Funless has spoken!
......................................................... "The enemy of art is the absence of limitations."
(Orson Welles)
.........................................................
No Cenobites were harmed during filming.
Wir befinden uns in St. Troma Ville, irgendwo in den US of fucking America. Winston Gooze (Peter Dinklage), der seinen Lebensunterhalt als Reinigungskraft in der ortsansässigen Chemiefabrik BTH verdingt, erfährt bei einer Routine Untersuchung, dass er an einem inoperablen Gehirntumor leidet und nur noch maximal ein Jahr zu leben hat. Es soll allerdings eine experimentelle Behandlung geben, die jedoch von seiner Krankenkasse nicht bezahlt wird. Da er sich nach dem Tod seiner Freundin ganz allein um ihren Teenager Sohn Wade (Jacob Tremblay) kümmert und dieser nach Winstons Tod niemanden mehr hätte, sucht Winston den Geschäftsführer von BTH, Robert Garbinger (Kevin Bacon), auf um ihn um Hilfe zu bitten. Doch er bekommt von Garbinger, der übrigens ein skrupelloser Schurke von Umweltverschmutzer sowie Gesundheitsbescheißer vor dem Herrn mit Verbindungen zur Mafia ist, allerdings eine heftige Abfuhr. Voller verzweifelter Wut beschließt Winston daraufhin BTH zu überfallen, doch der Überfall läuft aufgrund unvorhergesehener Umstände schief und Winston landet in einen Tank voller flüssiger Chemieabfälle. Die Chemieabfall Suppe lässt ihn zu einem Quasimodo-Hulk-Gnom mit unvorstellbaren Kräften mutieren und nachdem er mit seinen neuen Kräften eine Geiselnahme in einem Burger Restaurant (auf äußerst blutige Art und Weise) beendet, wird er als St. Tromas neuer Held gefeiert. Winstons Mutationen bringen allerdings Robert Garbinger auf den Plan diese für seine finsteren Zwecke zu nutzen und schickt seinen Bruder Fritz (Elijah Wood) los um Winston einzufangen ...
Bei diesem Film handelt es sich um das Remake des Films "The Toxic Avenger" aus dem Jahr 1985, den ich tatsächlich erst vor einem Jahr das aller erste Mal geschaut habe und mir ehrlich gesagt auch ziemlich gut gefiel.
Der Plot des Remakes ist jedoch ziemlich anders als im Original, denn während der Original Film eine überdrehte und bitterböse Satire auf den American Way of Life der 1980er ist, handelt es sich beim Remake um eine (extrem überdrehte) Splatter Komödie ohne jeglichen satirischen Anspruch, die zudem stellenweise ins übertrieben alberne abdriftet. Des Weiteren versucht der Film durch die Stiefvater/Stiefsohn Katharsis die Story mit etwas Drama zu würzen, was allerdings meiner bescheidenen Meinung nach dem Film aufgrund fehlender Konsequenz überhaupt nicht gut tut.
Was bleibt ist ein Fest für eingefleischte Hardcore Gorehounds mit eimerweise Blut, Gedärmen und Gliedmaßen die in kreativen Ausführungen auf der Leinwand (oder auf dem heimischen Bildschirm) verteilt werden sowie eine alles in allem kurzweilige Inszenierung mit solide gemachten Effekten. Langweilig ist das Remake definitiv nicht aber der Film ist IMHO kein Masterpiece, der einem für sehr lange Zeit in Erinnerung bleiben wird. Und, dass "The Toxic Avenger - Unrated" den gleichen Kultstatus erreichen wird wie das Original aus dem Jahr 1985 wage ich sehr stark zu bezweifeln, denn jetzt nach Sichtung dieses Films, kann ich ein stückweit nachvollziehen weshalb dieser Film, der bereits im Jahr 2023 abgedreht und fertig gestellt wurde, zwei Jahre gebraucht hat bis sich ein Vertrieb gefunden hat der bereit war ihn fürs Kino zu verwerten und zu vermarkten.
Wie gesagt, ein Kackfilm ist er nicht aber auch nix was man unbedingt gesehen haben muss. Was ich ehrlich gesagt auch ein bissle schade finde.
