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Infoseite // 2022: Neuer MacBook Pro/Air, iMac, Mac mini mit M2 - und erstmals Apple Silicon Mac Pro



Newsmeldung von slashCAM:



Dem stets gut informierten Apple Insider Mark Gurmann zufolge wird Apple dieses Jahr gleich vier neue Macs auf den Markt bringen, deren Hauptneuerung ein Upgrade von Appl...



Hier geht es zur Newsmeldung auf den slashCAM Magazin-Seiten:
2022: Neuer MacBook Pro/Air, iMac, Mac mini mit M2 - und erstmals Apple Silicon Mac Pro


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Antwort von godehart:

Auf die Mac Pros bin ich gespannt. Die größte Gefahr für Apple ist wahrscheinlich, dass die neuen Mac zu schnell sind und deswegen länger laufen, nicht so schnell ersetzt werden. Die Entscheidung von den hochkochenden Intelchips wegzugehen war goldrichtig.

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Antwort von andieymi:

godehart hat geschrieben:
Auf die Mac Pros bin ich gespannt. Die größte Gefahr für Apple ist wahrscheinlich, dass die neuen Mac zu schnell sind und deswegen länger laufen, nicht so schnell ersetzt werden. Die Entscheidung von den hochkochenden Intelchips wegzugehen war goldrichtig.
Das Risiko wird es bei SOCs wohl nicht so schnell geben. So sehr ich die Apple Silicon Technologie spannend & sinnvoll finde, von den steinalten, 12 Jahre alten immer noch laufenden und immer wieder mal hochgerüsteten Käsereiben sind die neuen Macs weit weg.

Es tut sich Leistungsmäßig mit reiner rechenpower im Moment wenig genug, als das so ein System schon sinn machen kann, weil man sich dann wirklich statt Leistungssteigerung mal auf Energieverbrauch und quasi Performance/Watt etc. konzentrieren kann, aber gleichzeitig sind die SOCs das Gegenteil zu lange haltbar und aufrüstbar.

Sie haben es wirklich geschafft, Leistung bei ungeahnten Temperaturen zu ermöglichen. Die Konsequenz daraus war für sie aber jetzt nicht, diesen "Lebensdauerschub" (letztendlich ist bei Prozessoren immer Hitze-Entwicklung, welche Lebensdauer verkürzt, nicht Schreibzyklen wie bei SSDs) jetzt zu nutzen um ewig lang haltbare Geräte zu schaffen, sondern diese über extreme Verwebung zu SOCs quasi per definition unaufrüstbar und teilweise irreparabel zu machen.

Mach Dir da mal keine Sorgen! ;)

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Antwort von R S K:

godehart hat geschrieben:
Auf die Mac Pros bin ich gespannt. Die größte Gefahr für Apple ist wahrscheinlich, dass die neuen Mac zu schnell sind und deswegen länger laufen, nicht so schnell ersetzt werden. Die Entscheidung von den hochkochenden Intelchips wegzugehen war goldrichtig.
Ich nehme mal an, dass du das im Sinne von „so schnell, dass ich ewig keinen Neuen brauchen werde!” meinst und nicht im Sinne von „Verschleiß”, da ich nicht wüsste wann das je ein relevantes Thema beim Mac gewesen sein soll. In dem Fall denke ich werden Entwickler aber ganz schnell Wege und Feature finden um jeden M-Mac plötzlich an die Leistungsgrenzen zu bringen und „lahm” erscheinen zu lassen. Geb ihnen einfach mal 1-2 Jahre. 😄


andieymi hat geschrieben:
von den steinalten, 12 Jahre alten immer noch laufenden und immer wieder mal hochgerüsteten Käsereiben sind die neuen Macs weit weg.
Ich hoffe nicht, dass du das im Sinne von Performance meinst. Das wäre schon echt 😂.

Ich verstehe allerdings auch nicht warum das ganze überhaupt als scheinbare heilige Eingebung oder mega-Insiderwissen des Herrn Gurman hingestellt wird. Dass Apple den Übergang zu 100% Apple Silicon innerhalb von 2 Jahren vollziehen werden, was damit Juni 2022 wäre, hat Apple schließlich selbst gesagt?! 🙄

Könnte sich halt nur inzwischen wegen dem ganzen Corona/Chip Krams entsprechend etwas nach hinten verschieben.

