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DV (DVSD) .avi nicht bearbeitbar, welcher Codec ?




Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


Frage von Roland Schweiger:


Hallo zusammen ,

Das Problem ist sicher nicht neu aber ich hab unendlich viel rumprobiert und
weis nicht mehr weiter.

Habe eine SONY miniDV Camera (;dcr trv17e).

Wenn ich über FireWire ein CaptureCapture im Glossar erklärt mache, so speichert das Ding eine .avi
Datei, klarerweise im DV Format
(;PAL, 720x576, 25 frames, dvsd).
Die bitrate ist ca. 28 MBit.

Abspielen kann ich die Dateien die von der Videocamera kommen - Windows
MediaPlayer und co.
haben ja mehrere DV Codecs (;das sind aber directshow codecs).
Auch mit WindowsXP movie maker kann ich sie bearbeiten.

ABER : ich kann sie mit keinem anderen Videoprogramm bearbeiten.
Nicht PinnacleStudio9, nicht Adobe Premiere.....

Den CampusDV codec hab ich schon installiert, geht aber auch nicht.

Versteh ich nicht denn Pinnacle hat doch eine Reihe von DV codecs....

Kann mir da jemand helfen?

lg
Roland Schweiger







Antwort von Birger Jesch:


"Roland Schweiger" schrieb...

> Habe eine SONY miniDV Camera (;dcr trv17e).
>
> Wenn ich über FireWire ein CaptureCapture im Glossar erklärt mache, so speichert das Ding eine .avi
> Datei, klarerweise im DV Format
> (;PAL, 720x576, 25 frames, dvsd).
> Die bitrate ist ca. 28 MBit.
>
Womit gecaptured?

> Abspielen kann ich die Dateien die von der Videocamera kommen - Windows
> MediaPlayer und co.
[...]
> ABER : ich kann sie mit keinem anderen Videoprogramm bearbeiten.
> Nicht PinnacleStudio9, nicht Adobe Premiere.....
>
Zumindest Premiere kann nur DV-AVIDV-AVI im Glossar erklärt Typ 2 verarbeiten. Wahrscheinlich
hast Du Typ 1 gecaptured.

> Den CampusDV codec hab ich schon installiert, geht aber auch nicht.
>
> Versteh ich nicht denn Pinnacle hat doch eine Reihe von DV codecs....
>
> Kann mir da jemand helfen?
>
Direkt mit den Capturemodulen der jeweiligen Programme capturen. Das
sollte gehen. Ansonsten beim Captureprogramm den AVIAVI im Glossar erklärt Typ 2 einstellen.

Gruss Birger
> lg
> Roland Schweiger
>
>





Antwort von Roland Schweiger:

> Womit gecaptured?

Leider mit Nero VisionExpress! Das war wohl offenbar ein grober Fehler? :-(;

Naja, ich kann auch nicht neu-capture'n weils die Cassetten nicht mehr gibt.
:-(;

GraphEDIT zeigt mir folgenden Codec-Fluss :

.avi Datei -----> AVIAVI im Glossar erklärt Splitter ---> DV Splitter ---> DV Video Decoder -->
Video Renderer
I
I
I
----> Defauld
Direct Sound Device

Von wem der "dv video decoder" ist, krieg ich nicht raus, Campus ists
offenbar nicht.

Was is eigentlich der Unterschied zw. AVIAVI im Glossar erklärt TypI und TypII ?

Mit NeroVisionExpress kann ich das Ding zwar bearbeiten aber das will ich
nicht... ist ja nicht so gut.

Das ist schon merkwürdig weil ich schon gedacht hätte DV würde immer
funktionieren.

Ich kann den Stream problemlos mit TMPEGEnc in MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt wandeln,
aber es ist doch besser :
ERST BEARBEITEN UND DANN WANDELN.

Deshalb hätte ich schon gern mit pinnacle erst meinen schönen Videofilm
gemacht und dann in mpeg2 gewandelt...

Oder gibts einen guten Vorschlag für ein ganz anderes
"Filmerstellungsprogramm" ?
:)

lg
Roland Schweiger






Antwort von Birger Jesch:


"Roland Schweiger" schrieb...
> > Womit gecaptured?
>
> Leider mit Nero VisionExpress! Das war wohl offenbar ein grober Fehler? :-(;
>
Hmm Nero taugt vielleicht zum Brennen, aber sonst?
>
> Von wem der "dv video decoder" ist, krieg ich nicht raus, Campus ists
> offenbar nicht.

GSpot kann da evtl helfen.
>
> Was is eigentlich der Unterschied zw. AVIAVI im Glossar erklärt TypI und TypII ?
>
In der Art und Weise, wie Audio im Stream untergebracht wird. IHMO ist
beides OpenDML, Typ 2 soll aber VfW-tauglicher sein und ist einen kleinen
Zacken größer.

