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Canon XL H1 bei Palausgabe unscharfes Bild




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Frage von Fridel:


Hallo, habe mir eine Canon XL H1 gegönnt und gleich die WW Optik dazu, bin soweit auch recht zufrieden mit den Bildern, die ich in 1080i gedreht habe. Jetzt das Problem: Wenn ich für das Fernsehen drehe muss ich immer noch Pal abgeben. Ich habe das jetzt so gemacht, dass ich das HDVHDV im Glossar erklärt Signal als Pal Signal über Componente auf eine DVCam Maz DSR 1800 überspiel habe. Und dabei war das Endbild meiner Meinung nach schlechter als das meiner alten Sony 150er. Also so soft, dass es kein Sender mehr nehmen würde. Hat von euch jemand ähnliche Erfahrungen, oder noch besser eine Lösungen?
Vielen Dank Fridel




Antwort von r.p.television:

Probier's mal nicht über ComponentComponent im Glossar erklärt sondern über Firewire. Hab auch die XL-H1, benutze sie aber nie als ZuspielerZuspieler im Glossar erklärt, deshalb weiß ich nichts über die Qualität der internen PAL-Down-Konvertierung.
Hab bisher nur meine XH-A1 am FULL-HD über ComponentComponent im Glossar erklärt angeschlossen und festgestellt, daß das Component-Signal im Gegensatz zum HDMI-Signal meiner HDV-Sony-MAZ sowohl im Farbraum als auch Auflösung nicht mitkommt.



Antwort von Krämer73:

Das heißt du drehst mit deiner XL H1 in HDVHDV im Glossar erklärt und spielst diese Kassetten in einer Sony Maz ab und die gibt es dann als Pal aus, oder?
Und bist du zufrieden mit dem Ergebnis?
Dann werde ich mich wohl auch bald mal nach einer HDVHDV im Glossar erklärt Maz umschauen müssen.
Fridel



Antwort von r.p.television:

Du brauchst nicht zwingend eine MAZ. Ich hab mir die eigentlich hauptsächlich wegen der großen Kassetten und dem HDMI-Ausgang gekauft.
Benutze einfach den internen Konverter der XL H1. Du kannst im Menue einstellen, daß über FirewireFirewire im Glossar erklärt nicht HDVHDV im Glossar erklärt sondern DV ausgegeben wird. Ich denke die Qualität sollte dann besser sein.



Antwort von Drive:

Cool, vielen Dank, werde ich ausprobieren, hast Du Erfahrungen mit den Customsettings? Was man noch einstellen sollte? Vielen Dank Fridel



Antwort von fredi39:

die besten ergebnisse beim downconverten erhält man
aus hdv material mit geeigneter software und
nicht mit der cam...fosu mal danach...
gruß cj



Antwort von r.p.television:

Klar geht es über das NLE in einer besseren Qualität, aber man hat nicht immer die Zeit dafür.

Wegen der Custom Settings kann man nicht wirklich Empfehlungen aussprechen, weil jeder nach seinem eigenen Geschmack und den Anforderungen des Drehs einstellen sollte.
Ich persönlich favourisieren folgende Einstellungen.
CineGamma auf 2, manchmal 1, KneeKnee im Glossar erklärt auf High oder Auto, Black auf Press. Sonst lasse ich alles unberührt. Freilich gibt es dann noch Lowlight Presets. Sollte man aber besser selbst vor einem Monitor einstellen.



Antwort von Günther76:

Sorry, aber was ist ein NLE?
Und ich habe bis jetzt gedacht, das CompositeComposite im Glossar erklärt im vergleich zu DV via FirewireFirewire im Glossar erklärt ein weniger komprimiertes Palbild ergibt.
Hab es leider noch nicht ausprobieren können, da ich gerade im Schnitt bin.
Welche Software würdet Ihr zum konvertieren empfehlen?
Viele Grüße Fridel



Antwort von Bernd E.:

"Anonymous" wrote:
...was ist ein NLE?

"Non-linear editor", zu deutsch deine Schnittsoftware.

Gruß Bernd E.



