen im Umfeld wirklich ernst, die den Jugendlichen konsequent reflektierend ggü. sind.
Antwort von Darth Schneider:
Stimmt, und immer sind die Eltern und der Saat auch nicht Schuld. Auch nicht die sozialen Medien wenn aus dem einst netten Kind später ein Mörder oder Vergewaltiger wird.
So zwischen 12 und 15 entwickelt sich bei den Kids der ganz eigene Kopf, die eigene Persönlichkeit. Wobei das ganze Umfeld sicher auch eine Rolle spielt..
Antwort von Bildlauf:
Ja Eltern sind nicht schuld, wenn das Kind ein Mörder wird.
Eigenverantwortung ist schon ein wichtiger Aspekt.
Wenn die einen Kiosk überfallen, sind sie sich der Konsequenzen bewusst, sie haben schlichtweg nur keine Lust auf normalen Wege Geld zu verdienen, weil das anstrengend ist und man früh aufstehen muss. Trotzdem brauchen sie das Geld für ihre 100 g Gras, und das bitte asap. Also wird Kiosk überfallen. Ist ganz einfach wie die denken. Sie haben oftmals nur keine Lust sich zu ändern, weil es so bequemer ist und die Konsequenzen überschaubar sind im Jugendstrafrecht.
dennoch spielt Elternhaus mit ein, weil man da Verhaltensmuster kennengelernt hat. Ist ja auch ein komplexes Thema und kann man nicht alles über einen Kamm scheren.
Antwort von Alex:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Und wenn der potentielle Vergewaltiger weiss das er wenn er eine Frau vergewaltigt, er von der Justiz einfach erschossen wird.
Kann man so nicht sagen: https://www.zeit.de/zett/2020-03/warum- ... icht-senkt
Antwort von Darth Schneider:
@Alex
Gut Amerika ist ein aber schlechtes Beispiel, Dort sind sehr viele Leute gewaltbereit.
Die Hemmschwelle ist viel niedriger als bei uns.
Also kein Wunder sind die Gefängnisse viel voller.
Dazu kommt gefühlt, fast jeder ist bewaffnet.
Auch manche Gesetze sind sehr fragwürdig.
Wenn jemand Nachts auf dein privates Grundstück läuft, darfst du ihn zum Beispiel in Texas theoretisch selber erschiessen.
Zumal sind die Strafen nur zum Teil sehr hart, auch abhängig vom Staat.
Auch ein Mörder kann zu gut wegkommen wenn es unter Todschlag geht und Vergewaltiger die das nur einmal gemacht haben sind ein paar Jahre später wieder draussen.
Ausser die Täter sind dunkelhäutige, dann stehen die Chancen viel schlechter.
(Rassismus ist dort immer noch angesagt in so manchen Staaten)
Ich denke schon das harte Strafen (und dazu natürlich strenge und konsequente Gesetze, was Gewalt betrifft) viel bringen kann..
Aber eben nicht zwangsläufig in Amerika wo die Waffenlobby ganz oben in der Politik hockt. Die Gesetze, mal so, mal so und von Staat zu Staat zum Teil noch verschieden sind.
Antwort von Darth Schneider:
Der Fall reicht womöglich bis nach Deutschland.
Sehr gut recherchiert, nix Fake News.
Diese Maxwell ist jedenfalls genau so schlimm wie Epstein, was für eine Hexe……
Antwort von Axel:
Wir hier, mutmaße ich mal, sind so sozialisiert, dass wir vor Verbrechen zurückschrecken. Es wäre nicht nur ungerecht, sondern schlicht falsch, uns das als Verdienst zuzuschreiben. Wir sind, wie wir sind, durch Einflüsse von außen. Wir können vielleicht gelegentlich davon träumen, in der einen oder anderen Weise über die Stränge zu schlagen. Das ist dann kompensatorisch, wie alle Träume. Auch wir könnten dazu getrieben werden, jemanden im Affekt zu töten. Aber wenn es so käme, müssten eben die äußeren Umstände etwas in uns getriggert haben, das bereits vorher da war. Wir können etwas wollen, weswegen wir an unseren Willen glauben. Aber wir können in Wirklichkeit nicht wollen, was wir wollen, weswegen die Prämisse falsch ist.
Wenn also Gutes nicht jemandes Verdienst ist, kann Böses nicht jemandes Schuld sein. Nicht die eigene, nicht die der Eltern. Denn "der Gesellschaft"? Und wer trägt Schuld an der Gesellschaft?
