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TimeCode direkt in den Film capturen




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Frage von Christof:


Hallo,

ich möchte gerne den timecode im film genau so in der rechten oberen ecke haben, wie es mein sony camcorder im display auch tut, nur habe ich bislang noch kein capture programm gefunden, welches mir den timecode IN DEN FILM schreibt, ebenso erfolglos war ich bei der suche nach einer schnittsoftware, wo man nachträglich den timecode über den film legen kann.

wer weis rat???

dankeschön,
christof

dauz -BEI- gmx.net




Antwort von elimar:

"(;User Above)" wrote:

: Hallo,
:
: ich möchte gerne den timecode im film genau so in der rechten oberen ecke haben, wie es
: mein sony camcorder im display auch tut, nur habe ich bislang noch kein capture
: programm gefunden, welches mir den timecode IN DEN FILM schreibt, ebenso erfolglos
: war ich bei der suche nach einer schnittsoftware, wo man nachträglich den timecode
: über den film legen kann.
:
: wer weis rat???
:
: dankeschön,
: christof


Hallo,

after effects hat solch einen Filter

mfg

elimar



elimar.schwarz -BEI- t-online.de



Antwort von Marco:

Zwei Möglichkeiten.

Entweder Du nimmst nur das analoge Signal auf und lässt dabei das Camcorder-Display aktiviert.

Oder Du machst das CapturingCapturing im Glossar erklärt über FireWire und benutzt in der TimelineTimeline im Glossar erklärt einen Filter, der den TimecodeTimecode im Glossar erklärt in's Video "brennt". Das machen z.B. die Proggis Premiere, VegasVideo und CineStream.

Marco


dolax -BEI- t-online.de



Antwort von Marco:

Christof, hast Du eigentlich mittlerweile das Problem gelöst?

Marco


dolax -BEI- t-online.de



Antwort von Marco:

Klar, anhand eines durchgehenden, lückenlosen Timecodes, wie er normalerweise auf DV geschrieben wird, lassen sich ja keine unterschiedlichen Einstellungen trennen ;-)

Marco


dolax -BEI- t-online.de



Antwort von hannes:

"(;User Above)" wrote:

: ..und später dann einfach die Textliste mit Timecode-Notierungen abzuarbeiten..


genau daraus ist der TimecodeTimecode im Glossar erklärt entstanden.
Bei den analogen Bändern früher, war ein Schnitt sonst nicht möglich.
Moderne Programme benutzen den Datastamp zur Scenenerkennung und trennen da dann automatisch. MSPro-6.5, ScLive, Scenelyzer...

Hat aber miteinander nichts zu tun!

Glückauf aus Essen
hannes

hannes -BEI- euronetwork.com



Antwort von Marco:

"(;User Above)" wrote:

: ich gehe einfach mal davon aus, dass eine AVI-Datei eine interne Zählung der
: Einzelbilder aufweist, unabhängig davon, wie der TimecodeTimecode im Glossar erklärt auf dem DV-Band war. Damit
: arbeitet dann das Schnittsystem.


Genau das ist es ja. Wäre es so, könnten generell in einer Schnittsoftware nicht mehr Timecode-Sprünge angezeigt werden und sie würden auch keine Probleme beim CapturingCapturing im Glossar erklärt bereiten. Da aber beides zumindest bei vielen Schnittsystemen der Fall ist, muss man - so denke ich - eher von der Timecode-Verwaltung ausgehen.
Lediglich Filter und diverse andere Anzeigen benutzen dann wiederum aus anderen internen Verwaltungstechnischen Gründen die Zählweise.
:
: Insofern ist mir auch nicht klar, wozu das
: "Einbrennen" des TimecodeTimecode im Glossar erklärt ins gecapturte Filmbild gut sein soll.