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Antwort von andieymi:

andieymi hat geschrieben:
von den steinalten, 12 Jahre alten immer noch laufenden und immer wieder mal hochgerüsteten Käsereiben sind die neuen Macs weit weg.
Ich hoffe nicht, dass du das im Sinne von Performance meinst. Das wäre schon echt 😂.


100% auf Aufrüstbarkeit/Austauschbarkeit bezogen. Nicht Perforamance.

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Antwort von R S K:

andieymi hat geschrieben:
100% auf Aufrüstbarkeit/Austauschbarkeit bezogen. Nicht Perforamance.
Ah. Dachte schon. 😄

Ich für mein Teil wüsste nicht was ich „Aufrüstbar/Austauschbar” brauche was ich nicht bei jedem aktuellen Mac bereits habe. Und da ich meine Rechner zum Geld verdienen nutze, werden sie auch spätestens alle 3-4 Jahre per Neukaufaufgerüstet/ausgetauscht”, mit ziemlicher Sicherheit, über die Zeit gerechnet, auch insgesamt für weit günstiger, also kann ich mich nicht beschweren. Ein bis zum Maximum aufgeblasenen 12 Jahre alter Rechner würde mir aber von der Performance her nicht reichen, also für mich am Ende auch kein relevantes Argument.

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Antwort von markusG:

andieymi hat geschrieben:
100% auf Aufrüstbarkeit/Austauschbarkeit bezogen. Nicht Perforamance.
Theoretisch könnte es solche Compute Units a la INtel NUC geben:
https://www.computerbase.de/2019-10/int ... e-element/

Die Apple Silicon Plattform setzt ja derzeit auf die Skalierbarkeit ihrer Plattform.
https://www.notebookcheck.com/Geruecht- ... 917.0.html

So könnte man - entsprechenden Softwaresupport* vorausgesetzt - noch ein paar Jährchen mitschwimmen, ohne gleich alles komplett neu anschaffen zu müssen. Das setzt natürlich voraus, dass die Plattform lange genug existiert...

Ob das in das aktuelle Konzept von Apple passt wage ich zwar zu bezweifeln, aber "think different".


*dürfte wohl das größere Problem sein

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Antwort von R S K:

markusG hat geschrieben:
So könnte man - entsprechenden Softwaresupport* vorausgesetzt - noch ein paar Jährchen mitschwimmen, ohne gleich alles komplett neu anschaffen zu müssen.
Klar. Macht vor allem totaaaaaaaal viel (finanziellen) Sinn, wenn man damit Geld verdienen muss. 👍🏼

🙄

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Antwort von markusG:

Tja käme halt auf den Wiederverkaufswert des alten an und was so eine Steckkarte kostet*. Wäre vlt Apples Take in punkto Nachhaltigkeit, wer weiß^^

Apple hat ja auch die Afterburner Karte herausgebraucht, und dann kam da nix mehr...fände so ein Konzept also schon sehr weit hergeholt. Dass aber immer noch alte MacPros eingesetzt werden zeigt dass da ja durchaus noch Bedarf besteht - ob sich das für Apple lohnt den zu bedienen wage ich dennoch sehr zu bezweifeln.


*und das ist ja nix als pure Spekulation

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Antwort von godehart:

Mit der Nachhaltigkeit schmückt sich Appel ja gern. Leider kann man in den Macs heute, anders als noch 2014, nichts mehr selbst tauschen oder upgraden. Das ist wirklich beschissen. Auch weil, wenn einer der Komponeten SSD, RAM GPU, CPU kaputt geht, dass ganze Gerät hinüber ist. Das ist das Gegenteil von nachhaltig. Bleibt zu hoffen, dass mein M1 Max so lange durchhält, bis ein Upgrade sinnvoll ist. Den Mac Pro 2012 hatte ich auch sehr lange, aufgerüstet mit 12 Kernen, Ram und GPU. Dennoch war ich irgendwann extrem genervt, als ich zb merkte, dass mein iPAD VR-Inhalte wesentlich schneller rendern konnte als die 12 Kern Elektroheizung.
Mit gefällt an den neuen M1 Max dass Leistung, Display, Sound, Keyboard und Haptik wirklich makellos sind. Ich hab echt nichts zu meckern und ich beschwer mich gern.

