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Frage von ole123:


Hallo,
ich versuche Produktfilme für das Internet herzustellen.
Ich filme mit einer 5d2 und schneide (;zurzeit noch) mit iMovie, arbeite mich aber gerade in Final Cut ein, zurzeit Express, umstieg auf Pro möglich.

Nun bekomme ich aber nicht die Qualität hin, die ich gerne hätte. Ich exportiere in mpg4 und konvertiere mit Video Monkey zu flash (;*.flv)
Als Player nutze ich JW. Ich hätte gern ein Ergebnis, dass auf möglichst vielen Rechnern angesehen werden kann.

Vimeo ect. kommen nicht in frage, ich möchte auf eigenem Serverplatz hosten.

Bitte, ihr Wissenden, erklärt mir euren Workflow!

Danke, Ole




Antwort von 7nic:

Google: html5-Video mit Flash-fallback.

Heißt: mp4 mit h264, webm und theora video (;ogv) und ein flv. Das sollte dann überall gehen.



Antwort von dienstag_01:

Für html5 braucht man meines Wissens kein flv, da Flash mp4 abspielt.
So funktionierts zumindest bei mir.

Was die Qualität betrifft, die ist im Internet immer von gewünschter Größe und DatenrateDatenrate im Glossar erklärt abhängig. Und von der Art des Videos, also bei schönen reinen Farbflächen wird man immer seine Freude (;Artefakte) haben.



Antwort von ole123:

Danke für eure Antworten!
Könnt ihr bitte so nett sein, einem Anfänger wie mir genau zu erklären, wie ich vorgehen muss!

"dienstag_01" wrote:
....also bei schönen reinen Farbflächen wird man immer seine Freude (;Artefakte) haben.


Ich vermute, das was ironisch gemeint... was sind ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt (;im Zusammenhang mit Video)



Antwort von dienstag_01:

Vom Prinzip her liegst du erstmal richtig.

Der Hinweis mit der html5 Einbindung von Video beschreibt den Punkt der Plattform- und Browserunabhängigkeit, also dass das Video überall zu sehen ist. Dazu gehören eben die o.g. zusätzlichen Formate.

Mp4 ist, was die Qualität betrifft, erste Wahl. Ich habe dazu schon geschrieben, dass es da immer eine Abwägung zwischen Qualität und Datenmenge/Datenrate, letztendlich der Frage, mit welchen Internetverbindungen user das Video online betrachten können, gibt. D.h., es gibt eine Relation zwischen Qualität und Datenmenge. Zusätzlich ist die Qualität aber auch von dem vorhandenen Videomaterial abhängig. Dazu habe ich (;ein wenig ironisch) auf die zu erwartenden ArtefakteArtefakte im Glossar erklärt (;störende Makroblockstrukturen, "Kästchen") in klaren FArbflächen hingewiesen, weil damit Encoder eher schlecht umgehen können.

Es gibt auch Unterschiede bei den Software-Encodern. Sorensen und Main Concept (;enthalten in Adobe CS Software) sind etwas besser als bspw. der von Quicktime.



Antwort von Axel:

"ole123" wrote:
Ich filme mit einer 5d2 und schneide (;zurzeit noch) mit iMovie, arbeite mich aber gerade in Final Cut ein, zurzeit Express, umstieg auf Pro möglich ...


Damit meinst du die Canon EOS 5D Mark II?

"ole123" wrote:
Bitte, ihr Wissenden, erklärt mir euren Workflow!


Bitte sei so gut und erkläre deinen Workflow mit iMovie. Mit FCP ist kein einfacher Import des EOS-Videos möglich (;d.h. möglich schon, nur gescheit schneiden kann man es dann nicht), es muss zu ProResProRes im Glossar erklärt gewandelt werden. Ich schätze, iMovie wandelt in den AppleIntermediateCodec. Wie gehst du da vor? Ich könnte dann deinen Schritt nachvollziehen, da ich sowohl iMovie als auch 5D Footage zur Hand habe.

Verdacht: Durchforste die Voreinstellungen von iMovie. Die Standard-Übertragungsgröße von HD-Material zu AIC ist nämlich 960 x 540, man muss manuell volle Auflösung wählen. Oder wandelst du schon vorher mit Toast, QT-Pro oder MpegStreamclip?



Antwort von ole123:

Vorab, danke für eure Antworten!