Dafür kann es viele Gründe geben. So z.B., wenn jemand das Material vorher sichten will, um dann dem Cutter genau aufzulisten, welche Einstellungen überhaupt für einen Film von Bedeutung sind.
Also eigentlich ist es immer dann hilfreich, wenn man an einem Ort viel Zeit oder das Personal dazu hat, Material auf Schnitttauglichkeit zu prüfen, man aber an diesem Ort weder DV-Player noch Schnittsystem hat.
Dann gibt es (;fast) keinen einfacheren Weg als VHS-Kopien mit eingebrannten TimecodeTimecode im Glossar erklärt zu machen, und später dann einfach die Textliste mit Timecode-Notierungen abzuarbeiten.
Gerade im Moment arbeite ich an einem solchen Projekt.
Die Auftraggeber haben dazu 8 Stunden DV-Material in Form von VHS mit eingebrannten DV-Timecode durchkämmt. In der Zeit, wo die hunderte Kilometer entfernt am Sichten waren, habe ich das DV-Capturing gemacht. Die Liste mit den zu verwendenden Einstellungen habe ich dann als Excel-Sheet bekommen und dort lese ich nun anhand des Timecodes ab, welche Takes ich benutze. Mein Schnittsystem zeigt dabei explizit den original DV-Timecode an, NICHT die gezählten Frames.

Marco



dolax -BEI- t-online.de



Antwort von Marco:

"(;User Above)" wrote:

: Ich hab das jetzt mal nachgeprüft: und zwar habe ich eine Szene von einem DV-Band auf
: ein zweites Band kopiert (;per Firewire), auf diesem hat es jetzt einen anderen
: TimecodeTimecode im Glossar erklärt (;ist ja an einer anderen Bandstelle). Habe dann mit
: "ScenalyzerLive" beide Szenen auf die Festplatte übertragen, in
: unterschiedliche Ordner - die Szene selbst ist dank Szenalyzer identisch, was den
: Szeneneinstieg, die Länge und den Namen betrifft (;das Programm erstellt ja für jede
: Szene eine eigene Datei, orientiert sich dabei am Time Stamp, nicht am Timecode).
: Wenn ich jetzt die eine Version in ein Premiere-Projekt integriere, d.h. Ein- und
: Ausstiegspunkt festlege, dann kann ich Premiere schließen, heimlich die beiden
: Dateien (;s.o.) vertauschen, und Premiere verhält sich nach erneutem Öffnen des
: Projekts genau wie gehabt. Das beweist: der ursprüngliche TimecodeTimecode im Glossar erklärt ist völlig
: unerheblich.


Ah ja. Das ist interessant. Danke für das Testen, auf die Idee wär ich gar nicht gekommen.
Das heißt also, obwohl der TimecodeTimecode im Glossar erklärt da ist, wird er beim Schnitt in der TimelineTimeline im Glossar erklärt nicht benutzt.

Wieder etwas schlauer geworden - Gut, dass es solche Foren gibt!

Marco



dolax -BEI- t-online.de



Antwort von Achim:

"(;User Above)" wrote:

: Hallo Marco
: ich gehe einfach mal davon aus, dass eine AVI-Datei eine interne Zählung der
: Einzelbilder aufweist, unabhängig davon, wie der TimecodeTimecode im Glossar erklärt auf dem DV-Band war. Damit
: arbeitet dann das Schnittsystem. Insofern ist mir auch nicht klar, wozu das
: "Einbrennen" des TimecodeTimecode im Glossar erklärt ins gecapturte Filmbild gut sein soll.
: Achim


Ich hab das jetzt mal nachgeprüft: und zwar habe ich eine Szene von einem DV-Band auf ein zweites Band kopiert (;per Firewire), auf diesem hat es jetzt einen anderen TimecodeTimecode im Glossar erklärt (;ist ja an einer anderen Bandstelle). Habe dann mit "ScenalyzerLive" beide Szenen auf die Festplatte übertragen, in unterschiedliche Ordner - die Szene selbst ist dank Szenalyzer identisch, was den Szeneneinstieg, die Länge und den Namen betrifft (;das Programm erstellt ja für jede Szene eine eigene Datei, orientiert sich dabei am Time Stamp, nicht am Timecode).
Wenn ich jetzt die eine Version in ein Premiere-Projekt integriere, d.h. Ein- und Ausstiegspunkt festlege, dann kann ich Premiere schließen, heimlich die beiden Dateien (;s.o.) vertauschen, und Premiere verhält sich nach erneutem Öffnen des Projekts genau wie gehabt. Das beweist: der ursprüngliche TimecodeTimecode im Glossar erklärt ist völlig unerheblich.