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Antwort von R S K:

godehart hat geschrieben:
Mit der Nachhaltigkeit schmückt sich Appel ja gern…
Hach Gott… die alte, scheinheilige Leier wieder. 🙄

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Antwort von Jörg:

w a s genau ist daran scheinheilig, bitte?

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Antwort von andieymi:

Man muss der Fairness Apple ggü auch sagen, dass obwohl sich wie eingangs erwähnt die tatsächlichen Leistungssprünge scheinbar immer kleiner werden, Hardware tatsächlich auch oft langlebiger wird. Oder generell langlebig ist?

Ich habe tatsächlich kaum ein Gerät (egal ob von Apple, auf Windows, als Smartphone) das wegen technischen Gebrechen defekt wurde, bevor es quasi (trotz langsamen Fortschritts) technisch obsolet wurde.

Ja, Festplatten sind irgendwann hin - aber hatte z.B. noch keine SSD die plötzlich nicht mehr mochte. Sortiere halt schon nach Alter/Verwendung mit mehren Sicherungen, aber GPU/CPUs? Wenn dann tot aus der Box (bei 2 Grafikkarten in ~10-15 Jahren), aber kein Tod im Laufenden betrieb.

Wird wohl auch mit M1-M2 so sein. In 4-6 Jahren sind die nicht mehr am Puls der Zeit, funktionieren noch gut genug - aber würde man die wirklichen Pimpen, wenn sie jetzt 16GB mehr RAM oder ein paar hundert GB internen SSD-Speicher mehr hätten?

Das wird ja kein neuer Rechner deswegen.

Finde upgraden sicher nachhaltiger als immer neu kaufen. Aber Sinn machen tut es heute halt unter technischen Aspekten kaum.

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Antwort von roki100:

andieymi hat geschrieben:
Man muss der Fairness Apple ggü auch sagen, dass obwohl sich wie eingangs erwähnt die tatsächlichen Leistungssprünge scheinbar immer kleiner werden, Hardware tatsächlich auch oft langlebiger wird. Oder generell langlebig ist?
Richtig. Sogar die Akkus.
Zumindest ist das meine Erfahrung mit Apple.

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Antwort von markusG:

andieymi hat geschrieben:
Das wird ja kein neuer Rechner deswegen.
Naja, schon. Alleine weil der neue SoC ja einem neuen Rechner entspricht. Einzig I/O wäre dann vielleicht nicht mehr ganz up to date, aber wir sind ja nicht in Usb2/Firewire Zeiten.

Habe nach 13 Jahren meinen Standrechner in Rente geschickt, den ich durch RAM und GPU Upgrade aktuell halten konnte. Und genau das könnte man bei Apple Silicon noch viel einfacher, da es eh als SoC gebündelt und maßgeschneidert ist.

Wird sich nur zeigen, ob der Softwaresupport da mitkommt... Bei Intel war ja nach ein paar Jahren Sense.

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Antwort von andieymi:

markusG hat geschrieben:
andieymi hat geschrieben:
Das wird ja kein neuer Rechner deswegen.
Naja, schon. Alleine weil der neue SoC ja einem neuen Rechner entspricht. Einzig I/O wäre dann vielleicht nicht mehr ganz up to date, aber wir sind ja nicht in Usb2/Firewire Zeiten.

Habe nach 13 Jahren meinen Standrechner in Rente geschickt, den ich durch RAM und GPU Upgrade aktuell halten konnte. Und genau das könnte man bei Apple Silicon noch viel einfacher, da es eh als SoC gebündelt und maßgeschneidert ist.