Antwort von PowerMac:

Ein ziemlich beschissener Workflow! HDVHDV im Glossar erklärt wird zu Komponenten-SD… das kann fast nix werden. Um eine bessere Qualität zu erhalten, musst du per FirewireFirewire im Glossar erklärt HDVHDV im Glossar erklärt aufnehmen, schneiden und am Ende runterkonvertieren. Das können die meisten Programme recht gut. Die AE-Methode ist gut geeignet; fast so toll und viel schneller geht auch MPEG-Streamclip. Du rechnest dann natürlich direkt in ein unkomprimiertes SD-File. Das kannst du dann sofort via SDISDI im Glossar erklärt auf jede IMX-/Beta-MAZ ausspielen, notfalls auch via FirewireFirewire im Glossar erklärt an die DV-MAZ.



Antwort von Thomas Petschel:

Hab die Canon A1 und die Sony VX2100 und Versuche schon seit Ewigkeiten mit Premiere Pro CS3 und diverser anderer Software die HDV-Qualität ins Standartdefinition (;Pal) zu retten. Mein Fazit: Pal-Qualität der HDV-Konvertierung ist wesentlich schlechter, als das Bild der VX2100. Egal, was man macht. Am besten ist immer noch das Ergebnis der kamerainternen Konvertierung, der Canopus-Procoder 3 (;der ja Broadcastqualität liefern soll) wandelt auf ähnlich hohem Qualitätsniveau. Am schlechtesten ist die Wandlung mit Premiere CS3, wenn das HDV-Projekt in DV exportiert, oder wenn ein HDV-Clip einfach in ein Pal-Projekt gezogen wird. Wie man mit HDVHDV im Glossar erklärt annähernd DigiBeta-Qualität erreichen will ist mir ein Rätsel. Es gibt zwar HDVHDV im Glossar erklärt zu DV Konverter im Broadcastbereich für 5 bis 10 T€ (;nur für Formatwandlung!!!), aber mit Canopus Procoder3 sollte es ja auch gehen, geht aber nicht!!! Hab auch im Fernsehen noch nie jemanden mit A1, Z1 oder ähnlichem arbeiten sehen, wenn dann mit HVX200, denn die macht 50p und das läßt sich leicht ziemlich verlustfrei in andere Formate wandeln. Mein Fazit: A1 oder XL H1 nichts für TV-Produktionen in Standartdefinition.
Vielleicht gibt es ja jemanden, der mal die Möglichkeit hatte HDVHDV im Glossar erklärt in SD zu wandeln, und zwar mit Broadcast-Technik, wäre mal interessant....



Antwort von smooth-appeal:

Es gibt einige Sendeanstalten deren Teams teilweise auch mit Sony und Canon HDV-Camcordern unterwegs sind...

Ich habe mich mit den vielfältigen Möglichkeiten beim herunterkonvertieren noch nicht ausreichend beschäftigt, kenne besagte Probleme aber nur zu gut aus dem Fotobereich. Es kommt hier sehr auf die verwendete Skalierungsmethode und die Algorhythmen der Software an. Es sind aber durchaus sehr sehr gute Ergebnisse möglich.

Da ich für die DVD Auswertung runterkonvertieren muss behalte ich dieses Thema mal im Auge und hoffe ihr diskutiert fleißig weiter.



Antwort von PowerMac:

"Thomas Petschel" wrote:
Hab die Canon A1 und die Sony VX2100 und Versuche schon seit Ewigkeiten mit Premiere Pro CS3 und diverser anderer Software die HDV-Qualität ins Standartdefinition (;Pal) zu retten. Mein Fazit: Pal-Qualität der HDV-Konvertierung ist wesentlich schlechter, als das Bild der VX2100. Egal, was man macht. Am besten ist immer noch das Ergebnis der kamerainternen Konvertierung, der Canopus-Procoder 3 (;der ja Broadcastqualität liefern soll) wandelt auf ähnlich hohem Qualitätsniveau. Am schlechtesten ist die Wandlung mit Premiere CS3, wenn das HDV-Projekt in DV exportiert, oder wenn ein HDV-Clip einfach in ein Pal-Projekt gezogen wird. Wie man mit HDVHDV im Glossar erklärt annähernd DigiBeta-Qualität erreichen will ist mir ein Rätsel. Es gibt zwar HDVHDV im Glossar erklärt zu DV Konverter im Broadcastbereich für 5 bis 10 T€ (;nur für Formatwandlung!!!), aber mit Canopus Procoder3 sollte es ja auch gehen, geht aber nicht!!! Hab auch im Fernsehen noch nie jemanden mit A1, Z1 oder ähnlichem arbeiten sehen.


