Nein.Darth Schneider hat geschrieben: Sa 23 Okt, 2021 07:15 Das war schon im Zeitungsartikel ganz oben auch schon drin.
Und warum der Regisseur getroffen wurde? Ein zweiter Schuss?cantsin hat geschrieben: Sa 23 Okt, 2021 07:34 Dann stellt sich auch die Frage, warum Baldwin direkt auf die Kamerafrau zielte.
Jott hat geschrieben: Sa 23 Okt, 2021 08:51 Es soll tatsächlich eine geladene Waffe am Set gewesen sein (wozu - um in Drehpausen auf Coladosen zu ballern?)
Braucht es bei all den vielen Möglichkeiten die wir heute haben, was man im Mund halten kann (Lollis, Zahnstocher, Grashalme, Bleistifte) überhaupt noch gefährliche Zigaretten, die man in den Filmen zeigt.Darth Schneider hat geschrieben: Fr 22 Okt, 2021 15:06 Braucht es bei all den vielen Möglichkeiten die wir heute denn in Post haben überhaupt noch gefährliche Filmwaffen an denen mehr dran ist als Plastik und Gummi ?
Ich meine eigentlich schiessen, so von wegen Mündungsfeuer, müssen die Film Waffen eigentlich heute wirklich nicht mehr, eigentlich, oder ?
Ich meine, ein wenig Mündungsfeuer, den Rauch, sogar und die fliegende Kugel, mitsamt dem Einschlag, das schaffe sogar ich noch knapp, mit Maxxon Cinema 4D….!
Ich finde es ist Zeit dem gefährlichen Blödsinn ein Ende zu setzen….
Das Brandon war zu viel, jetzt nochmal mit der Kamerafrau !
Zeit für neue Gesetze:
Ab sofort gibt es beim Film nur noch Schusswaffen mit denen sich nicht mal ein drei Jähriger verletzen kann…
Ich wäre aber sowas von voll dafür !!!
Gruss Boris
Wie kommt man auf die dämliche Idee eine Kippe am Set mit einer mutmaßlich scharfen Waffe zu vergleichen?moowy_mäkka hat geschrieben: Sa 23 Okt, 2021 10:24
Braucht es bei all den vielen Möglichkeiten die wir heute haben, was man im Mund halten kann (Lollis, Zahnstocher, Grashalme, Bleistifte) überhaupt noch gefährliche Zigaretten, die man in den Filmen zeigt.
Ich meine, eigentlich kann man im Film eine Geschichte erzählen ohne eine Zigarette anzuzünden.
Ich finde, es ist Zeit dem gefährlichen Blödsinn ein Ende zu setzen.
Zeit für neue Gesetze:
Ab sofort gibt es beim Film keine Zigaretten mehr, sodass die (den Film anschauenden) Dreijährigen später keine Drogensüchtigen werden, die die Gesundheit und das Leben anderer Menschen (und sonstiger Lebewesen) gefährden können.
Ich wäre aber sowas von voll dafür !!!
https://www.welt.de/vermischtes/article ... Waffe.htmlDie Waffe war eine von dreien, die die Waffenmeisterin des Films, Hannah Gutierrez, auf einen Wagen außerhalb der Holzkonstruktion gelegt hatte, in der eine Szene gedreht wurde, wie es in den Unterlagen hieß. Der Regieassistent nahm die Waffe vom Wagen und brachte sie Baldwin, ohne zu wissen, dass sie mit scharfer Munition geladen war, wie ein Ermittler im Antrag auf den Durchsuchungsbefehl schrieb.
Letztlich immer das Gleiche. Sicherheit wird eingespart, Kostenoptimierung geht vor Arbeitsklima, verschleissende Setarbeit auf Kosten von vielen Mitwirkenden. In Deutschland nicht anders. Baldwin trägt hier als Produzent allerdings auch eine Verantwortung.cantsin hat geschrieben: Sa 23 Okt, 2021 10:37 "Näher am Geschehen sind Meg James und Amy Kaufman, die für die L.A. Times berichten. Sie zeichnen das Bild einer schwer problembehafteten Produktion - bereits im Vorfeld des tödlichen Unfalls habe es Proteste gegen die im Zuge des niedrigen Budgets erdrückenden Arbeitsbedingungen gegeben. "Den Quellen zufolge wurden in der Industrie gängige Sicherheitsstandards, inklusive der Kontrolle der Waffen, am 'Rust'-Set in Santa Fe nicht durchgängig aufrecht erhalten. Mindestens ein Kameraassistent beklagte sich am letzten Wochenende gegenüber einem Produktionsmanager über mangelnde Waffensicherheit auf dem Set." So "feuerte Baldwins Stuntdouble bereits am Samstag versehentlich zwei Schüsse ab, nachdem ihm gesagt wurde, dass die Waffe 'kalt' sei. ... 'Man hätte untersuchen müssen, was da passiert ist', sagte ein Crewmitglied. 'Es gab keine Meetings zur Sicherheit. Niemand versicherte uns, dass es nicht noch einmal vorkommen würde. Alles, was sie wollten, war Tempo, Tempo, Tempo.'"
