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Film etwas schneller nach encoden (;xvid)




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Frage von EyTschej:


Mir fiel eben auf, dass die Bewegungen in meinem letzten Video etwas nach "Slapstick"-Geschwindigkeit aussehen, sprich: etwas schneller als in Natura. Da habe ich doch gleich mal die unkomprimierte AVI-Version angesehen und wurde in meinem Verdacht bestätigt.

Zum Encoden habe ich den aktuellen xvid-codec (;1.1) verwendet, quality-based 100%, sowie einen Filter für Deinterlacing (;duplicate field 1). Verwendetes Programm war VirtualDub.

Die FramerateFramerate im Glossar erklärt ist unverändert 25 - zumindest wird mir das so angezeigt. An welcher Stelle könnte nun der Fehler liegen?

EDIT: Mittels AVIcodec fiel mir als ein Unterschied auf, dass die unkomprimierte Version eine Bitrate von 20500 Kbps, die xvid-Version nur 17000 Kbps hat. Weitere Unterschiede konnte ich bisher nicht finden ...




Antwort von Markus:

Ist das ein neuer Trick zur Videokompression? Bisher galt: Kleineres Bild = geringere Datenrate. Weniger Qualität = geringere Datenrate. Verringerte FramerateFramerate im Glossar erklärt = geringere Datenrate.

Jetzt neu: Schneller laufen lassen = kürzeres Video = geringere Dateigröße. ;-)

BTW: Der Unterschied zwischen einem unkomprimierten AVIAVI im Glossar erklärt und einer XviD-Kompression sollte deutlich größer sein als der zwischen 20.500 Kbps und 17.000 Kbps!



Antwort von EyTschej:

Naja, ich sage es mal so: Die Auslösung im rohen AVI-File ist laut Media Player 720x540, laut AVIcodec 720x576 (;was auch richtig sein sollte, da es ja PALPAL im Glossar erklärt DV ist und ich es mit diesem Setting auch auf den Rechner übertragen habe). Folgende zwei xvid1.1-Versionen habe ich damit erzeugt:

720xschlag-mich-tot: 716 MB
360xschlag-mich-tot: 182 MB

Ich habe, wie oben erwähnt, beides mit xvid 1.1 auf quality-based 100% encodet. Roh-Datei hat 1.4 GB übrigens. Also die 720er xvid-Version ist gerademal halbiert worden, was wirklich nicht so toll ist. Aber meine Güte: xvid ist xvid ...

Aber das geht ja alles nicht an dem Problem vorbei, das ich mir einen Punkt bei 12 Sekunden im Roh-Video gemerkt habe und der im "xvidierten" Video schon bei 11 Sekunden erreicht wird. Der Sound SCHEINT übrigens dennoch synchron mit den Bildern zu laufen.

Mein Verdacht ist ja, dass dies entweder eine Macke des xvdi 1.1 CodecCodec im Glossar erklärt ist (;wohl weniger) oder durch die Form des Deinterlacing (;Duplicate FieldField im Glossar erklärt 1 mit Virtual Dub) entstanden ist. Irgendein Teil des Encodier-Vorgangs muss mit den Frames Schindluder getrieben haben, hmmm ...

EDIT: Ich habe eben noch etwas rumgetestet und scheinbar war es doch nur eine optische Täuschung. Allerdings lasse ich den vorherigen Text mal so stehen, weil sich an der ursprünglichen Thematik nur wenig ändert: die Bewegungen wirken etwas "slapstickig", also etwas schneller als in Natura. Die Zeitspanne ist entgegen meines anfänglichen, ungenauen "pi-mal-Daumen-Tests" unverändert. Die optische Täuschung tritt sowohl mit, als auch ohne Deinterlacing auf. Ich habe auch mal mit divx encodet, aber da war das Ergebnis das gleiche. Vielleicht liegt das generell an den nur 25 Frames, dass die Bewegungen teilweise so "slapstickig" rüberkommen?!?

Und weil das Thema in Marcus' Posting bereits aufgegriffen wurde: die Komprimierungsrate bei 720xschlag-mich-tot gegenüber der 360er Version ist ja doch unverhältnismäßig schlechter. Da ich bei den Versionen nur das Bildformat, aber am CodecCodec im Glossar erklärt an sich nix geändert habe, gibt mir das auch ein Rätsel auf. Oder erklärt sich das bereits allein durch das größere Bildformat?



Antwort von ameisen:

vielleicht ist das original in 25fps(;pal) und das xvid in 29fps(;ntsc).




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