Eins muss man den BBC-Produktionen lassen: sie scheuen keinen Aufwand. In diesem Fall wurde für das stets aufwendig produzierte Planet Earth-Format eine Zeitraffer-Aufnahme via DSLR eingearbeitet. Hierbei wurde eine von Timescape bekannte Methode der Minimal-Kamerabewegung auf einer Schienenstrecke in der Natur zur Grundlage für den Timelapse genommen. Der Clou hierbei: Die Natur inkl. Pflanzenwelt wurde im Blue-ScreenStudiio nachgebaut und über mehrere Monate das Pflanzenwachstum fotografiert. Zum Schluß wurden die wachsenden Pflanzen in die Anfangssequenz via After Effects integriert. Enormer Zeitaufwand für einen Paar Sekunden Shot - stellt sich die Frage, ob man die Pflanzen nicht auch in 3D schneller hätte wachsen lassen können ... trotzdem beeindruckend ...
Ich könnte wetten, wenn sich ein Kameramann so eine Arbeit macht, dass er nicht den Stundenlohn exakt abrechnet ;-)
Aber Kosten sind ja auch e...weiterlesen
B.DeKid 17:27 28.12.
Is ja krass und Ich dacht das sei ne reine Deutsche Abart;-)