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Test : Panasonic LUMIX DMC-FZ1000

von Mi, 22.Oktober 2014 | 4 Seiten | diesen Artikel auf einer Seite lesen

  Einleitung
  Aüßerliches
  Inneres
  Die Videofunktionen
  Aus dem Messlabor
  Farben und Lowlight
  Sonstiges
  Fazit

Mit einer mächtigen Überraschung wusste Panasonic diesen Sommer zu punkten: Die Panasonic LUMIX FZ1000 ist eine neue Bridgekamera mit 1-Zoll-MOS-Sensor, fester Leica-Zoomoptik und integrierter 4K-Aufnahme für deutlich unter 1.000 Euro. Nicht nur weil 4K draufsteht, haben wir sie uns einmal kurz zu Gemüte geführt...



Aüßerliches



Die Panasonic LUMIX DMC-FZ1000 ist erstaunlich groß und liegt damit mit ihrer direkten Konkurrentin - der Sony RX10 - auf Augenhöhe. Im Gegensatz zu dieser besitzt die Panasonic jedoch einen üppigeren Zoombereich (16fach, kleinbild-äuivalent 25-400mm bei einer BlendeBlende im Glossar erklärt 2,8-4,0).

Die verbaute Zoomoptik fällt auf Grund des vergleichsweise großen Sensors und des sehr großen Zoombereichs bei lichtstarker Anfangsblende entsprechend voluminös aus. Voll ausgefahren entwickelt die Kamera eine fast schon bedrohliche Länge.

Die Panasonic LUMIX DMC-FZ1000 mit ausgefahrenem Objektiv.



Wir empfanden jedoch die Abmessungen sowohl von Objektiv als auch vom Kamerabody als ergonomisch noch gut passend. Das Gehäusematerial aus Kunststoff fühlt sich dagegen nicht sonderlich hochwertig an.

Der Objektivring kann per Schalter zwischen Zoom- und Fokus-Funktion umgeschaltet werden, wobei um den Auslöser herum auch noch eine Zoomwippe verbaut wurde. Ein zweiter Schalter am Objektiv aktiviert optional den optischen und elektronischen 5-Achsen-Hybrid-Bildstabilisator, der bei 4K Aufnahmen jedoch laut Datenblatt nicht benutzt werden kann.

Die Panasonic LUMIX DMC-FZ1000 Objektiv-Schalter.



Wir können jedoch bestätigen, dass auch bei der 4K-Aufnahme ein effektiver Bildstabilisator zuschaltbar war, der offensichtlich nicht hybrid, sondern nur optisch arbeitet. Apropos Hybrid: Der Hybrid-Kontrast-Autofokus wurde von der GH4 entlehnt und arbeitet auch im Videomodus sehr schnell und zuverlässig, aber wirkt deswegen auch gelegentlich etwas zu hektisch.

Inneres / Die Videofunktionen / Aus dem Messlabor


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Farben und Lowlight
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[37 Leserkommentare] [Kommentar schreiben]   Letzte Kommentare:
Jitter    16:14 am 7.12.2014
Danke Bruno. Den Clip lasse ich mit gleicher Datenrate (inklusive identischer Audiomerkmale) von Power Director ausgeben, anschließend lege ich ihn mit der üblichen Bezeichnung...weiterlesen
Bruno Peter    07:00 am 7.12.2014
"aber leider lässt sich die FZ 1000 nicht dazu bringen, fremde 4K-Clips abzuspielen. Hat jemand von Euch eine Idee, wie man die Kamera überlisten kann, von der Speicherkarte...weiterlesen
Jitter    12:05 am 6.12.2014
Ich habe mit der FZ 1000 erste Aufnahmen machen können, fand die 4K-Qualität auch bei der Wiedergabe auf einem einfachen Full HD-Fernseher phantastisch. Erstaunt war ich, wie...weiterlesen
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update am 17.Oktober 2018 - 08:00
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