| Wie gewoehnt man dem DVD-Player das Ruckeln ab?
Frage von Andreas Iwanowitsch:
Diese Technik macht mich krank.
Gegeben sind mit Hauppauge Win-TV-PVR-150 digitalisierte VHS-Videos. Geschnitten, komprimiert, gerendert , auf DVD gebrannt, 2.2 GB für anderthalb Stunden. Auf dem PC läuft der Film weich wie im Warmen gelagerte Butter. Aber auf dem DVD-Player (;Sony DVP-NS76H) - eine einzige Ruckelorgie.
Was mache ich falsch? Ich habe die Datenrate runtergesetzt (;5000 kbps), die Kompressionsrate erhöht, aber irgendwie bringt das nichts.
Für sachdienliche Hinweise dankt Andreas
Antwort von Olaf Schultze:
Andreas Iwanowitsch schrieb: > > Diese Technik macht mich krank. > > Gegeben sind mit Hauppauge Win-TV-PVR-150 digitalisierte VHS-Videos. > Geschnitten, komprimiert, gerendert , auf DVD gebrannt, 2.2 GB für > anderthalb Stunden. Auf dem PC läuft der Film weich wie im Warmen > gelagerte Butter. Aber auf dem DVD-Player (;Sony DVP-NS76H) - eine > einzige Ruckelorgie.
Es wäre denkbar, das sich das Playerlaufwerk nicht mit den verwendeten Rohlingen verträgt. Es schafft von diesen Rohlingen nicht die benötigten Datenraten zu lesen, von daher ruckelt der Film. Manche Player mögen keine R, manche keine -R, manche keine RW etc. Theoretisch müßte das der Player aber können, wie ich gerade bei Amazon.de in der technischen Beschreibung gelesen habe.
> > Was mache ich falsch? Ich habe die Datenrate runtergesetzt (;5000 kbps), > die Kompressionsrate erhöht, aber irgendwie bringt das nichts.
mal andere Rohlinge/Hersteller probieren.
mfG Olaf Schultze
Antwort von Thomas Beyer:
Andreas Iwanowitsch schrieb: > Diese Technik macht mich krank. > > Gegeben sind mit Hauppauge Win-TV-PVR-150 digitalisierte VHS-Videos. > Geschnitten, komprimiert, gerendert , auf DVD gebrannt, 2.2 GB für > anderthalb Stunden. Auf dem PC läuft der Film weich wie im Warmen > gelagerte Butter. Aber auf dem DVD-Player (;Sony DVP-NS76H) - eine > einzige Ruckelorgie.
Ruckeln oder Zittern, gerade bei schnellem Bewegungsverlauf? Wenn letzteres der Fall sein sollte, arbeitest Du mit einer falschen Fieldorder und interlaced Material. > Was mache ich falsch? Ich habe die Datenrate runtergesetzt (;5000 kbps), > die Kompressionsrate erhöht, aber irgendwie bringt das nichts.
Wie verläuft Dein Procedere (;demuxt Du vor dem Authoring, mit was authorst Du, nutzt Du überhaupt eine DVD-Struktur oder brennst Du die Programmstreams einfach als ISO-DVD ...)? Viele Fragen. Am wahrscheinlichsten ist aber, das Deine verwendeten Datenträger eine mindere Qualität aufweisen, dementsprechend die Fehlerkorrektur des Leselaufwerkes reichlich zu tun bekommt und das zum Schluckauf führt.
Oder der Laser des Sonys kommt langsam in ein gesetztes Alter. Dabei ist es durchaus üblich, das ein solches Laufwerk gepresste CD/DVD noch sauber lesen kann, selbst gebrannte Medien aber nicht mehr, da diese etwas schlechtere Relektionseigenschaften aufweisen. Kann man leicht testen, indem man mal probehalber RWs nimmt, die sind nämlich am sensibelsten was die Lasermodulation angeht.
