Darth Schneider hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 11:29
Hat das Teil wirklich einen Akku, kann man den wenigstens wechseln ?
Ich finde das gerade bei so professionellen Geräten eher sehr doof, so ohne Kabel Verbindung, spätestens wenn der Akku leer ist mitten beim arbeiten.
Nervt mich auch bei der teuren Apple Maus, der interne Akku und das man die nicht über usb betreiben kann wenn man möchte.
Gruss Boris
Wenn doch Blackmagic das nur direkt in der Beschreibung angegeben hätte.
Für den Einsatz mit einem Laptop ist das optimal. Bei Bedarf lässt sich die Tastatur auch via USB verbinden. Über den USB-Anschluss wird gleichzeitig der interne Akku geladen. Bluetooth und der eingebaute Akku bieten Ihnen bei dieser Tastatur höchste Mobilität!
Frank Glencairn hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 11:24
Mit der Maus zu einem Clip zu springen (was man ja trotzdem kann) ist ja auch nicht der Punkt, sondern durch ne Menge unbekanntes Material zu waten, und entsprechende I/Os zu setzen.
Das hat dann aber nur Sinn, wenn das Material bereits ab der Kamera sehr linear organisiert ist und man es auch strikt linear abarbeitet...
Nur mal ein Beispiel: Clip 1,2,3,4,5,6,7 sitzen in der "Source Tape"-Ansicht der Cut-Page. Jetzt will ich erst Clip 1, dann Clip 3 und dann Clip 2 in die Timeline bringen. Mit dem "Speed Editor" ein Krampf, wenn man per Vorspulen von Clip 1 nach Clip 3 gehen muss, was nicht nur umständlich ist, sondern einen schnell versehentlich auf Clip 4 landen lässt, usw. usf. - man also mit dem Vor- und Rückspulrad rumgurken muss, als ob da tatsächlich ein Videoband in einem Recorder liegt und hin- und hergespult wird.
Und wenn man statt Clip 1 - Clip 3 - Clip 2 z.B. Clip 1, dann Clip 5 und dann Clip 2 in die Timeline setzen will, wird die Gurkerei völlig zeitraubend und unerträglich.
Klar kann man, wie Du schreibst, parallel noch zur Maus und zur normalen Computertastatur greifen, aber dann wird die ganze Angelegenheit ja noch komplexer und erschließt sich mir der Sinn nicht, dass der "Speed Editor" den Workflow verschnellen und vereinfachen soll.
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip
warum so dogmatisch. Man kann doch beide Methoden miteinander kombinieren!
Alle Dokumentarfilmeditoren, die ich kenne arbeiten so: Rohmaterial in die Timeline und schön durchscrubben zum Sichten. Da kann so ein Drehrad sehr cool sein - manchmal, nicht immer...
ps: ich sach Euch back to the roots: Irgendwann wird es Tools geben, die an den Filmschnitt von 35mm zurückerinnern. Hach war das schön, als ich als Filmvorführer im Theatiner Kino noch 35mm geschnitten habe - best time!
Frank Glencairn hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 11:24
Mit der Maus zu einem Clip zu springen (was man ja trotzdem kann) ist ja auch nicht der Punkt, sondern durch ne Menge unbekanntes Material zu waten, und entsprechende I/Os zu setzen.
Das hat dann aber nur Sinn, wenn das Material bereits ab der Kamera sehr linear organisiert ist und man es auch strikt linear abarbeitet...
Nur mal ein Beispiel: Clip 1,2,3,4,5,6,7 sitzen in der "Source Tape"-Ansicht der Cut-Page. Jetzt will ich erst Clip 1, dann Clip 3 und dann Clip 2 in die Timeline bringen. Mit dem "Speed Editor" ein Krampf, wenn man per Vorspulen von Clip 1 nach Clip 3 gehen muss, was nicht nur umständlich ist, sondern einen schnell versehentlich auf Clip 4 landen lässt, usw. usf. - man also mit dem Vor- und Rückspulrad rumgurken muss, als ob da tatsächlich ein Videoband in einem Recorder liegt und hin- und hergespult wird.
Und wenn man statt Clip 1 - Clip 3 - Clip 2 z.B. Clip 1, dann Clip 5 und dann Clip 2 in die Timeline setzen will, wird die Gurkerei völlig zeitraubend und unerträglich.