Achim


vergessen -BEI- gibts.net



Antwort von Achim:

"(;User Above)" wrote:

: Mmh, lass mich darüber mal grübeln ... ;-)
:
: Datastamp ist klar, das ist was andres. Der ist abhängig von der eingestellten Uhrzeit
: und wird nur geschrieben, wenn auch die interne Batterie des Camcorders intakt ist.
: Datastamp meinte ich nicht.
: Oder war es eben genau diese Datastamp-Information, die Christof haben wollte (;er hat
: zumindest mal von "Timecode" geschrieben).
:
: Also ich weiß nicht, wie das bei Euren DV-nativ-Schnittsystemen so ist, aber meines
: reagiert empfindlich auf Timecode-Sprünge und Timecode-Lücken. Tatsächlich habe ich
: einfach noch nie mit einem DV-Band OHNE TimecodeTimecode im Glossar erklärt zu tun gehabt (;sofern auch Bild
: drauf war). Was natürlich nicht heißen muss, dass es tatsächlich nicht ohne geht.
: Aber meines Wissen wird, sobald auf einem DV-Band eine Aufnahme gestartet wird, auch
: ein TimecodeTimecode im Glossar erklärt aufgezeichnet, eventuell nur einmalig (;bei Konsumergeräten).
: Und diesen TimecodeTimecode im Glossar erklärt braucht dann auch das Schnittprogramm, um exakt Zeitpunkte
: innerhalb eines Clips adressieren zu können. Das, was in der TimelineTimeline im Glossar erklärt eines solchen
: Schnittprogrammes liegt, ist ja spätestens dann, wenn der Clip getrimmt und nicht
: gerendertgerendert im Glossar erklärt wurde, nur noch eine Referenz, die besagt, von wo bis wo die
: Originaldatei, die eigentlich größer ist, anzeigt werden soll. Ich weiß nicht, wie
: das ohne TimecodeTimecode im Glossar erklärt funktionieren könnte.
: Das geht natürlich bei Schnittprogrammen, die mit M-JPEGM-JPEG im Glossar erklärt arbeiten, weil dort jedes
: einzelne FrameFrame im Glossar erklärt eine eigene Datei ist und somit jedes einzelne Bild direkt
: adressierbar ist, aber bei DV-nativ Systemen, liegen meist Dateien zwischen 2 bis 13
: GB Größe auf dem Rechner und damit kann die Adressierung nur über eine Relation
: hergestellt werden und die wiederum bewerkstelligt meiner Meinung nach der Timecode.
:
: Diese Theorie ist ohne Gewähr ;-)))
:
: Aber ob die PC110 das macht, das ist auch relativ einfach nachzuprüfen, indem man mal
: mit der PC110 ein paar Sequenzen erzeugt, die einen Timecode-Sprung verursachen
: würden. Dann das Band mit einem richtigen Recorder abspielen. Ich bin mir sicher,
: dass das Display einen korrekten TimecodeTimecode im Glossar erklärt anzeigen wird.
: Werden dann aber die Timecode-Sprünge NICHT angezeigt, dann war ist es kein richtiger
: TimecodeTimecode im Glossar erklärt, sondern nur eine Art Zählwerk. Werden die Timecode-Sprünge angezeigt, dann
: kann es sich nur um den korrekten TimecodeTimecode im Glossar erklärt handeln.
:
: Genau hier scheitern übrigens auch die meisten Schnittprogramme, bzw. die Filter, die
: den TimecodeTimecode im Glossar erklärt in's Bild brennen sollen. Meist wird nur der korrekte TimecodeTimecode im Glossar erklärt des
: ersten Bildes analysiert, dann aber von dort an einfach weitergezählt, auch wenn
: irgendwo ein Sprung vorhanden sein sollte. Was aber wiederum nicht den Trugschluss
: zulassen sollte, es wäre gar kein TimecodeTimecode im Glossar erklärt vorhanden.
:
: Also ein DV-Aufnahme ohne TimecodeTimecode im Glossar erklärt, die in ein DV-nativ-Schnittsystem eingelesen und
: verarbeitet wird, die muss mir mal erst mal jemand vorführen, bevor ich das glaube.
:
: Marco


Hallo Marco
ich gehe einfach mal davon aus, dass eine AVI-Datei eine interne Zählung der Einzelbilder aufweist, unabhängig davon, wie der TimecodeTimecode im Glossar erklärt auf dem DV-Band war. Damit arbeitet dann das Schnittsystem. Insofern ist mir auch nicht klar, wozu das "Einbrennen" des TimecodeTimecode im Glossar erklärt ins gecapturte Filmbild gut sein soll.
Achim


vergessen -BEI- gibts.net



Antwort von Marco:

Mmh, lass mich darüber mal grübeln ... ;-)

Datastamp ist klar, das ist was andres. Der ist abhängig von der eingestellten Uhrzeit und wird nur geschrieben, wenn auch die interne Batterie des Camcorders intakt ist. Datastamp meinte ich nicht.
Oder war es eben genau diese Datastamp-Information, die Christof haben wollte (;er hat zumindest mal von "Timecode" geschrieben).

