Mein erster Dedolight-Koffer war auch eine tragetechnische Zumutung. Der zweite hatte dann schon eine eingebaute Sackkarre. Den nutze ich heute fast nur noch intern. Für unterwegs habe ich mit der Kombination aus zwei Felloni und einer Arri Locaster 2 wohl das Optimum an Lichtqualität und Mobilität erreicht. Kortwich hat dafür eine schöne Tasche genäht.
Allerdings bleibt das Ding zuhause, wenn ich mit den Öffentlichen unterwegs bin. Dann ist nur der Arri Locaster 2 im Rucksack.
Pianist - Hatte Dich ja schon mal getroffen, als ich auch mit Schulterkamera und Stativ mit ICE am Drehort war, viele fragten, ob ich Golfspieler sei, bei der Ausstattung. ;-)
Vom Transport her, ist die Sony FS7 auch nicht so gut transportabel, ewig nach der richtigen Tasche gesucht, ausser man zerlegt die komplett, die Ursa muss man praktisch auch zerlegen. Die anderen Kameras wie die Sony PMW 400 landen alle in Kata-Rucksäcken, sperrig ist immer nur der Dedolightkoffer, so packe ich dann die wichtigsten Sachen mit einer LED-Fläche separat in eine Tasche. Muss ja noch tragbar sein im Zug.
Wenn es leicht sein soll, dann wäre eigentlich die Sony FS5 ideal oder wie ich es sehr oft praktiziere mit einer Sony PXW X70, transportabel mit allem, deswegen machen es sehr viele TV-Kollegen mir nach, erkundigen sich nach einer X70 und schlagen fast alle selbst zu.
iMac27_edmedia hat geschrieben:die Ursa muss man praktisch auch zerlegen.
Warum? Ich gehe davon aus, dass ich da höchstens den Handgriff abschrauben muss. Ansonsten würde ich die Tasche so bauen lassen, dass dort eine Ursa mini mit Zeiss-Objektiv, Kompendium und V-Mount-Platte reinpasst.
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