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Erst The Batman, dann der neue Superman und Fantastic 4, alles tolle Filme und jetzt das:
Vielversprechend
Die Superhelden erleben nach einer grossen Krise gerade ein sehr cooles Reboot…:)
Das scheint ein spannendes Gerichtsdrama zu werden. Gestern auch schon als Vorschau im Kino gesehen.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“
LOL - ziemlich korrekt IMO, obwohl Sony-Bodies mittlerweile teurer als Nikon-Bodies sind, und ich Ricohs Kameras, vor allem die GR-Serie, eher als kompromissloses Fotografentool sehe... (Aus der Reddit-Community "photographycirclejerk".)
"Wieso eigentlich überhaupt was drehen? Warum nicht jahrelang nur darüber philosophieren?" -stip
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Themawechsel.
Spannendes, helles, sauberes und somit sehr flexibles Licht
2000€…
Gemessen an der Leistung, der Haptik und der Konkurrenz immer noch günstig.
Schon mal was von der Ignor Funktion hier auf SlashCAM gehört ?
wie soll man jemanden ignorieren, der das Forum hijacked hat?
Jeden Beitrag mit seinen unausgegorenen Meinungen zupflastert?
persönlich werden und leider überhaupt nix zum doch eigentlich spannenden Thema.
Leider findest du j e d e s Thema hier spannend, deine Schwafelei zu auch jedem Thema ist Forumterror.
Putze deine Schwimmbadfliesen, mäh den Rasen, popele, mach etwas sinnvolles...
Natürlich habe ich nix zu Beiträgen beizutragen , die so aussehen
Verschwörungstheorie ?
Kann schon sein.
Es spricht aber sehr, sehr vieles dagegen.
In den vergangenen Wochen habe ich mit der Dame meines Herzens die vier bisherigen Bridgerton-Staffeln bei Netflix geschaut. Sehr schön gefilmt, tolle Kostüme, tolle Musik, feine Häuser, und vor allem wird einem da mal wieder klar, wie sehr sich unsere Gesellschaft seit dieser Zeit, in der das spielt, weiterentwickelt hat. Vor allem, was die persönliche individuelle Lebensgestaltung und die Frauenrechte angeht.
Gedreht wurde die Serie mit einer Venice 2 und den Zeiss Supreme Primes, viele Szenen sind (neben sehr weichem großflächigem Grundlicht von oben) mit echten Kerzen ausgeleuchtet worden, hat der DoP in einem Interview erzählt.
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Hmm, …Wenn der fiktive Film dann doch Realität ist…
Hat der Kubrick das gewusst und wollte das auch dem Publikum kommunizieren ?
Oder glauben wir an solche Zufälle ?
Darth Schneider hat geschrieben: ↑Di 31 Mär, 2026 16:08
Hat der Kubrick das gewusst und wollte das auch dem Publikum kommunizieren ?
Oder glauben wir an solche Zufälle ?
Das hat damit zu tun, dass nicht nur im Film-Business Personen ihre (Macht-)Positionen z.T. gezielt ausnutzen.
Von Kubrick war das womöglich eine Anspielung.
„Wissen Sie, Ryback, aussehen tut's köstlich. Aber riechen tut's wie Schweinefraß. Ich hab' Ihren Scheiß lang genug geduldet. Nur weil der Captain die Art liebt, wie Sie kochen. Aber dieses eine Mal ist er nicht hier und wird Ihnen nicht helfen können.“
Find ich ehrlich gesagt gar nicht mal so schlecht ...
Und bevor wieder die "Meehhh-ich fotografie-und-filme-NUR-in-RAW"-Puristen rum motzen:
Könnt Ihr ja gerne weiterhin machen, nimmt euch doch niemand weg. Ich fotografiere und filme eben nicht in RAW, kommt klar damit, dass es auch Leute gibt die das was sie machen, einfach nur aus Spaß und Freude an der Sache machen.
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Sieht wirklich spannend aus.. Endlich mal Smartphone Zubehör das Laune macht.
Und ich fotografiere eh fast nie in Raw, filme aber lieber mit Raw…Aber auch nicht nur…
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