Also ich weiß nicht, wie das bei Euren DV-nativ-Schnittsystemen so ist, aber meines reagiert empfindlich auf Timecode-Sprünge und Timecode-Lücken. Tatsächlich habe ich einfach noch nie mit einem DV-Band OHNE TimecodeTimecode im Glossar erklärt zu tun gehabt (;sofern auch Bild drauf war). Was natürlich nicht heißen muss, dass es tatsächlich nicht ohne geht.
Aber meines Wissen wird, sobald auf einem DV-Band eine Aufnahme gestartet wird, auch ein TimecodeTimecode im Glossar erklärt aufgezeichnet, eventuell nur einmalig (;bei Konsumergeräten).
Und diesen TimecodeTimecode im Glossar erklärt braucht dann auch das Schnittprogramm, um exakt Zeitpunkte innerhalb eines Clips adressieren zu können. Das, was in der TimelineTimeline im Glossar erklärt eines solchen Schnittprogrammes liegt, ist ja spätestens dann, wenn der Clip getrimmt und nicht gerendertgerendert im Glossar erklärt wurde, nur noch eine Referenz, die besagt, von wo bis wo die Originaldatei, die eigentlich größer ist, anzeigt werden soll. Ich weiß nicht, wie das ohne TimecodeTimecode im Glossar erklärt funktionieren könnte.
Das geht natürlich bei Schnittprogrammen, die mit M-JPEGM-JPEG im Glossar erklärt arbeiten, weil dort jedes einzelne FrameFrame im Glossar erklärt eine eigene Datei ist und somit jedes einzelne Bild direkt adressierbar ist, aber bei DV-nativ Systemen, liegen meist Dateien zwischen 2 bis 13 GB Größe auf dem Rechner und damit kann die Adressierung nur über eine Relation hergestellt werden und die wiederum bewerkstelligt meiner Meinung nach der Timecode.

Diese Theorie ist ohne Gewähr ;-)))

Aber ob die PC110 das macht, das ist auch relativ einfach nachzuprüfen, indem man mal mit der PC110 ein paar Sequenzen erzeugt, die einen Timecode-Sprung verursachen würden. Dann das Band mit einem richtigen Recorder abspielen. Ich bin mir sicher, dass das Display einen korrekten TimecodeTimecode im Glossar erklärt anzeigen wird.
Werden dann aber die Timecode-Sprünge NICHT angezeigt, dann war ist es kein richtiger TimecodeTimecode im Glossar erklärt, sondern nur eine Art Zählwerk. Werden die Timecode-Sprünge angezeigt, dann kann es sich nur um den korrekten TimecodeTimecode im Glossar erklärt handeln.

Genau hier scheitern übrigens auch die meisten Schnittprogramme, bzw. die Filter, die den TimecodeTimecode im Glossar erklärt in's Bild brennen sollen. Meist wird nur der korrekte TimecodeTimecode im Glossar erklärt des ersten Bildes analysiert, dann aber von dort an einfach weitergezählt, auch wenn irgendwo ein Sprung vorhanden sein sollte. Was aber wiederum nicht den Trugschluss zulassen sollte, es wäre gar kein TimecodeTimecode im Glossar erklärt vorhanden.

Also ein DV-Aufnahme ohne TimecodeTimecode im Glossar erklärt, die in ein DV-nativ-Schnittsystem eingelesen und verarbeitet wird, die muss mir mal erst mal jemand vorführen, bevor ich das glaube.

Marco


dolax -BEI- t-online.de



Antwort von Marco:

"(;User Above)" wrote:

: Hätte das Signal keinen TimecodeTimecode im Glossar erklärt, dann könnte man das gar nicht schneiden.