MfG, Thomas
Antwort von Andreas Iwanowitsch:
Thomas Beyer schrieb:
> > Gegeben sind mit Hauppauge Win-TV-PVR-150 digitalisierte VHS-Videos. > > Geschnitten, komprimiert, gerendert , auf DVD gebrannt, 2.2 GB für > > anderthalb Stunden. Auf dem PC läuft der Film weich wie im Warmen > > gelagerte Butter. Aber auf dem DVD-Player (;Sony DVP-NS76H) - eine > > einzige Ruckelorgie. > > Ruckeln oder Zittern, gerade bei schnellem Bewegungsverlauf?
Ja.
> Wenn > letzteres der Fall sein sollte, arbeitest Du mit einer falschen > Fieldorder und interlaced Material.
???
*google*
Fieldorder gibt an, welches Halbbild zuerst kommt - unteres oder oberes, richtig?
> > Was mache ich falsch? Ich habe die Datenrate runtergesetzt (;5000 kbps), > > die Kompressionsrate erhöht, aber irgendwie bringt das nichts. > > Wie verläuft Dein Procedere (;demuxt Du vor dem Authoring, mit was > authorst Du, nutzt Du überhaupt eine DVD-Struktur oder brennst Du die > Programmstreams einfach als ISO-DVD ...)? Viele Fragen.
Das Procedere ist extrem simpel. VHS --> über Videokarte als MPEG --> schneiden --> entstandenes MPEG als DVD ausgeben. Die verwendete Software ist Ulead in der aktuellen Version.
Da es genau so mit den Erzeugnissen eines digitalen Camcorders funktioniert hat, nahm ich an, es müßte mit den Erzeugnissen der Hauppauge ebenfalls funktionieren...
> Am > wahrscheinlichsten ist aber, das Deine verwendeten Datenträger eine > mindere Qualität aufweisen, dementsprechend die Fehlerkorrektur des > Leselaufwerkes reichlich zu tun bekommt und das zum Schluckauf führt.
Hm. Das sind TDK-Rohlinge, also nicht unbedingt Aldi-Noname-Qualität.
> Oder der Laser des Sonys kommt langsam in ein gesetztes Alter.
Das Ding ist neu, gerade mal ein paar Wochen alt.
Grüße Andreas
Antwort von Thomas Beyer:
Andreas Iwanowitsch schrieb: > Thomas Beyer schrieb:
> > Ruckeln oder Zittern, gerade bei schnellem Bewegungsverlauf? > > Ja.
Das "oder" ist als 'entweder <> oder' aufzufassen :-). Wenn der Bildinhalt gerade bei schnellen Bewegungsabläufen zittert und ausfranst, hast Du definitiv ein Problem mit der falschen field order. Ruckelt es dagegen (;sprich: Bildablauf stockt, kommt wieder in Gang, bleibt evt. ganz stehen), ist der Datenfluß beeinträchtigt. > > Wie verläuft Dein Procedere (;demuxt Du vor dem Authoring, mit was > > authorst Du, nutzt Du überhaupt eine DVD-Struktur oder brennst Du die > > Programmstreams einfach als ISO-DVD ...)? Viele Fragen. > > Das Procedere ist extrem simpel. VHS --> über Videokarte als MPEG --> > schneiden --> entstandenes MPEG als DVD ausgeben. Die verwendete > Software ist Ulead in der aktuellen Version.
Aha. VHS. Das würde meine These von der falschen Fieldorder erhärten, weil da leicht Fehler auftreten können. Ich gehe jetzt davon aus, das im Quellbereich irgendwas in der Art "TFF" / "BFF" (;top field first, bootom field first) auszuwählen ist. Das probehalber mal tauschen und neu capturen.
Alternativ kann man in fertigen MPEG Videos die Fieldorder mit Tools wie Restream von shh noch drehen. > Da es genau so mit den Erzeugnissen eines digitalen Camcorders > funktioniert hat, nahm ich an, es müßte mit den Erzeugnissen der > Hauppauge ebenfalls funktionieren...