Wird sich nur zeigen, ob der Softwaresupport da mitkommt... Bei Intel war ja nach ein paar Jahren Sense.
Was bleibt dann im Rechner, wenn Du den SOC tauscht? Display & Akku?
Bei einem SOC von Upgrade zu sprechen, wenn man 85% der "arbeitenden" Hardware (CPU, GPU, AI-Kerne, RAM) tauscht ist ja wirklich kaum ein Upgrade? Zumindest auch nicht in einer Preisregion, wo neue Geräte nicht nur unwesentlich mehr kosten würden?

und war das von Seite Apple her tatsächlich eine genannte Option für M1 und nachfolger? Also Soc Tauschen? Das hätte man ja - nach der Logik auch bei iPhones längst machen können, da sind SOCs seit jeher Standard - und trotzdem kam es nicht. Wieso sollte Apple jetzt bei den Macs damit anfangen?

Interessehalber, was war das für eine CPU? In 13 Jahren hat sich doch mehr als ein bisschen was getan. Meinst Du wirklihc aktuell halten oder halt gerade so noch irgendwie über die Runden kommen?

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Antwort von markusG:

andieymi hat geschrieben:
Was bleibt dann im Rechner, wenn Du den SOC tauscht? Display & Akku?
Ähhhh ich rede die ganze Zeit vom Apple Silicon Mac Pro :D (siehe Threadtitel) da ist nix mit Akku oder Display?
andieymi hat geschrieben:
Bei einem SOC von Upgrade zu sprechen, wenn man 85% der "arbeitenden" Hardware (CPU, GPU, AI-Kerne, RAM) tauscht ist ja wirklich kaum ein Upgrade? Zumindest auch nicht in einer Preisregion, wo neue Geräte nicht nur unwesentlich mehr kosten würden?
Schau dir doch mal z.B. den M1 vs M1Pro/Max an. Sagen wir mal du kaufst dir Stand jetzt einen Mac Pro M1Pro mit 10c/16c und 32GB Ram, machst vielleicht Videoschnitt, Photobearbeitung, Tonbearbeitung usw. - die Kiste rennt wie Sau. Nun ist es ein paar Jahre später, und du möchtest nun auch VFX/Colorgrading/3D machen. Dazu holst du dir dann einen M2Max. Der rechnet dann zusammen mit dem M1Pro. Im Videoschnitt geht der Export schneller usw.

Es wird ja inzwischen schon wo es softwaretechnisch möglich ist gemixmatcht und z.B. alte GPUs mitverwendet. Warum sollte das beim Apple Silicon plötzlich nicht gehen? Ist doch sogar noch aus einem Haus.

andieymi hat geschrieben:
Meinst Du wirklihc aktuell halten oder halt gerade so noch irgendwie über die Runden kommen?
Für das was ich damit getan habe war es aktuell halten. Hab damit alles mögliche gemacht - von 2D Bildbearbeitung bis 3D & Motion Design. Was eher der limitierende Faktor war, war der RAM-Ausbau, da ging es auf der Plattform dann nicht weiter. Davon abgesehen war das Teil nicht das leiseste, da das Kühlkonzept damals etwas...primitiv war, nach heutigen Maßstäben (dafür schön kühl).

Aber wenn man inzwischen sieht was Optimierung angeht (z.B. Optix bei Cycles) hat sich auch vieles im Softwarebereich getan. Oder Multiframe Rendering in AE usw.; von daher sehe ich in so einem modularen System schon eine Nische.

Das mag jetzt nicht für die allermeisten relevant sein, aber der Mac Pro als Plattform ist ggü. dem Macbook Pro sowieso Nische. Und in Zeiten von Remote Office, Workation usw. gilt das umso mehr, imho. Die MBPro 14/16 haben gut vorgelegt :)


*edit:
https://www.golem.de/news/fruehlingseve ... 63165.html

*ps: in Punkto Modularität bei Macbooks wäre der Vorteil, dass es niedrigschwellig reparierbar wird. Habe neulich ein 2009er MBP (!) wieder fit gemacht, das ziemlich simpel zu reparieren ist; nix verklebt oder so. Wäre schön wenn Apple wieder dahin käme.

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Antwort von Frank Glencairn:

godehart hat geschrieben:
Die Entscheidung von den hochkochenden Intelchips wegzugehen war goldrichtig.
Allerdings tun sie das nicht wirklich - den nächsten "pro" wird es auch als Intel geben, ich schätze allerdings daß die leidigen AMD GPUs endgültig aus dem Fenster sind und durch eine inhouse Lösung ersetzt werden.