Ich sehe ein, dass dem allgemeinen Verständnis zufolge Strafen angemessen sind. Gerechtigkeit ist eine Idee, die nicht anerzogen ist, sondern offenbar angeboren. Kleinkinder empfinden Ungerechtigkeit, ohne das Wort zu kennen. Und genießen sie, nebenbei erwähnt, wenn sie zum eigenen Vorteil ist. Also müssen, für das Geleit in einer ungerechten Welt, Zuckerbrot und Peitsche her. Zumindest sollten die Sanktionen leidenschaftslos verübt werden, ohne Begünstigung und ohne Wunsch nach Vergeltung.
Zu Heidi Klum: war für mich immer die Bxtch des Grauens. Kann nichts dafür, und sie auch nicht.
Antwort von Bluboy:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Der Fall reicht womöglich bis nach Deutschland.
Sehr gut recherchiert, nix Fake News.
Ist doch eigentlich Logisch, dass Leute mit Ged auch Investmentbanker kennen
Antwort von Darth Schneider:
@Bluboy
Klar, aber das Finanzgeschäft war doch leider nur eine Show. Ein Vorwand von Epstein und Maxwell um möglicht vielen reichen Säcken Sex Sklavinnen zu beschaffen.
Damit sie die Prominenten Herren dann an der sehr kurzen Leine hatten um tonnenweise Geld abzusahnen..
Die Schlinge zieht sich zusammen.
Clinton soll ja wirklich jahrelang befreundet gewesen zu sein mit Epstein und Maxwell. Die Hexe war sogar auf der Hochzeit seiner eigenen Tochter.
Er selber soll 26mal auf Epsteins Jungfrauen Insel gewesen sein.
Ob das stimmt sei mal dahin gestellt.
Sehr unwahrscheinlich das der Clinton gar nix von den Mädchen/Frauen wusste, noch dazu mit dem ganzen amerikanischen Geheimdienst Apparat im Rücken…
Antwort von Bildlauf:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Alex
Gut Amerika ist ein aber schlechtes Beispiel, Dort sind sehr viele Leute gewaltbereit.
Die Hemmschwelle ist viel niedriger als bei uns.
Also kein Wunder sind die Gefängnisse viel voller.
Dazu kommt gefühlt, fast jeder ist bewaffnet.
Auch manche Gesetze sind sehr fragwürdig.
Wenn jemand Nachts auf dein privates Grundstück läuft, darfst du ihn zum Beispiel in Texas theoretisch selber erschiessen.
Zumal sind die Strafen nur zum Teil sehr hart, auch abhängig vom Staat.
Auch ein Mörder kann zu gut wegkommen wenn es unter Todschlag geht und Vergewaltiger die das nur einmal gemacht haben sind ein paar Jahre später wieder draussen.
Ausser die Täter sind dunkelhäutige, dann stehen die Chancen viel schlechter.
(Rassismus ist dort immer noch angesagt in so manchen Staaten)
Ich denke schon das harte Strafen (und dazu natürlich strenge und konsequente Gesetze, was Gewalt betrifft) viel bringen kann..
Aber eben nicht zwangsläufig in Amerika wo die Waffenlobby ganz oben in der Politik hockt. Die Gesetze, mal so, mal so und von Staat zu Staat zum Teil noch verschieden sind.
USA haben immer noch höchste Inhafteirungsrate in Relation zur Bevölkerung, weltweit Platz 4 oder so. Früher Platz 1, El Salvador ist nun auf Platz 1 zurzeit, weil da Bukele einfach mal so fast alle Gangmitglieder einkassiert hat. Aber auch hohe Rate USA, weil die USA gut im Ermitteln sind und dadurch mehr Verfahren entstehen.
Generell ist die Androhung von hoher Strafe nicht so das Argument und wirkt nur bedingt bei Kriminellen, das hat auch was mit Selbstüberschätzung zu tun, da denke viele doch man ist schlauer als die Polizei, nur das ist zum Glück nicht so.
Es hängt vom Bundesstaat ab, aber lau sind die Strafen dort prinzipiell eher nicht, egal ob demokratischer oder republikanischer Bundesstaat. Häufig geht die Staatsanwaltschaft auf Totschlag statt Mord im Rahmen eines Plea Deals, um zumindest etwas zu erreichen. Und Kostengründe. Vor allem wenn die Beweislage/Indizienlage dünner ist, da hat an dann Sorge, daß sich da manche rausschlawinern und ganz freikommen. Und der Tatverdächtige muss auch "abwägen" :-), lieber 15 Jahre Totschlag durch Plea Deal oder auf alles oder nichts setzen, sprich lebenslänglich oder frei.
Prinzipiell gibt es in den USA aber schon sehr die Tendenz vollumfänglich und hoch zu bestrafen, kein Vergleich zu DE, abhängig auch von der Art der Strafe.
Antwort von iasi:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Bluboy
Klar, aber das Finanzgeschäft war doch leider nur eine Show. Ein Vorwand von Epstein und Maxwell um möglicht vielen reichen Säcken Sex Sklavinnen zu beschaffen.