Simplifiziert: Digitale Camcorder = BFF, Capturing von analogen Videoquellen üblicherweise TFF.
> > Am > > wahrscheinlichsten ist aber, das Deine verwendeten Datenträger eine > > mindere Qualität aufweisen, dementsprechend die Fehlerkorrektur des > > Leselaufwerkes reichlich zu tun bekommt und das zum Schluckauf führt. > > Hm. Das sind TDK-Rohlinge, also nicht unbedingt Aldi-Noname-Qualität. > > > Oder der Laser des Sonys kommt langsam in ein gesetztes Alter. > > Das Ding ist neu, gerade mal ein paar Wochen alt.
Ok, an der Fehlerhaftigkeit dieser Kette wage ich nun auch zu zweifeln, insofern da keine Verschmutzung mit ins Spiel kommt. Wobei: TDK ist auch nicht mehr das was es mal war. Die haben ihre eigene Rohlingsproduktion aus Kostengründen komplett eingestellt und kaufen nun bei CMC und Co zu.
Ok, bevor wir erneut abschweifen: Wenn es ruckelt (;stockt), vergiß den ganzen Kram mit der field order wieder. Dann gehen wir es anders an.
Wenn das "Ruckeln" allerdings ein Zittern ist während der Ton weiter problemlos wiedergegeben wird, haben wir das Problem bereits eingegrenzt.
MfG, Thomas
Antwort von Andreas Iwanowitsch:
Thomas Beyer schrieb:
> > > Ruckeln oder Zittern, gerade bei schnellem Bewegungsverlauf? > > > > Ja. > > Das "oder" ist als 'entweder <> oder' aufzufassen :-).
Ähm... *rotwerd*
> Wenn der > Bildinhalt gerade bei schnellen Bewegungsabläufen zittert und ausfranst, > hast Du definitiv ein Problem mit der falschen field order. Ruckelt es > dagegen (;sprich: Bildablauf stockt, kommt wieder in Gang, bleibt evt. > ganz stehen), ist der Datenfluß beeinträchtigt.
Ja, letzteres. Es ruckelt.
> > > Wie verläuft Dein Procedere (;demuxt Du vor dem Authoring, mit was > > > authorst Du, nutzt Du überhaupt eine DVD-Struktur oder brennst Du die > > > Programmstreams einfach als ISO-DVD ...)? Viele Fragen. > > > > Das Procedere ist extrem simpel. VHS --> über Videokarte als MPEG --> > > schneiden --> entstandenes MPEG als DVD ausgeben. Die verwendete > > Software ist Ulead in der aktuellen Version. > > Aha. VHS. Das würde meine These von der falschen Fieldorder erhärten, > weil da leicht Fehler auftreten können. Ich gehe jetzt davon aus, das im > Quellbereich irgendwas in der Art "TFF" / "BFF" (;top field first, bootom > field first) auszuwählen ist. Das probehalber mal tauschen und neu > capturen.
Nochmal von VHS capturen? *kreisch* Ich habe an dem Rohmaterial stundenlang herumgeschnippelt...
> Alternativ kann man in fertigen MPEG Videos die Fieldorder mit Tools wie > Restream von shh noch drehen.
Die Option bietet Ulead aber auch an, habe ich gesehen. Kann vor dem abschließenden Rendern ausgewählt werden.
[...]
> Ok, bevor wir erneut abschweifen: Wenn es ruckelt (;stockt), vergiß den > ganzen Kram mit der field order wieder. Dann gehen wir es anders an.
Der Eindruck beim Ansehen ist, daß Bewegungen nicht flüssig, sondern leicht stockend wiedergegeben werden; es wird deutlicher sichtbar, wenn sich im Bild viel ändert (;d.h. Kameraschwenks sorgen für Ruckeln, ein einzelnes bewegtes Objekt im Bild kommt gut rüber). Es ist nun nicht gerade so, daß das Bild für Sekunden hängenbleibt, aber der Eindruck des Ruckelns ist so offensichtlich, daß er selbst einem Laien sofort auffällt. Ich hatte ja auch gleich die Datenrate im Verdacht und das zweite Mal stärker komprimiert, das Ergebnis ist aber nicht viel besser geworden.
