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Infoseite // Touch Edit – Schnitt am iPad neu gedacht



Newsmeldung von slashCAM:






Hier geht es zur Newsmeldung mit Link und Bildern auf den slashCAM Magazin-Seiten:
Touch Edit – Schnitt am iPad neu gedacht


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Antwort von iasi:

für unterwegs?
so so - da stellt sich die frage, wie man das videomaterial ins ipad bekommt?

online?
etwa mit der mobilfunk-flat?

der schnittstellenmangel macht sich hier doch ziemlich einschneidend bemerkbar

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Antwort von Frank Glencairn:

Unterwegs? Im Flieger/Auto/Zug? Dann alles erstmal irgendwie auf Dropbox hochladen und dann wieder per Dropbox runter laden? Wie super umständlich kann man es eigentlich machen?

Da ist doch ein Laptop wesentlich schneller, potenter und effizienter.

Ich seh als Zielgruppe bestenfalls Leute die ihre iPhone Filmchen schneiden wollen.

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Antwort von Schleichmichel:

so so - da stellt sich die frage, wie man das videomaterial ins ipad bekommt Entweder mit dem USB-Kabel oder mit dem SD-Kartenleser für das Ding.

Und ja, Frank. Es ist für unsereins albern auf einem Tablet zu schnippeln. Irgendwann muss man sich als Nutzer die Frage stellen, ob es nicht doch besser ein Laptop sein sollte.

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Antwort von -paleface-:

Also generell...ich stelle mir gerade vor ich sitze auf der Couch und nüchter vos Samstag-Nacht aus, schaue dabei How i met your mother und auf meinem Tablet schnipsle ich ein wenig was vom aktuellen Projekt.
Ist doch nett..

Ob ich es nun wirklich mal mache ist dahingesagt.

Aber ich stelle mir das auch gut vor wenn ich bei einem Kunden bin und mit ihm grob den Rohschnitt durchgehen möchte.

Aber das ist alles Theorie.

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Antwort von iasi:

so so - da stellt sich die frage, wie man das videomaterial ins ipad bekommt Entweder mit dem USB-Kabel oder mit dem SD-Kartenleser für das Ding.
aha - und wo schließe ich ersteres an und wo stecke ich die sd-karte ein?

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Antwort von Crockers:

so so - da stellt sich die frage, wie man das videomaterial ins ipad bekommt Entweder mit dem USB-Kabel oder mit dem SD-Kartenleser für das Ding. aha - und wo schließe ich ersteres an und wo stecke ich die sd-karte ein? Ohne Camera Connection Kit wird das nix. ;)

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Antwort von aight8:

Mich hatt dieses Editing auf dem iGeräten vorallem jetzt Pads und Phones so überhaupt nicht gecatcht und hab dafür als Entwickler kein Gedanke übrig was sowas bringen würde. Weder Platz noch Performance oder Funktionsumfang genüget bis jetzt, man solle doch lieber notfalls zu einem Mac Luft greifen.

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Antwort von Schleichmichel:

so so - da stellt sich die frage, wie man das videomaterial ins ipad bekommt Entweder mit dem USB-Kabel oder mit dem SD-Kartenleser für das Ding. aha - und wo schließe ich ersteres an und wo stecke ich die sd-karte ein? Ohne Camera Connection Kit wird das nix. ;) http://store.apple.com/de/browse/home/s ... bles_docks

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Antwort von DV_Chris:

Apple hat soeben eine neue Variante des iPad präsentiert, nämlich mit 128GB Speicher (Topmodell kostet 930,- Euro). Am Ende ist das schon der legitime Nachfolger des Mac Pro *scnr*

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Antwort von aight8:

Den "Witzt" wie man Footages aufs iPad bringt hab ich jetzt verstanden hehe. Über iClound denk ich mal oder ?

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Antwort von Ab-gedreht:

Früher oder später wird keiner mehr mit dem Mausgerät über den Bildschirm fahren. Touch, Sprach und Gestensteuerung wird die Zukunft sein! Das ist doch wohl klar.

Als die ersten Palm's und Handys mit Touch raus gekommen sind, fand ichs nervig, und umständlich.
Jetzt liege ich auf der Couch und schreibe den Post von meinem Iphone!