> Ich kann den Stream problemlos mit TMPEGEnc in MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt wandeln,
> aber es ist doch besser :
> ERST BEARBEITEN UND DANN WANDELN.
>
> Deshalb hätte ich schon gern mit pinnacle erst meinen schönen Videofilm
> gemacht und dann in mpeg2 gewandelt...
>
> Oder gibts einen guten Vorschlag für ein ganz anderes
> "Filmerstellungsprogramm" ?

Ulead DV-Converter kann Typ 1 nach Typ 2 wandeln:
http://www.ulead.de/download/dvconverter/download.htm

Damit geht dann auch Premiere etc.

Gruss Birger

> lg
> Roland Schweiger
>
>





Antwort von Axel Farr:

Hallo Roland,

"Roland Schweiger" schrieb im Newsbeitrag


[schnippel]

> Was is eigentlich der Unterschied zw. AVIAVI im Glossar erklärt TypI und TypII ?

Die Ablage des DV-Datenstroms im AVI-Container. Das Problem: Die meisten der
Videoformate sind selbst so aufgebaut, daß Bild und Ton darin ihren Platz
haben. AVIAVI im Glossar erklärt bietet aber nun die Möglichkeit, Ton und Bild selbst noch mal
separat zu verpacken, und beim Bearbeiten von AVI-Dateien erwarten die
meisten Programme, daß der zum AVI-Film gehörende Ton auch in dem AVIAVI im Glossar erklärt drin
steckt und nicht erst im Container des eigentlich von AVIAVI im Glossar erklärt gekapselten Films.
Deshalb gibt es neben dem Typ I der den Ton nur im DV-Teil und damit nur im
Video hat noch den Typ II, der den Ton auch noch mal separat im AVIAVI im Glossar erklärt
mitschleift. Ist zwar eigentlich Platzverschwendung, aber die meisten
Programme kommen damit eher zurecht.

> Mit NeroVisionExpress kann ich das Ding zwar bearbeiten aber das will ich
> nicht... ist ja nicht so gut.
>
> Das ist schon merkwürdig weil ich schon gedacht hätte DV würde immer
> funktionieren.

Ja, wenn es im richtigen FormatFormat im Glossar erklärt vorliegt. Es gibt aber auch Tools, um das
Format zu konvertieren.

> Ich kann den Stream problemlos mit TMPEGEnc in MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt wandeln,
> aber es ist doch besser :
> ERST BEARBEITEN UND DANN WANDELN.

Das kommt darauf an. Wenn Du im multi-pass-Verfahren (;unter Verwendung von
Motion Compensation) ein MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt mit einer Bitrate >6000k erzeugst, dann
fallen die zusätzlichen Verluste durch die MPEG-Komprimierung gegenüber DV
nicht mehr auf. Wenn Du z.B. nachher eine DVD erstellen willst bist Du nach
oben hin in der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt sowieso beschränkt und dann macht es nichts, wenn
das vor dem Schneiden vorliegende File auch MPEG2-komprimiert war, falls
dort die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt gleich hoch oder höher als beim endgültigen Video ist.

> Deshalb hätte ich schon gern mit pinnacle erst meinen schönen Videofilm
> gemacht und dann in mpeg2 gewandelt...

Wie vorgeschlagen: Einfach in Pinnacle aufnehmen. Dann kann man es auch in
Pinnacle bearbeiten. Ging mir aber auch schon so wie Dir mit Premiere 6.5:
Die damit eingelesenen Videos konnte Studio auch nicht lesen.

> Oder gibts einen guten Vorschlag für ein ganz anderes
> "Filmerstellungsprogramm" ?
> :)

Das Preis-Leistungsverhältnis sowie das Verhältnis Arbeitsaufwand/Aussehen
des fertigen Films sind bei Studio wohl so ziemlich ungeschlagen.

Gruß, Axel
--------------------------------------------------
Für Antworten bitte ohne Punkt im Namen!






Antwort von Martin Hillebrand:

Hallo Roland.

Roland Schweiger schrieb:
> Von wem der "dv video decoder" ist, krieg ich nicht raus, Campus ists
> offenbar nicht.

Eh, nur mal so als Frage: Heißt das Dingens nicht Canopus oder so
ähnlich? Campus gibbet anner Uni...

Grüße
Martin.
--
Zum Antworten bitte XY in der Adresse durch einen Punkt ersetzen!




Antwort von Roland Schweiger:

> Eh, nur mal so als Frage: Heißt das Dingens nicht Canopus oder so ähnlich?
> Campus gibbet anner Uni...

Die Uni ist schon ne Zeit lang her, lange keinen Campus mehr von innen
gesehen. :)

Es gibt tatsächlich einen CAMPUS DV CodecCodec im Glossar erklärt, aber den brauche ich gar nicht.
Das Problem lag tatsächlich am .avi Typ I.
Habe all mein gecapturedes Zeug mit dem Ulead DV converter gewandelt
und nun kann es edes Programm lesen.