Nun hab ich etwas recherchiert, weil ich selbst neugierig bin, ob meine o.g. Aussage nun richtig oder falsch ist. Aber ich finde darauf keinen konkreten Hinweis.
Tatsache scheint aber zu sein, dass DV-Video IMMER auch einen TimecodeTimecode im Glossar erklärt hat. Dann wäre meine Aussage einfach überflüssig, weil es den Fall, dass DV ohne TimecodeTimecode im Glossar erklärt in einem Schnittsystem existiert, gar nicht geben kann.
Vielleicht müsste meine Aussage richtiger heißen:

"Hätte ein DV-Signal keinen TimecodeTimecode im Glossar erklärt, dann wäre es kein vollständiges DV-Signal und man könnte es u.U. gar nicht erst in ein DV-nativ-System einlesen, oder zumindest nicht ohne Probleme einlesen und eventuell auch schneiden."

Ein paar Infos dazu gibt's z.B. unter

http://www.creativecow.net/articles/hodgetts_philip/multi_camera/AboutTimecode.htm

http://www.mindspring.com/~d-v-c/Timecode.htm

http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=37011

http://www.squarebox.co.uk/dv/tcfaq.html

Marco

dolax -BEI- t-online.de



Antwort von hannes:

"(;User Above)" wrote:

: Hätte das Signal keinen TimecodeTimecode im Glossar erklärt, dann könnte man das gar nicht schneiden.


hier irrt der liebe Marco.

Der TimecodeTimecode im Glossar erklärt dient einzig zum Wiederfinden der Bandpos.

Bitte nicht verwechseln mit Datastamp !!
Der liegt hinter jedem Bild und wird mit gecaptured.

Glückauf aus Essen
hannes

hannes -BEI- euronetwork.com



Antwort von Marco:

"(;User Above)" wrote:

: vielen dank für die vielen infos, ich werde euren tipps nachgehen.
: übrigens, das mit dem analogen signal stimmt nicht ganz, bei meiner sony pc110e wird
: nur das aufnahmedatum und die aufnahmezeit gecaptured, nict aber der timecode.


Der TimecodeTimecode im Glossar erklärt MUSS zwangsläufig gecaptured werden. Ist nur vielleicht innerhalb der Kamera nicht sichtbar. Hätte das Signal keinen TimecodeTimecode im Glossar erklärt, dann könnte man das gar nicht schneiden.

Wenn die PC110 das nicht als Display ausgeben kann, dann versuch doch mal, das Band mit einem Recorder wie dem DHS1000 oder dem GVD-300 abzuspielen und dort das Display zu aktivieren. Das geht.

Marco

dolax -BEI- t-online.de



Antwort von Christof:

Hallo,

vielen dank für die vielen infos, ich werde euren tipps nachgehen.
übrigens, das mit dem analogen signal stimmt nicht ganz, bei meiner sony pc110e wird nur das aufnahmedatum und die aufnahmezeit gecaptured, nict aber der timecode.

schönen tag noch,

cristof

dauz -BEI- gmx.net



Antwort von Christian N. Reuter:

... oder Canopus Storm Edit.

Gruß
Christian
"(;User Above)" wrote:

:
: Zwei Möglichkeiten.
:
: Entweder Du nimmst nur das analoge Signal auf und lässt dabei das Camcorder-Display
: aktiviert.
:
: Oder Du machst das CapturingCapturing im Glossar erklärt über FireWire und benutzt in der TimelineTimeline im Glossar erklärt einen Filter,
: der den TimecodeTimecode im Glossar erklärt in's Video "brennt". Das machen z.B. die Proggis
: Premiere, VegasVideo und CineStream.
:
: Marco



http://www.videosupport.de
info -BEI- videosupport.de



Antwort von Christof:

"(;User Above)" wrote:

: Hallo Marco,


danke für den tipp, ich werde mir das CatDV bald ansehen.
mit adobe after effects kann man zwar einen beliebigen timecode angeben, aber leider ist hier eine obergrenze von 100000 frames vorgesehen, d.h. dass ab einem timecode von ca. 1 stunde keine manuelle eingabe mehr möglich ist.

das finde ich ein wenig seltsam, bei einem programm, welches etwa 1200 euro kostet, eine undurchdachte höchstgrenze einzugeben (;welche kürzer ist als ein 80 minuten band)

lg,
christof



dauz -BEI- gmx.net



Antwort von Christof:

Hallo Marco,

also es scheint sich doch noch eine Lösung zu ergeben: Mit Adobe After Effects 5 kann man einen Filter (;Video => Timeline) über den Clip legen und einen beliebigen :-)) Startwert für den TimeCode angeben (;Vorausgesetz man merkt sich die Startposition des überspielten Filmsegmentes...).

