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Infoseite // DJI Avata: Der Einstieg in FPV-Drohnen - auch interessant für Filmer?



Newsmeldung von slashCAM:





FPV-Drohnen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit: Bei Action-Shots, bei komplizierten Flugmanövern und als "Spaßgerät" - hier unsere ersten FPV-Erfahrungen mit der neu vorgestelltn DJI Avata.



Hier geht es zum slashCAM Artikel:
Test: DJI Avata: Der Einstieg in FPV-Drohnen - auch interessant für Filmer?


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Antwort von JosefR:

Also ich weiß nicht, ich glaube wenn man das Videomaterial wirklich für etwas verwenden will, sollte man wohl eher einen normalen Quadcopter
nehmen und eine GoPro drauf packen. Die DJI ist wohl nicht primär zum produzieren von Videomaterial gedacht.

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Antwort von Darth Schneider:

Aber auf der anderen Seite, viel Spass scheint das schnelle Ding schon zu machen.
Ausserdem, schlecht sehen die Videos doch gar nicht aus..?
Ist halt ein ganz anderer Ansatz, ein ganz anderer Look, wie von normalen Drohnen.
Finde ich jetzt.

Es wirkt mehr wie eine scharfe On Board Überwachungs/Cockpit Kamera.
Aber auch irgendwie aufregender, weil eben nicht so perfekt (und auch inzwischen langweilig, weil schon 1000 mal gesehen) kontrolliert..;)
Gruss Boris

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Antwort von rush:

Die BQ ist tatsächlich so lala verglichen mit dem aktuellen DJI LineUp. Zumindest wirkt es so als wäre da noch Luft nach oben.

Aber für Spaß - Fliegerei bzw. für Action-Aufnahmen in kurzer Schnittfolge kann man damit wahrscheinlich mittlerweile wieder mehr triggern als mit den gängigen und bekannten Drohnen-Bewegungen.

Ist halt 'ne andere Baustelle und richtet sich nicht primär an Filmer sondern eher an diejenigen die Bock auf Sportdrohnen haben aber sich wenig mit der Technik beschäftigen wollen. Dafür scheint man ein recht solides Paket an die Hand zu bekommen mit intuitiven Steuerungsmöglichkeiten.

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Antwort von Jalue:

Stimmt natürlich, aber der Preis ist für ein reines Gadget, das man (anders als eine normale Drohne) vielleicht einmal pro Jahr beruflich nutzen kann, ziemlich gesalzen.

Auch vermisse im Test Aussagen dazu, inwieweit Eigenreparatur möglich ist. Bei "normalen" Cinewhoops ist das ein No-Brainer, ähnlich wie bei RC-Helis ist da das Selberschrauben ja schon vorgesehen und es gibt buchstäblich jedes Kleinteil als Ersatzteil - einfach weil völlig klar ist, dass man die Dinger crashen wird, und zwar mehrfach.

Bei DJI-Drohnen ist das üblicherweise nicht so und möglicherweise erwirbt man mit der Avata also ein teures "Dauerabo" beim DJI-Reparaturservice gleich mit, inklusive langer Turnaround-Zeiten (btw.: Gibt es DJI-Care für die Avata?).

Last but not least: Wäre es nicht möglich, eine Hybrid-Drohne zu konstruieren, die sich (nach kurzer Umrüstung, z.B. andere Propellerarme und Prop-Guards) auch als Cinewhoop einsetzen ließe? Ich vermute, das ginge (mit gewissen, vertretbaren Einschränkungen natürlich, z.B. kein Kunstflug) und dass es DJI selbst eher früher als später tun wird. Von daher werde ich erstmal abwarten, auch wenn ich das Ding schon cool finde.

Sollte ein Kunde explizit solche Aufnahmen wünschen, sähe das schlagartig anders aus. Mit einer einzigen, größeren Produktion könnte man das Fliegerchen ggf. schon amortisieren. ;-)

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Antwort von klusterdegenerierung:

Holy hört sich die Avata ätzend an!



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Antwort von pillepalle:

Irgendwie wird auch nicht so richtig kommuniziert, dass man mit dem Motion-Controller immer in einem Halb-/Automatik-Modus fliegt. Um die Drohne wirklich manuell zu fliegen, braucht es den optional erhältlichen Custom-Controller und das sieht dann so aus... :)

https://youtu.be/oq0OVafKR8o&t=12m13s

VG

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