Du meinst die zweite ISO Base aka 12.800 sei unbenutzbar?Pianist hat geschrieben: Mo 30 Dez, 2024 19:05 Seit Jahren ist ja eine FX 6 meine Hauptkamera
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Die High-ISO-Einstellung ist in S-Log3 praktisch unbenutzbar.
Naja finde ich schon... ISO 8000 z.b. rauscht spürbar mehr als wenn man die 7SIII dann in die 12.800er Stufe @ Slog schaltet - das sieht man eigentlich schon deutlich im EVF den Sprung auf die zweite ISO "Base" bei der das Bild sauberer wird.Pianist hat geschrieben: Mo 30 Dez, 2024 20:14
Bei der a7s iii habe ich das nie so krass erlebt, wobei ich dort ja die Empfindlichkeit in normalen Schritten erhöhen kann, daher ist das nicht ganz vergleichbar.
Matthias
Dann trifft zu, dass diese Kameras eben keine Lowlight-Kameras sind. Abgesehen davon, wer bei 12800 nicht 1,7 Stufen überbelichten kann (auf die beleuchteten Motive/Motivteile halt), der sollte dann besser gar nicht filmen.Pianist hat geschrieben: Mo 30 Dez, 2024 20:43 Vermutlich ist mein Problem, dass es sich bei meinen Situationen oft um welche handelt, in denen man eben nicht überbelichten kann, weil da einfach kaum Licht ist. Denke mal an eine nächtliche Bahnbaustelle oder einen gewöhnlichen Bahnsteig im Dunkeln mit spärlicher Bahnsteigbeleuchtung.
Bei S-Cinetone sind die Base-Iso Werte andere als bei S-Log 3.Pianist hat geschrieben: Mo 30 Dez, 2024 20:14 In S-Cinetone im Custom-Mode habe ich bei der hohen Empfindlichkeit keine Probleme, da wird wohl auch eine interne Rauschunterdrückung arbeiten. Aber im Cine-EI-Mode kann man mit der hohen Empfindlichkeit wirklich nicht arbeiten, da müsste man jeden Clip mit Neatvideo entrauschen. Der Sprung zwischen den beiden Empfindlichkeiten ist einfach zu groß, egal ob diese 12.800 nun echte 12.800 sind oder nicht. Da gehe ich davon aus, dass die 3.200 bei der FX 9 sauberer sind. Bei der C 300 mk iii gehe ich auch ohne Probleme bis 3.200. Damals bei der Amira war übrigens schon bei 1.250 Schluss. Die interne Rauschunterdrückung kam erst später, als ich schon keine mehr hatte. Extrem war das immer im blauen Himmel beim letzten Tageslicht zu sehen.
Bei der a7s iii habe ich das nie so krass erlebt, wobei ich dort ja die Empfindlichkeit in normalen Schritten erhöhen kann, daher ist das nicht ganz vergleichbar.
Matthias
Warum nimmst du mit S-Cinetone 8-Bit? Mit 10 hättest du doch, bei Bedarf, mehr Reserven. Welchen Vorteil siehst du hier in den 8-Bit?Pianist hat geschrieben: Mo 30 Dez, 2024 20:43 Den 8bit-Codec nehme ich nur mit S-Cinetone.
... bleibe ich gleich bei S-Cinetone, auch wenn ich das hinterher nicht so schön bearbeiten kann wie S-Log3.
Ja, genau so in der Art denke ich mir das. Und bei Hüfte oder Schoß kann man einfach den Tubus hochklappen. Ich frage mich nur, ob eine FX 9 mit Suchertubus links, einem nach hinten geklappten Shape-Griff und einem vorne angesetzten Fujinon MK samt Chrosziel-Kompendium so leicht schräg in meine Orca-Rolltasche passt. Eine C 300 mk iii mit Fujinon 20-120, Chrosziel-Kompendium und EVF-V70 passt. Dann dürfte das wohl auch hinhauen. Höhenmäßig (mit Vocas-Basisplatte und Kameramikrofon mit Baby Ball) wohl auch.r.p.television hat geschrieben: Mi 01 Jan, 2025 14:03 Ich finde die FX9 eine sehr gute Kamera, wenn man Zeugs drehen muss, wo man nicht ständig Stop schreien kann und keine Zeit für große Umbauten und Scripting ist. Auch das Gewicht ist meiner Meinung nach ideal. Nicht zu leicht um noch von einer gesunden Masseträgheit zu profitieren, aber nicht so schwer, dass einem bei langschwätzenden Protas der Arm abfault. Auch das Einstemmen gegen Bauch oder gegen die Hüfte geht gut kontrollierbar über längere Zeit und die Kamera ist von der Ergonomie recht gelungen, wie ich finde.
The 4K/HD Sub Rec mode on the Sony FX9 allows for simultaneous recording of 4K and HD footage onto separate memory cards. This feature provides several benefits for professional video production:
4K recording: The camera records 4K footage on one XQD card slot.
HD recording: Simultaneously, it records MPEG HD footage on the other card slot.
This dual recording capability offers several advantages:
Backup: It provides an instant HD backup of the 4K footage.
Flexibility: Users have immediate access to both high-resolution 4K files and smaller, more manageable HD files.
Workflow efficiency: The HD files can be used for quick editing or preview purposes while retaining the 4K footage for final production.
It's important to note that the 4K/HD Sub Rec mode is distinct from other recording options on the FX9, such as:
Simul Rec: Which allows simultaneous HD recording on both cards.
Proxy Rec: Which creates small 9 Mb/s proxy files alongside the main recording.
The 4K/HD Sub Rec mode cannot be used simultaneously with certain other functions like S&Q Motion, Interval Rec, Picture Cache
Rec, or 2-slot Simul Rec.
This limitation ensures optimal performance and resource allocation within the camera system.
mehrere Jahre FS7 und 5 Jahre FX9, passiert ist nichts. Ich zeichne trotzdem gern HD Proxies auf, falls der Kunde irgendwas verkackt...Pianist hat geschrieben: Fr 17 Jan, 2025 16:04
Wie groß ist denn das Risiko in der Praxis? Ich meine: Unmengen von Filmen und Serien werden auf der Alexa mini gedreht, die sowieso nur einen Kartenslot hat. Ich habe extra acht XQD-Karten gekauft, um vier Doppelsätze zu haben. Ich weiß auch nicht, ob es hilft, wenn ich kleinteiliger die Karten wechsele, um ggf. weniger Material zu verlieren. An sich habe ich auf dem Rückweg von einer Drehwoche immer eine Karte aus der Kamera genommen und ins Portemonnaie gemacht, um das Material an zwei verschiedenen Orten zu haben.