Das ganze kann man anschließend in die Renderliste geben und mit diversen Codecs versehen exportieren....

Als nächstes werde ich untersuchen, ob es denn eine etwas komfortablere Mothode gibt.
Ich melde mich wieder, wenn es Neuigkeiten gibt...

grüße,
Christof


dauz -BEI- gmx.net



Antwort von Marco:

Hi Christof,

ich hatte gestern noch einige Tests deswegen durchgeführt, denn ich wollte jetzt v.a. in Sachen Timecode-Sprünge noch was dazulernen.
Auf jeden Fall habe ich gleiche Prozedur dann auchn in VegasVideo durchgeführt und kann Deine Aussage leider nur bestätigen. VegasVideo schreibt mit dem Timecode-Filter immer nur den Zeitwert der eigenen TimelineTimeline im Glossar erklärt, beginnt also dort immer bei Null.

Meine Hauptschnittsoftware CineStream kann WAHLWEISE den "richtigen" TimecodeTimecode im Glossar erklärt oder einen bei Null beginnenden mit einem Filter schreiben. Dieses "richtig" muss ich in Anführungszeichen setzen, denn das gilt nur, solange es keinen Timecode-Sprung gab. Tatsächlich wird mit CineStream beim CapturingCapturing im Glossar erklärt auch immer nur das allererste FrameFrame im Glossar erklärt eines jeden Segmentes analysiert und von dort an dann weitergezählt. Gibt es keine Timecode-Sprünge, dann ist das, was CineStream schreibt, vollkommen identisch mit dem Original-Timecode. Gibt es einen Timecode-Sprung, dann ersetzt CineStream automatisch alle bisher geschriebenen Werte, die ja mit dem Original-TC-Wert begonnen haben, und setzt den Start wieder auf Null.

Premiere hab ich noch gar nicht getestet, ich ging davon aus, man könnte es dort machen (;hat mir mal ein anderer Premiere-User bestätigt), aber gerade dieser Thread hier hat mir mal wieder gezeigt, dass ich manchmal etwas vorschnell bin mit Behauptungen, die ich gar nicht selbst überprüft hab ;-)

Es gäbe für Dich dennoch eine andere Lösung durch ein kleines separates Tool, das ich speziell für meine DV-Materialorganisation einsetze, es nennt sich "CatDV", darüber berichte ich Dir gleich in einem gesonderten Thread.

Marco



dolax -BEI- t-online.de



Antwort von Christof:

-BEI- marco:

dass beim schnittprogramm nicht mit dem timecode gearbeitet wird, habe ich auch schon erfahren müssen, meine idee, einfach die zeitleiste auf einen anderen wert zu setzen um den "original" timecode ins video zu bringen (;habe also die zeitleiste um 28:12,23 verschoben), hat genau nichts gebracht, der timecode fängt trotzdem bei null an (;so ein sturkopf...)

liebe grüße,
christof

dauz -BEI- gmx.net



Antwort von Marco:

Also jetzt nochmal zu diesem Tool CatDV (;www.catdv.com).

Das wurde eigentlich zur Materialorganisation von Quicktime-Files für EditDV entwickelt, kann mittlerweile aber auch AVIs importieren und verarbeiten. Die Sache ist, dass mit CatDV SÄMTLICHE Informationen ausgelesen werden, die auf ein DV-Band geschrieben wurden, also natürlich auch der Data-Stamp.
All diese Informationen kann man sich auf vielfältige Weise anzeigen lassen und ebenso in verschiedenen Formen abspeichern. So kann man sich z.B. eine HTML-Übersicht aller Szenen eines Bandes mit den wichtigen Informationen abspeichern lassen, was eine Kontrolle des Bandes auch ausserhalb des eigenen PCs erlaubt.

Ich glaube nun eigentlich, dass ein solches Tool für Dich noch wesentlich besser wäre, aus drei Gründen:

1. Die Handhabung für Euch während des Drehs wäre noch einfacher, weil ihr gar nicht mehr auf den TimecodeTimecode im Glossar erklärt zu achten bräuchtet, sondern ihr müsst nur sicherstellen, dass die interne Uhr des Camcorders einigermaßen synchron läuft mit einer realen Uhr, von welcher ihr jetzt einfach die sekundengenaue Uhrzeit einer jeden Einstellungn ablesen bräuchtet.
Diese Information könntet ihr sehr leicht mit CatDV wieder auslesen.