Klar kann man, wie Du schreibst, parallel noch zur Maus und zur normalen Computertastatur greifen, aber dann wird die ganze Angelegenheit ja noch komplexer und erschließt sich mir der Sinn nicht, dass der "Speed Editor" den Workflow verschnellen und vereinfachen soll.
jakob123 hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 11:47
keine doofe Frage. Ich würde es jetzt kaufen. Aber beim Kauf steht da gar nichts von gratis Davinci Lizenz...
Tobetebot hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 11:44
Doofe Frage: Wo ist der Link zu diesem Angebot?
Ich bin auch schon den ganzen Morgen am Suchen. Ich hab jetzt bei meinem Händler (Teltec) angefragt.
ich hab mir die P6K Pro schon geholt und bin froh dass ich es gemacht habe.
jakob123 hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 11:05
Also Axel, für den noch Laien: Du empfiehlst DaVinci besonders auch fürs Sichten gegenüber Premiere, sowohl mit Resolve 17 aber besonders mit den Zukunftsaussichten an Features? Hab ich Dich da richtig verstanden?
Persönlich habe ich kaum Erfahrung, hab mit den Schnittfunktionen von Resolve bisher nur rumgespielt (FCP-Nutzer, Resolve für CC). Ich bin aber begeistert von Stabilität, Wiedergabeleistung ("Ansprechverhalten") und generellem Funktionsumfang von Resolve. Darüber hinaus bin ich völlig hin und weg, wenn ich das Gefühl habe, dass sich jemand um Benutzerfreundlichkeit schert. Auch Premiere ermöglicht Suchen nach verschiedenen Kriterien, um die Browseransicht zu filtern. Das wirst du besser wissen. Bei dem, was ich in online-Tutorials sehe, kratze ich mich am Hinterkopf und frage mich: und? Warum macht ihr alle nicht den nächsten Schritt und vergesst eure normalen Ordner?
Man könnte Suchanfragen nach mehr als zwei Kriterien auf oberer Projektebene speichern als smartbins (Name in Resolve, FCP nennt das smart collections) und die Ordner komplett ausblenden. Denn Suchhunde öffnen auch Kästen, wenn sie darin das Gesuchte erschnüffeln, und es ist ihnen wurscht, was irgendein Honk an irreführenden, veralteten oder nichtssagenden Etiketten vorne draufgeklebt hat. Trotzdem wäre freilich der Ordnername, obwohl Schall und Rauch, eine gültige Metadatei für die Suche.
Auf mich hat das den Anschein, als gäbe es in Premiere keine smarte Medienorganisation. Aber wie gesagt, das wirst du besser wissen.
P.S.: hallo Kollege. Dann kennst du ja auch aus eigener Anschauung noch Filmkartons, Schachteln und Büchsen. Hast du dich jemals gefragt, warum es in NLEs kein Klebepressen-Icon gibt? Warum Schnittpunkte nicht auch Klebepunkte (splices) sind?
;-)))
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
jakob123 hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 11:47
keine doofe Frage. Ich würde es jetzt kaufen. Aber beim Kauf steht da gar nichts von gratis Davinci Lizenz...
Tobetebot hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 11:44
Doofe Frage: Wo ist der Link zu diesem Angebot?
Habe gerade mit Teltec tefloniert und die haben weder Infos über das Lieferdatum, noch wie das mit der Lizenz abgewickelt wird.
Ich war da wohl nicht der erste, denn ich hatte noch nicht mal zu Endegefragt da hatte ich auch schon die Antwort. :-)
Also abwarten.
"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."
Manuell hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 12:37
Ist gekauft das Teil, ich mache quasi nur Multikamera Schnitt, dafür ist das top. Wo kann ich kaufen, wann ist es lieferbar?
Manuell hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 12:37
Ist gekauft das Teil, ich mache quasi nur Multikamera Schnitt, dafür ist das top. Wo kann ich kaufen, wann ist es lieferbar?
Ruf am besten mal bei teltec an ;)
"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."
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jakob123 hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 11:47
keine doofe Frage. Ich würde es jetzt kaufen. Aber beim Kauf steht da gar nichts von gratis Davinci Lizenz...
Tobetebot hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 11:44
Doofe Frage: Wo ist der Link zu diesem Angebot?
auf der BM Seite:
Screenshot 2020-11-10 124726.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Schwermetall hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 12:48
jakob123 hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 11:47
keine doofe Frage. Ich würde es jetzt kaufen. Aber beim Kauf steht da gar nichts von gratis Davinci Lizenz...
auf der BM Seite:
Screenshot 2020-11-10 124726.jpg
Petty sagte aber, dass aus Zoll- und Steuergründen nur ein Vertriebspartner (z.B. Teltec) die Kombi verkaufen könnte.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
Super Axel! Ich hätte es jetzt fast schon woanders gekauft... Außerdem ist ja noch die Frage ob man eine Lizenz kauft und dann den Speed Editor grtatis bekommt oder den Speededitor und dann die Lizenz gratis bekommt. Klingt ja eher nach ersterem laut Anzeige...