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Antwort von roki100:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
godehart hat geschrieben:
Die Entscheidung von den hochkochenden Intelchips wegzugehen war goldrichtig.
....ich schätze allerdings daß die leidigen AMD GPUs endgültig aus dem Fenster sind und durch eine inhouse Lösung ersetzt werden.
das wäre m.M. auch goldrichtig.

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Antwort von godehart:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
godehart hat geschrieben:
Die Entscheidung von den hochkochenden Intelchips wegzugehen war goldrichtig.
Allerdings tun sie das nicht wirklich - den nächsten "pro" wird es auch als Intel geben, ich schätze allerdings daß die leidigen AMD GPUs endgültig aus dem Fenster sind und durch eine inhouse Lösung ersetzt werden.
Intel in den Pro's? Nein. Never. Sie werden nicht 2022 eine schlecht laufende Elektroheizung verbauen, die Leistungstechnisch im besten Fall mit ihren eigenen Chips gerade mithalten kann. Dazu würden sie die teuere parallel Entwicklung der Software für Intel und Silicon verlängern. No way. Intel ist Schnee von gestern. Auch die Abhängigkeit von den Lieferketten von Intel und den Komponenten in der aktuellen Lage wäre einfach sehr dumm. Apple ist von Intel weggegangen um nicht mehr Abhängig zu sein von den Lieferketten und Roadmaps anderer.

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Antwort von Frank Glencairn:

Das ist allerdings nur deine persönliche Meinung (worauf auch immer die basiert sein mag - außer deiner offensichtlichen Intel Abneigung und Wunschdenken).
According to Dylan, a new Mac Pro at the end of 2022 will feature an even more powerful version of the M1 Max, featuring more cores. Mark Gurman has previously reported that Apple is planning a new Apple silicon Mac Pro, but has also reported that Apple is planning to release a new Intel-based Mac Pro as well. https://www.imore.com/rumor-apple-round ... ul-m1-chip

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Antwort von TomStg:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
Das ist allerdings nur deine persönliche Meinung (worauf auch immer die basiert sein mag - außer deiner offensichtlichen Intel Abneigung und Wunschdenken).
Man darf das Geschwurbel der Apple-Fanboys nicht so ernst nehmen. Nur weil Apple teilweise keine Intel-Prozessoren mehr benutzt, heißt das nicht, dass sie schlecht sind. Vor der SoC-Zeit mit durchgängig Intel-Prozessoren war bei den Fanboys jede Apple-Kiste das größte. Heute - teilweise ohne Intel - ist Intel das Schlimmste, was sie sich vorstellen können.

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Antwort von R S K:

"Frank Glencairn" hat geschrieben:
ich schätze allerdings daß die leidigen AMD GPUs endgültig aus dem Fenster sind und durch eine inhouse Lösung ersetzt werden.
Die M-Chips sind deren "inhouse Lösung". 🙄

Wird es den Intel Mac Pro noch (maximal) parallel geben? Vielleicht. 🤷🏼??? So wie Apple auch noch die Apple Watch 3 und den (unveränderten) Intel Mac Mini verkauft. Na und? Da wird sich aber technisch mit Sicherheit nichts nennenswertes tun. Apple selbst hat sich zwei Jahre für den kompletten Umstieg gegeben, was bereits im Juni vorbei wäre. Also zu glauben da kommt noch was neues auf Intel Basis, ausser vielleicht n Speedbump, ist wirklich unsinnig, ja.

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Antwort von markusG:

godehart hat geschrieben:
Intel in den Pro's? Nein. Never. Sie werden nicht 2022 eine schlecht laufende Elektroheizung verbauen, die Leistungstechnisch im besten Fall mit ihren eigenen Chips gerade mithalten kann.
Wo Apples SoC noch hadern ist z.B. im hohen CPU-Core-count Bereich (MP2019: 28c, aktuell: 38c bei Intels Xeon W), vorausgesetzt die Software kann es nutzen.