2. Selbst wenn das mit dem Timecode-Einbrennen funktioniert hätte, es wäre ein relativ langwieriger Aufwand wegen der Effektberechung (;falls Du kein Echtzeitsystem hast).

3. Durch die vielfältigen Ausgabemöglichkeiten von CatDV könntet ihr diese Informationen auch in ausgedruckter Katalogform einsehen, was das Ganze nochmal komfortabler macht.

Der Nachteil ist, dass - falls Du Dein Video nicht auch im Quicktime-Format capturen kannst - Du es für CatDV beim CapturingCapturing im Glossar erklärt schon in 1-GB kleine Segmente aufteilen musst. Frag mich nicht, warum 1-GB. Das ist aber für AVIs unter CatDV bisher so.
Quicktime-Files können Terrabyte-Größe haben.
Ich weiß nicht, welche Plattform ihr benutzt, aber CatDV gibt es sowohl für Mac als auch für PC. Für den Mac hat CatDV auch ein eigenes Capture-Modul, so dass die AVI-Problematik hier gar nicht auftreten würde. Für den PC wird das FreischaltenFreischalten im Glossar erklärt dieses Moduls noch ein paar Wochen oder Monate dauern, da man da auf ein Third-Party-Produkt angewiesen ist.

Ich kann Dir gerne mal privat ein paar Screenshots von CatDV schicken und stehe Dir natürlich auch gerne zu weitergehenden Fragen dazu bereit <A HREF="mailto:(;dolax -BEI- t-online.de">(;dolax -BEI- t-online.de</A>). Melde Dich einfach ...

Marco


dolax -BEI- t-online.de



Antwort von Christof:

"(;User Above)" wrote:

: Christof, hast Du eigentlich mittlerweile das Problem gelöst?
:
: Marco


Guten Tag miteinander,
mein Problem habe ich noch nicht ganz gelöst,
ich meinte tatsächlich den timecode und nicht den datastamp (;den bekomme ich ja bekanntlich übers analoge signal in meinen rechner....)

zum besseren verständnis kurz einige sätze über mein problem:

wir haben ein messfahrzeug und nehmen mit der sony die fahrten (;bzw. den strassenbelag) auf. bei einigen strassenstellen werden zusätzlich messungen über die rauhigkeit und oberflächenbeschaffenheit durchgeführt. und um diese messungen nachträglich zu finden, werden sie über den TIMECODE miteinander verknüpft.
nach der messung wird das band (;bzw. die ausschnitte) gecaptured. so weit, so gut!

um nun die stelle auf dem band zu finden, wo meine messungen stattgefunden haben (;ich kenne ja den timecode, die messdaten sind in einer datenbank gespeichert und der timecode gilt quasi als schnittstelle), möchte ich mir die entsprechenden stelle am computer ansehen. und genau hier ist das problem: ohne eingebrannten timecode finde ich die stelle nicht!
mit adobe premiere habe ich es noch nicht geschafft, den timecode einzubrennen, mit VegasVideo3 geht dass, aber leider fängt der timecode IMMER bei 0 (;null) an, auch wenn ich einen ausschnitt z.b. von 28:12,23 bis 29:13,42 gecaptured habe, so wird NICHT der original-timecode eingeblendet, sondern nur der relative (;bei null beginnende).

wer jetzt glaubt, mann könne das ganze mit dem DATASTAMP ebenfalls durchführen, der irrt, denn dieser ist in der datenbank (;und im MPEG-file selber) ja nicht gespeichert....(;und somit wertlos)

meine einzige abhilfe bislang:
1.) ich muss das GESAMTE band in einem zug capturen, (;denn dann ist die "Null" am DV-band gleich der "Null" des eingebrannten timecodes)
2.) konvertieren - abspeichern
3.) nachträglich schneiden

nur leider fallen hier grosse datenmengen an, ich muss die gesamten 80 minuten überspielen, um 10-15 minuten video zu erhalten....

es kann ja nicht so schwer sein, beim überspielen den tatsächlich anfallenden timecode ins video einzubrennen.

naja, ich gebe nicht auf und suche weiter nach einer lösung,
aber danke nochmals für die vielen hinweise (;leider sind einige erwähnte programme nicht als testversionen erhältlich)...

schönen tag,
christof


dauz -BEI- gmx.net




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