Wie sich die Steuerung entwickeln steht natürlich in den Kinderschuhen. Anders gesagt: eine Maus ohne Scrollrad ist für mich heute unbrauchbar.
Den Anforderungen muss eine neue Steuerung erstmal gerecht werden. Das umgedacht werden muss ist klar. So wie derzeit die Programme und Systeme aufgebaut sind, ist touch nicht die ideale bedienung. Aber klar, sie sind mit der Maus gewachsen!

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Antwort von Gabriel_Natas:

Früher oder später wird keiner mehr mit dem Mausgerät über den Bildschirm fahren. Touch, Sprach und Gestensteuerung wird die Zukunft sein! Das ist doch wohl klar.

Als die ersten Palm's und Handys mit Touch raus gekommen sind, fand ichs nervig, und umständlich.
Jetzt liege ich auf der Couch und schreibe den Post von meinem Iphone!

Wie sich die Steuerung entwickeln steht natürlich in den Kinderschuhen. Anders gesagt: eine Maus ohne Scrollrad ist für mich heute unbrauchbar.
Den Anforderungen muss eine neue Steuerung erstmal gerecht werden. Das umgedacht werden muss ist klar. So wie derzeit die Programme und Systeme aufgebaut sind, ist touch nicht die ideale bedienung. Aber klar, sie sind mit der Maus gewachsen! Na, nichts wird so schnell die Maus ersetzen.

Das hat einfach ergonomische Gründe.
Je größer ein Bildschirm ist, desto ermüdender ist Touchbedienung.
Als Blickfang ist Minority Report Steuerung sicher toll, aber auf Dauer ermüden dabei doch nur die Arme.

Eine Maus ist wesentlich ergonomischer. Man kann mit weniger Bewegungsaufwand mehr Kontrollieren als mit Touchgesten.

Auf nem iPhone, okay, das ist keine Bewegung. Aber z.B. auf nem 27" Screen?
Man kann ja mal ausprobieren, ob das Spaß macht, einfach mal die Hände ein-zwei Minuten austrecken und in die Luft halten. Wenn das der Arbeitsstil der Zukunft ist, bleib ich lieber bei Mäusen ;).

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Antwort von rush:

Man wird doch in Zukunft sowieso nur noch mit Apfeltelefonen und riesigen Ipads filmen... von daher ist der Import doch sicher das geringste Problem ;)

Naja.. wer's brauch.

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Antwort von Jake the rake:

für unterwegs?
so so - da stellt sich die frage, wie man das videomaterial ins ipad bekommt?

online?
etwa mit der mobilfunk-flat?

der schnittstellenmangel macht sich hier doch ziemlich einschneidend bemerkbar Das ist längst kein Problem mehr...

Ein Freund von mir schneidet sein 60D footage ohne Probleme inkl. fullHD Ausgabe...

Klar dass das keine WS ersetzt aber xml Export (!) ist wirklich killer.

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Antwort von aight8:

Früher oder später wird keiner mehr mit dem Mausgerät über den Bildschirm fahren. Touch, Sprach und Gestensteuerung wird die Zukunft sein! Das ist doch wohl klar. Dann wird aber auch die Tastatur überflüssig werden.
In 100 Jahren villeicht.
Bis jetzt gibt es nichts präziseres als Maus und Tastatur.
Die iTouchScreens sind schon sehr ausgereift, da kommt nicht mehr viel mehr - evtl. Erratungs Algorythmen oder optimiertere Software, aber das wars eigentlich wie es jetzt ist.
Schreiben mit den Touchdinger finde ich ziemlich mühsam gegenüber der Tastatur.
Wie willst du mit den fetten Fingern präzise arbeiten?