Angeblich soll Apple auch in dem Bereich entwickeln, aber wann es verfügbar ist - who knows.

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Antwort von R S K:

markusG hat geschrieben:
Wo Apples SoC noch hadern ist z.B. im hohen CPU-Core-count Bereich…
Ich weiß nicht was "noch hadern" genau suggerieren soll, aber das es sowas wie einen "Quad M1 Max" für den (tatsächlich) neuen MP geben könnte/soll/wird—womit wir bei 40c wären—wird ja schon ewig gemunkelt.

Wobei einfach nur irgendwelche Anzahl von Kernen bei gänzlich unterschiedlicher Architektur zu vergleichen ist so oder so völlig nichts sagend.

markusG hat geschrieben:
Angeblich soll Apple auch in dem Bereich entwickeln, aber wann es verfügbar ist - who knows.
Was genau meinst du sind die am entwickeln? Sicherlich nicht einen gänzlich neuen INTEL MP mit 38irgendwas Kernen, oder? 😄

Angeblich könnte es auch sowas wie eine "Upgradekarte" mit mehr (Intel) Kerne geben, wo die Platine im MP schließlich modular ist. Rein theoretisch, klar. Aber höchst unwahrscheinlich, wenn auch weit wahrscheinlicher als eine ganz neue Maschine. Vor allem… wozu und für wen überhaupt? Kenne keinen der noch (sicherlich nicht gerade wenig) Geld in Tech von gestern investieren will. Erst recht nicht wenn ein M-irgendwas MP gleich daneben im Angebot steht und aller Wahrscheinlichkeit nach bei mehr Leistung weniger kosten wird, wenn nicht im schlimmsten Fall genauso viel.

Intel ist einfach nur (für Apple) tot. Basta.

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Antwort von markusG:

"R S K" hat geschrieben:
Was genau meinst du sind die am entwickeln? Sicherlich nicht einen gänzlich neuen INTEL MP mit 38irgendwas Kernen, oder? 😄
Wieso sollte Apple eine Intel-CPU entwickeln? Ich rede von Apple Silicon!
"R S K" hat geschrieben:
Angeblich könnte es auch sowas wie eine „Upgradekarte” mit mehr (Intel) Kerne geben
Wo hast du das denn her? Also mir ist es nur bei der NUC Plattform über den Weg gelaufen. Wieso sollte Apple das bei der Intel-Plattform anbieten? Kann mir das aber für die Apple Silicon Plattform vorstellen. Z.B. den von dir angesprochenen Quad Max.
wird ja schon ewig gemunkelt. Vom munkeln wird man aber nicht satt. Bis da was kommt ist noch viel Wasser den Rhein runtergeflossen. Und in der Zeit ist Intel als Lückenbüßer scheinbar noch nicht vom Tisch für Apple. Basta.

Davon mal abgesehen halte ich diese Zielgruppe für ziemlich klein. Ob Apple die bedienen möchte hat wohl hauptsächlich was mit Prestige zu tun, und weniger mit Wirtschaftlichkeit.

*edit: "R S K" hat geschrieben:
Wobei einfach nur irgendwelche Anzahl von Kernen bei gänzlich unterschiedlicher Architektur zu vergleichen ist so oder so völlig nichts sagend.
Wichtig ist ja was am Ende hinten rauskommt. Und ja, nicht jede Software skaliert "sauber" - aber z.B. V-Ray (im CPU mode) zeigt dann wo Core Count ordentlich mit reinspielt.

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Antwort von R S K:

markusG hat geschrieben:
Wieso sollte Apple eine Intel-CPU entwickeln? Ich rede von Apple Silicon!
Ich meinte auch ob du von einem neuen Intel MP mit entsprechenden Kernen tralala sprichst, da du dich reichlich unverständlich ausdrückst.


markusG hat geschrieben:
Wieso sollte Apple das bei der Intel-Plattform anbieten?
EBEN.


markusG hat geschrieben:
Vom munkeln wird man aber nicht satt.
Ach so. Soll heißen dein „Gemunkel” (a lá „angeblich”) ist dagegen Fakt? 🙄

Was anderes als Gemunkel gibt es nicht. Auch bei dir nicht.