Ja, ich meine die Canon 5D Mark 2 und du hast recht, ich habe das Material in 960 x 540 importiert. Ich hatte irgendwo gelesen, dass Apple nicht mit der vollen Auflösung klar kommt... die Zusammenhänge habe ich gerade nicht mehr parat...

Aber mit der ausgegebenen mpg4 bin ich eigentlich auch zufrieden. Natürlich könnte es sein, dass die Verschlechterung erst beim konvertieren in *.flv sichtbar wird.

Vor dem Import in FCE habe ich das Material durch MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip gejagt, nach der Anleitung http://finalcuttuts.de/2010/09/26/schritt-fuer-schritt-anleitung-um-h-264-videomaterial-zu-konvertieren/ (;bei FCE sitze ich noch am 11 Stündigen Tut von Video2brain ;-))

Ich finde die mpg4 Variante ja sehr reizvoll, habe nur Angst, dass die Ladezeit zu lang wird, und ich kriege es nicht raus, wie es mit JW Player läuft...



Antwort von ole123:

schon wieder doppelt, das passiert mir echt oft hier, sorry!



Antwort von dienstag_01:

@ole123

So ganz ist dein letzter Beitrag nicht zu verstehen.

Du wandelst in flv um und schaust dir das danach nicht an? Das kommentiere ich dann besser nicht.

Quote:
Ich finde die mpg4 Variante ja sehr reizvoll, habe nur Angst, dass die Ladezeit zu lang wird, und ich kriege es nicht raus, wie es mit JW Player läuft...


Die Ladezeit ist von der Dateigröße abhängig, also kleinere Datei, weniger Ladezeit.

Und: JW Player unterstützt laut Website mp4.



Antwort von ole123:

"dienstag_01" wrote:
@ole123

So ganz ist dein letzter Beitrag nicht zu verstehen.

Du wandelst in flv um und schaust dir das danach nicht an? Das kommentiere ich dann besser nicht.

Woraus schließt du, dass ich es mir nicht ansehe???


"dienstag_01" wrote:
@ole123


Und: JW Player unterstützt laut Website mp4.


Ja, genau das hatte ich gesehen! Aber ich bekomme es nicht gestrickt!



Antwort von Axel:

Bestimmt bist du zu ungeduldig. Am Ende eines 11 (;!!!)-stündigen Video-Tutorials sollte man meinen, dass der eine oder andere Ratschlag stünde, wie man den Kram nun am besten in das Wunschformat exportiert.

Aber hierzu schonmal zwei Tips vorweggenommen:

1. Du hast die Dateien mit dem AIC in einem gesunden, schwach komprimierten CodecCodec im Glossar erklärt, mit dem du arbeiten kannst. Änderst du - von harten Schnitten abgesehen - noch irgendwas an dem Video, an den Farben, an der Helligkeit, schmeißt du Effekte drauf und dergleichen, dann widerstehe der Versuchung, die TimelineTimeline im Glossar erklärt gleich in mp4 auszugeben. Exportiere einen "eigenständigen Film", d.h. einen AIC-Film.

2. Da du nun diesen eigenständigen Film hast, bist du nicht mehr gezwungen, ihn aus FCE zu exportieren. Du kannst wieder MpegStreamclip dazu nehmen. Öffne "ole123s Film" in MpegStreamclip und exportiere ihn als ... zum Beispiel mp4. Experimentiere mit den Einstellungen.



Antwort von dienstag_01:

Quote:
Aber mit der ausgegebenen mpg4 bin ich eigentlich auch zufrieden. Natürlich könnte es sein, dass die Verschlechterung erst beim konvertieren in *.flv sichtbar wird.


Daher nehme ich, dass du dir die flv nicht anschaust. Sonst solltest du sehen, ob bei der Konvertierung etwas passiert oder nicht.



Antwort von ole123:

"Axel" wrote:
Bestimmt bist du zu ungeduldig. Am Ende eines 11 (;!!!)-stündigen Video-Tutorials sollte man meinen, dass der eine oder andere Ratschlag stünde, wie man den Kram nun am besten in das Wunschformat exportiert.