Quelle: https://www.perlentaucher.de/efeu/2021-10-23.html
Es überrascht mich, das „aus Deinem Mund“ zu hören. Ehrlich. Was @Drushba geschrieben hat, passiert heute in vielen Branchen und Firmen. Was dadurch angerichtet wird, ist traurig. Jetzt hat es eine Frau das Leben gekostet. Und in unzähligen Fällen kostet es Menschen die Gesundheit. Kaputte Knochen, kaputte Nerven,...iasi hat geschrieben: Sa 23 Okt, 2021 12:42 Unfälle passieren.
Die 100%tige Sicherheit, die man sich heute immer wünscht - ja sogar erwartet - gibt es nun einmal nicht.
solange der Profit stimmt...Und in unzähligen Fällen kostet es Menschen die Gesundheit. Kaputte Knochen, kaputte Nerven,...
mich nicht, ist iasi doch als Kostenoptimierer bekannt, der sogar Akkuleihpreise ins Budget transplantiert.iasi schreibtEs überrascht mich, das „aus Deinem Mund“ zu hören.Die 100%tige Sicherheit, die man sich heute immer wünscht - ja sogar erwartet - gibt es nun einmal nicht.
OriginaL:"Näher am Geschehen sind Meg James und Amy Kaufman, die für die L.A. Times berichten.
Wird eigentlich bei so einer Negativpresse der Film fertiggestellt? Da kommen ja auch noch Zivilrechtliche Entschädigungen in Millionenhöhe dazu......Die in der Branche üblichen Sicherheitsprotokolle, einschließlich Waffeninspektionen, wurden auf dem "Rust" -Set in der Nähe von Santa Fe nicht strikt befolgt, sagten die Quellen. Sie sagten, mindestens einer der Kameraleute habe sich letztes Wochenende bei einem Produktionsleiter über die Waffensicherheit am Set beschwert.
Ein Kollege war so alarmiert über die Fehlzündungen der Waffe, dass er eine SMS an den Produktionsleiter der Einheit schickte. „Wir hatten jetzt 3 versehentliche Entladungen. Das ist super unsicher“, heißt es in einer Kopie der von The Times überprüften SMS Nachricht.
Das sind doch auch nur wilde Spekulationen.Jott hat geschrieben: Sa 23 Okt, 2021 12:50 Schon. Aber wenn die da wirklich auf ihrem Waffentisch geladene und ungeladene Waffen quasi zum Russisch-Roulette-Spielen bereitgelegt haben sollten, dann gehören die Folgen schwerlich zum normalen Lebensrisiko.
Auf jeder Baustelle gibt es nun einmal Gefahren, die man eben nie alle ausschließen kann.7River hat geschrieben: Sa 23 Okt, 2021 12:56Es überrascht mich, das „aus Deinem Mund“ zu hören. Ehrlich. Was @Drushba geschrieben hat, passiert heute in vielen Branchen und Firmen. Was dadurch angerichtet wird, ist traurig. Jetzt hat es eine Frau das Leben gekostet. Und in unzähligen Fällen kostet es Menschen die Gesundheit. Kaputte Knochen, kaputte Nerven,...iasi hat geschrieben: Sa 23 Okt, 2021 12:42 Unfälle passieren.
Die 100%tige Sicherheit, die man sich heute immer wünscht - ja sogar erwartet - gibt es nun einmal nicht.
Beschwerden gibt es immer - auch im nachhinein oder generelle wie z.B. über Waffen allgemein.pillepalle hat geschrieben: Sa 23 Okt, 2021 14:10 Ich denke auch das wir noch nicht die wirklichen Umstände kennen, denn das klingt in der Summe doch alles etwas zu blöd um wahr zu sein. Wenn angeblich schon zuvor ein paar Quasi-Unfälle mit den Waffen passiert wären, dann wäre jeder normale Mensch danach doch doppelt vorsichtig gewesen. Den Berichten nach klingt es bisher so, als hätte das niemanden interessiert, außer irgend jemand der sich darüber beschwert hätte. Kann mir irgendwie nicht vorstellen das da bei niemandem die Alarmglocken angegangen sind und man einfach so weiter gemacht hat, bis etwas passiert.
VG
Warum hinkt der Vergleich?pillepalle hat geschrieben: Sa 23 Okt, 2021 14:25 @ iasi
Der Vergleich hinkt aber gewaltig. Eine Waffe dient dazu etwas/jemanden zu töten, ein Auto in der Regel nicht. Und auch im Boxring gibt es Regeln. Ein unkalkulierbares Risiko einzugehen, egal womit, ist einfach unverantwortlich.
VG
Jeder popelige Quatsch wird doch heute in der Post realisiert - aber 'ne Wumme muss natürlich unbedingt immer möglichst echt sein..iasi hat geschrieben: Sa 23 Okt, 2021 14:24
Beschwerden gibt es immer - auch im nachhinein oder generelle wie z.B. über Waffen allgemein.
Würde man auf alle Warnungen hören, die ausgestoßen werden, dann hätte ich jetzt noch immer keine Corona-Impfung.
Unfälle geschehen. Dieser hier ist tragisch.
Aber soll nun das Produzieren von Filmen beendet werden? Ganz gefahrlos wird es schließlich nie gehen.