markusG hat geschrieben:
Und in der Zeit ist Intel als Lückenbüßer scheinbar noch nicht vom Tisch für Apple. Basta.
Wieder so eine unklare Aussage. „Lückenfüller” soll was heißen? Also doch neue Intel Maschinen oder wie? Dass sie durchaus noch (unveränderte) Intels im Programm behalten werden/könnten habe ich ja schon gesagt. Dass ich das für sehr wahrscheinlich halte bzw. weil sie es ja auch JETZT tun! Warum auch nicht… auch wenn ich nicht wüsste für wen. Was willst du uns also sagen?


markusG hat geschrieben:
Wichtig ist ja was am Ende hinten rauskommt. Und ja, nicht jede Software skaliert "sauber" - aber z.B. V-Ray (im CPU mode) zeigt dann wo Core Count ordentlich mit reinspielt.
Nein. Weil du zwei völlig unterschiedliche Architekturen vergleichst. So hört es sich jedenfalls (wieder) an. Redest von „hadern im hohen CPU-Core-count Bereich” und führst den Xeon als Beispiel an, wo Apple mit Sicherheit keine neuen Intel Konfigs anbieten oder „entwickeln” wird, sondern M- Multikern CPUs. Und beide lassen sich nicht im geringsten einfach nur anhand von Kernzahl vergleichen. Das ein 500 Kern INTEL schneller sein wird als ein 490 Kern INTEL ist sogar MIR klar. Stell dir vor. Nur wird ein 500 Kern Intel nicht automatisch schneller sein als eine 400 Kern M-CPU, nur weil es mehr Kerne hat. Was allem Anschein nach deine Aussgae ist. Kapiesch? 😏

Wenn nicht, dann musst du eben deutlicher werden.

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Antwort von markusG:

"R S K" hat geschrieben:
Ich meinte auch ob du von einem neuen Intel MP mit entsprechenden Kernen tralala sprichst, da du dich reichlich unverständlich ausdrückst.
hatte oben doch geschrieben, dass ich diese Steckkarten auf den Apple Silicon Mac Pro gemünzt habe. Das mit dem Intel NUC war nur ein Beispiel wie es sein könnte. Ein wenig Transferleistung setze ich schon noch voraus.
"R S K" hat geschrieben:
Ach so. Soll heißen dein „Gemunkel” (a lá „angeblich”) ist dagegen Fakt? 🙄
Es ist ein Gedankenspiel. Habe nicht behauptet dass es so kommt.
"R S K" hat geschrieben:
Wieder so eine unklare Aussage. „Lückenfüller” soll was heißen? Also doch neue Intel Maschinen oder wie?
Dass Intel noch eine Nische bedient - Stand jetzt - die Apple Silicon nicht bedient. Und es gibt noch keine Zeichen dass sich das kurz-/mittelfristig ändert. Langfristig mag es da anders aussehen.
"R S K" hat geschrieben:
Nein. Weil du zwei völlig unterschiedliche Architekturen vergleichst.
Es geht ja genau darum die Architekturen zu vergleichen. Wenn ich vor der Entscheidung stehe einen Intel MP vs. Apple Silicon MP anzuschaffen, und es geht wie in dem Beispiel um V-Ray...geht es doch genau um den Vergleich! Da kannst du schön sehen wie die Software mit den Kernen skaliert, und das hat ja Apple Silicon ebenfalls gezeigt; und in dem Benchmark ist auch der M1 Max vertreten, kannst du also direkt miteinander vergleichen, und wenn du lustig bist auch hochrechnen.

Oder um es mal zusammenzufassen: optimierte Software -> mehr Kerne = linear mehr Leistung. Die M1 Max Leistung kannst du im Benchmark nachlesen und dann nach gusto hochrechnen (bei gleicher Generation versteht sich, gibt ja noch nix anderes).

(z.B. M1 Max 10c: 7.565 vs. Xeon W-3175X 28c: 34.552 vs. 4x M1 Max 40c: ca. 30.260)

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Antwort von R S K:

markusG hat geschrieben:
Dass Intel noch eine Nische bedient - Stand jetzt - die Apple Silicon nicht bedient. Und es gibt noch keine Zeichen dass sich das kurz-/mittelfristig ändert.
Weil irgendjemand (du?) weiß was Apple in Petto hat?