Damit sie die Prominenten Herren dann an der sehr kurzen Leine hatten um tonnenweise Geld abzusahnen..
Die Schlinge zieht sich zusammen.
Clinton soll ja wirklich jahrelang befreundet gewesen zu sein mit Epstein und Maxwell. Die Hexe war sogar auf der Hochzeit seiner eigenen Tochter.
Er selber war mindestens 26mal auf Epsteins Jungfrauen Insel.
Sehr unwahrscheinlich das der Clinton gar nix von den Mädchen/Frauen wusste, noch dazu mit dem ganzen amerikanischen Geheimdienst Apparat im Rücken…
Das hat schon etwas von Doppelmoral, wenn man sich entrüstet über Epstein zeigt, aber andererseits auch diejenigen nichts in eigene Land lassen möchte, die in ihrer Heimat als Kinder verheiratet werden oder sich aus Armut in die Prostitution begeben müssen.
Antwort von Darth Schneider:
Nun ja Amerika ist doch voller Doppelmoral, gerade jetzt mit Trump, der ja am liebsten alle „Emigranten“ die nicht viel Geld haben raus schmeissen würde. ;)
Und andererseits besteht erstens das ganze Land ja nur aus Einwanderern (Trumps Vater war ja auch ein Einwanderer) und zweitens braucht Amerika die billigen Arbeitskräfte so oder so.
Nicht nur für Prostitution.
Und hoffentlich ist man über den Epstein Fall entrüstet.
Das war ein riesiges Frauenhandel Netzwerk , das erstreckte sich bis nach Europa.
Frankreich, England, Schweiz und womöglich sogar noch Deutschland.
Die Maxwell Hexe hatte die zig Girls von überall her rekrutiert…
Natürlich nur für eine harmlose „Rückenmassage“
Antwort von Bildlauf:
Axel hat geschrieben:
Ich sehe ein, dass dem allgemeinen Verständnis zufolge Strafen angemessen sind. Gerechtigkeit ist eine Idee, die nicht anerzogen ist, sondern offenbar angeboren. Kleinkinder empfinden Ungerechtigkeit, ohne das Wort zu kennen. Und genießen sie, nebenbei erwähnt, wenn sie zum eigenen Vorteil ist. Also müssen, für das Geleit in einer ungerechten Welt, Zuckerbrot und Peitsche her. Zumindest sollten die Sanktionen leidenschaftslos verübt werden, ohne Begünstigung und ohne Wunsch nach Vergeltung.
Ich weiß nicht, ob ich es richtig zwischen den Zeilen rauslese, daß Du ein Problem mit Bestrafung oder Haftstrafen hast?
Vielleicht ist statt Zuckerbrot und Peitsche "hart aber herzlich" besser als Begriff und das Wort "Strafe" klingt pädagogisch altmodisch, man kann es auch sanktionieren nennen oder bestimmt findet man noch nettere Begriffe. Inhaltlich bleibt es aber gleich.
Es muss ein Feedback gegeben werden bei bestimmten Straftaten und das geht letztendlich nur über Freiheitsentzug. Das angereichert mit pädagogischen Maßnahmen. Das wäre das Optimum.
Ich wüsste keinen anderen Weg. Alle Ganoven laufen lassen, wo würde das enden?
Immerhin ist uns Freiheit so wichtig, daß ein Ausbruch aus einer Haftanstalt (in Deutschland) an sich keine Straftat darstellt.
Der Freiheitsdrang des Menschen ist so groß und wird deshalb nicht bestraft.
Prävention ist natürlich das beste, nur so viel kann man gar nicht präventiv sein, daß keine Straftaten mehr passieren.
Axel hat geschrieben:
Zumindest sollten die Sanktionen leidenschaftslos verübt werden, ohne Begünstigung und ohne Wunsch nach Vergeltung.
Zu Heidi Klum: war für mich immer die Bxtch des Grauens. Kann nichts dafür, und sie auch nicht.
Bei der Klum stimme ich zu, für mich ist sie die Verkörperung der Belanglosigkeit, unserer heutigen Welt.
Beim Punkt Strafe kann ich nur lachen. Es ist völlig klar, daß da irgendwas vor einiger Zeit massiv schiefgelaufen ist. Jedenfalls sehe ich in immer größeren Maße, wie die Bürger das Recht selbst in die Hände nehmen, weil sie Strafen im Verhältnis zur Tat lächerlich sind. Hier in Deutschland mag das noch nicht so deutlich sein, aber ich sehe das kommen. Zivilisation ist nur eine dünne Schicht Lack und blättert schnell, wenn die Dinge nicht mehr rund laufen. Wir werden das in den nächsten Jahren erleben.
Antwort von Darth Schneider:
@Bildlauf/Alex
Klar ist Pädagogik , Sensibilisieren und allgemein Prävention grundsätzlich immer am besten.