Ich habe das leider nicht in der Anleitung gefunden - welche Datenrate kann denn ein üblicher DVD-Player verarbeiten?
> Wenn das "Ruckeln" allerdings ein Zittern ist während der Ton weiter > problemlos wiedergegeben wird, haben wir das Problem bereits > eingegrenzt.
Wohl eher in die andere Richtung :-(;
2.2 GB für anderthalb Stunden scheint mir etwas viel zu sein, obwohl ich schon stark am Kompressionsregler gedreht habe.
Grüße Andreas
Antwort von Günter Thaler:
Andreas Iwanowitsch schrieb:
> > Was mache ich falsch? Ich habe die Datenrate runtergesetzt (;5000 kbps), > die Kompressionsrate erhöht, aber irgendwie bringt das nichts.
In *meiner* Umgebung war immer das schlechte Zusammenspiel DVD-Player und DVD-Rohlingstyp verantwortlich für das Ruckeln. Mein Skymaster Supervision 2400 (;aus einem Baumarkt) mag nicht und erkennt z.T. auch manch "gut" [*] gebrannte DVDs nicht. Und wenn, dann spielt er sie sehr ruckelig ab. (;Z.B. Benq-Rohlinge, manche MCC 003-Rohline etc.)
[*] Gut heißt hier: mit Plex 716a und PxScan gescannt, wobei PIE max = 50, PIF max = 4.
Andere DVDs haben weit schlechtere Werte, werden aber problemlos abgespielt.
Ich habe die Win TV PVR 350 (;die hat denselben MPEG-Chip drauf, sollte daher dieselben MPEGs erzeugen wie deine Karte) und hatte eigentlich nie den Eindruck, dass die Karte ein schlechtes oder problematisches MPEG erzeugt.
lg Günter
Antwort von Robert Blachucik:
Andreas Iwanowitsch schrieb: > ... > Gegeben sind mit Hauppauge Win-TV-PVR-150 digitalisierte VHS-Videos. > ...
Hallo,
laß doch einfach mal "spaßeshalber" Deine MPEGs von ProjectX demuxen (;kommt MPEG-Video und ein Ton-Datenstrom bei raus, bei deiner TV-Karte auch MPEG-Audio). Wenn das OHNE Fehlermeldungen durchläuft (;die lauten so etwa "schmeiße xyz-Frames weg, weil...") dann ist Dein Ausgangsmaterial auf jeden Fall in Ordnung, wenn es Fehlermeldungen gibt, muß es nicht unbedingt kaputt sein... Je mehr Fehlermeldungen es gibt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, daß das Ausgangsmaterial tatsächlich i.A. ist...
Dann a) einen besseren Zuspielvideorekorder nehmen, z.B. mit Timebasecorrector und/oder b) die Leitungen überprüfen c) die Aufnahmesoftware nochmal überdenken (;ja, das ist NICHT die beste, versuch mal WinTVCap zum laufen zu kriegen, mit "WinTVCap Start", einem GUI-Frontend ist die Bedienung auch zu ertragen... Link: http://www.wintvcapstart.de.vu/ möglicherweise unterstützt das die PVR-150 aber nicht)
Wenn Du es dann schonmal demuxt hast, kannst Du es mit Cuttermaran bildgenau schneiden und mit IfoEdit eine DVD-Struktur erzeugen (;der muxt auch gleich wieder).