Da kommen wir gleich wieder auf die ”satt machen” Nummer zurück.


"R S K" hat geschrieben:
Neinund es geht wie in dem Beispiel um V-Ray...geht es doch genau um den Vergleich!
Nein, weil V-Ray noch nicht mal im Ansatz Apple Silicon bzw. Metal optimiert ist! Da fängt es schon an. Sollte einen schon ETWAS stutzig machen, wenn der Max unter einem i5 abschneidet, nein?? 🙄

Genau das meine ich.


markusG hat geschrieben:
Die M1 Max Leistung kannst du im Benchmark nachlesen…
Völlig wertlos, sorry. S.o.

So viel zum Thema „vorausgesetzt die Software kann es nutzen”.

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Antwort von markusG:

"R S K" hat geschrieben:
So viel zum Thema „vorausgesetzt die Software kann es nutzen”.
Eben. Wenn Apple Silicon seine Vorteile nicht ausspielen kann muss halt der Intel Mac Pro einspringen und wird "aufgefrischt". Ist doch jetzt nicht so schwer zu verstehen? Daher ist Intel auch bei Apple noch nicht überflüssig. Was ist daran nicht zu kapieren?

Davon mal abgesehen ist auch die Frage wann es denn mal einen vollen Support geben wird. Apple Silicon ist ja schon ne Weile auf dem Markt, und V-Ray wird ja nativ unterstützt...

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Antwort von R S K:

markusG hat geschrieben:
Daher ist Intel auch bei Apple noch nicht überflüssig.
Wann und wo habe ich je „überflüssig” gesagt? Ach ja, hab ich nicht.

Es ging hier um die von dir angesprochene (Weiter)Entwicklung. Und ja, dahingehend ist Intel für Apple tot. Habe nicht anderes gesagt. „Was ist daran nicht zu kapieren?” 😏

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Antwort von markusG:

"R S K" hat geschrieben:
Habe nicht anderes gesagt.
Für mich ist tot = überflüssig, aber hey...vielleicht hat tot bei dir ja eine andere Bedeutung ;)

Solange in bestimmten Bereichen der Intel MP den bis dato verfügbaren Apple Silicon Rechnern überlegen ist wird es dafür in diesen Bereichen eben Bedarf geben und Apple das Segment am Leben halten. Da ist also solange nix tot oder überflüssig. Wenn Software nicht rechtzeitig oder ausreichend optimiert wird kann Apple genauso Modellpflege betreiben und auf aktuellere CPUs / GPUs setzen. GPUs für den MP wurden ja bereits nachgeschoben, CPUs sehe ich daher auch als Potential. Die Plattform ist ja bereits da.

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Antwort von R S K:

markusG hat geschrieben:
Für mich ist tot = überflüssig…
Nochmals… die (weiter)ENTWICKLUNG um die es dir ging. Eben nicht als Produkt(e) insgesamt, was ja heute noch im Apple Store leicht nachzuvollziehen ist, dass sie noch immer eine gewisse Relevanz haben.


markusG hat geschrieben:
Solange in bestimmten Bereichen der Intel MP den bis dato verfügbaren Apple Silicon Rechnern überlegen ist wird es dafür in diesen Bereichen eben Bedarf geben und Apple das Segment am Leben halten.
Absolut! Wenn auch, ehrlicherweise, vornehmlich nur in sehr speziellen Anwendungsnichen (s. V-Ray). Heißt aber zeitgleich, dass Apple zusehen wird/muss, dass sie die benötigten Optimierungen, wo sie (relevanterweise) fehlen sollten (siehe z.B. die aktuelle, direkte Zusammenarbeit mit den Blender Leuten zwecks Metal Optimierung), wie Hulle vorantreiben werden, um sich eben nicht „Eure SoCs reichen nicht!!” vorwerfen lassen zu müssen.

Wir sind so gesehen ja aber auch noch immer auf VERSION 1 Level was Apple Silicon angeht, also immer sachte… 😉


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