| ProjectX: falscher Fehler
Frage von Manfred Ginger:
Hallo,
ProjectX, Demuxen.
Aber aus der Log-Datei:
--- !> an error has occured.. java.io.IOException: Es steht nicht genug Speicherplatz auf dem Datenträger zur Verfügung
[...]
-> es wurden 782 Warn-/Fehlermeldungen ausgegeben. ---
Es steht ein vielfaches des benötigten Speicherplatzes zur Verfügung!
Kann jemand diese Fehlermeldung erklären?
Danke.
Antwort von Andreas Mauerer:
Manfred Ginger meinte:
>!> an error has occured.. >java.io.IOException: Es steht nicht genug Speicherplatz auf dem >Datenträger zur Verfügung
>Es steht ein vielfaches des benötigten Speicherplatzes >zur Verfügung! > >Kann jemand diese Fehlermeldung erklären?
Schuss ins Blaue:
Festplatte in Fat32 formatiert, Datei über 4GB groß? Das geht nicht http://de.wikipedia.org/wiki/File Allocation Table#FAT32
Gruß
Andreas -- If you want to mail me directly: - Use Rot13 on my address - Enter "abfcnz" after the "@" - Use Rot13 again and delete the "nospam"
Antwort von Manfred Ginger:
Andreas Mauerer wrote:
>>!> an error has occured.. >>java.io.IOException: Es steht nicht genug Speicherplatz auf dem >>Datenträger zur Verfügung > >>Es steht ein vielfaches des benötigten Speicherplatzes >>zur Verfügung! >> >>Kann jemand diese Fehlermeldung erklären? > > Schuss ins Blaue: > > Festplatte in Fat32 formatiert, Datei über 4GB groß?
Ja, das ist der Grund, danke. Ich habe schon gar nicht mehr daran gedacht, dass es mal solche Beschränkungen gab.
Vielleicht weiß das gerade jemand, die neue FAT32-Platte soll zum Datenaustausch (;Lesen Schreiben) zwischen einem WindowsXP- und einem Linux-System dienen.
Ist FAT32 dafür das kleinste Übel, oder gibt es dafür eine bessere Lösung?
> Das geht nicht http://de.wikipedia.org/wiki/File Allocation Table#FAT32
Antwort von Matthias Eller:
Manfred Ginger wrote:
> Ist FAT32 dafür das kleinste Übel, oder gibt es dafür > eine bessere Lösung?
es gibt ext2-Treiber für Windows. Damit kannst du ext2 und ext3 (;aber ohne Journal) im Windows lesen und auch schreiben.
MfG Matthias Eller
Antwort von Detlef Wirsing:
Manfred Ginger schrieb:
[...] > Ist FAT32 dafür das kleinste Übel, oder gibt es dafür > eine bessere Lösung?
Meine irgendwann angelegte Boot-CD mit Knoppix (;Minimal-Linux) erkannte alle meine NTFS-Partitionen auf Anhieb - übrigens auch den Rest der Hardware. FAT32 hat für mich als Filmsammler keine Berechtigung mehr, macht nur Ärger.
Mit freundlichen Grüßen Detlef
Antwort von Heiko Nocon:
Detlef Wirsing wrote:
>Meine irgendwann angelegte Boot-CD mit Knoppix (;Minimal-Linux) >erkannte alle meine NTFS-Partitionen auf Anhieb
Ja, das ist keine Kunst, das kann jede Linux-Distri schon seit langer Zeit.
Bloß schreiben kann man nicht auf die Partitionen, Datenaustausch ist also nur in einer Richtung möglich. Und Datenaustausch als Einbahnstraße ist wohl kein wirklicher Daten austausch , oder?
Die bei Knoppix enthaltene Nothilfe captivefs ist leider auch keine Lösung des Problems. Zum einen generell schweinelangsam und zum anderen nicht in der Lage, Files >2GB zu schreiben. Also ganz und garnicht das, was man für Videozwecke brauchen könnte.
Aber zum Glück bewegt sich beim ntfs-Treiber nach langer Zeit des Quasistillstands derzeit gerade mal wieder etwas. Vielleicht kommt es darüber irgendwann doch noch dazu, daß problemloser und schneller Datenaustausch zwischen Windows und Linux möglich wird.
Mir persönlich wäre es allerdings eigentlich lieber, wenn der verfügbare ext2-Treiber für Windows endlich mal für ext3 komplettiert würde. Daß man ihn unter Vista nicht installieren können wird, ist mir scheißegal, weil Vista eh' nie den Weg auf meine Platten finden wird.
Antwort von Heike C. Zimmerer:
Heiko Nocon writes:
> Mir persönlich wäre es allerdings eigentlich lieber, wenn der verfügbare > ext2-Treiber für Windows endlich mal für ext3 komplettiert würde.
Wo ist da das Problem? Ein ext3-Partition kann doch als ext2 betrieben werden und wieder als ext3, vorausgesetzt, zwischen ext3-Betrieb und ext2-Betrieb liegt jeweils ein sauberer umount? Oder macht der Windows-Treiber da irgendwelche speziellen Probleme?
Antwort von Heiko Nocon:
Heike C. Zimmerer wrote:
>Wo ist da das Problem?
Ich möchte nicht auf den Sicherheitsgewinn für meine Daten verzichten, den mir ein funktionierendes Journal bringen würde.
Ist zwar "bloß" Video, aber es ist mein Video.
Eigentlich unersetzbar. Aber leider reines Hobby und für sicherheitstechnisch gesehen wirkliche Backups sind die Daten etwas zu voluminös bzw. eigentlich: die verfügbaren Verfahren für diese Datenmengen sind für eine Hobbyanwendung viel zu teuer.
Also muß man sehen, daß man im Rahmen dessen, was mit auf HDs gespeicherten Duplikaten der Daten möglich ist das Maximum an Sicherheit erreicht wird.
Ein journaling fs macht sich da bezüglich des Risikos sehr gut, denn das ist im Moment des Zugriffs auf die Daten nunmal immer am höchsten.
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