Ich habe übrigens keine Probleme mit zu hohen Bitraten, solange ich im MPEG-Header drinstehen habe, daß die 9,8kBit/s eingehalten werden (;ProjectX patcht Dir das). Die ganzen Baumarkt-DVD-Spieler können das ;-) Abgesehen davon, mit meiner PVR-250 (;fast baugleich zu Deiner) erreiche ich so hohe Bitraten garnicht, je besser das Ausgangsmaterial ist, desto geringer ist auch die nötige Bitrate weil weniger Rauschen...
mfG Robert
Antwort von gerhard26:
On 26 Feb., 08:11, Andreas Iwanowitsch wrote: > Thomas Beyer schrieb: > > > > Gegeben sind mit Hauppauge Win-TV-PVR-150 digitalisierte VHS-Videos. > > > Geschnitten, komprimiert, gerendert , auf DVD gebrannt, 2.2 GB für > > > anderthalb Stunden. Auf dem PC läuft der Film weich wie im Warmen > > > gelagerte Butter. Aber auf dem DVD-Player (;Sony DVP-NS76H) - eine > > > einzige Ruckelorgie. > > > Ruckeln oder Zittern, gerade bei schnellem Bewegungsverlauf? > > Ja. > > > Wenn > > letzteres der Fall sein sollte, arbeitest Du mit einer falschen > > Fieldorder und interlaced Material. > > ??? > > *google* > > Fieldorder gibt an, welches Halbbild zuerst kommt - unteres oder oberes, > richtig? > > > > Was mache ich falsch? Ich habe die Datenrate runtergesetzt (;5000 kbps= ), > > > die Kompressionsrate erhöht, aber irgendwie bringt das nichts. > > > Wie verläuft Dein Procedere (;demuxt Du vor dem Authoring, mit was > > authorst Du, nutzt Du überhaupt eine DVD-Struktur oder brennst Du die > > Programmstreams einfach als ISO-DVD ...)? Viele Fragen. > > Das Procedere ist extrem simpel. VHS --> über Videokarte als MPEG --> > schneiden --> entstandenes MPEG als DVD ausgeben. Die verwendete > Software ist Ulead in der aktuellen Version. > > Da es genau so mit den Erzeugnissen eines digitalen Camcorders > funktioniert hat, nahm ich an, es müßte mit den Erzeugnissen der > Hauppauge ebenfalls funktionieren... > > > Am > > wahrscheinlichsten ist aber, das Deine verwendeten Datenträger eine > > mindere Qualität aufweisen, dementsprechend die Fehlerkorrektur des > > Leselaufwerkes reichlich zu tun bekommt und das zum Schluckauf führt. > > Hm. Das sind TDK-Rohlinge, also nicht unbedingt Aldi-Noname-Qualität.
das hab ich auch mal gedacht und einige Filme auf den guten TDK Rohlingen gebrannt.Ab der halben Laufzeit begann das Desaster wie bei den NoNames: Klötzchen, Aussetzer, Ruckeln... Wenn Dien PC die Scheiben gut verträgt, mach doch einfach mal 'ne Kopie auf Verbatim oder Maxell, bei mir hat's funktioniert!
Gruß Gerhard
> > > Oder der Laser des Sonys kommt langsam in ein gesetztes Alter. > > Das Ding ist neu, gerade mal ein paar Wochen alt. > > Grüße > Andreas
Antwort von Günter Hackel:
gerhard26 schrieb:
>> Hm. Das sind TDK-Rohlinge, also nicht unbedingt Aldi-Noname-Qualität. > > das hab ich auch mal gedacht und einige Filme auf den guten TDK > Rohlingen gebrannt.Ab der halben Laufzeit begann das Desaster wie bei > den NoNames: Klötzchen, Aussetzer, Ruckeln... > Wenn Dien PC die Scheiben gut verträgt, mach doch einfach mal 'ne > Kopie auf Verbatim oder Maxell, bei mir hat's funktioniert!
Das hört sich viel eher nach einem defekten Brenner oder einen ausgelutschten Player mit Plastikaufhängung der Optik an. Wenn sich beide Geräte zufällig in der Toleranz in die entgegengesetzte Richtung verändern, kann das schon nach wenigen Betriebsstunden anfangen. Deshalb besser nicht bei Geräten sparen, bei denen auch Feinmechanik qualitätsentscheidend ist. Bei mir wars mal ein alter Philips-Brenner. gh
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