Aber hierzu schonmal zwei Tips vorweggenommen:

1. Du hast die Dateien mit dem AIC in einem gesunden, schwach komprimierten CodecCodec im Glossar erklärt, mit dem du arbeiten kannst. Änderst du - von harten Schnitten abgesehen - noch irgendwas an dem Video, an den Farben, an der Helligkeit, schmeißt du Effekte drauf und dergleichen, dann widerstehe der Versuchung, die TimelineTimeline im Glossar erklärt gleich in mp4 auszugeben. Exportiere einen "eigenständigen Film", d.h. einen AIC-Film.

2. Da du nun diesen eigenständigen Film hast, bist du nicht mehr gezwungen, ihn aus FCE zu exportieren. Du kannst wieder MpegStreamclip dazu nehmen. Öffne "ole123s Film" in MpegStreamclip und exportiere ihn als ... zum Beispiel mp4. Experimentiere mit den Einstellungen.


Das stimmt, ich bin bestimmt zu ungeduldig! Leider ist meine Zeit zu knapp um mich in wirklicher Ruhe damit zu beschäftigen. Ich versuche meist zu viel parallel zu erledigen...

Danke für deine Tipps, ich werde es morgen mal nach deinem Weg ausprobieren!



"dienstag_01" wrote:
Quote:
Aber mit der ausgegebenen mpg4 bin ich eigentlich auch zufrieden. Natürlich könnte es sein, dass die Verschlechterung erst beim konvertieren in *.flv sichtbar wird.


Daher nehme ich, dass du dir die flv nicht anschaust. Sonst solltest du sehen, ob bei der Konvertierung etwas passiert oder nict.


Ich meinte damit, das es schon vor der Konvertierung zu *.flv einen Verlust geben kann, der aber erst dann wirklich auffällt, wenn in Flash gewandelt wird. Natürlich sehe ich mir das Ergebnis an!



Antwort von dienstag_01:

Quote:
ich meinte damit, das es schon vor der Konvertierung zu *.flv einen Verlust geben kann, der aber erst dann wirklich auffällt, wenn in Flash gewandelt wird. Natürlich sehe ich mir das Ergebnis an!


Du meinst vielleicht, dass die Konvertierung eines schon einmal konvertierten Videos zu schlechteren Ergebnissen führen kann. Das sehe ich genauso. Am besten vermeiden.

Auf der Supportseite von JW Player ist unter Getting Started die Einbindung von mp4 beschrieben.



Antwort von Corpse:

mach mal statt .flv eine .f4v.

Dann entspricht dein Ausgabeformat wenigstens dem heutigen Standard.

Auch wäre es hilfreich wenn du mal deine Encodereinstellungen angibst, dann geht das mit dem helfen ein bisschen schneller.

Jeder Encodiervorgang macht dein Material nicht besser, warum den fertigen Clip nicht gleich als .f4v exportieren?

Wie ist dein Webplayer konfiguriert? Pre-Buffer?



Antwort von TiMovie:

Man muss dazu sagen, dass z.B. mp4 nur ein Container darstellt, entscheidend ist, dass hier der h264 CodecCodec im Glossar erklärt angewendet wird.
Ein .flv FormatFormat im Glossar erklärt ist, genau wie der "normale" .mp4 CodecCodec im Glossar erklärt, für den heutigen Qualitätsstandard veraltet, hier benötigst du ebenfalls den h264 Pendant = .f4v (;Flash 9?)

Als ersten Schritt sollte man das Filmmaterial der 5D vor der Bearbeitung in den ProRes422 CodecCodec im Glossar erklärt in voller Auflösung umwandeln (;hat FCE diesen Codec?)

Bevor du final codierst solltest du dein Video mit der bestmöglichen Bildqualität und Auflösung (;Exporteinstellung z.B. ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt HQ 1080p) exportieren und es anschliessend in das entsprechende Endformat (;mp4/h264 oder .f4v) codieren, so erreichst du die best mögliche Qualität (;oder, wenn möglich direkt aus der TimelineTimeline im Glossar erklärt in das Endformat codieren)



Antwort von Axel:

"TiMovie" wrote:
Als ersten Schritt sollte man das Filmmaterial der 5D vor der Bearbeitung in den ProRes422 CodecCodec im Glossar erklärt in voller Auflösung umwandeln (;hat FCE diesen Codec?)