Jetzt muss ich mir nur noch eins werden welches bearbeitungsprogram schöner
ist
Adobe Premiere, PinnacleStudio oder UleadVideoStudio.

Ich hoffe mal, wenn ich die Filme erst wieder als DV spechere und dann mit
TMPEGEnc (;und guter Vorschau) und 8.000 kbps in mpeg2 wandle, sollten keine
Verluste sichtbar sein,
egal wieviele Videoübergänge man einfügt...

lg
roland schweiger






Antwort von Roland Schweiger:

> Das kommt darauf an. Wenn Du im multi-pass-Verfahren (;unter Verwendung von
> Motion Compensation) ein MPEG2MPEG2 im Glossar erklärt mit einer Bitrate >6000k erzeugst, dann
> fallen die zusätzlichen Verluste durch die MPEG-Komprimierung gegenüber DV
> nicht mehr auf. Wenn Du z.B. nachher eine DVD erstellen willst bist Du
> nach oben hin in der DatenrateDatenrate im Glossar erklärt sowieso beschränkt und dann macht es
> nichts, wenn das vor dem Schneiden vorliegende File auch MPEG2-komprimiert
> war, falls dort die DatenrateDatenrate im Glossar erklärt gleich hoch oder höher als beim endgültigen
> Video ist.

Es lag tatsächlich am avi Typ I. Hab mit dem Ulead DV Converter alles nach
Typ ii gewandelt
und nun kann jedes prog damit arbeiten... das muss man ja wissen. :-)

Muss mir zwar noch einig werden mit welcher sw man besser und schneller
arbeiten kann (;Übergänge einfügen, Audio hinzufügen und vor allem die
Lautstärken getrennt bearbeiten) also AdobePremiere, UleadMediaStudio oder
PinnacleStudio,
aber ich wollte es eigentlich erst in DV bearbeiten
und dann (;wenns auf eine DVD passt) mit TMPEGENC bei 8.000 kbps const.
bitrate convertieren.
Wenns doch zu gross ist, dann eben average bitrate ~~6.000 kbps und exakte
Vorschau, das Ding rechnet zwar dann einen Tag lang (;auch bei einem P4 mit
HyperThreading), aber ich hoffe mal das geht dann ohne Verluste...

Danke jedenfalls für all die Hinweise,
das mit dem Avi Typ I / II wusste ich einfach nicht!

lg
roland schweiger






Antwort von Jürgen He:

Roland Schweiger schrieb:
[...]
> Es gibt tatsächlich einen CAMPUS DV CodecCodec im Glossar erklärt, [...]

Wo hast Du den denn gefunden? Ich kenne nur einen Canopus.

>
> Jetzt muss ich mir nur noch eins werden welches bearbeitungsprogram
> schöner ist
> Adobe Premiere, PinnacleStudio oder UleadVideoStudio.
>
> Ich hoffe mal, wenn ich die Filme erst wieder als DV spechere und
> dann mit TMPEGEnc (;und guter Vorschau) und 8.000 kbps in mpeg2
> wandle, sollten keine Verluste sichtbar sein,
> egal wieviele Videoübergänge man einfügt...
>

Prizipiell treten auch beim Bearbeiten von DV-Material (;z.B. beim
Einfügen von Blenden, Effekten etc.)Veränderungen auf, weil an diesen
Stellen neu encodiert wird. Inwieweit die subjektiv wahrgenommen werden,
ist eine andere Frage. Beim Encoden nach mpeg sind die Verluste
offensichtlich. Ich rate von vorneherein zu VBRVBR im Glossar erklärt , da mit diesem
Verfahren, wenn es der Encoder gut beherrscht, die Zieldatenmenge besser
ausgenutzt wird.

Gruß, Jürgen





Antwort von Roland Schweiger:

> Ich rate von vorneherein zu VBRVBR im Glossar erklärt , da mit diesem Verfahren, wenn es der
> Encoder gut beherrscht, die Zieldatenmenge besser ausgenutzt wird.

Stimmt natürlich und TMPEGENc macht ja eine gute "Vorschau" bei VBR.
Nehme ja an dass auch alle Billigstdorfer DVD Fernseh-Player VBRVBR im Glossar erklärt
akzeptieren.

Wo ich den Campus her habe, weis ich auch nicht mehr. :-(;
Vielleicht hat sich da ja wirklich jeman verschrieben.
Jedenfalls werden diese Codecs sowieso nicht benötigt (;auch nicht der main
concepts codec)
denn offenbar lag es eindeutig an dem AVIAVI im Glossar erklärt TYP I anstatt TYP II.

lg
Roland Schweiger







Noch was unklar? Dann in unserem Forum nachfragen!


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