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Antwort von rush:

Touch, Sprach und Gestensteuerung wird die Zukunft sein! Das ist doch wohl klar. Weiß aber nicht ob ich das alles so toll finde... Find es so schon albern wenn Leute in ihr Handy sprechen um Dinge "einzugeben"... da bin ich mitm tippen meist immer noch schneller als bis die Sprachapp gestartet und das eingesprochene korrekt erkannt wurde... Klar - wird alles besser... aber naja. Genauso Touchsceens... ein Tropfen Wasser auf dem Display oder noch leicht feuchte Hände... schon steht man doof da... oder man trägt Handschuhe... perfekt ist das alles noch nicht. Da muss noch eine Menge passieren das ich mich allein mit solchen Methoden anfreunden kann

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Antwort von chaos_total:

Und wie zum Teufel soll ich meinen jungen Kollegen aus der Generation "Touchscreen/daueronline" jetzt noch dazu bewegen, sich an einen ordentlichen Rechner zu setzen und "richtig" schneiden zu lernen? Aaaaaaaaaargh!

Wobei ich mir (jetzt mal abgesehen davon, dass die meisten mit der App nur ihre iPhone und iPad-Videos schneiden werden), sehr wohl auch einen professionellen Einsatz damit vorstellen kann. Eben für den schnellen Rohschnitt unterwegs oder um mal was vorzuzeigen und gleichzeitig die Möglichkeit zu haben, das vor Ort zu verändern.

Allerdings bin ich selbst zu altmodisch dafür, ich will meinen Standrechner mit Maus und Tastatur wo man auch mal Kaffee drüber kippen kann. Und werde mir kein komisches Ding kaufen, das im Prinzip nur aus Display besteht und mehr kostet als mein Auto. ^^

Liebe Grüße,

chaos

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Antwort von Jott:

Schnittsoftware für das iPad ist nicht neu, gibt es schon länger, sogar auch von AVID. In den USA läuft kaum noch jemand ohne iPad am Set rum, weil man so viel damit machen kann: Filmklappe mit Metadaten, Remote-Monitoring und Fernsteuerung zum Beispiel von GoPros (bald auch RED), Fotos für Continuity, Director's Viewfinder zur Objektivauswahl, Lichtcheck mit Waveform und Kelvin-Anzeige, Teleprompter, Videokonferenzen, sogar Behind-the-Scenes-Filmchen und und und ... und hierzulande wissen die abgeklärten Filmer nicht mal, wie man eine SD-Karte anschließt, und rümpfen die Nase. Jeder, wie er mag.

Ob jetzt die sehr spezielle Steenbeck-Oberfläche mit 8 Audio-Tracks tatsächlich funktional oder nur skurril ist, müsste man probieren. Ich bin immer erst mal offen für solche Sachen, denn die Zeichen der Zeit deuten ganz klar auf mobiles Pre-Editing (Vorauswahl, Rohschnitt) mit H.264-Proxies via WiFi/Cloud. Da läuft das 128 GB-iPad genau richtig rein.

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Antwort von CameraRick:

Schnittsoftware für das iPad ist nicht neu, gibt es schon länger, sogar auch von AVID. In den USA läuft kaum noch jemand ohne iPad am Set rum, weil man so viel damit machen kann: Filmklappe mit Metadaten, Remote-Monitoring und Fernsteuerung zum Beispiel von GoPros (bald auch RED), Fotos für Continuity, Director's Viewfinder zur Objektivauswahl, Lichtcheck mit Waveform und Kelvin-Anzeige, Teleprompter, Videokonferenzen, sogar Behind-the-Scenes-Filmchen und und und ... und hierzulande wissen die abgeklärten Filmer nicht mal, wie man eine SD-Karte anschließt, und rümpfen die Nase. Jeder, wie er mag. Als Helfer am Set ist das praktisch, aber darum geht es hier ja grad nicht.
Als Schnittsystem vermutlich eher nicht so praktisch. Interner Speicher ist gering, nur von SD arbeiten klobig+langsam, und ich vermute eine native Verarbeitung der Daten ist schwierig. Mit All-I Material vielleicht noch machbar, aber h264 von Fremdmedien, oder wie Du erwähntest: RED?
Ich kann mir da fast nur einen Proxy-Schnitt vorstellen, wenn man es für mehr als die interne Kamera nutzen will. Sowieso wird auf einem iPad wohl nachher nichts gehen, was nicht QT ist? Und auch das ist blöde, wenn es nachher keine EDL ausgeben kann.

Ob das den Mehraufwand so lohnt..

