Newsmeldung von slashCAM:Seit einiger Zeit schon in der USA, ab jetzt auch in Großbritannien hilft Kodak Filmproduktionen, die begrenzte Mittel aber trotzdem Sehnsüchte nach analogem Drehmatarial haben. Spezielle "Independent Production Packages", die Kameramiete, Filmmaterial, Entwicklungskosten sowie Transferdienste beinhalten, sollen die Budgetierung vereinfachen. Bezahlt wird dann wie es scheint alles pro Meter (bzw. Fuß) -- konkrete Zahlen nennt Kodak keine. Sowohl 16mm als 35mm Pakete sind verfügbar, vielleicht auch irgendwann hierzulande, denn der Service soll auch auf andere Regionen ausgeweitet werden.
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Antwort von Peppermintpost:
ich glaube unter Indi Film versteht Kodak dann aber eher Filme wie "Machete" oder "Iron Sky" die halt "nur" 10-30 Millionen Budget haben und nicht Indi wie wir es in Deutschland verstehen, also 500Euro und einen 20 Jahre alten Volvo Kombi. ;-)
Die meiste Zeit im Beruf habe ich ja mit 35mm Film verbracht, und ich finde es auch immer noch ein sehr sehr cooles Material, aber dennoch mag ich die Qualität die inzwischen aus einer Red oder Alexa raus kommt, und ich denke gerade wenn man kein Geld hat, sollte man besser mit einer digitalen Kiste drehen und die paar Euro die man hat besser ins Catering stecken. Aber das ist natürlich nur meine Meinung.
Film ist toll, bietet aber auch so abartig viel Raum Fehler zu machen, da würde ich einer No/Low Budget Produktion immer abraten.