1. Ist die kamerainterne Wandlung richtig schlecht.
2. Machen etwa FCP, die AE-Methode, MPEGMPEG im Glossar erklärt Streamclip oder Zusatzprogramme das Downscaling sehr gut. Man erhält aus HDVHDV im Glossar erklärt unkomprimiertes SD in 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt, was verdammt gut aussieht (;nahe dem Digibeta-Mythos). Man darf natürlich nicht HDVHDV im Glossar erklärt zu DV wandeln. DV ist einfach viel zu schlecht. Man muss auch in 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt bleiben.
3. Gibt es keine HDVHDV im Glossar erklärt zu DV-Wandler für 5000 Euro. Allerhöchchstens HDVHDV im Glossar erklärt zu SDI.
4. Arbeitet mindestens ein Drittel des "Fernsehens" mit kleinen Kameras. Z1, PD170, DVX, teils auch schon A1.
5. Ich vermute Premiere wandelt schlecht.



Antwort von Thomas Petschel:

6. HDVHDV im Glossar erklärt ist 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt (;man kann das sicher auch auf 4:4:44:4:4 im Glossar erklärt rechnen, aber ob das Sinn macht...)
7. Bei www.edirol.de gibts den VC-300HD, einen- Zitat:" HD/HDV/DV Medienkonverter". Anbieter im Broadcastbereich wollen dafür 6.990 Euro. Ähnliche Geräte gibt es auch von anderen Herstellern, in ähnlicher Preiskategorie. Wenn Schnittsoftware im Konsumerbereich das gleiche machen könnte, wäre es sicher schwierig für solche Hersteller.
8. SDISDI im Glossar erklärt oder HD-SDI ist eine Vebindung zur Bild- und Tonübertragung, aber ansehen kann man sich SDISDI im Glossar erklärt nicht. Über SDISDI im Glossar erklärt lassen sich aber Geräte anschließen, die das Signal z.B. in DV-Raw (;unkompriemiertes DV) einbetten. Das lässt sich dann im Schnittsystem abspielen.
9. HDVHDV im Glossar erklärt zu Pal zu wandeln (;in hoher Quali) ist sicher deshalb so schwierig, weil 50i mit 1080 Zeilen zu (;1.Weg): 25p gerechnet werden muss (;das ist noch easy, macht jeder Plasma mit seinem Deinterlacer), anschliessend wird skaliert auf 576 Zeilen, und dann muss das 25p Signal wieder auf 50i gerechnet werden, und das wird die Schwierigkeit sein. Es fehlt ja eine Zeiteinheit.
Oder (;2.Weg): es wird 50i mit 1080 Zeilen zu 50p gerechnet, dann skaliert auf 576 Zeilen, dann wieder zu 50i interlaced. Bei dem Weg ist die Schwierigkeit aus 50i zu wandeln in 50p. Es muss also aus Zeile 1,3,5, usw. die Zeilen 2,4,6 errechnet werden. Von RE:Vision gibt es dafür ein Software-Plugin: Fieldskit. Das berücksichtigt zur Errechnung von Zeile 2,4,6 usw. die vorherigen und nachfolgenden Zeiteinheiten. Und trotzdem erreicht man bei der ganzen Wandelei nicht die Qualität einer Profi-Pal-Kamera. Spielfilmproduktionen werden wohl in 50p gedreht, um die Formate verlustfreier zu wandeln



Antwort von PowerMac:

Ich habe gerade keine Zeit, jeden Absatz zu kommentieren. Ich muss dir aber großteils widersprechen. Auch danke, dass du mir erklärst, was SDISDI im Glossar erklärt ist. Finde ich echt dufte, weiß ich aber besser als du. Man erhält aus HDVHDV im Glossar erklärt SD in 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt und nicht 4:2:0. Voraussetzt man rechnet in unkomprimierte Dateien oder in ein passendes Videoformat. Schnittprogramme machen natürlich ein besseres Downscaling als Hardware. Aus dem ganz einfachen Grund, dass sie Zeit haben und die Algorithmen ständig verbessert werden. Hardware-Wandler haben nur den Vorteil der Echtzeitwandlung, mehr nicht. Etwa die AE-Methode ist definitiv das beste, was es gibt. Man erreicht sehr wohl eine teils bessere Qualität als sie ältere DigibetaDigibeta im Glossar erklärt hinkriegen. Auch da die Frequenzbereiche richtig ausgenutzt werden.