Bevor du final codierst solltest du dein Video mit der bestmöglichen Bildqualität und Auflösung (;Exporteinstellung z.B. ProRes 422ProRes 422 im Glossar erklärt HQ 1080p) exportieren und es anschliessend in das entsprechende Endformat (;mp4/h264 oder .f4v) codieren, so erreichst du die best mögliche Qualität

FCE hat leider nur einen 8-bit Intermediate (;AIC), der aber ganz okay ist. Entscheidender ist, dass dein Workflow angewendet wird, Corpse hat da was Komisches geschrieben:" Jeder Encodiervorgang macht dein Material nicht besser, warum den fertigen Clip nicht gleich als .f4v exportieren?"

Der ProResHQ ist in 99% aller Fälle des Guten zuviel. Wegen der hohen DatenrateDatenrate im Glossar erklärt und des limitierten Datendurchsatzes der Festplatten kostet er Echtzeit (;Obergrenze etwa 3xPiP). Man würde ihn nehmen, wenn sehr viel Farbkorrekturen anstehen. Für normalen Schnitt, Effekte und Compositings wäre normales ProResProRes im Glossar erklärt angebracht, für die allermeisten Fälle reicht aber der ProResLT oder der AIC.



Antwort von ole123:

Zuerst einmal einen ganz herzlichen Dank für eure Beiträge! Ich werde mich da gleich mal durchgoogeln.
Aber bitte behaltet im Auge, dass ihr hier einem Laien weiterhelft, ich habe mir geschätzte 5% des Themas Video erarbeitet! Ich kenne mich mit Codecs, Containern ect. leider noch überhaupt nicht aus und es ist leider auch sehr aufwändig sich da einzulesen!
Ich wüsste zb. nicht mit welchem Programm (;MacUser) ich .f4v exportieren kann...

Nun werde ich erstmal eure Tipps googeln und versuchen umzusetzen... danke noch mal ;-)



Antwort von Axel:

Ich bin kein Streaming-Experte, lese aber, dass H.264 als mp4 dasselbe ist wie f4v. Jüngst hat ein Test gezeigt, dass der kostenlose Encoder x264 bessere Ergebnisse liefert als Standard Quicktime.

Aber diese Fragen sollten relevant sein, wenn dein Video fertig ist, und auf dem Weg dorthin gibt es noch hundert Chancen, die Qualität zu vermasseln, und darum richte deine Aufmerksamkeit besser auf das Wurzelwerk zu deinen Füßen als auf die esoterischen Fragen der perfekten Webpräsenz ...



Antwort von ole123:

Noch mal eine Frage zum mpg4 Export:
Ich habe eben gesehen, dass man beim mpg4 Export "Streaming" aktivieren kann. Was genau macht das und wären da empfehlenswerte Einstellungen?

Dann gibt es die Wahl zwischen Video Format:
Ohne
mpeg-4 standart
mgeg-4 Verbessert
H.264
Durchstreichen

Datenrate 256 kBits

Bildgröße
1920 x 1080 HD

Bildrate 25 (;wie Original)

Keyframe automatisch

Liege ich damit halbwegs richtig?
Encoder x264 gibt es leider nicht für den Mac!



Antwort von Corpse:

x264 wäre der totale Workflow-Overkill. Was spricht gegen den Proxy-Schnitt mir ProResProRes im Glossar erklärt und dem direkten Export aus der TimelineTimeline im Glossar erklärt in .f4v?

Für eine Gute Qualität solltest du eine Bitrate von 4 bis 6 Mbit wählen.



Antwort von dienstag_01:

Quote:
Ich habe eben gesehen, dass man beim mpg4 Export "Streaming" aktivieren kann. Was genau macht das und wären da empfehlenswerte Einstellungen?

Streaming heisst hier, dass das Video im Web-Player sofort abgespielt wird (;evtl. nach einer kleinen Ladeverzögerung/Buffertime). Muss aktiviert werden, sonst spielt der Player das Video erst ab, wenn der komplette Film geladen ist.



Antwort von Axel:

"ole123" wrote:
Encoder x264 gibt es leider nicht für den Mac!

Komisch, dass ausgerechnet du deine Videos - die du noch nicht schneiden kannst - auf keinen Fall anders als über einen eigenen Webserver streamen willst, weil dir Vimeo zu poplig ist, aber du die 1.151.000 Treffer nicht findest, die du bei Google mit "x264 Encoder Mac" hättest und von denen gleich der erste funzt ...

