Vergiss mal diese ganzen blödsinnigen Tips.
Für 200 € nimmst Du nicht mehr den Line-Eingang.
Stattdessen kaufst Du Dir ein USB-AudioInterface und dazu ein günstiges Kondensatormikrofon mit Nierencharakter (;für Sprecher). Dafür gibt es unzählige Gründe. Alles z.B. bei Thomann.
Bei meinem "blödsinnigen Tipp" handelt es sich um ein hochwertiges Kondensatormic mit eingebautem USB-Anschluss. Mann, mann...
Bei meinem "blödsinnigen Tipp" handelt es sich um ein hochwertiges Kondensatormic mit eingebautem USB-Anschluss. Mann, mann...
Einfach ignorieren. Wenn man einfach keine Ahnung hat und immer mitreden muss.
Wenn Du mit Mikrofon arbeitest, macht es häufig Sinn, direkt auch über Kopfhörer abzuhören, z.B. für bestimmtes Timing oder Ähnliches, aber auch um zu kontrollieren. Ein USB-Audiointerface hat meistens hierfür auch ein Kopfhörerausgang, der das Signal direkt abgreift.
Wenn Du nun aber ein USB-Mikro verwendest, wird das Signal erst digitalisiert und erfährt hierbei durch die Berechnung einen Zeitverzug (;Latenzzeit), Du hörst alles verzögert oder doppelt auf dem Kopfhörer. Das geht zwar auch, nervt aber und gute Ergebnisse gibt es hier nur mit viel Alkohol.
Also einfach ignorieren.