Also wenn die jetzt noch für die Hälfte den Speed Editor ganz ohne Studio Version anbieten würden, dann würde ich gleich weich werden.
Nun, gut, man könnte ev die Studio Version ev. für 150 € wieder verkaufen....
Dann ist es auch für Gelegenheits Cutter ein Schnäppchen.
Gruss Boris
In Krisenzeiten suchen intelligente Menschen nach Lösungen, während Dummköpfe nach Schuldigen suchen (Loriot).
jakob123 hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 13:14
Super Axel! Ich hätte es jetzt fast schon woanders gekauft... Außerdem ist ja noch die Frage ob man eine Lizenz kauft und dann den Speed Editor grtatis bekommt oder den Speededitor und dann die Lizenz gratis bekommt. Klingt ja eher nach ersterem laut Anzeige...
Das ist die Frage jetzt und genau so interessant wie: Haben Zebras schwarze oder weiße Streifen.... ;)
"Deine Zeit ist begrenzt. Verschwende sie nicht damit, das Leben eines Anderen zu leben"
(Steve Jobs)
Darth Schneider hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 13:18
Also wenn die jetzt noch für die Hälfte den Speed Editor ganz ohne Studio Version anbieten würden, dann würde ich gleich weich werden.
Nun, gut, man könnte ev die Studio Version ev. für 150 € wieder verkaufen....
Dann ist es auch für Gelegenheits Cutter ein Schnäppchen.
Gruss Boris
Ich bin wahrscheinlich nicht so ganz der Konsolen-Typ. Aber das Angebot macht so oder so die Cut-Page gerade sehr sexy. Ob nach einem, zwei oder drei Monaten Ernüchterung eintritt?
Wer weiß?
Heute Abend, ebenfalls hierzudörfle um 19 Uhr, kommt das Apple-Event mit Big Sur, bei dem *vielleicht* auch FCP11 vorgestellt wird. Schnell aufeinanderfolgende Vorstellungen von Konkurrenzprodukten sind immer besonders spannend. Derweil sieht auch die Edit-Page nicht schlecht aus. Den neuen Inspector finde ich Klasse. Andere Software-Anbieter würden aus den Features den Blockbuster des Jahrhunderts machen:
Ich habe den Eindruck, dass das neue Colormanagement für mein gerade erst entdecktes ACES eine schwächere Alternative ist. Tatsächlich ändert sich nach der Umstellung subjektiv am Bild gar nichts. Aber die Werkzeuge verhalten sich nicht so geschmeidig.
Die HDR-Palette scheint mir Kanonen auf Spatzen zu sein, wenn man nur SDR macht.
Und den Color Warper blicke ich noch nicht so richtig, ehrlich gesagt.
Nun die Magic Mask. Adobe hat ja gerade in AAE 2021 den Rotobrush2 veröffentlicht, auch neural gedeichselt. Parallel gibt es im neuen Photoshop den Beta-Filter "Dunst", der per KI die Tiefeninformation des Fotos errät und den Raum vernebelt (im Verlauf herabgesetzter Kontrast und Sättigung). Eine sehr attraktive Form der Freistellung. Es sieht nicht aus wie eine Objektiv-Schwäche, sondern wie "Luft zum Greifen". Ich erwähnte hier mal, dass ich einen Caspar David Friedrich - Filter basteln wollte. Der aufwändigste Teil daran ist das Freistellen des Vordergrundmotivs, um die Hintergrund-Landschaft mit der Verlaufsmatte zu belegen. Nun wohl kein Problem.
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
Axel hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 14:08
Die HDR-Palette scheint mir Kanonen auf Spatzen zu sein, wenn man nur SDR macht.
Wenn ich das Demo richtig verstanden habe, sollte sie gerade für SDR viel bringen. Denn bisher hat man ja das Problem, dass wenn man Raw- oder Log-Material einer Kamera mit hohem Dynamikumfang in ein Rec709-Projekt bringt, der Dynamikumfang komprimiert bzw. die Highlights abgesenkt und die Schatten ggfs. angehoben werden müssen, um innerhalb von SDR kein Clipping zu erhalten.