"Corpse" wrote:
x264 wäre der totale Workflow-Overkill.


Wieso das? Inwiefern unterscheidet sich das vom "normalen" H.264-Export? Mit der Installation hast du in allen auf Quicktime basierenden Anwendungen x264 als zusätzliche Exportoption. In dem ole123 bekannten MpegStreamclip sähe der mp4-Export mit x264 dann so aus:
zum Bild

Mehr Optionen, aber dafür kann man Tips und Tuts ergoogeln (;btw.: Man müsste natürlich bei "p" hier "interlaced" abwählen, war ja nur 'ne Demo) .

"Corpse" wrote:
Was spricht gegen den Proxy-Schnitt mir ProResProRes im Glossar erklärt und dem direkten Export aus der TimelineTimeline im Glossar erklärt in .f4v?


Bisher hat ole123 leider keinen ProRes. Aber ProResProRes im Glossar erklärt ist gegenüber nativem H.264 der EOS weiß Gott kein Proxy, es ist ein etwa 100mal belastbarerer Codec.

Bei harten Schnitten spricht theoretisch nichts gegen einen direkten Export der TimelineTimeline im Glossar erklärt in das bis kurz vorm völligen Versiegen der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt gedrosselte Webformat.

Müssen aber Pixelwerte neu berechnet werden, deren Luma, Chroma und Position, so geschieht dies beim Export in einer von verschiedenen Parametern abhängigen Genauigkeit. Einer dieser Faktoren ist die Farbtiefe, in der berechnet wird. Obwohl das Original der Canon 8-bit war (;256 Farb- und Helligkeitsstufen) verhindert eine Berechnung in ProResProRes im Glossar erklärt 10-bit (;1024 Stufen) bereits das gefürchtete "Banding", sowie weitere ähnliche Artefakte. Eine noch höhere Stufe der Genauigkeit erreicht man im Präzisionsrendern mit Fließkommaberechnung. Ein weiterer Faktor der Genauigkeit ist die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt (;gleichbedeutend, bei kleiner Rate, mit der sukzessiven Beschneidung von Informationen über die Zeit: Mehr Rundungsfehler).

Als generelle Empfehlung aus der Praxis gilt daher, mit der bestmöglichen Qualität ein Master zu exportieren. Das neu Hinzugekommene (;Farben, Effekte) wird zunächst so genau wie möglich berechnet (;das muss nicht gleich Unkomprimiert resp. Verlustfrei sein, aber auf jeden Fall nicht gleich das Schlechtestmögliche), bevor man es dann, von dieser Datei aus, komprimiert.



Antwort von Corpse:

Ah ich wusste nicht das sich x264 ins NLE einbetten lässt. Ich verarbeite das immer über den MEncoder. Und das ist dann ein etwas höherer Aufwand.

Also Proxy würde es natürlich ach ein anderes, leicht zu bearbeitendes FormatFormat im Glossar erklärt tun.



Antwort von ole123:

Hallo,
gerade komme ich vom familiären Sonntagsausflug wieder, und finde hier einen Berg guter Ratschläge, mit denen ich spontan aber noch wenig anfangen kann! Ich wertschätze eure Hilfe sehr, aber ich verstehe leider kaum etwas davon, da muss ich mich erstmal reinfrickeln! ;-)

Ich habe vorhin brav nach x 264 gegoogelt und bin, da ich den Zusammenhang mit QT nicht verstanden habe, hier gelandet: http://x264.nl, in der Annahme, dass du das meintest! Aber danke für den Link, das hat es geklärt!
Ebenso danke für den Screenshot! Ich werde das jetzt 1:1 kopieren, weil ich es nicht wirklich verstehe, was da aufgeführt ist... Aber ich lerne ja....

Das Ganze ist komplizierter als erwartet!

Einleuchtend ist allerdings der Tipp ein möglichst gutes Master zu erzeugen, darauf werde ich mich für den ersten Schritt konzentrieren! :-)



Antwort von Axel:

"ole123" wrote:
Ebenso danke für den Screenshot! Ich werde das jetzt 1:1 kopieren ...

Bloß nicht, ich guck da selbst rein wie'n Schwein ins Uhrwerk. Deswegen schrieb ich, es dient nur zur Demo, dass es x264 gibt, aber für die Hintergründe bitte weitergoogeln ...




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