Aber mal ehrlich:
Wenn es um Vergewaltigungen speziell noch von Minterjährigen geht. Ja dann hört bei mir als Vater der Zuckerbrot Spass endgültig auf.
„Ganz weg mit dem Zipfel“
Das wäre von mir die absolute Mindeststrafe.
Besser gleich erschiessen.
Die sind doch absolut selber schuld die Deppen, wenn die ihre völlig kranken Gelüste nicht selber in den Griff kriegen.
Da muss man gar nicht versuchen den Fehler in der Gesellschaft, beim Staat oder wo anders suchen.
Manchmal, für manche Verbrechen, sind sehr harte Strafen nun mal der einzige Weg.
Antwort von Bildlauf:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
@Bildlauf/Alex
Klar ist Pädagogik , Sensibilisieren und allgemein Prävention grundsätzlich immer am besten.
Aber mal ehrlich:
Wenn es um Vergewaltigungen speziell noch von Minterjährigen geht. Ja dann hört bei mir als Vater der Zuckerbrot Spass endgültig auf.
„Ganz weg mit dem Zipfel“
Das wäre von mir die absolute Mindeststrafe.
Besser gleich erschiessen.
Die sind doch absolut selber schuld die Deppen, wenn die ihre völlig kranken Gelüste nicht selber in den Griff kriegen.
Da muss man gar nicht versuchen den Fehler in der Gesellschaft, beim Staat oder wo anders suchen.
Manchmal, für manche Verbrechen, sind sehr harte Strafen nun mal der einzige Weg.
Es geht vor allem darum, bei Kurz und Mittellanghaftstrafen Menschen nicht einfach nur zu verwahren oder in ein Verlies zu stecken, weil diese sich dann zu Monstern entwickeln können, und wenn Entlassung stattfindet, eine weitere oder gar größere Gefahr von ihnen ausgeht. Man muss mit ihnen arbeiten während der Haft. Das wäre das Optimale.
Mir ist es nicht wichtig, ob die Person sich für sich selber resozialisiert oder dann besser fühlt.
Für mich sind persönliche Umstände auch kein Strafmilderungsgrund, aber es gibt den Ansatz Straftaten und deren Beweggründe zu versuchen zu verstehen, um dann an den Sträfling ranzukommen, und er sich auch selber versteht. Denn es mangelt häufig an Selbstreflexion.
Alle Maßnahmen, die man machen sollte, sollten darauf abzielen, daß von diesen Menschen keine Gefahr mehr ausgeht. Das ist Das Ziel.
Manche begehen allerdings Straftaten, die sind so schlimm, daß diese Menschen ihr Recht auf Freiheit verwirkt haben meines Erachtens. Sprich hier ist lebenslänglich ohne Bewährung angesagt.
Das betrifft zb. Mord, Pädokriminalität, Vergewaltigung.
Aber unten was abzuschneiden, was ist da das Konzept? Abschneiden und dann in die Gesellschaft entlassen?
Antwort von Darth Schneider:
Klar hast du einerseits recht. Andererseits weisst du was das bei uns kostet einen Menschen lebenslang in ein Gefängnis einzusperren ?
Bei so schweren Verbrechen, wozu ?
Am Schluss kostet das nur sehr viel Geld und bringt überhaupt gar niemandem etwas.
Überspitzt formuliert:
Ein Hund wird einfach ohne nachzudenken eingeschläfert wenn einmal zu viel zubeisst.
Und der kennt nicht mal unsere Gesetze ;)
Antwort von Bildlauf:
"Darth Schneider" hat geschrieben:
Klar hast du einerseits recht. Andererseits weisst das was das bei uns kostet einen Menschen lebenslang einzusperren, womöglich noch zu versuchen zu therapieren ?
Bei so schweren Verbrechen wozu ?
Am Schluss kostet das sehr viel Geldundcbringt das überhaupt gar niemandem etwas.
Das heißt Du willst unten abschneiden, und dann den Vogel wieder auf die Gesellschaft loslassen?
Oder unten abschneiden und lebenslänglich auf Zelle?
Oder gleich erschiessen, wegen Kosten?
Ist ja auch schwieriges Thema. Es gibt bei uns ja nichtmal ein "lebenslänglich ohne Bewährung". Man kann aber trotzdem lebenslänglich drin sein bzw. Sicherungsverwahrung.
Ja kostet viel Geld und bringt nichts letztendlich. Tun wir nur alles nur, damit wir rechtsstaatlich bleiben.
Dafür müssen wir dann halt blechen. So ist das leider.
Hauptsache die Person atmet gesiebte Luft und gefährdet keine anderen Kinder/Frauen mehr, das ist doch das wichtigste. Dafür muss dann jeder etwas mitzahlen.
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