Wenn man das mit den klassischen Lift/Gamma/Gain-Tools macht, verändern sich die Farben bzw. Farbkontraste. So, wie ich das Demo verstehe, kann man mit der HDR-Palette Werte anheben und absenken, ohne dass sich die Farben verändern. Das wäre schon ein kleiner Gamechanger.
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip
Axel hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 14:08
Ich habe den Eindruck, dass das neue Colormanagement für mein gerade erst entdecktes ACES eine schwächere Alternative ist.
Mache eine Haken an ACES, lohnt nicht und hast ja Frank gehört, ist nur was für Projekte mit unterschiedlichen Logs.
Bist doch eh nur mit Sony unterwegs, oder?
Und wenn ich mich recht erinnere bist Du doch gerade erst auf den Resolve Zug aufgesprungen, da gibt es sicherlich erstmal wichtigeres als als verbuckstielte Workflows!
"Filme dreht man nicht mit der Kamera, sondern mit dem Kopf."
klusterdegenerierung hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 15:20
Mache eine Haken an ACES, lohnt nicht und hast ja Frank gehört, ist nur was für Projekte mit unterschiedlichen Logs.
das entscheidende an ACES ist wohl eher die tatsache, dass es best practice zugänge zur postprodukion in einer weise standardisiert, so dass sie in unterschiedlichen programmen genutzt werden können bzw. einen reibunsglosen austausch ermöglichen. das ist gewissermaßen das gegenteil von dem, was uns BMD anzudrehen versucht: einen geschlossenen goldenen käfig, der alleine von einem hersteller und seinen zweifelhaften geheimrezepten dominiert wird.
cantsin hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 14:44So, wie ich das Demo verstehe, kann man mit der HDR-Palette Werte anheben und absenken, ohne dass sich die Farben verändern. Das wäre schon ein kleiner Gamechanger.
Danke. Wir sind halt noch am Anfang. Die Unterscheidung Schwarz/Dunkel/Schatten wirkt halt etwas übertrieben. Das könnte damit zusammenhängen, dass ich mir ja keinen OLED für das Monitoring gekauft habe und auf dem normalen Display gar keine Unterschiede zu sehen sind. Das Ergänzungs-Manual (New Features Guide) geb ich mir jetzt erstmal.
Axel hat geschrieben: Di 10 Nov, 2020 14:08
Ich habe den Eindruck, dass das neue Colormanagement für mein gerade erst entdecktes ACES eine schwächere Alternative ist.
Mache eine Haken an ACES, lohnt nicht und hast ja Frank gehört, ist nur was für Projekte mit unterschiedlichen Logs.
Bist doch eh nur mit Sony unterwegs, oder?
Und wenn ich mich recht erinnere bist Du doch gerade erst auf den Resolve Zug aufgesprungen, da gibt es sicherlich erstmal wichtigeres als als verbuckstielte Workflows!
Ich sende XMLs zur Farbkorrektur seit Resolve kostenlos wurde (Resolve 9?). Ich kaufte kürzlich die Studio-Lizenz, weil XAVC in 10-bit diese erfordert. Ich habe Footage der GH2 (kein Log) ohne LUT gegradet, BMPCC-HD-Raw ebenfalls ohne LUT, und genauso A6500, weil ich ein modifiziertes SLog2 hatte. Seinerzeit probierte ich mehrere LUTs auf dem normalen PP7, kaufte sogar welche, aber es sah alles ziemlich bescheiden aus. Möglicherweise, weil die Colorscience noch die alte von Sony war.
Die LUTs, sowohl die Default-SLog3-LUT in DVR als auch irgendeine Venice-LUT (weiß nicht mehr, woher) sehen mit dem Footage schon super aus. Aber ich kriege sowohl Höhen als auch Tiefen besser geregelt in ACES. Hätte ich nicht erwartet, weil ich vor der LUT-Node korrigiere, also eigentlich nichts beschneide.
Du und Frank habt mir abgeraten, aber ohne einen Grund nennen zu können. Das einmalige Einstellen im Projekt ist null Aufwand, also kein Tamtam. Dass ich nur eine Kamera hab? Also ich hab zwar zwei, aber trotzdem verstehe ich das Argument nicht. Wenn ACES taugt, um zwei oder mehr Kameras mit unterschiedlichen Farben in einen von beiden unterschiedlichen Farbraum zu konvertieren, warum nicht mit einer? Was verstehe ich falsch?
Na und? Im Fernsehen wird ja auch alles wiederholt ...
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