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Antwort von pixler:

Früher oder später wird keiner mehr mit dem Mausgerät über den Bildschirm fahren. Touch, Sprach und Gestensteuerung wird die Zukunft sein! Das ist doch wohl klar.

Als die ersten Palm's und Handys mit Touch raus gekommen sind, fand ichs nervig, und umständlich.
Jetzt liege ich auf der Couch und schreibe den Post von meinem Iphone!

Wie sich die Steuerung entwickeln steht natürlich in den Kinderschuhen. Anders gesagt: eine Maus ohne Scrollrad ist für mich heute unbrauchbar.
Den Anforderungen muss eine neue Steuerung erstmal gerecht werden. Das umgedacht werden muss ist klar. So wie derzeit die Programme und Systeme aufgebaut sind, ist touch nicht die ideale bedienung. Aber klar, sie sind mit der Maus gewachsen! Na, nichts wird so schnell die Maus ersetzen.

Das hat einfach ergonomische Gründe.
Je größer ein Bildschirm ist, desto ermüdender ist Touchbedienung.
Als Blickfang ist Minority Report Steuerung sicher toll, aber auf Dauer ermüden dabei doch nur die Arme.

Eine Maus ist wesentlich ergonomischer. Man kann mit weniger Bewegungsaufwand mehr Kontrollieren als mit Touchgesten.

Auf nem iPhone, okay, das ist keine Bewegung. Aber z.B. auf nem 27" Screen?
Man kann ja mal ausprobieren, ob das Spaß macht, einfach mal die Hände ein-zwei Minuten austrecken und in die Luft halten. Wenn das der Arbeitsstil der Zukunft ist, bleib ich lieber bei Mäusen ;).
Die Zukunft ist weder Maus noch Touchscreen noch "inderLuftherumfuchtelnàalaminorityreport" ..... sondern schlicht und einfach Gedankenübertragung. Wir werden total lethargisch in vollklimatisierten mit Foodcenter und Toilette versehenen Supersesseln hocken und alles bewegungs-und berührungslos steuern. Und bald werden wir uns fragen ob es früher nicht besser war - mit noch ein bisschen "Fitness" beim iMaus herumschieben....

Mann muss Messer und Gabel auch nicht immer neu erfinden. Ich habe lieber richtige Werkzeuge in der Hand also bleibe ich bei der Maus.

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Antwort von Axel:

Word.
Als faktischer Apple-Fanboy (was in meinem Fall schlicht heißt, als Nicht-Windows-Fan, obwohl ich den Unterschied nicht allzu groß finde) habe ich natürlich auch die gewöhnliche Maus mit der Magic Mouse und später mit dem trackpad Touch zu ersetzen versucht. Für einen Desktop sind Gesten wesentlich energieaufwändiger als Maussteuerung. Ihre Berechtigung haben sie vor allem bei mobilen Kleinstgeräten. Die MM landete bei Ebay. Ein elektronisches Klemmbrett ist sicherlich vielfältig nutzbar, wenn man es konsequent betreibt, aber ob es auf einem richtigen Filmset die Arbeit tatsächlich erleichtert? Ein Schickimicki-Restaurant in der Nähe verwendet iPads als Speisekarten. Wer damit umgehen kann und Kartenzahlung gewöhnt ist, braucht den Kellner nur noch, um zu bringen und abzuräumen. Die meisten müssen jedoch nach wie vor die Bestellung beim Kellner aufgeben, was den Vorteil schmälert.

Ich habe ein paar Spielereien mit iMovie für iPhone gemacht. Dass man ein Video auf einer so kleinen Fläche mit dem Zeigefinger sichten, schneiden und sogar mit Titeln und Musik versehen kann, ist für sich genommen (wie Mister Spock sagen würde) faszinierend, und ich schätze, die Entwickler können daraus lernen, den Schnitt generell einfacher zu machen. So, dass er auf einem großen, leistungsfähigeren Gerät nicht das Geduldsspiel bleibt, was er eben heute überwiegend noch ist. Die Spielregeln vereinfachen, das ist der
Ertrag aus dieser Spielerei.

