Premiere Pro besitzt dagegen schon praktisch alle Funktionen, die man sich als Cutter wünschen kann: Das Interface, die Audiosektion und der Berg an brauchbaren Effekten lassen wirklich kaum noch Wünsche für die perfekte Schnittumgebung offen. Allerdings kann die Performance des Programms noch nicht überzeugen. Die uns für diesen Test vorliegende Version 1.0 bot in dieser Hinsicht ein eher trauriges Bild. Es gibt zwar neue Anpassungen der DV-Storm oder der Matrox RT-Serie an Premiere Pro. Jedoch zerstören die beiden Hersteller wieder einmal mit ihren Treibern den fanstastischen Workflow von Premiere, indem Sie für ihre Effekte eigene Fenster und Oberflächen nutzen. Schade, aber vielleicht setzt an diesem ewigen Kritikpunkt noch irgendwann ein Umdenken ein. Denn der Hersteller, der Premiere um integrierte und stabile Echtzeiteffekte erweitert, könnte damit den Traum von einer perfekten Schnittumgebung Wirklichkeit werden lassen. Vielleicht schafft Adobe dies jedoch auch ohne fremde Hilfe mit der nächsten Version. Denn was Echtzeit-Effekte und flüssiges Arbeiten angeht, spielen Pinnacle Edition und Canopus Edius momentan in einer komplett anderen Liga.
Test: 7toX XML-Konvertierungstool für Final Cut Pro 7 nach Final Cut Pro X Mi, 22.Februar 2012 Philip Hodgetts Firma Intelligent Assistance hat nach der Bereitstellung eines kostenpflichtigen Final Cut Pro X nach Final Cut Pro 7 Konvertierungstool nun auch einen XML-Konvertierer für die andere Richtung, also für Final Cut Pro 7 Projekte nach Final Cut Pro X mit Namen 7toX herausgebracht. Wir hatten Gelegenheit das neue Final Cut XML Konvertierungstool zu testen – hier ist unsere Einschätzung …
Test: Final Cut Pro X Mo, 11.Juli 2011 Nachdem Final Cut Pro X ja tagelang bei slashCAM DAS dominierende Thema war, wird es auch mal Zeit für einen Reality Check. Vorhang auf für unsere Eindrücke...
Test: LG 3D-Monitor W2363D Di, 7.Juni 2011 Wer auf der Suche nach einem 3D-Monitor für eine Videoschnitt-Preview ist, kann noch auf wenig Erfahrungsberichte im Netz zurückgreifen. Da klingt das Angebot von LG für einen 3D-Monitor deutlich unter 200 Euro doch seht verlockend. Denn viel kann man da ja wohl nicht falsch machen, oder?