Antwort von smooth-appeal:

Auf die Gefahr hin das ihr mich für dumm haltet... :-D

Wieso denn erst von i nach p konvertieren?

Beim Scaling wird doch Bild für Bild heruntergerechnet. Wenn die beiden Halbbilder dann mit den selben Einstellungen herunterskaliert werden, dürfte doch eigentlich ein im Inhalt nahezu unverändertes Bild herauskommen - Nur kleiner... Oder liege ich falsch und das funktioniert nicht so einfach?

Und wie erhalte ich aus meinem 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt Material 4:2:2?

Wäre schön wenn du mir mal die nötigen Arbeitsschritte erklären könntest, PowerMac.

An meiner A1 kann ich zwar 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt direkt abgreifen, das wird aber nicht aufgezeichnet sondern nochmal gestaucht um den HDV-Spezifikationen zu ensprechen.

Da du aber von allen HDV-Camcordern gesprochen hast kannst du ja eigentlich nur eine Interpolation der ChrominanzChrominanz im Glossar erklärt meinen...

Gruß
smooth



Antwort von PowerMac:

http://www.final-cut-pro.de/stage/_inhalte/berichte/016_hdv_zu_sd.php5?navid=2
http://www.finalcutprofi.de/phpboard/viewtopic.php?t=46287&highlight=
http://www.finalcutprofi.de/phpboard/viewtopic.php?t=47277&highlight=

Sogar noch mehr: HDVHDV im Glossar erklärt zu SD ergibt sogar 10 BitBit im Glossar erklärt und 4:2:2. Eben weil man beim Herunterrechnen auf einmal eine viel höhere Chrominanzauflösung hat. Simple Mathematik. 4:2:04:2:0 im Glossar erklärt bei HD wird zu 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt in SD. Es entstehen auch neue Zwischentöne, weshalb 10 BitBit im Glossar erklärt Sinn machen.



Antwort von Thomas Petschel:

powerMac hat Recht! ...muss mich schon entschuldigen...

Hab heut noch mal probiert und super Ergebnis hinbekommen:

1. aus PP CS3 (;im HDV-Projekt) Timeline-export als Blackmagic Design CodecCodec im Glossar erklärt HD 8-bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt 50fps (;auch auf deren WebSite zum runterladen und nutzen, wer keine Intensity-Karte hat) (;2min24sec Testfile sind 27,8GB)

2. mit Canopus Procoder3 konvertiert in DVD mpeg2 pal, Quali-modus mastering

3. mit PP CS3 DVD erstellt

Ergenis: Bildschärfe, Qualität super!!! Viel besser, als eine DVD, die ich mal mit kamerainterner Downwandlung der A1 mal gemacht hatte. Auch wesentlich besser, als DVD"s mit Sony DSR200 und VX2100.

Also ist der Fehler HDVHDV im Glossar erklärt erst als DV-avi und dann ins DVD mpeg zu wandeln, wie PowerMac ja schon sagte...

sorry noch mal



Antwort von Thomas Petschel:

Korrektur:

3. mit Encore CS3 (;nicht PP) wurde DVD erstellt



Antwort von sm:

Danke Mac!



Antwort von marothhel:

"Thomas Petschel" wrote:


1. aus PP CS3 (;im HDV-Projekt) Timeline-export als Blackmagic Design CodecCodec im Glossar erklärt HD 8-bit 4:2:24:2:2 im Glossar erklärt 50fps (;auch auf deren WebSite zum runterladen und nutzen, wer keine Intensity-Karte hat) (;2min24sec Testfile sind 27,8GB)


Hallo Thomas

Ich arbeite momentan noch mit PP CS2. Ich habe den Blackmagic Design CodecCodec im Glossar erklärt runtergeladen und installiert.

Entschuldige die dilettantische Frage, aber wie genau komme ich in Premere in den Timeline-Export. Und wie wähle ich danach den Blackmagic CodecCodec im Glossar erklärt aus?

Danke für die Hilfe!
Halbschuh



Antwort von Thomas Petschel:

Die TimelineTimeline im Glossar erklärt (;also die Sequenz) muß angewählt (;farbig umrandet in CS3) sein, dann über Datei-Exportieren-Film-bei Einstellungen Blackmagic CodecCodec im Glossar erklärt auswählen, und Exportdatei erstellen.




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