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Antwort von Jott:

Mit All-I Material vielleicht noch machbar, aber h264 von Fremdmedien, oder wie Du erwähntest: RED?
Ich kann mir da fast nur einen Proxy-Schnitt vorstellen Natürlich H.264-Proxy und EDL, was denn sonst? Um was anderes geht es doch gar nicht. Dass immer mehr Kameras parallel kleine Proxies erstellen und gleich via WiFi bereitstellen können, genau für solche Zwecke, ist dir entgangen?

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Antwort von DV_Chris:

Bis zum heutigen Tag lenken wir unser Kfz mit einem Lenkrad. Das 'musikalische Einspielgerät' Nummer 1 ist immer noch das Keyboard. Somit sehe ich für Maus und Tastatur noch eine lange Zukunft. Irgendwelche Hipster Hyper Trends haben einen grossen Vorteil: sie vergehen recht schnell.

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Antwort von gast5:

Bis zum heutigen Tag lenken wir unser Kfz mit einem Lenkrad. Das 'musikalische Einspielgerät' Nummer 1 ist immer noch das Keyboard. Somit sehe ich für Maus und Tastatur noch eine lange Zukunft. Irgendwelche Hipster Hyper Trends haben einen grossen Vorteil: sie vergehen recht schnell. Und die Amische betanken ihre Autos immer noch mit Hafer.. AAAlles klar.

Aber da hat der Chris schon recht nicht alles was neu ist ist auch gut..

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Antwort von Jott:

Die Maus wurde aber auch fast zehn Jahre lang als bescheuert verlacht, es gab doch die Pfeiltasten auf der Tastatur, was soll der Scheiß? Führt nur zu Sehnenscheidenentzündung, garantiert massenhaft Krankmeldungen im Büro. Maus? No way, was soll der Quatsch? Kann nur schaden.

Was Touchscreens angeht: 120 Millionen verkaufte iPads sind weit über der Fanboy-Idiotenschwelle. Das ist längst überall im Business-Alltag angekommen, andere Tablet-Hersteller hecheln mit Vollgas hinterher. Schwierig, das totzureden.

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Antwort von CameraRick:

Mit All-I Material vielleicht noch machbar, aber h264 von Fremdmedien, oder wie Du erwähntest: RED?
Ich kann mir da fast nur einen Proxy-Schnitt vorstellen Natürlich H.264-Proxy und EDL, was denn sonst? Um was anderes geht es doch gar nicht. Dass immer mehr Kameras parallel kleine Proxies erstellen und gleich via WiFi bereitstellen können, genau für solche Zwecke, ist dir entgangen? Ja, ist mir entgangen. Welche Kameras machen das denn so? Und die Daten kann jedes iPad lesen und gescheit verarbeiten? Und ich übertrage beim Drehen und schneide das dann direkt vorm Kunden, oder wie?
Die Daten kommen bislang nur über den Computer (respektive Dropbox, also recht langsam) rein, nicht über SD-Karten, wie sich das aus dem Text liest.

Ich sehe das Einsatzgebiet noch nicht so richtig. Du hast recht, davon wurden Millionen verkauft, und es ist ein tolles Helferlein zur Unterstützung der Produktion. Dass es ein Glied in der Postproduktion werden soll, das finde ich eher ulkig. Das Programm kann bisher XML, klassische EDLs macht ja heut offenbar niemand mehr.

Was die Maus angeht - auf der Arbeit habe ich eine, aber nutze im Prinzip ausschließlich ein (Grafik-)Tablet, für alles. Daheim nur Maus. Meine Freundin bedient ihren iMac, auch Premiere und Photoshop, nur mit dem Apple Trackpad; finde ich ganz gruselig, aber ihr gefällt das. Ist legitim, so lange ich die Wahl habe.

Touch-Steuerung am Desktop, das setzt sich durch? Fingerabdrücke am Bildschirm, das wird sicher super. Oder ich muss das Display wie ein Cintiq in der Form haben, den ganzen Tag die Arme am normalen Display haben wird anstrengend.

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Antwort von Jott:

Kameras?

http://www.redsharknews.com/technology/ ... e-internet

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Antwort von CameraRick:

Kameras?

http://www.redsharknews.com/technology/ ... e-internet Diese Dual-Aufnahme scheint ja nur die JVC zu machen, bei der F55 ist eine Konnektivität angekündigt, bei Panasonic auch.

"Immer mehr Kameras" - nun, relativ gesehen ist der Anstieg von 0 zu 1 zwar ziemlich hoch, aber so absolut, na ja.

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Antwort von Tiefflieger:

- Mit Citrix bin ich schon jetzt auf virtuellen Desktopservern (remote).
- In Zukunft werden sich die Geräte in meiner Umgebung selbst vernetzen (NFC).
- LTE wird in 5 Jahren 1Gbps übertragen.
- Apps ersetzen teure Hardwarekäufe (Erweiterungen)
- Und Essen wie die Dinge des täglichen Lebens lässt man sich am 3D Drucker individuell herstellen, sei es im Shop nebenan oder Zuhause.
- Sensoren kontrollieren unseren Gesundheitszustand und ersparen viele Hausarztbesuche.....

Bei Mobilen Systemen geht es darum von der Planung, echtes Filmmaterial in einen Rohschnitt oder den fertigen Film zu überführen.
Die Informationen und Verknüpfungen davon sind überall und virtuell möglich.
Das kann auf einem Server oder lokal auf einem iPad geschehen, der auch besser als FullHD auflöst und sicher den Studiomonitor zur 1. Sichtung ersetzen kann.... (sonst klinkt man sich direkt am Kinoprojektor ein)
Man kann vorort Varianten ausprobieren und FSX...

Wir leben in einer copy+paste Welt. Heute werden sogar Doktorarbeiten gegoogelt.....
Spass beiseite, Kreativität ist wichtiger und es ist ein neues Werkzeug.

Gruss Tiefflieger

PS. das Apple iPad 4 128 GB gibt es gerüchterweise ab 5. Feb. zu kaufen und der Grund für soviel Speicher soll sein, dass z.B. Architekten Ihre Daten (Pläne und Modelle) überall zur Verfügung haben.

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Antwort von CameraRick:

PS. das Apple iPad 4 128 GB gibt es gerüchterweise ab 5. Feb. zu kaufen und der Grund für soviel Speicher soll sein, dass z.B. Architekten Ihre Daten (Pläne und Modelle) überall zur Verfügung haben. Hab ich heut in der Bahn auch gelesen! Da hieß es aber es sei wegen Wettbewerbsdruck.
Sei wie es sei - auch 128GB sind, wenn man auch andere Daten am iPad hat, nicht wirklich berauschend viel für einen Filmschnitt.

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Antwort von freezer:

Wie üblich hier - solange es irgendetwas mit Apple zu tun hat, wird es verteufelt oder als unnützes Spielzeug angesehen.

Weitere interessante Anwendungsmöglichkeit fürs Filmset:

http://lightiron.com/products/todailies

http://lightiron.com/products/live-play

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Antwort von Tiefflieger:

PS. das Apple iPad 4 128 GB gibt es gerüchterweise ab 5. Feb. zu kaufen und der Grund für soviel Speicher soll sein, dass z.B. Architekten Ihre Daten (Pläne und Modelle) überall zur Verfügung haben. Hab ich heut in der Bahn auch gelesen! Da hieß es aber es sei wegen Wettbewerbsdruck.
Sei wie es sei - auch 128GB sind, wenn man auch andere Daten am iPad hat, nicht wirklich berauschend viel für einen Filmschnitt. Das ist ein App + Zwischenspeicher.
AVCHD Level 4.2 in 1080p50 (28 Mbps VBR) braucht in etwa 11 GB pro Stunde.
h.265 ist in gleicher Qualität 30-60% effektiver.
Grundsätzlich spricht nichts gegen proxy oder sonstwas Schnitt (das erwähnte XML Format im Bericht ist vermutlich eine Info-Steuerdatei und ev. auch ein Binärcontainer für spezielle Infos, aber nicht der gerenderte Film <- Beschreibung des Films).
Anderes Beispiel, VR Raytracing geht in Echtzeit über Server und "normaler" Grafikkarte auf dem Mobile.

Grundsätzlich geht es nur darum zu vernetzen und das 5-10h ohne Steckdose :-)

Gruss Tiefflieger

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